Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikSchnee, Eis, MinusgradeGrönlandeinsatz wird für Soldaten zur Grenzerfahrung18.01.2026, 06:37 Uhr Artikel anhören(03:13

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PolitikSchnee, Eis, MinusgradeGrönlandeinsatz wird für Soldaten zur Grenzerfahrung18.01.2026, 06:37 Uhr Artikel anhören(03:13 min)00:00 / 03:130.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAn einem normalen Wintertag kann es auf Grönland bis zu minus 40 Grad kalt werden. (Foto: picture alliance / TT NYHETSBYRÅN)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eisige Nächte, gefährliche Fahrwasser, Minusgrade: Ein dänischer Kommandeur beschreibt die extremen Bedingungen, unter denen die Soldaten auf Grönland operieren müssen.Die Soldatinnen und Soldaten europäischer Nato-Staaten erwarten bei ihrer Erkundungsmission außergewöhnlich schwierige Bedingungen. “Es ist sehr, sehr beschwerlich, hier oben zu operieren, vor allem auf dem Land”, sagte der Chef des Arktischen Kommandos, Søren Andersen. Dafür sei “Training notwendig”. Unter dem Eindruck der von US-Präsident Donald Trump wiederholt geäußerten Annexionspläne waren am Freitag unter anderem Angehörige der Bundeswehr auf Grönland angekommen. Deutschland und weiteren Nationen geht es zunächst um eine Erkundungsmission vor der eigentlichen Militärübung.Am Samstag hatte Trump den Streit eskalieren lassen und zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder ab Anfang Februar angekündigt, darunter auch Großbritannien und Dänemark. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, teilte Trump mit. Der US-Präsident ärgert sich, dass Soldaten europäischer Staaten nach Grönland geschickt worden sind.”Wir, meine Soldaten hier oben, sind das gewohnt, aber es gibt sehr viele Einheiten der Streitkräfte – auch in Dänemark – die es auch nicht gewohnt sind, hier oben zu arbeiten”, sagte Kommando-Chef Andersen. Es sei eine besondere Ausrüstung nötig, “besondere Schlafsäcke, eine besondere Winterausrüstung”. Zudem sei es einfach “speziell, in einer Umgebung zu arbeiten, wo es keine Bäume gibt, man kann sich schwer verstecken, deshalb muss man auf eine ganz bestimmte Art und Weise operieren, und das ist etwas, das man lernen muss”, sagte der Kommando-Chef.02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückEnger Partner DänemarksDeutschland bezeichnete Andersen als einen engen Partner Dänemarks, “mit dem wir unglaublich gut zusammenarbeiten”. Das deutsche Militär habe viele Kapazitäten. “Das können sowohl Spezialeinheiten sein als auch Flugzeuge”, sagte Andersen, er nannte zudem U-Boote und Schiffe, die im hohen Norden trainieren könnten.Es sei anders als in der Ostsee zu arbeiten. “Die Fahrwasser hier sind voller Eis, es ist gefährlich, hier Schiff zu fahren, es sind andere Wellen hier oben”, sagte Andersen. “Es herrschen Minusgrade – wenn wir nach Kangerlussuaq kommen, kann es an einem ganz normalen Wintertag minus 30, minus 40 Grad kalt sein.”Macron: “Inakzeptabel”Trumps Grönland-Zolldrohung überrascht DänemarkDie deutschen Soldaten sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin Bedingungen für gemeinsame Militärübungen prüfen. Es gehe um die Frage, ob die Arktis sicher sei und inwiefern Deutschland mit seinen Nato-Partnern dazu beitragen könne, sagte der Sprecher. Das deutsche Team – 15 Männer und Frauen – besteht demnach aus Logistikern und Experten unterschiedlicher Bereiche.Quelle: ntv.de, hny/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”Videos 04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und Spahn02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Videos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen