Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikWiderstand gegen ZolldrohungenUS-Senatoren warnen vor Spaltung der Nato18.01.2026, 00:42 Uhr Artikel anhören(02:35

PolitikWiderstand gegen ZolldrohungenUS-Senatoren warnen vor Spaltung der Nato18.01.2026, 00:42 Uhr Artikel anhören(02:35 - Fetchub

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PolitikWiderstand gegen ZolldrohungenUS-Senatoren warnen vor Spaltung der Nato18.01.2026, 00:42 Uhr Artikel anhören(02:35 min)00:00 / 02:350.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAuch Republikaner im US-Kongress halten Trumps Kurs für gefährlich. (Foto: dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die große Mehrheit der US-Bürger hält Donald Trumps Bestrebungen, Grönland zu annektieren, für falsch. Die angekündigten Strafzölle gegen Nato-Verbündete stoßen auch im Kongress auf Ablehnung – auch bei Trumps Republikanern. Im US-Parlament regt sich Widerstand gegen die Zollandrohung von Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Länder im Grönland-Konflikt. Die beiden Ko-Vorsitzenden der parteiübergreifenden Nato-Beobachtergruppe des Senats, die demokratische Senatorin Jeanne Shaheen und der republikanische Senator Thom Tillis, erklärten: Eine solche Rhetorik helfe Gegnern wie Kremlchef Wladimir Putin und Staats- und Parteichef Xi Jinping, “die eine Spaltung der Nato sehen wollen”. “Gefährlicher” Grönland-EinsatzTrump kündigt neue Zölle gegen Deutschland und weitere Länder an”Zu einer Zeit, in der viele Amerikaner bereits über steigende Lebenshaltungskosten besorgt sind, würden diese Zölle die Preise sowohl für Familien als auch für Unternehmen erhöhen. Wir fordern die Regierung auf, die Drohungen zu beenden und auf Diplomatie zu setzen”, hieß es weiter in der Erklärung der Senatoren.Trump hat US-Bürger bei Grönland nicht hinter sichIn einem beispiellosen Schritt will Trump unter Verweis auf den Konflikt um Grönland zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Staaten verhängen – alle von ihnen Nato-Länder. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, schrieb Trump auf Truth Social. Der US-Präsident hat wiederholt deutlich gemacht, dass Amerika sich die Insel einverleiben will – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Grönland ist weitgehend autonom und gehört zum Staatsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark.Venezuela hat nicht geholfenTrump stürzt in Umfragen noch weiter abVon Hubertus Volmer (Text) und Laura Stresing (Grafiken)In der US-Bevölkerung werden Trumps Begehrlichkeiten, was die Arktisinsel angeht, nicht geteilt. In einer Umfrage, die Ipsos in dieser Woche für Reuters durchgeführt hat, sprachen sich nur 17 Prozent der Befragten dafür aus, Grönland zu erwerben. Noch deutlich weniger unterstützten eine gewaltsame Annexion: Nur vier Prozent hielten das für eine gute Idee. Zwei Drittel äußerten sich hingegen besorgt darüber, dass die Aneignungsbemühungen den Zusammenhalt der Nato und das Verhältnis zu den europäischen Partnern gefährden würde. Quelle: ntv.de, ino/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen