Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Politik”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehen17.01.2026, 18:48 Uhr Artikel

Politik”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehen17.01.2026, 18:48 Uhr Artikel - Fetchub

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Politik”Unruhestiftern Rücken brechen”Regime widerspricht Trump: Teheran will Todesurteile vollziehen17.01.2026, 18:48 Uhr Artikel anhören(02:25 min)00:00 / 02:250.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xAuf der ganzen Welt gehen Menschen für Demonstranten im Iran auf die Straße. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eigentlich kündigt Trump in der vergangenen Woche Militärschläge auf den Iran an. Doch die bleiben aus. Der US-Präsident erklärt das mit einem Ende der Hinrichtungen nach der Protestwelle. Die Machthaber in Teheran wollen davon aber nichts wissen.Der Teheraner Staatsanwalt Ali Salehi hat Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach der Iran die Todesurteile gegen Hunderte festgenommene Menschen gestoppt habe. Ali Salehi sprach laut der iranischen Rundfunkagentur Iribnews von “leeren und unbegründeten Worten”. Die Reaktion auf die jüngsten Demonstrationen werde “entschlossen, abschreckend und schnell” sein.Irans oberster Führer Ali Chamenei sagte danach in einer Rede, die “Schuldigen” im Land würden nicht ungeschoren davonkommen. “Wir werden den Unruhestiftern den Rücken brechen”, so Chamenei. Er machte Trump für die Proteste mitverantwortlich. Der US-Präsident habe persönlich in die Unruhen eingegriffen und die “Aufständischen” ermutigt, weiterzumachen und keine Angst zu haben.04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”Trump hatte am Freitag erklärt, ein US-Militärschlag sei unter anderem deshalb ausgeblieben, weil der Iran die Hinrichtungen von Demonstrierenden abgesagt habe. Auf die Frage, ob ihm israelische und arabische Politiker einen Militärschlag ausgeredet hätten, sagte Trump: “Niemand hat mich überzeugt. Ich habe mich selbst überzeugt.” Er verwies darauf, dass die iranischen Behörden die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt hätten. “Das hatte einen großen Einfluss gestern”, so Trump. Das Weiße Haus nannte für die angeblich abgesagten 800 Hinrichtungen keine Quelle.Ausgelöst wurden die Proteste im Iran Ende Dezember von einer dramatischen Wirtschaftskrise und sehr hoher Inflation. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Sicherheitskräfte gingen dabei gewaltsam vor. Iranische Menschenrechtsgruppen meldeten mehr als 3400 Tote. Genaue Zahlen lassen sich wegen der Informationssperre kaum überprüfen.Quelle: ntv.de, ses/dpaVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”06:02 minMachtkampf in der UnionPolitologe sieht wachsenden Konflikt zwischen Merz und Spahn02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Videos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen