Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Politiek

  • Ein neues Gremium soll die palästinensische Übergangsverwaltung im Gazastreifen überwachen. Der US-Präsident

    Ein neues Gremium soll die palästinensische Übergangsverwaltung im Gazastreifen überwachen. Der US-Präsident

    Ein neues Gremium soll die palästinensische Übergangsverwaltung im Gazastreifen überwachen. Der US-Präsident entscheidet laut den Plänen nicht nur, welche Staaten Mitglieder werden können. Wer länger als drei Jahre mitbestimmen will, soll sich das Mitspracherecht kaufen können.
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    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will Behörden mit einem radikalen Vorschlag beschleunigen. Anträge sollen

    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will Behörden mit einem radikalen Vorschlag beschleunigen. Anträge sollen automatisch genehmigt werden, wenn Ämter nicht binnen drei Monaten widersprechen. Der Plan ist Teil eines Papiers, das am Montag beschlossen werden soll.
  • Politik”Ganz neues Maß an Brutalität”Ärzte berichten von mehr als 16.000 Todesopfern im

    Politik”Ganz neues Maß an Brutalität”Ärzte berichten von mehr als 16.000 Todesopfern im

    Politik”Ganz neues Maß an Brutalität”Ärzte berichten von mehr als 16.000 Todesopfern im Iran18.01.2026, 08:59 Uhr Artikel anhören(03:02 min)00:00 / 03:020.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAuch in Madrid wurde am Samstag demonstriert. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Das Mullah-Regime lässt auf die Demonstranten im Iran gnadenlos schießen. Die Opferzahlen könnten weit höher liegen als bereits befürchtet. Mediziner vor Ort erleben die Gräuel hautnah.Ärzte im Iran gehen davon aus, dass bei der Niederschlagung der Massenproteste mindestens 16.500 bis 18.000 Menschen getötet sowie 330.000 bis 360.000 Männer, Frauen und Kinder verletzt wurden. Das berichtet die britische “Sunday Times”. Die Zahlen wurden demnach in 16 Notaufnahmen und 8 großen Augenkliniken im ganzen Land zusammengestellt. Die meisten Opfer sollen jünger als 30 Jahre gewesen sein.Die Mediziner übermittelten die Zahlen dem Bericht zufolge via Elon Musks Satellitentechnologie Starlink, der iranisch-deutsche Augenchirurg Amir Parasta gab sie an die Zeitung weiter. “Das ist ein ganz neues Ausmaß an Brutalität”, sagte Parasta. Er habe mit Dutzenden Ärzten vor Ort gesprochen, diese seien tief geschockt und weinten. Der Arzt hatte während der Proteste 2022 zahlreiche Verletzte behandelt und beim Aufbau eines Ärzte-Netzwerks im gesamten Iran mitgeholfen. Ein anderer Augenarzt sagte nun, “es gibt so viele Schussverletzungen am Auge, dass wir nicht wissen, wen wir zuerst behandeln sollen”. 03:10 minRede zu getöteten ProtestlernIranische Dissidentin bricht vor UN in Tränen ausIranische Aktivisten hatten berichtet, Sicherheitskräfte seien mit großer Gewalt gegen Demonstrierende vorgegangen. Menschen sollen gezielt mit Kopfschüssen getötet worden sein. Menschenrechtler meldeten bereits mehrere Tausend Todesopfer, allerdings deutlich weniger als nun die Ärzte. Auch Ajatollah Ali Chamenei hatte eingeräumt, dass es während der Proteste Tausende Tote gab. Einige Menschen seien auf “unmenschliche, brutale Weise” getötet worden. Der oberste Führer machte dafür die “Aufständischen” verantwortlich. Für die landesweiten Massenproteste hatte Chamenei US-Präsident Donald Trump verantwortlich gemacht.Trump hatte zuletzt behauptet, die iranischen Behörden hätten die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt. Der Teheraner Staatsanwalt Ali Salehi wies eine Absage jedoch zurück – die Reaktion auf die jüngsten Demonstrationen werde “entschlossen, abschreckend und schnell” sein. Zuvor hatte Trump mit einem Militärschlag gedroht.Ausgelöst wurden die Proteste Ende Dezember von einer dramatischen Wirtschaftskrise und sehr hoher Inflation. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Chamenei ist seit fast 37 Jahren als geistliches und politisches Oberhaupt der Islamischen Republik an der Macht.Quelle: ntv.de, chl/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikSchnee, Eis, MinusgradeGrönlandeinsatz wird für Soldaten zur Grenzerfahrung18.01.2026, 06:37 Uhr Artikel anhören(03:13

    PolitikSchnee, Eis, MinusgradeGrönlandeinsatz wird für Soldaten zur Grenzerfahrung18.01.2026, 06:37 Uhr Artikel anhören(03:13

    PolitikSchnee, Eis, MinusgradeGrönlandeinsatz wird für Soldaten zur Grenzerfahrung18.01.2026, 06:37 Uhr Artikel anhören(03:13 min)00:00 / 03:130.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAn einem normalen Wintertag kann es auf Grönland bis zu minus 40 Grad kalt werden. (Foto: picture alliance / TT NYHETSBYRÅN)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eisige Nächte, gefährliche Fahrwasser, Minusgrade: Ein dänischer Kommandeur beschreibt die extremen Bedingungen, unter denen die Soldaten auf Grönland operieren müssen.Die Soldatinnen und Soldaten europäischer Nato-Staaten erwarten bei ihrer Erkundungsmission außergewöhnlich schwierige Bedingungen. “Es ist sehr, sehr beschwerlich, hier oben zu operieren, vor allem auf dem Land”, sagte der Chef des Arktischen Kommandos, Søren Andersen. Dafür sei “Training notwendig”. Unter dem Eindruck der von US-Präsident Donald Trump wiederholt geäußerten Annexionspläne waren am Freitag unter anderem Angehörige der Bundeswehr auf Grönland angekommen. Deutschland und weiteren Nationen geht es zunächst um eine Erkundungsmission vor der eigentlichen Militärübung.Am Samstag hatte Trump den Streit eskalieren lassen und zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder ab Anfang Februar angekündigt, darunter auch Großbritannien und Dänemark. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit. Der US-Präsident ärgert sich, dass Soldaten europäischer Staaten nach Grönland geschickt worden sind.”Wir, meine Soldaten hier oben, sind das gewohnt, aber es gibt sehr viele Einheiten der Streitkräfte – auch in Dänemark – die es auch nicht gewohnt sind, hier oben zu arbeiten”, sagte Kommando-Chef Andersen. Es sei eine besondere Ausrüstung nötig, “besondere Schlafsäcke, eine besondere Winterausrüstung”. Zudem sei es einfach “speziell, in einer Umgebung zu arbeiten, wo es keine Bäume gibt, man kann sich schwer verstecken, deshalb muss man auf eine ganz bestimmte Art und Weise operieren, und das ist etwas, das man lernen muss”, sagte der Kommando-Chef.02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückEnger Partner DänemarksDeutschland bezeichnete Andersen als einen engen Partner Dänemarks, “mit dem wir unglaublich gut zusammenarbeiten”. Das deutsche Militär habe viele Kapazitäten. “Das können sowohl Spezialeinheiten sein als auch Flugzeuge”, sagte Andersen, er nannte zudem U-Boote und Schiffe, die im hohen Norden trainieren könnten.Es sei anders als in der Ostsee zu arbeiten. “Die Fahrwasser hier sind voller Eis, es ist gefährlich, hier Schiff zu fahren, es sind andere Wellen hier oben”, sagte Andersen. “Es herrschen Minusgrade – wenn wir nach Kangerlussuaq kommen, kann es an einem ganz normalen Wintertag minus 30, minus 40 Grad kalt sein.”Macron: “Inakzeptabel”Trumps Grönland-Zolldrohung überrascht DänemarkDie deutschen Soldaten sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin Bedingungen für gemeinsame Militärübungen prüfen. Es gehe um die Frage, ob die Arktis sicher sei und inwiefern Deutschland mit seinen Nato-Partnern dazu beitragen könne, sagte der Sprecher. Das deutsche Team – 15 Männer und Frauen – besteht demnach aus Logistikern und Experten unterschiedlicher Bereiche.Quelle: ntv.de, hny/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”Videos 04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und Spahn02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Videos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikUnliebsame Mitglieder Israel wettert gegen USA wegen Gaza-Gremium-Besetzung18.01.2026, 07:00 Uhr Nicht auf

    PolitikUnliebsame Mitglieder Israel wettert gegen USA wegen Gaza-Gremium-Besetzung18.01.2026, 07:00 Uhr Nicht auf

    PolitikUnliebsame Mitglieder Israel wettert gegen USA wegen Gaza-Gremium-Besetzung18.01.2026, 07:00 Uhr Nicht auf einer Linie: Netanjahu und Trump. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die USA schaffen neben dem “Friedensrat” auch ein “Gaza Executive Board” zur Verwaltung der vom Krieg zerstörten Region. Die Besetzung des Gremiums legt Washington fest – und löst damit beim Verbündeten Israel ungewöhnlich scharfe Reaktionen aus. Israel ist wegen der Besetzung eines wichtigen internationalen Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen durch das Weiße Haus verärgert. “Die Ankündigung bezüglich der Zusammensetzung des sogenannten “Gaza Executive Board”, der dem “Friedensrat” unterstellt ist, sei “nicht mit Israel abgestimmt und widerspricht dessen Politik”, heißt es in einer ungewöhnlich deutlichen Stellungnahme des Büros von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Dieser habe Außenminister Gideon Saar angewiesen, sich in dieser Angelegenheit mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Verbindung zu setzen.Netanjahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert. 04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirktTechnisch ist der Gaza-Exekutivrat sowie ein weiteres Exekutivkomitee dem “Friedensrat” unterstellt, der sich aus führenden Politikern aus aller Welt zusammensetzen und von US-Präsident Donald Trump geleitet werden wird. Die Exekutivgremien werden jedoch direkter mit der Aufsicht über die Nachkriegsverwaltung in Gaza befasst sein.Auf Netanjahus Einwände angesprochen, sagte ein ranghoher US-Beamter der US-Nachrichtenseite “Axios”: “Das ist unsere Show, nicht seine Show. Wir haben in den vergangenen Monaten in Gaza Dinge erreicht, die niemand für möglich gehalten hätte, und wir werden weitermachen.” Netanjahu sei nicht zur personellen Besetzung des Exekutivgremiums konsultiert worden, weil er in dieser Angelegenheit kein Mitspracherecht habe. “Er soll sich auf den Iran konzentrieren und uns Gaza überlassen. Wir werden uns nicht mit ihm streiten.”Der “Friedensrat” ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, die ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas vorsieht, was diese ablehnt. Das internationale Gremium soll die aus palästinensischen Technokraten bestehende neue Übergangsregierung des im Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen. Mehrere Staats- und Regierungschefs wurden nach eigenen Angaben vom Freitag von Trump eingeladen, in diesem “Friedensrat” mitzuwirken. Eine Einladung erhielt demnach unter anderem auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.Quelle: ntv.de, lme/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikWiderstand gegen ZolldrohungenUS-Senatoren warnen vor Spaltung der Nato18.01.2026, 00:42 Uhr Artikel anhören(02:35

    PolitikWiderstand gegen ZolldrohungenUS-Senatoren warnen vor Spaltung der Nato18.01.2026, 00:42 Uhr Artikel anhören(02:35

    PolitikWiderstand gegen ZolldrohungenUS-Senatoren warnen vor Spaltung der Nato18.01.2026, 00:42 Uhr Artikel anhören(02:35 min)00:00 / 02:350.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAuch Republikaner im US-Kongress halten Trumps Kurs für gefährlich. (Foto: dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die große Mehrheit der US-Bürger hält Donald Trumps Bestrebungen, Grönland zu annektieren, für falsch. Die angekündigten Strafzölle gegen Nato-Verbündete stoßen auch im Kongress auf Ablehnung – auch bei Trumps Republikanern. Im US-Parlament regt sich Widerstand gegen die Zollandrohung von Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Länder im Grönland-Konflikt. Die beiden Ko-Vorsitzenden der parteiübergreifenden Nato-Beobachtergruppe des Senats, die demokratische Senatorin Jeanne Shaheen und der republikanische Senator Thom Tillis, erklärten: Eine solche Rhetorik helfe Gegnern wie Kremlchef Wladimir Putin und Staats- und Parteichef Xi Jinping, “die eine Spaltung der Nato sehen wollen”. “Gefährlicher” Grönland-EinsatzTrump kündigt neue Zölle gegen Deutschland und weitere Länder an”Zu einer Zeit, in der viele Amerikaner bereits über steigende Lebenshaltungskosten besorgt sind, würden diese Zölle die Preise sowohl für Familien als auch für Unternehmen erhöhen. Wir fordern die Regierung auf, die Drohungen zu beenden und auf Diplomatie zu setzen”, hieß es weiter in der Erklärung der Senatoren.Trump hat US-Bürger bei Grönland nicht hinter sichIn einem beispiellosen Schritt will Trump unter Verweis auf den Konflikt um Grönland zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Staaten verhängen – alle von ihnen Nato-Länder. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, schrieb Trump auf Truth Social. Der US-Präsident hat wiederholt deutlich gemacht, dass Amerika sich die Insel einverleiben will – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Grönland ist weitgehend autonom und gehört zum Staatsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark.Venezuela hat nicht geholfenTrump stürzt in Umfragen noch weiter abVon Hubertus Volmer (Text) und Laura Stresing (Grafiken)In der US-Bevölkerung werden Trumps Begehrlichkeiten, was die Arktisinsel angeht, nicht geteilt. In einer Umfrage, die Ipsos in dieser Woche für Reuters durchgeführt hat, sprachen sich nur 17 Prozent der Befragten dafür aus, Grönland zu erwerben. Noch deutlich weniger unterstützten eine gewaltsame Annexion: Nur vier Prozent hielten das für eine gute Idee. Zwei Drittel äußerten sich hingegen besorgt darüber, dass die Aneignungsbemühungen den Zusammenhalt der Nato und das Verhältnis zu den europäischen Partnern gefährden würde. Quelle: ntv.de, ino/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikHatte schwer verletzt überlebtOpfer von Hanauer Anschlag ist tot17.01.2026, 21:57 Uhr Artikel anhören(02:15 min)00:00

    PolitikHatte schwer verletzt überlebtOpfer von Hanauer Anschlag ist tot17.01.2026, 21:57 Uhr Artikel anhören(02:15 min)00:00

    PolitikHatte schwer verletzt überlebtOpfer von Hanauer Anschlag ist tot17.01.2026, 21:57 Uhr Artikel anhören(02:15 min)00:00 / 02:150.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xEin Polizeiabsperrband hängt in der Nähe eines der beiden Tatorte in Hanau. (Foto: dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Knapp sechs Jahre nach dem rassistischen Anschlag in Hanau ist ein weiteres Opfer gestorben. Bis zuletzt habe Ibrahim Akkuşim unter den Folgen der Tat gelitten, erklärt der Oberbürgermeister. Nun ist er an den Spätfolgen gestorben.Er hatte den rassistischen Anschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau schwer verletzt überlebt – jetzt ist Ibrahim Akkuşim im Alter von 70 Jahren gestorben, wie die Stadt Hanau mitteilte. Mit seinem Tod verliere man einen Menschen, dessen Leben durch den rassistischen Terroranschlag in der Stadt auf grausame Weise zerstört worden sei, erklärte Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. “Sein Schicksal zeigt auf schmerzhafte Weise, dass die Tat vom 19. Februar auch über Jahre hinweg Leid verursacht hat. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, der wir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen.”Semiya Şimşek im Interview”Die Jugendlichen haben ein Recht, zu erfahren, was in diesem Land passiert ist”Ein 43-jähriger Deutscher hatte am 19. Februar 2020 in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven erschossen. Anschließend tötete er seine Mutter und sich selbst. Auch auf den nun verstorbenen Mann hatte der rechtsextreme Täter in der Arena-Bar in Hanau-Kesselstadt geschossen – insgesamt achtmal.Monatelang musste Akkuşim damals im Krankenhaus behandelt und mehrfach operiert werden, wie es von der Stadt hieß. Infolge seiner schweren Verletzungen sei er auf einen Rollstuhl angewiesen gewesen und habe sein Krankenbett zuletzt nur noch selten verlassen können. Seine Frau und seine Tochter hätten ihn über Jahre hinweg mit großer Hingabe gepflegt. Am 10. Januar starb er schließlich an den Spätfolgen der Verletzungen.Die traumatischen Ereignisse vom 19. Februar 2020 hätten ihn bis zuletzt begleitet. Sein Schicksal dürfe nicht vergessen werden, so Oberbürgermeister Kaminsky. “Es ist Mahnung und Auftrag zugleich.” Hanau stehe an der Seite der Opfer und ihrer Angehörigen. “Wir werden weiter alles daransetzen, dass Erinnerung, Verantwortung und der Einsatz gegen Rassismus und menschenfeindliche Ideologien fester Bestandteil unseres Handelns bleiben.”Quelle: ntv.de, toh/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikMerz-Strategie “ist gescheitert”Grüne fordern Gegenzölle im Grönland-Streit17.01.2026, 20:01 Uhr Katharina Dröge kritisierte

    PolitikMerz-Strategie “ist gescheitert”Grüne fordern Gegenzölle im Grönland-Streit17.01.2026, 20:01 Uhr Katharina Dröge kritisierte

    PolitikMerz-Strategie “ist gescheitert”Grüne fordern Gegenzölle im Grönland-Streit17.01.2026, 20:01 Uhr Katharina Dröge kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz für die bisherige Linie zu Trump. (Foto: picture alliance / Chris Emil Janßen)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:US-Präsident Donald Trump eskaliert den Streit über Grönland. Nun nicht zurückweichen, fordert Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Auch der Präsident des DIW hält es für richtig, Trump Paroli zu bieten. Die Grünen fordern eine geschlossene Reaktion der Europäischen Union auf die Zoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Staaten im Grönland-Konflikt. “Die EU darf angesichts der Zoll-Drohungen von Trump jetzt nicht zurückweichen”, sagte Fraktionschefin Katharina Dröge in Berlin. “Es braucht die klare Antwort an Trump, dass die EU auf Zollandrohungen mit Gegenzöllen antworten wird.”Dröge kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz für die bisherige Linie zu Trump. “Die Strategie des Zurückweichens und der Beschwichtigung von Friedrich Merz ist gescheitert”, meinte die Grünen-Politikerin. “Bei der Verteidigung der internationalen Ordnung braucht es Selbstbewusstsein und Klarheit.””Gefährlicher” Grönland-EinsatzTrump kündigt neue Zölle gegen Deutschland und weitere Länder anUpdatedTrump hatte unter Verweis auf den Grönland-Konflikt weitere Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder angekündigt. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit. Die Bundesregierung teilte indes mit, die Äußerungen des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen zu haben – und sich mit den europäischen Partnern abzustimmen. Zur gegebenen Zeit werde man über eine geeingnete Reaktion entscheiden, sagte Sprecher Stefan Kornelius.”Höchste Zeit, Trump Paroli zu bieten”DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert angesichts der neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere EU-Länder wegen der Grönland-Frage Konsequenzen. “Es ist höchste Zeit, dass die EU – und vor allem die Bundesregierung – globale Kooperationen mit China und anderen stärkt, um Trump Paroli zu bieten”, sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). 02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Dessen Androhung von Strafzöllen, um sich Grönland einzuverleiben, zeige die Schwäche und Handlungsunfähigkeit Europas. Dies unterstreiche zugleich das Scheitern der Europäischen Union im Umgang mit Trump im Handelskonflikt.”Europa hat stetig nachgegeben und Trump gewähren lassen, anstatt sich für die eigenen Interessen und global für Multilateralismus einzusetzen”, sagte Fratzscher. “Dieser Fehler rächt sich jetzt, weil Trump die Schwäche und Handlungsunfähigkeit Europas erkannt hat.” Er werde Europa so lange erpressen, bis der Kontinent mit einer Stimme spreche, sich stärker integriere, Rückgrat zeige und klüger agiere.Quelle: ntv.de, toh/dpa/rtsVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • Politik”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehen17.01.2026, 18:48 Uhr Artikel

    Politik”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehen17.01.2026, 18:48 Uhr Artikel

    Politik”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehen17.01.2026, 18:48 Uhr Artikel anhören(02:25 min)00:00 / 02:250.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAuf der ganzen Welt gehen Menschen für Demonstranten im Iran auf die Straße. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eigentlich kündigt Trump in der vergangenen Woche Militärschläge auf den Iran an. Doch die bleiben aus. Der US-Präsident erklärt das mit einem Ende der Hinrichtungen nach der Protestwelle. Die Machthaber in Teheran wollen davon aber nichts wissen.Der Teheraner Staatsanwalt Ali Salehi hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach der Iran die Todesurteile gegen Hunderte festgenommene Menschen gestoppt habe. Ali Salehi sprach laut der iranischen Rundfunkagentur Iribnews von “leeren und unbegründeten Worten”. Die Reaktion auf die jüngsten Demonstrationen werde “entschlossen, abschreckend und schnell” sein.Irans oberster Führer Ali Chamenei sagte danach in einer Rede, die “Schuldigen” im Land würden nicht ungeschoren davonkommen. “Wir werden den Unruhestiftern den Rücken brechen”, so Chamenei. Er machte Trump für die Proteste mitverantwortlich. Der US-Präsident habe persönlich in die Unruhen eingegriffen und die “Aufständischen” ermutigt, weiterzumachen und keine Angst zu haben.04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”Trump hatte am Freitag erklärt, ein US-Militärschlag sei unter anderem deshalb ausgeblieben, weil der Iran die Hinrichtungen von Demonstrierenden abgesagt habe. Auf die Frage, ob ihm israelische und arabische Politiker einen Militärschlag ausgeredet hätten, sagte Trump: “Niemand hat mich überzeugt. Ich habe mich selbst überzeugt.” Er verwies darauf, dass die iranischen Behörden die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt hätten. “Das hatte einen großen Einfluss gestern”, so Trump. Das Weiße Haus nannte für die angeblich abgesagten 800 Hinrichtungen keine Quelle.Ausgelöst wurden die Proteste im Iran Ende Dezember von einer dramatischen Wirtschaftskrise und sehr hoher Inflation. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Sicherheitskräfte gingen dabei gewaltsam vor. Iranische Menschenrechtsgruppen meldeten mehr als 3400 Tote. Genaue Zahlen lassen sich wegen der Informationssperre kaum überprüfen.Quelle: ntv.de, ses/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und Spahn02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Videos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • Politik”Tut mir leid”Grüne-Jugend-Chef kritisiert Söder mit Haftbefehl-Song – CSU ist empört17.01.2026, 18:14

    Politik”Tut mir leid”Grüne-Jugend-Chef kritisiert Söder mit Haftbefehl-Song – CSU ist empört17.01.2026, 18:14

    Politik”Tut mir leid”Grüne-Jugend-Chef kritisiert Söder mit Haftbefehl-Song – CSU ist empört17.01.2026, 18:14 Uhr Bobga betonte, es sei nie sein Ziel gewesen, Söder “mit dieser Beleidigung direkt anzusprechen. Dass dies durch den von mir ausgewählten Song passiert ist, tut mir leid”. (Foto: picture alliance/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der Chef der Grünen Jugend, Luis Bobga, verwendet auf Instagram einen Haftbefehl-Song und dessen derbe Sprache, um Markus Söder zu kritisieren. Die CSU ist aufgebracht, der Nachfolger von Jette Nietzard entschuldigt sich umgehend.Der Vorsitzende der Grünen Jugend, Luis Bobga, hat mit einem Video in den sozialen Medien über den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder Rücktrittsforderungen der CSU ausgelöst. In dem Clip nutzt Bobga, wie es in den sozialen Medien üblich ist, einen Song des Rappers Haftbefehl als Zitat. Als der Begriff “Hurensohn” fällt, wird ein Bild Söders eingeblendet. Es ging in der abgewandelten Form des Songs um eine Kritik an Söders Vorschlag, einige Bundesländer einzusparen. Eine Sprecherin der Grünen Jugend bestätigte, dass das Video authentisch ist. In einer Erklärung ruderte Bobga zurück. Er bedaure, dass “die Auseinandersetzung mit dem Inhalt von Herrn Söders Aussage auf der Strecke geblieben” sei. Bobga betonte, es sei nie sein Ziel gewesen, Söder “mit dieser Beleidigung direkt anzusprechen. Dass dies durch den von mir ausgewählten Song passiert ist, tut mir leid”.”Wo waren Sie eigentlich?”Grüne versuchen, aus Dobrindt einen zweiten Wegner zu machenZuvor hatte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann in der “Bild” scharfe Kritik geäußert. “Bobga muss sich für seine Hassrede bei Markus Söder entschuldigen und das Video löschen”, forderte Hoffmann. “Wer so etwas sagt, ist nicht länger tragbar.” Die Grünen-Vorsitzenden Felix Banaszak und Franziska Brantner dürften dazu nicht schweigen.”Möchte junge Menschen erreichen”Der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, erklärte gemeinsam mit dem Fraktionschef der Freien Wähler, Florian Streibl: “Diese Entgleisung ist unglaublich und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.” Auch sie forderten: “Luis Bobga muss sein Amt als Vorsitzender der Grünen Jugend sofort niederlegen und sich beim bayerischen Ministerpräsidenten entschuldigen.”Bobga leitet seit Oktober 2025 gemeinsam mit Henriette Held die Grüne Jugend. Das Duo kam nach Kritik an provokanten Äußerungen der vorherigen Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard ins Amt. Nietzard hatte Söder auf Tiktok als “Hundesohn” beschimpft.In seiner Reaktion auf die Kritik an dem Rap-Video erläuterte Bobga: “Mit meiner Kommunikation auf Social Media möchte ich junge Menschen erreichen und ihr Interesse an Politik wecken und stützen. Dazu gehört es, sich an Musik aus der Jugendkultur zu bedienen, so auch in diesem Video. Deutschrap ist für viele junge Menschen Ausdrucksform und Teil ihrer Lebensrealität – gerade für diejenigen, für die sich viele in der Politik-Blase nur wenig interessieren.”Quelle: ntv.de, ses/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen