Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Politiek

  • PolitikPrien dringt auf Debatte”Irgendjemand muss am Ende auf den roten Knopf drücken

    PolitikPrien dringt auf Debatte”Irgendjemand muss am Ende auf den roten Knopf drücken

    PolitikPrien dringt auf Debatte”Irgendjemand muss am Ende auf den roten Knopf drücken können”19.01.2026, 20:25 Uhr Man müsse Trumps Drohungen ernst nehmen, sagt Karin Prien in der Sendung “Blome & Pfeffer”. FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Europa muss in Bezug auf Verteidigung unabhängiger von den USA werden. Angesichts globaler Spannungen müsse deshalb über Abschreckung gesprochen werden, sagt Bundesministerin Karin Prien. Auch in Form von Atomwaffen.Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien dringt auf eine breitere öffentliche Debatte über die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und Europas. Angesichts internationaler Spannungen und der Unsicherheit über die künftige Rolle der USA müsse die Bevölkerung stärker in sicherheitspolitische Fragen einbezogen werden, sagte die CDU-Politikerin in der ntv Sendung “Blome & Pfeffer”. Europa müsse sich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, wie es sich im Zweifel auch ohne amerikanische Unterstützung verteidigen könne, sagte sie weiter. Dazu brauche es nach Ansicht von ntv-Moderator Nikolaus Blome eine eigene Atombombe. Frankreich und Großbritannien hätten zwar welche, aber das sei aus gutem Grund eine nationale Angelegenheit. “Das kann man jetzt nicht der EU-Kommission überantworten”, so Blome. Prien stimmt dem zu und fügt hinzu: “Das ist auch sehr kompliziert, weil irgendjemand muss am Ende auf den roten Knopf drücken können – oder möglichst nicht. Aber es muss natürlich klar sein, wer dazu berechtigt wäre”, sagte Prien. Über diese Fragen müsse jetzt offen gesprochen werden.40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”Hintergrund der Debatte sind auch Äußerungen von Ex-US-Präsident Donald Trump, der zuletzt erneut Ansprüche auf Grönland formuliert hatte. Trump müsse ernst genommen werden, betonte Prien. Es gebe in den USA aber auch viele politische und militärische Akteure mit deutlich anderer Haltung. “Deshalb müssen wir die Gesprächskanäle jetzt weiter pflegen, und wir sollten nicht dazu beitragen, die Situation zu eskalieren. Aber wir sollten uns das natürlich auch nicht bieten lassen.” Deutschland habe seit Beginn der Legislaturperiode sicherheitspolitisch umgesteuert, sagte Prien. Die Verteidigungsausgaben würden massiv erhöht, perspektivisch auf bis zu fünf Prozent. Dennoch reiche das nicht aus. Nötig sei vor allem ein stärker koordiniertes europäisches Vorgehen. Eine zentrale Aufgabe der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz werde es sein, eine gemeinsame europäische Linie in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu sichern.”Dümmste, das ich gehört habe”Fast alle sind dagegen, aber Trump will Grönland trotzdemVon Roland Peters, New YorkEine solche Debatte habe nach der Zeitenwende-Rede von Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar 2022 gefehlt, kritisierte Prien. Es gehe dabei nicht nur um klassische militärische Bedrohungen, sondern auch um die Resilienz gegenüber hybriden Angriffen, die bereits stattfinden. “Diese öffentliche Debatte müssen wir jetzt führen und die Menschen auf dem Weg gewinnen, unser Land und unsere Freiheit verteidigen zu wollen”, so die Ministerin.Die ntv Sendung “Blome & Pfeffer” wird am Montag, dem 19. Januar um 20:15 Uhr und 23.30 Uhr auf ntv ausgestrahlt, auf YouTube und auf der Streamingplattform RTL +Quelle: ntv.de, vmi/hkaVideos02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Videos 03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”02:25 minNach tagelangen KämpfenSyriens Präsident und Kurden erzielen wohl WaffenruheVideos01:42 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum Brennpunkt02:00 min”Werden nicht zurückweichen”Pfeife, Hupe, Bürgerwehr – Wie Minneapolis ICE bekämpft96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikFrist von drei TagenIrans Polizeichef stellt Demonstranten Ultimatum19.01.2026, 19:34 Uhr Artikel anhören(03:20

    PolitikFrist von drei TagenIrans Polizeichef stellt Demonstranten Ultimatum19.01.2026, 19:34 Uhr Artikel anhören(03:20

    PolitikFrist von drei TagenIrans Polizeichef stellt Demonstranten Ultimatum19.01.2026, 19:34 Uhr Artikel anhören(03:20 min)00:00 / 03:200.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xIrans Polizeichef will die Protestler mit versprochener Nachsicht zur Aufgabe bewegen. (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Tausende Menschen sterben bei den Protesten im Iran durch den gewaltsamen Einsatz der Sicherheitsbehörden. Nun stellt der Polizeichef den Demonstranten ein Ultimatum. Unterdessen machen die Behörden eine kritische Zeitung dicht. Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste gegen die Führung des Iran hat der Polizeichef des Landes Demonstranten aufgerufen, sich binnen drei Tagen zu ergeben. Junge Menschen, die “unwissentlich in die Unruhen verwickelt” worden seien, würden als “getäuschte Personen und nicht als feindliche Soldaten” betrachtet und “mit Nachsicht vom System der islamischen Republik” betrachtet, sagte der Behördenchef Ahmad-Resa Radan im iranischen Staatsfernsehen.Die politische und geistliche Führung des Iran stellt die Ende Dezember begonnenen Proteste als Komplott ihrer Erzfeinde USA und Israel dar. Das geistliche Oberhaupt der islamischen Republik, Ayatollah Ali Chamenei, hatte am Samstag von einer “amerikanischen Verschwörung” gesprochen und gefordert, die “iranische Nation” müsse “den Aufrührern das Rückgrat brechen”.04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”Die Proteste im Iran hatten am 28. Dezember begonnen. Sie entzündeten sich an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der islamischen Republik aus. Die Behörden gingen brutal gegen die Demonstrierenden vor. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) wurden mindestens 3428 Demonstrierende getötet, einige Schätzungen gehen demnach sogar von 5000 bis 20.000 Toten aus.Im Zuge der Proteste wurde im Land der Zugang zum Internet unterbrochen. Am elften Tag der Sperre kündigte der stellvertretende Leiter der iranischen Behörde für Wissenschaft, Technologie und Wissensökonomie an, der Netzzugang werde “nach und nach zum Normalbetrieb zurückgebracht”. Am Sonntag waren im Iran ausländische Websites wie Google kurzzeitig aufrufbar gewesen. Zum Wochenbeginn war es jedoch erneut unmöglich, Links aus Suchergebnissen zu öffnen.02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”Aufgrund der strengen Zensur im Land muss eine Zeitung wegen kritischer Berichte ihre Arbeit einstellen. Das Presseaufsichtsgremium des Landes begründete die staatlich angeordnete Suspension der Zeitung “Hammihan” mit zwei Artikeln, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Bei einem Artikel handelte es sich um eine Kolumne des Chefredakteurs der Zeitung. In einem weiteren Leitartikel schrieb die bekannte Journalistin Elaheh Mohammadi über die staatliche Gewalt während der jüngsten Protestwelle. Nach den Frauenprotesten vor drei Jahren war sie wegen ihrer kritischen Berichterstattung inhaftiert, verurteilt und im Februar 2025 begnadigt worden.Einige wenige Medien versuchen im Iran, regierungskritisch zu berichten. In Krisenzeiten ist dies umso schwieriger. Nur eine Handvoll regierungsnahe und staatliche Medien berichten mit einem selektiven Blick über das Geschehen im Land.Quelle: ntv.deVideos40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Videos 03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”02:25 minNach tagelangen KämpfenSyriens Präsident und Kurden erzielen wohl WaffenruheVideos01:42 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum Brennpunkt02:00 min”Werden nicht zurückweichen”Pfeife, Hupe, Bürgerwehr – Wie Minneapolis ICE bekämpft96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • Trotz angekündigter Waffenruhe zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Milizen bleibt die Lage

    Trotz angekündigter Waffenruhe zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Milizen bleibt die Lage

    Trotz angekündigter Waffenruhe zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Milizen bleibt die Lage angespannt. Beide Seiten werfen sich gegenseitige Angriffe vor. Bewohner bleiben aus Vorsicht in ihren Häusern. Besonders groß ist die Sorge um IS-Gefängnisse – es soll bereits Ausbruchsversuche gegeben haben. 
  • PolitikVorlage für Grönland-Übernahme?Als Dänemark den USA eine Inselgruppe verkauft hat19.01.2026, 18:29 Uhr

    PolitikVorlage für Grönland-Übernahme?Als Dänemark den USA eine Inselgruppe verkauft hat19.01.2026, 18:29 Uhr

    PolitikVorlage für Grönland-Übernahme?Als Dänemark den USA eine Inselgruppe verkauft hat19.01.2026, 18:29 Uhr Die Flaggen Dänemarks, der US-Jungferninseln und der USA in der Inselhauptstadt Charlotte Amalie auf Saint Thomas. (Foto: imago images / Danita Delimont)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die USA wollen mit aller Macht Grönland besitzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Washington den Dänen eine Insel abkauft. Vor über 100 Jahren ging eine dänische Karibik-Kolonie in US-amerikanischen Besitz über. Weiße Sandstrände, türkisfarbenes Wasser, tropischer Regenwald: Die Amerikanischen Jungferninseln sind ein Paradies mitten in der Karibik, Traumziel für Urlauber und Kreuzfahrer. Die Inselgruppe könnte aber auch ein historisches Vorbild für Donald Trump und seinen Grönland-Plan werden. Der US-Präsident möchte bekanntlich die größte Insel der Welt besitzen. Alles andere sei “inakzeptabel”, so Trump. Dafür holt er inzwischen die Zollkeule heraus, um einen Deal durchzudrücken. Notfalls droht Trump aber auch mit härteren Maßnahmen: “Wenn wir es nicht auf die einfache Art durchsetzen können, machen wir es auf die harte Art.”Er sei ein “Fan von Dänemark”, sagt Trump, aber nur, weil die Dänen “vor 500 Jahren mit einem Boot dort angelandet sind”, würden sie nicht Grönland besitzen, meint der US-Präsident. Trump argumentiert, dass Grönland nur im Besitz der USA vor Russland und China geschützt werden könnte. Die riesige Arktisinsel sei für die nationalen Interessen der Vereinigten Staaten von entscheidender Bedeutung. Um etwas zu verteidigen, müsse man es besitzen, begründet Trump das.04:57 min”Kampf nach innen und außen”Jäger: Bei Grönland kann Trump nicht mehr zurück25 Millionen Dollar für Dänisch-Westindien Einer von Trumps Vor-Vor-Vor-Vor-Vorgängern im Weißen Haus hat vor über 100 Jahren schon mal einen Deal mit Dänemark gemacht. Woodrow Wilson – von 1913 bis 1921 US-Präsident – hat 1917 Dänemark die Kolonie Dänisch-Westindien abgekauft. Die Amerikanischen Jungferninseln waren geboren, bestehend aus den drei Hauptinseln Saint Croix, Saint John und Saint Thomas sowie Dutzenden weiteren kleinen Inseln. Kostenpunkt: 25 Millionen Dollar. Heutzutage wären das etwa 630 Millionen Dollar, also umgerechnet ungefähr 550 Millionen Euro. Zum Vergleich: Laut NBC gehen Insider von bis zu 700 Milliarden Dollar aus, die die USA in einem theoretischen Szenario schätzungsweise für Grönland auf den Tisch legen müssten.Dagegen waren die Jungferninseln vor 119 Jahren ein Schnäppchen. Es war damals ein Kauf mit langer Vorlaufzeit. Erst im dritten Anlauf bekamen die Amerikaner den Zuschlag. Dänemark, das im 17. Jahrhundert zunächst St. Thomas besiedelt und kolonialisiert hatte, erhielt Mitte des 19. Jahrhunderts das erste Angebot der Amerikaner. Die USA wollten zwei der drei Hauptinseln von Dänisch-Indien kaufen. Zu der Karibik-Kolonie zählten inzwischen auch St. Jan (heute Saint John) und Saint Croix, das die Dänen zuvor von Frankreich gekauft hatten. Der Verkauf zweier Inseln scheiterte jedoch im US-Kongress. Kauf klappt im dritten AnlaufIm Jahr 1900 machte Washington ein neues Angebot – aus strategischen Gründen. Angeblich hatte damals auch das deutsche Kaiserreich Interesse an der dänischen Karibik-Kolonie. Die USA wollten Deutschland zuvorkommen, konnten sich mit Kopenhagen aber nicht einigen.06:55 minCDU-Fraktionsvize im FrühstartHandelsbazooka? – “Brauchen Amerika in dem Fall nicht”Erst 1917, im dritten Anlauf, klappte der Kauf: Die USA befanden sich gerade im Zweiten Weltkrieg. Sie befürchteten, dass Deutschland Dänemark besetzen und eine Militärbasis in der Karibik bauen könnte. Dänemark wiederum war eine Seefahrer-Nation im Niedergang und auf jedes Geld angewiesen. Eine Volksabstimmung auf dem dänischen Festland besiegelte den Verkauf. Die Inselbewohner wurden nicht befragt. 25 Millionen Dollar in Goldmünzen wechselten den Besitzer und die dänische Flagge in der Karibik wurde gegen die US-amerikanischen “Stars and Stripes” getauscht.Seitdem besteht das Königreich Dänemark aus drei Ländern: dem dänischen Festland, den Färöern im Nordatlantik und Grönland, der größten Insel der Welt.Der “Wieder was gelernt”-PodcastDieser Text ist eigentlich ein Podcast: “Wieder was gelernt” ist der ntv-Podcast für Neugierige mit Geschichten, die uns schlauer machen.Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts und Spotify. Für alle anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden.Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin SchulteSie haben eine Frage? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deQuelle: ntv.deVideos02:25 minNach tagelangen KämpfenSyriens Präsident und Kurden erzielen wohl Waffenruhe01:39 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum BrennpunktVideos 02:00 min”Werden nicht zurückweichen”Pfeife, Hupe, Bürgerwehr – Wie Minneapolis ICE bekämpft04:17 minWie weiter nach Trumps Angriff?Venezolaner warten vor Horror-Knast, andere räumen Trümmer03:48 minRussland soll in “Friedensrat”Einladung “ist Anerkennung Trumps gegenüber Putin”Videos07:26 minFischer schätzt EU-Optionen einGrönland-Streit: “Nicht mit Kanonen zurückfeuern”01:46 minKommt es zur Eskalation?Nach Trumps Zoll-Drohungen schwört sich die EU ein96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikKeine Bestellungen mehr?KI-Drohnenbauer Helsing wehrt sich gegen Misserfolgs-Behauptungen19.01.2026, 17:43 Uhr Artikel anhören(02:40

    PolitikKeine Bestellungen mehr?KI-Drohnenbauer Helsing wehrt sich gegen Misserfolgs-Behauptungen19.01.2026, 17:43 Uhr Artikel anhören(02:40

    PolitikKeine Bestellungen mehr?KI-Drohnenbauer Helsing wehrt sich gegen Misserfolgs-Behauptungen19.01.2026, 17:43 Uhr Artikel anhören(02:40 min)00:00 / 02:400.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xDie HX-2-Drohnen würden “durchweg Trefferquoten nahe oder bei 100 Prozent” erzielen, sagt Helsing. (Foto: PR/Helsing)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Ukraine würde keine deutschen KI-Drohnen mehr bestellen, heißt es in einem Bericht. Hersteller Helsing wiegelt ab. Das Interesse sei groß und die durchgeführten Tests erfolgreich.Das deutsche Rüstungs-Startup Helsing soll einem Medienbericht zufolge bei der Entwicklung seiner HX-2 genannten Kampfdrohnen nicht erfolgreich sein. Die mit Künstlicher Intelligenz ausgestatteten Flugobjekte würden nicht mehr in der Ukraine bestellt werden, berichtete “Bloomberg”. Lediglich ein Viertel der Drohnen hätten erfolgreich gestartet werden können, hieß es in dem Bericht.Doch Helsing hält dagegen. “Die Realität sieht anders aus: Mehr als sechs Einheiten der ukrainischen Armee haben konkrete Anfragen zur Bestellung der HX-2 gestellt”, teilte das Unternehmen taggleich mit. “Nach den jüngsten Fronttests hat die Einheit, die das System getestet hat, sogar über 1000 zusätzliche Drohnen für Kampfeinsätze angefordert.” 00:56 minBald in der Ukraine im Einsatz?Junge deutsche Waffenschmiede testet ihre HX-2Die Tests wären erfolgreich verlaufen und “ihre Leistungsfähigkeit wurde dokumentiert”. Die KI-Kampfdrohnen seien für den Fronteinsatz zugelassen und im zentralen Bestellsystem der ukrainischen Armee gelistet. “Helsing liefert derzeit mehrere hundert Drohnen pro Monat in die Ukraine”, so das Startup aus München. “Bloomberg” berief sich auf Angaben dreier Insider sowie einer internen Präsentation des deutschen Verteidigungsministeriums aus dem vergangenen November. Neben den fehlgeschlagenen Starts berichtete die Nachrichtenagentur von Behinderungen durch russische Störsignale. So hätten die Drohnen den Kontakt zu den fernsteuernden Piloten verloren. Neue Technik fürs Schlachtfeld Wie Startups die Rüstungsbranche aufmischenVon Juliane KipperHelsing warb in der Vergangenheit damit, dass elektronische Kriegsführung der HX-2 nichts anhaben könne. Sogar ohne Signal oder Datenverbindung würden die Drohnen ihr Ziel erreichen und angreifen können. “Bloomberg” berichtete nun jedoch, dass entscheidende KI-Komponenten gefehlt hätten. Auf den Vorwurf ging Helsing nicht näher ein. “Das HX-2-System erzielte bei Militärtests in Deutschland, Großbritannien und Kenia durchweg Trefferquoten nahe oder bei 100 Prozent”, schloss der Kampfmittelproduzent sein Dementi ab. “Wir begrüßen kritische Betrachtungen und sind dankbar für ehrliches Feedback.” Irreführende Berichterstattung könnte das Unternehmen aber nicht tolerieren.Quelle: ntv.de, mpaVideos01:39 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum Brennpunkt02:00 min”Werden nicht zurückweichen”Pfeife, Hupe, Bürgerwehr – Wie Minneapolis ICE bekämpftVideos 04:17 minWie weiter nach Trumps Angriff?Venezolaner warten vor Horror-Knast, andere räumen Trümmer03:48 minRussland soll in “Friedensrat”Einladung “ist Anerkennung Trumps gegenüber Putin”07:26 minFischer schätzt EU-Optionen einGrönland-Streit: “Nicht mit Kanonen zurückfeuern”Videos06:55 minCDU-Fraktionsvize im FrühstartHandelsbazooka? – “Brauchen Amerika in dem Fall nicht”04:57 min”Kampf nach innen und außen”Jäger: Bei Grönland kann Trump nicht mehr zurück96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise. Mit der “Mainzer Erklärung” will

    Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise. Mit der “Mainzer Erklärung” will

    Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Krise. Mit der “Mainzer Erklärung” will die CDU die schwächelnde Konjunktur ankurbeln. Der Katalog sieht Steuersenkungen, Bürokratieabbau und schnellere Genehmigungen vor – teils über den Koalitionsvertrag hinaus.
  • Politik”Wesentlicher Beitrag”Dänemark entsendet mehr Kampfsoldaten nach Grönland19.01.2026, 15:52 Uhr Die ersten dänischen Soldaten sind

    Politik”Wesentlicher Beitrag”Dänemark entsendet mehr Kampfsoldaten nach Grönland19.01.2026, 15:52 Uhr Die ersten dänischen Soldaten sind

    Politik”Wesentlicher Beitrag”Dänemark entsendet mehr Kampfsoldaten nach Grönland19.01.2026, 15:52 Uhr Die ersten dänischen Soldaten sind in Grönland angekommen. (Foto: Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:US-Präsident Trump hält an seinen Grönland-Plänen fest. Dänemark will die Arktisinsel aber nicht einfach so aufgeben. Das Land schickt jetzt viele Soldaten an die Westküste Grönlands. Auch der Armeechef ist auf dem Weg.Dänemark schickt eine größere Anzahl an Kampfsoldaten nach Grönland. Das berichtete der Fernsehsender TV2 unter Berufung auf das dänische Verteidigungsministerium. Die genaue Anzahl der Soldaten war demnach nicht bekannt, es solle sich jedoch um einen “wesentlichen Beitrag” handeln. Sie sollen TV2 zufolge noch heute in Kangerlussuaq, etwa 300 Kilometer nördlich von der grönländischen Hauptstadt Nuuk, ankommen. Begleitet werden sie demnach von dem dänischen Heereschef Peter Boysen.In der vergangenen Woche waren nach Angaben des dänischen Arktischen Kommandos etwa 100 dänische Soldaten in Nuuk und etwa genauso viele in Kangerlussuaq eingetroffen. Sie sollen mit der von Dänemark geführten militärischen Übung “Arctic Endurance” beginnen, an der auch Soldaten anderer Nato-Verbündeter teilnehmen sollen.Zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos sendet Dänemark hingegen wohl niemanden. Das Land sagte angesichts des Streits mit den USA die Teilnahme ab. Das WEF teilte Bloomberg mit: “Wir können bestätigen, dass die dänische Regierung diese Woche nicht in Davos vertreten sein wird.” Das dänische Ministerium für Wirtschaft und Industrie teilte der Nachrichtenagentur Ritzau mit, dass Wirtschaftsminister Morten Bødskov ursprünglich in Davos teilnehmen sollte, seine Pläne jedoch geändert hat. Die Gründe dafür wurden nicht bekannt.Quelle: ntv.de, mpa/dpa/rtsVideos04:17 minWie weiter nach Trumps Angriff?Venezolaner warten vor Horror-Knast, andere räumen Trümmer03:48 minRussland soll in “Friedensrat”Einladung “ist Anerkennung Trumps gegenüber Putin”Videos 07:26 minFischer schätzt EU-Optionen einGrönland-Streit: “Nicht mit Kanonen zurückfeuern”06:55 minCDU-Fraktionsvize im FrühstartHandelsbazooka? – “Brauchen Amerika in dem Fall nicht”04:57 min”Kampf nach innen und außen”Jäger: Bei Grönland kann Trump nicht mehr zurückVideos01:14 minKommt es zur Eskalation?Nach Trumps Zoll-Drohungen schwört sich die EU ein12:51 minFischer über Grönland-Konflikt”Trump hat das geschafft, was Putin nicht geschafft hat”96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  •   Wegen der Ablehnung einer US-Übernahme Grönlands droht Trump europäischen Ländern mit

      Wegen der Ablehnung einer US-Übernahme Grönlands droht Trump europäischen Ländern mit

     
    Wegen der Ablehnung einer US-Übernahme Grönlands droht Trump europäischen Ländern mit Zöllen. Kanzler Merz warnt vor Schaden für beide Seiten und will in Davos mit Trump sprechen, um eine Eskalation zu vermeiden. Notfalls werde die EU mit Gegenmaßnahmen reagieren.
  • PolitikMüller im ntv Frühstart”Wir brauchen Amerika in dem Fall nicht”: CDU kontert

    PolitikMüller im ntv Frühstart”Wir brauchen Amerika in dem Fall nicht”: CDU kontert

    PolitikMüller im ntv Frühstart”Wir brauchen Amerika in dem Fall nicht”: CDU kontert Trump19.01.2026, 10:53 Uhr Artikel anhören(02:36 min)00:00 / 02:360.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xFacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:US-Präsident Trump will Grönland – und droht mit Strafzöllen, falls er es nicht bekommt. Unions-Fraktionsvize Sepp Müller fordert harte Gegensanktionen. Darunter: eine Digitalsteuer gegen US-Techfirmen.Aus der Union kommen Forderungen nach einer deutlichen Reaktion Europas auf die Zolldrohungen von US-Präsident Trump. Man werde nicht akzeptieren, dass Trump im Falle von Grönland Anspruch auf europäisches Gebiet erhebe und deswegen Zölle androhe, sagte Fraktionsvize Sepp Müller in der ntv-Sendung Frühstart. “Wir machen den Rücken gerade und sagen Donald Trump, das ist die rote Linie”, so der CDU-Politiker. Sollte er diese rote Linie überschreiten, werde er dies zu spüren bekommen. “Und das wird die Digitalsteuer sein.” Zur Frage, wie hoch eine solche Steuer für amerikanische Techkonzerne sein müsse, sagte Müller: “Hoch genug, dass es weh tut und das werden sie im Silicon Valley bereits jetzt spüren mit der Ankündigung.”Neue Drohung gegen DänemarkTrump über Grönland: “Es wird erledigt werden!!!”Die EU-Kommission solle außerdem das sogenannte Anti-Zwangs-Instrument aktivieren, meint Müller. Damit kann sich die EU gegen Staaten zur Wehr setzen, die wirtschaftlichen Druck ausüben, um politische Ziele gegen Europa durchzusetzen. Es müsse jetzt zum Beispiel um Export- und Investitionsbeschränkungen gegen die USA gehen, sagte Müller. Zudem sei es richtig, dass die EU Gegenzölle in Höhe von 96 Milliarden Euro prüft und Zölle auf viele Importe aus den USA nicht wie vereinbart auf null zu setzen will.04:32 minÖkonomin warnt vor ZollstreitSultan: “Das ist Gift für die transatlantische Beziehung”Müller betonte, Europa müsse sich nicht verstecken. In der EU lebten 440 Millionen Verbraucher, durch das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten kämen weitere 260 Millionen Verbraucher hinzu. “Unser Markt ist groß, wir brauchen Amerika in diesem Fall nicht.” Trump verhandele nicht mehr auf Augenhöhe. “Hier will jemand seine Macht durchsetzen und hier werden wir als Europäer eine deutliche Antwort finden.” Man werde seinen Machtfantasien genauso etwas entgegensetzen wie denen Russlands oder Chinas. “Das heißt Freihandel, das heißt regelbasierte Ordnung.”Quelle: ntv.de, pscVideos04:57 min”Kampf nach innen und außen”Jäger: Bei Grönland kann Trump nicht mehr zurück01:14 minKommt es zur Eskalation?Nach Trumps Zoll-Drohungen schwört sich die EU einVideos 12:51 minFischer über Grönland-Konflikt”Trump hat das geschafft, was Putin nicht geschafft hat”01:22 minTränengas füllt AutoBaby muss nach ICE-Einsatz wiederbelebt werden04:28 minEndler zieht düstere Trump-Bilanz”Wenn die USA so weiter agieren, ist es das Ende der Nato”Videos01:31 minRechter US-Influencer verletztTrump-Gegner jagen Pro-ICE-Demonstranten01:41 minBobga relativiert Söder-BeleidigungGrüne-Jugend-Chef rudert nach “Hurensohn”-Video zurück96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • PolitikWeniger Alkohol bei JugendlichenSuchtbeauftragter fordert Ende des begleiteten Trinkens19.01.2026, 07:50 Uhr Artikel

    PolitikWeniger Alkohol bei JugendlichenSuchtbeauftragter fordert Ende des begleiteten Trinkens19.01.2026, 07:50 Uhr Artikel

    PolitikWeniger Alkohol bei JugendlichenSuchtbeauftragter fordert Ende des begleiteten Trinkens19.01.2026, 07:50 Uhr Artikel anhören(03:10 min)00:00 / 03:100.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xVeltins schätzt den Rückgang des Bierabsatzes 2025 auf mehr als sechs Prozent. (Foto: picture alliance / imageBROKER)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Nachfrage nach alkoholhaltigem Bier sinkt in Deutschland kräftig. Der Suchtbeauftragte beobachtet gerade bei jungen Leuten einen Trend – und fordert die Abschaffung einer Ausnahmeregelung beim Alkoholkonsum.Der drastische Rückgang des Bierabsatzes in Deutschland passt nach Ansicht des Sucht- und Drogenbeauftragten der Bundesregierung zu einem gesellschaftlichen Trend. “Gerade bei vielen jüngeren Menschen sehen wir einen bewussteren Umgang mit Gesundheit. Alkohol spielt für einen wachsenden Teil keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle”, sagte Hendrik Streeck.Das sei aus medizinischer Sicht grundsätzlich zu begrüßen. “Alkohol ist kein harmloses Genussmittel, sondern kann eine Vielzahl schwerer Erkrankungen auslösen – von Krebs bis hin zu Herz-Kreislauf-Problemen.” Jeder Schritt hin zu weniger Konsum sei deshalb ein Gewinn für die Gesundheit. Ein großer Teil der Jugendlichen trinke heute keinen oder nur sehr selten Alkohol. Zugleich gebe es eine kleinere Gruppe, die sich nach wie vor regelmäßig in den Rausch trinkt.01:32 minWeniger klassisch, mehr alkfreiBei Deutschlands Bierkonsum deutet sich ein Wandel an”Das ist ein echtes Problem, weil größere Mengen Alkohol in jungen Jahren erhebliche Folgen für die körperliche und insbesondere die neurologische Entwicklung haben können – und weil sich junge Körper an hohe Alkoholmengen schneller gewöhnen”, sagt Streeck. Deshalb seien hier alle gefragt: Eltern, das soziale Umfeld, Schulen, auch Influencer in den sozialen Medien.Streeck: Begleitetes Trinken zügig abzuschaffenStreeck sieht auch Handlungsbedarf der Politik. “Aus meiner Sicht gehört dazu, das begleitete Trinken zügig abzuschaffen.” Alkohol sei ein Gesundheitsrisiko gerade für Heranwachsende, “und so sollten wir damit auch umgehen”.Der Bundesrat hatte Ende September 2025 auf Initiative mehrerer Länder eine Entschließung gefasst. Damit forderte er die Bundesregierung auf, im Jugendschutzgesetz eine Ausnahme zu streichen, die 14- und 15-Jährigen Alkohol in Begleitung einer erwachsenen “sorgeberechtigten Person” erlaubt.Jugendliche dürfen regulär ab 16 Jahren Bier, Wein und Sekt kaufen und trinken. In der Begleitung einer “sorgeberechtigten Person” ist es aber schon ab 14 Jahren erlaubt – auch in Gaststätten oder in der Öffentlichkeit.Die Großbrauereien Veltins und Krombacher haben bei ihren Bilanzen für das Jahr 2025 von einem drastischen Rückgang beim Konsum von alkoholhaltigem Bier in Deutschland berichtet. Beide Brauer wollen ihr Angebot an alkoholfreien Bieren ausbauen. Veltins schätzt den Rückgang im deutschen Biermarkt 2025 auf mehr als sechs Prozent und damit auf ein bisher nicht gekanntes Ausmaß. Krombacher zählte eine deutlich gesunkene Kaufbereitschaft für alkoholhaltige Getränke, gedämpfte Konsumstimmung und Probleme der Gastronomie auf.Quelle: ntv.de, dsc/dpaVideos01:14 minKommt es zur Eskalation?Nach Trumps Zoll-Drohungen schwört sich die EU ein12:51 minFischer über Grönland-Konflikt”Trump hat das geschafft, was Putin nicht geschafft hat”Videos 01:22 minTränengas füllt AutoBaby muss nach ICE-Einsatz wiederbelebt werden04:28 minEndler zieht düstere Trump-Bilanz”Wenn die USA so weiter agieren, ist es das Ende der Nato”01:31 minRechter US-Influencer verletztTrump-Gegner jagen Pro-ICE-DemonstrantenVideos01:41 minBobga relativiert Söder-BeleidigungGrüne-Jugend-Chef rudert nach “Hurensohn”-Video zurück04:18 minZollstreit und GrönlandDenison: Trump wirkt schwächer als je zuvor96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen