Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikMerz-Strategie “ist gescheitert”Grüne fordern Gegenzölle im Grönland-Streit17.01.2026, 20:01 Uhr Katharina Dröge kritisierte

PolitikMerz-Strategie “ist gescheitert”Grüne fordern Gegenzölle im Grönland-Streit17.01.2026, 20:01 Uhr Katharina Dröge kritisierte - Fetchub

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PolitikMerz-Strategie “ist gescheitert”Grüne fordern Gegenzölle im Grönland-Streit17.01.2026, 20:01 Uhr Katharina Dröge kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz für die bisherige Linie zu Trump. (Foto: picture alliance / Chris Emil Janßen)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:US-Präsident Donald Trump eskaliert den Streit über Grönland. Nun nicht zurückweichen, fordert Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Auch der Präsident des DIW hält es für richtig, Trump Paroli zu bieten. Die Grünen fordern eine geschlossene Reaktion der Europäischen Union auf die Zoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Staaten im Grönland-Konflikt. “Die EU darf angesichts der Zoll-Drohungen von Trump jetzt nicht zurückweichen”, sagte Fraktionschefin Katharina Dröge in Berlin. “Es braucht die klare Antwort an Trump, dass die EU auf Zollandrohungen mit Gegenzöllen antworten wird.”Dröge kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz für die bisherige Linie zu Trump. “Die Strategie des Zurückweichens und der Beschwichtigung von Friedrich Merz ist gescheitert”, meinte die Grünen-Politikerin. “Bei der Verteidigung der internationalen Ordnung braucht es Selbstbewusstsein und Klarheit.””Gefährlicher” Grönland-EinsatzTrump kündigt neue Zölle gegen Deutschland und weitere Länder anUpdatedTrump hatte unter Verweis auf den Grönland-Konflikt weitere Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder angekündigt. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit. Die Bundesregierung teilte indes mit, die Äußerungen des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen zu haben – und sich mit den europäischen Partnern abzustimmen. Zur gegebenen Zeit werde man über eine geeingnete Reaktion entscheiden, sagte Sprecher Stefan Kornelius.”Höchste Zeit, Trump Paroli zu bieten”DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert angesichts der neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere EU-Länder wegen der Grönland-Frage Konsequenzen. “Es ist höchste Zeit, dass die EU – und vor allem die Bundesregierung – globale Kooperationen mit China und anderen stärkt, um Trump Paroli zu bieten”, sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). 02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Dessen Androhung von Strafzöllen, um sich Grönland einzuverleiben, zeige die Schwäche und Handlungsunfähigkeit Europas. Dies unterstreiche zugleich das Scheitern der Europäischen Union im Umgang mit Trump im Handelskonflikt.”Europa hat stetig nachgegeben und Trump gewähren lassen, anstatt sich für die eigenen Interessen und global für Multilateralismus einzusetzen”, sagte Fratzscher. “Dieser Fehler rächt sich jetzt, weil Trump die Schwäche und Handlungsunfähigkeit Europas erkannt hat.” Er werde Europa so lange erpressen, bis der Kontinent mit einer Stimme spreche, sich stärker integriere, Rückgrat zeige und klüger agiere.Quelle: ntv.de, toh/dpa/rtsVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und SpahnVideos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen