Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Prozess um Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio: Ärger im Hantelparadies

    Prozess um Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio: Ärger im Hantelparadies

    Die guten Vorsätze sind ja fast immer da: kein Alkohol, weniger Kohlehydrate und natürlich mehr Sport im neuen Jahr! Nicht umsonst ist im Fitnessstudio nach Silvester keine Hantel mehr frei. Auch zwei junge Männer wollten das Mucki-Aufbau-Angebot eines Studios für ein vierwöchiges Training nutzen. Am Ende stand einer von ihnen mit einem Zwei-Jahres-Vertrag da, den…



  • Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    „Zeitungen zu lesen“, notiert Astrid Lindgren am 9. Februar 1940 in ihrem Tagebuch, „ist eine deprimierende Beschäftigung“. Während des Zweiten Weltkriegs war ihre Karriere als Schriftstellerin noch Jahre entfernt. Lindgren, damals in ihren Dreißigern, lebte als Hausfrau und Mutter zweier Kinder mit ihrem Mann in Stockholm. Ihr erstes großes Lebensdrama hatte sie schon hinter sich.…



  • USA: Kojoten mitten in Los Angeles

    USA: Kojoten mitten in Los Angeles

    Die Schlagzeile in der Los Angeles Times vor ein paar Tagen: „Machen Sie sich auf mehr Kojoten in Ihrer Wohngegend gefasst“. Das klang so, als müsse man sich auf ein bisschen mehr Regen einstellen oder darauf, dass der Müll in dieser Woche schon am Mittwoch abgeholt werde. Aber Moment: Kojote? Das Raubtier, das eine Klapperschlange erlegt,…



  • Prozess in Ebersberg: Entgleisung im Regionalzug

    Prozess in Ebersberg: Entgleisung im Regionalzug

    Leere Sitzreihen, schläfrige Passagiere – so sieht es im Idealfall aus, wenn man den ersten Zug Richtung Kufstein nimmt, der vom Ostbahnhof aus losfährt. An einem Novembertag im Jahr 2024 war das allerdings anders: Vor dem Stopp in Grafing-Bahnhof beleidigte ein heute 39-Jähriger aus dem Nachbarlandkreis Rosenheim einen heute 23-jährigen Fahrgast aus Österreich erst rassistisch,…



  • Blue Monday: Ab morgen wird alles besser, ganz sicher

    Blue Monday: Ab morgen wird alles besser, ganz sicher

    Wann genau der deprimierendste Tag des Jahres ist, darüber hat der Psychologe Cliff Arnall in seinen Berechnungen eine Rest-Uneindeutigkeit belassen. In der Regel falle der „Blue Monday“ auf den dritten Montag im Januar. Manchmal aber auch auf den zweiten, oder den vierten Januarmontag. Das ist angenehm untotalitär. In der Pluribus-haften Behauptung eines kollektiven Stimmungsnullpunktes lässt…



  • Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die

    Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die

    <!–> [–> Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die Highlights der Handball-EM im Video! Quelle: Sportschau



  • Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre

    Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre

    Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre später haben Diana Amft und Florian David Fitz nun erstmals wieder gemeinsam gedreht! Für ein neues Filmprojekt von Kultregisseur Bora Dagtekin („Fack ju Göhte“) kamen die beiden Stars auf Mallorca zusammen. Um welche Kino-Fortsetzung es sich handelt, welche Top-Stars noch dabei sind und…



  • Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen.

    Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen.

    <!–> –> Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen. Der Grund ist ein Krankheitsfall in der Familie. Leon ist bekanntlich ein Familienmensch, den seine Lieben über alles gehen. „Natürlich werden wir ihn vermissen, aber die Arbeit kommt erst an zweiter Stelle,“ äußerte sich Oilers-Kapitän Connor McDavid. „Wir denken natürlich an…



  • Das ist durchaus interessant …Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag

    Das ist durchaus interessant …Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag

    <!–> –> Das ist durchaus interessant … Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag bei RB Leipzig zeichnete die Bundesliga Harry Kane (32) als Spieler des Spiels aus. Eine unerwartete Wahl, da der Top-Torjäger der Münchner (schon 18 Liga-Treffer) zwar mit dem Tor zum 2:1 in der 67. Minute die Partie nach 0:1-Rückstand drehte,…



  • Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

    Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

    <!–> –> Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es wurde ein Trauerspiel. Null Tore, wenig Stimmung, über 50 Verletzte. Erst betrauerten die Ultras in der Ostkurve den Todestag von Ex-Präsident Kay Bernstein, dann verließen nach 16 Minuten Tausende der aktiven Fanszene das Stadion. Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige Grund:…



  • Prozess um Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio: Ärger im Hantelparadies

    Prozess um Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio: Ärger im Hantelparadies

    Die guten Vorsätze sind ja fast immer da: kein Alkohol, weniger Kohlehydrate und natürlich mehr Sport im neuen Jahr! Nicht umsonst ist im Fitnessstudio nach Silvester keine Hantel mehr frei. Auch zwei junge Männer wollten das Mucki-Aufbau-Angebot eines Studios für ein vierwöchiges Training nutzen. Am Ende stand einer von ihnen mit einem Zwei-Jahres-Vertrag da, den…



  • Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    „Zeitungen zu lesen“, notiert Astrid Lindgren am 9. Februar 1940 in ihrem Tagebuch, „ist eine deprimierende Beschäftigung“. Während des Zweiten Weltkriegs war ihre Karriere als Schriftstellerin noch Jahre entfernt. Lindgren, damals in ihren Dreißigern, lebte als Hausfrau und Mutter zweier Kinder mit ihrem Mann in Stockholm. Ihr erstes großes Lebensdrama hatte sie schon hinter sich.…



  • USA: Kojoten mitten in Los Angeles

    USA: Kojoten mitten in Los Angeles

    Die Schlagzeile in der Los Angeles Times vor ein paar Tagen: „Machen Sie sich auf mehr Kojoten in Ihrer Wohngegend gefasst“. Das klang so, als müsse man sich auf ein bisschen mehr Regen einstellen oder darauf, dass der Müll in dieser Woche schon am Mittwoch abgeholt werde. Aber Moment: Kojote? Das Raubtier, das eine Klapperschlange erlegt,…



  • Prozess in Ebersberg: Entgleisung im Regionalzug

    Prozess in Ebersberg: Entgleisung im Regionalzug

    Leere Sitzreihen, schläfrige Passagiere – so sieht es im Idealfall aus, wenn man den ersten Zug Richtung Kufstein nimmt, der vom Ostbahnhof aus losfährt. An einem Novembertag im Jahr 2024 war das allerdings anders: Vor dem Stopp in Grafing-Bahnhof beleidigte ein heute 39-Jähriger aus dem Nachbarlandkreis Rosenheim einen heute 23-jährigen Fahrgast aus Österreich erst rassistisch,…



  • Blue Monday: Ab morgen wird alles besser, ganz sicher

    Blue Monday: Ab morgen wird alles besser, ganz sicher

    Wann genau der deprimierendste Tag des Jahres ist, darüber hat der Psychologe Cliff Arnall in seinen Berechnungen eine Rest-Uneindeutigkeit belassen. In der Regel falle der „Blue Monday“ auf den dritten Montag im Januar. Manchmal aber auch auf den zweiten, oder den vierten Januarmontag. Das ist angenehm untotalitär. In der Pluribus-haften Behauptung eines kollektiven Stimmungsnullpunktes lässt…



  • Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die

    Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die

    <!–> [–> Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die Highlights der Handball-EM im Video! Quelle: Sportschau



  • Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre

    Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre

    Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre später haben Diana Amft und Florian David Fitz nun erstmals wieder gemeinsam gedreht! Für ein neues Filmprojekt von Kultregisseur Bora Dagtekin („Fack ju Göhte“) kamen die beiden Stars auf Mallorca zusammen. Um welche Kino-Fortsetzung es sich handelt, welche Top-Stars noch dabei sind und…



  • Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen.

    Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen.

    <!–> –> Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen. Der Grund ist ein Krankheitsfall in der Familie. Leon ist bekanntlich ein Familienmensch, den seine Lieben über alles gehen. „Natürlich werden wir ihn vermissen, aber die Arbeit kommt erst an zweiter Stelle,“ äußerte sich Oilers-Kapitän Connor McDavid. „Wir denken natürlich an…



  • Das ist durchaus interessant …Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag

    Das ist durchaus interessant …Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag

    <!–> –> Das ist durchaus interessant … Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag bei RB Leipzig zeichnete die Bundesliga Harry Kane (32) als Spieler des Spiels aus. Eine unerwartete Wahl, da der Top-Torjäger der Münchner (schon 18 Liga-Treffer) zwar mit dem Tor zum 2:1 in der 67. Minute die Partie nach 0:1-Rückstand drehte,…



  • Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

    Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

    <!–> –> Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es wurde ein Trauerspiel. Null Tore, wenig Stimmung, über 50 Verletzte. Erst betrauerten die Ultras in der Ostkurve den Todestag von Ex-Präsident Kay Bernstein, dann verließen nach 16 Minuten Tausende der aktiven Fanszene das Stadion. Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige Grund:…

Categorie: Nieuws

  • Prozess um Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio: Ärger im Hantelparadies

    Prozess um Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio: Ärger im Hantelparadies

    Die guten Vorsätze sind ja fast immer da: kein Alkohol, weniger Kohlehydrate und natürlich mehr Sport im neuen Jahr! Nicht umsonst ist im Fitnessstudio nach Silvester keine Hantel mehr frei. Auch zwei junge Männer wollten das Mucki-Aufbau-Angebot eines Studios für ein vierwöchiges Training nutzen. Am Ende stand einer von ihnen mit einem Zwei-Jahres-Vertrag da, den er gar nicht haben wollte. Und die Betreiber zogen vor das Amtsgericht, um ausstehende Mitgliedsbeiträge in Höhe von mehr als 700 Euro einzuklagen. Da hatten sie sich allerdings verhoben.

    Vor Beginn der Plätzchen-Hauptsaison, nämlich Mitte November 2021, entschlossen sich zwei Freunde, das „Herbstangebot“ des Fitnessstudios zu testen: Ein Hauptnutzer konnte mit einer weiteren Person für 39 Euro einen Monat lang Kraft- und Ausdauertraining absolvieren. Der eine junge Mann aus dem Landkreis München schloss online die Testwochen ab und gab im Fitnessstudio dann seinen Spezl als Mitnutzer an. So berichtet es Pressesprecher Martin Swoboda in einer Mitteilung des Amtsgerichts.

    Um ins Hantelparadies zu gelangen, musste der 17-jährige Mitnutzer 20 Euro Kaution hinterlegen, dafür erhielt er einen Transponder für den Zugang. Zudem gab man ihm ein allgemeines Mitgliedschafts-Formular mit nach Hause, welches seine Mutter unterschreiben sollte. Ein gesondertes Formular für das „Herbstangebot“ als Mittrainierer gab es nicht.

    Noch im November kündigte der Hauptnutzer fristgerecht das Testangebot zum 10. Januar 2022. Ab diesem Zeitpunkt war Schluss mit Pumpen, auch für seinen Freund. Doch den Freund wollte das Fitnessstudio nicht so einfach entlassen: Er habe einen Mitgliedsvertrag mit einer Erstlaufzeit von 24 Monaten geschlossen, Kostenpunkt: 16,98 Euro die Woche. Der 17-Jährige und seine Mutter hingegen waren der Ansicht, dass es nie zu einem wirksamen Vertragsabschluss gekommen sei. Schließlich stand das Studio mit einer Klage auf Zahlung von 710,24 Euro beim Amtsgericht auf der Matte. Und kassierte eine Niederlage.

    Das Gericht urteilte, dass das Formular den Eindruck erwecke, man habe einer Mitgliedschaft zugestimmt. Insbesondere auch deshalb, weil auf dem Antrag spezifische Kreuze gesetzt waren, zum Beispiel bei dem Angebot „Classic“. Die Beweisaufnahme habe jedoch ein anderes Bild ergeben. Die Mutter des 17-Jährigen habe das Formular nur unterschieben, „damit der Beklagte einen Transponder ausgehändigt bekommen konnte“. Sie habe vor Gericht bekundet, dass sie keinerlei Kreuzchen auf dem Mitgliedsvertrag gesetzt habe und die Felder bei ihrer Unterschrift leer gewesen seien. Sie habe ausdrücklich zu ihrem Sohn gesagt, dass sie nichts ankreuzen würde, weil das nicht das sei, was sie wollten.

    Auch der Hauptnutzer sagte vor Gericht aus, sein Freund hätte das Formular nur für die Transponder-Gebühr zur Unterschrift erhalten. Es sei auch zwischen den Beteiligten besprochen worden, dass nur er einen Vertrag abschließe und der Freund „eine weitere Person zum Mitnehmen“ sei.

    Das Gericht kam am Ende zu dem Ergebnis, dass es „nicht unmöglich erscheint, dass ein Mitarbeiter der Klägerin – irrtümlich oder mit deliktischer Motivation“ Kreuze in den Vertrag gesetzt habe. Die Klage des Fitnessstudios wurde abgeschmettert. Das Urteil ist laut Pressesprecher Swoboda noch nicht rechtskräftig.

  • Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    „Zeitungen zu lesen“, notiert Astrid Lindgren am 9. Februar 1940 in ihrem Tagebuch, „ist eine deprimierende Beschäftigung“. Während des Zweiten Weltkriegs war ihre Karriere als Schriftstellerin noch Jahre entfernt. Lindgren, damals in ihren Dreißigern, lebte als Hausfrau und Mutter zweier Kinder mit ihrem Mann in Stockholm. Ihr erstes großes Lebensdrama hatte sie schon hinter sich. Mit 18 war sie von einem gut 30 Jahre älteren Mann schwanger geworden, dem Chefredakteur der Lokalzeitung Vimmerby Tidning, bei der sie ein Volontariat machte. Sie musste allein nach Kopenhagen, wo es eine der wenigen Kliniken gab, die jungen, unverheirateten Frauen bei der Entbindung halfen. 1926 kam ihr Sohn Lars, genannt Lasse zur Welt. Kurz darauf lernte sie Sture Lindgren kennen. Die beiden heirateten und sie legte ihren Geburtsnamen Ericsson ab. 1934 kam die gemeinsame Tochter Karin zur Welt. Über jene Zeit in Lindgrens Jugend und jungen Erwachsenenjahren gab es 2018 bereits den hervorragenden Spielfilm „Astrid“.

  • USA: Kojoten mitten in Los Angeles

    USA: Kojoten mitten in Los Angeles

    Die Schlagzeile in der Los Angeles Times vor ein paar Tagen: „Machen Sie sich auf mehr Kojoten in Ihrer Wohngegend gefasst“. Das klang so, als müsse man sich auf ein bisschen mehr Regen einstellen oder darauf, dass der Müll in dieser Woche schon am Mittwoch abgeholt werde. Aber Moment: Kojote? Das Raubtier, das eine Klapperschlange erlegt, indem es seine Beute am Kopf packt und schüttelt? Sollte man da nicht eher alarmiert sein? Immerhin heißt es, Menschen müssen sich keine allzu große Sorgen machen: Sie gehören nicht zum Beuteschema von Kojoten. Auf Haustiere wie Hunde dagegen müsse man besonders aufpassen: Die könnten angegriffen werden, bei Spaziergängen durch Parks und Alleen zum Beispiel. Dort seien Begegnungen mit Kojoten gerade zu Jahresbeginn sehr wahrscheinlich.

    Die Kalifornier sind sehr stolz darauf, wie sie in Einklang mit der Natur und ihren Geschöpfen leben. Gerade in Los Angeles, das in den 1990ern noch ein berüchtigter, von Autosmog verpesteter Großstadt-dschungel war. Seither hat sich vieles zum Guten verändert, mittlerweile betrachtet die Stadt sich als ganz besonders naturverbunden. Da wäre zum Beispiel die alte Bahnstrecke zwischen der Metropole und der Strandstadt Redondo Beach, die heutzutage über weite Strecken eine Spazierallee ist. In manchen Abschnitten mit zersetztem Granit als Untergrund für Rollstuhlfahrer, anderenorts sind es Holzspäne. „Green Belt“ („grüner Gürtel“) nennen die Menschen in Los Angeles die Spazier-Oase – die eben auch ein wunderbarer Wanderweg für Kojoten ist.

    Zu Jahresbeginn sind die männlichen Exemplare unterwegs, es beginnt gerade die Paarungszeit. Sie legen ordentliche Strecken zurück, damit sie ihre Gene möglichst breit streuen. Die Vororte in Südkalifornien finden sie besonders toll, aus mehreren Gründen. In Mülltonnen, gerade in der Nähe von Parks, finden sie nach Geburtstagspartys Futter im Übermaß. In den Parks und den Grüngürteln sind sie geschützt vor natürlichen Feinden – und vor Autos, weil dort keine fahren. Bis Ende des Jahres soll es ihnen sogar möglich sein, gefahrlos eine Autobahn zu überqueren: Über die zehn Fahrspuren des legendären 101 Freeway wird gerade eine Brücke für Wildtiere gebaut. Kojoten, Berglöwen, Schwarzbären sollen sie unter anderem nutzen können.

    Kojoten gibt es in Kalifornien schon länger als Menschen

    Seit 40 000 Jahren gibt es Kojoten in Kalifornien, sie waren lange vor den ersten Menschen da. In den La Brea Tar Pits im Zentrum von LA werden Skelette von Tieren ausgegraben, die dort im Pleistozän in Gruben voller natürlichem Asphalt fielen und extrem gut konserviert wurden. Die am dritthäufigsten dort gefundene Spezies (nach Urzeitwolf und Säbelzahntiger): der Kojote. Dessen Rückkehr in die Vororte der Stadt werten Experten als die sichtbarste Verbindung zwischen damals und heute. Mittlerweile gibt es Kojoten in ganz Nordamerika außer dem Nordosten Kanadas; mit die größte Populationsdichte herrscht laut Daten der University of California in den Vororten Südkaliforniens.

    Dort wird den Leuten derzeit deshalb mitgeteilt, dass sie sich auf Begegnungen mit Kojoten einstellen sollen. Der Mensch müsse sich anpassen, das Tier sei zuerst da gewesen. Also: Müllsäcke verschließen sowie Mülleimer und Vogelhäuser nachts reinstellen. Hunde nicht von der Leine lassen. Und: Kojoten nicht füttern. Bis Ende März dauert die Paarungszeit, ihren Höhepunkt erreicht sie rund um den 14. Februar. Valentinstag. Der gilt offenbar auch für die Kojoten von Los Angeles.

  • Prozess in Ebersberg: Entgleisung im Regionalzug

    Prozess in Ebersberg: Entgleisung im Regionalzug

    Leere Sitzreihen, schläfrige Passagiere – so sieht es im Idealfall aus, wenn man den ersten Zug Richtung Kufstein nimmt, der vom Ostbahnhof aus losfährt. An einem Novembertag im Jahr 2024 war das allerdings anders: Vor dem Stopp in Grafing-Bahnhof beleidigte ein heute 39-Jähriger aus dem Nachbarlandkreis Rosenheim einen heute 23-jährigen Fahrgast aus Österreich erst rassistisch, dann schlug er auch noch zu. Bei der Verhandlung vor dem Ebersberger Amtsgericht bestritt der Angeklagte zwar, dass es sich so zugetragen hatte. Richterin Anne Leiding sah allerdings die Vorwürfe durch die Zeugenaussagen ausreichend belegt und verurteilte den Angeklagten zu einer Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu je 15 Euro.

    Dieses Ergebnis hätte der heute 39-Jährige billiger haben können, die Kosten des Strafverfahrens hätte er sich sparen können – hätte er den Strafbefehl akzeptiert. Ein Strafbefehl kann bei nicht ganz so gravierenden Delikten angewandt werden, dabei wird ein Urteil ohne Gerichtsverhandlung gesprochen. Der Mann hatte freilich Einspruch eingelegt, weshalb es nun doch zur Verhandlung kam.

    Angebot der SZ

    :Wählen Sie den Whatsapp-Kanal für Ihren Landkreis

    Die Süddeutsche Zeitung bietet Whatsapp-Kanäle für alle Landkreise rund um München an. Das Angebot ist kostenlos. So abonnieren Sie die Kanäle.

    Wie der Geschädigte vor Gericht erläuterte, hatte der deutlich angetrunkene Mann zunächst einen anderen Fahrgast rassistisch angepöbelt. Als der 22-Jährige ihn darauf ansprach, zog er selbst die Wut des 39-Jährigen auf sich. Auch ihn beleidigte der Mann daraufhin rassistisch, es entspann sich ein Streit, der schnell handgreiflich wurde. Der Angeklagte habe ihn geschlagen und am Hals gepackt, beschrieb es der Zeuge. Ein anderer Passagier und eine Zugbegleiterin bereiteten der Auseinandersetzung ein Ende, am Bahnhof wartete schon die Polizei.

    Er sei kein Rassist, sagt der Angeklagte

    Vor Gericht räumte der Angeklagte nur ein, dass er den anderen am Kragen gepackt habe, zugeschlagen habe er aber nicht. Im Übrigen sei er kein Rassist, die Aggression sei nicht von ihm ausgegangen. Ein Zeuge allerdings stützte die Aussagen des Opfers zum großen Teil, auch rassistische Äußerungen hatte er mitbekommen. Eine Tatsache, die nicht im Gerichtssaal zur Sprache kam, aber die Bundespolizeiin ihrem damaligen Pressebericht erwähnt hatte: Schon früher war der Mann aus dem Landkreis Rosenheim durch seine Zugehörigkeit zur rechtsextremistischen Szene polizeilich aufgefallen. Vorbestraft ist er aber nicht.

    Die Richterin sah jedenfalls keinen Anlass, an der Höhe der Strafe etwas zu ändern. Zwar habe sich in der Verhandlung herausgestellt, dass der körperliche Angriff etwas weniger massiv gewesen sei als angenommen, doch falle andererseits die „Geständnisfiktion“ weg, die man bei einem akzeptierten Strafbefehl zugrunde legt. Die Idee ist hierbei, dass derjenige, der den Strafbefehl ohne Einspruch akzeptiert, auch akzeptiert, dass er schuldig ist – mit entsprechend strafmildernden Folgen.

  • Blue Monday: Ab morgen wird alles besser, ganz sicher

    Blue Monday: Ab morgen wird alles besser, ganz sicher

    Wann genau der deprimierendste Tag des Jahres ist, darüber hat der Psychologe Cliff Arnall in seinen Berechnungen eine Rest-Uneindeutigkeit belassen. In der Regel falle der „Blue Monday“ auf den dritten Montag im Januar. Manchmal aber auch auf den zweiten, oder den vierten Januarmontag. Das ist angenehm untotalitär. In der Pluribus-haften Behauptung eines kollektiven Stimmungsnullpunktes lässt Arnall eine kleine Variabilität zu, eine individuelle Schwankungsbreite.

  • Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die

    Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg Mehr zum Video anzeigen Die

    <!–>

    [–>

    Panne bei Deutschland-Spiel: Bundestrainer buzzert Knorr-Tor weg

    Mehr zum Video anzeigen

    Die Highlights der Handball-EM im Video!

    Quelle: Sportschau

  • Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre

    Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre

    Mit der Serie „Doctor’s Diary“ wurden sie zu Deutschlands TV-Traumpaar, 15 Jahre später haben Diana Amft und Florian David Fitz nun erstmals wieder gemeinsam gedreht! Für ein neues Filmprojekt von Kultregisseur Bora Dagtekin („Fack ju Göhte“) kamen die beiden Stars auf Mallorca zusammen.

    Um welche Kino-Fortsetzung es sich handelt, welche Top-Stars noch dabei sind und wie Diana Amft und Florian David Fitz die Zusammenarbeit nach so langer Zeit erlebten, lesen Sie exklusiv mit BILDplus!

  • Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen.

    Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen.

    <!–>

    –>

    Völlig überraschend ist Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30, Edmonton Oilers) nach Deutschland geflogen. Der Grund ist ein Krankheitsfall in der Familie. Leon ist bekanntlich ein Familienmensch, den seine Lieben über alles gehen. „Natürlich werden wir ihn vermissen, aber die Arbeit kommt erst an zweiter Stelle,“ äußerte sich Oilers-Kapitän Connor McDavid. „Wir denken natürlich an ihn und seine ganze Familie. Natürlich werden wir ihn vermissen,“ wird er auf NHL.com zitiert. Draisaitl wurde jüngst von Bundestrainer Harold Kreis (66) auch für Olympia 2026 in Mailand nominiert. Daran nehmen erstmals wieder alle NHL-Stars teil. Es wird ein Kräftemessen der besten Eishockey-Profis der Welt werden.

    [–>Oilers-Trainer Kris Knoblauch: „Natürlich werden wir Leon vermissen und hoffentlich dauert es nicht allzu lange. Natürlich stehen wir hinter ihm in dieser schwierigen Situation, die sehr bedauerlich ist.“ Leon Draisaitl wird voraussichtlich Ende der Woche wieder nach Edmonton zurückkehren.

    Sieg gegen Vancouver

    Derweil besiegten seine Oilers die Vancouver Canucks mit 6:0 in der Rogers Arena von Vancouver.

    Jack Roslovic und Kasperi Kapanen erzielten jeweils zwei Tore in einem sechs-Tore-zweiten Drittel. Ryan Nugent-Hopkins brachte es bei seinem 999. NHL-Spiel in seiner Heimatstadt auf zwei Assists, und Tristan Jarry parierte 31 Schüsse für seinen ersten Shutout mit den Oilers (24-17-8), die in sechs der letzten sieben Spiele punkteten (4-1-2). Oilers-Kapitän Connor McDavid freute sich über einen Assistspunkt. Die Canucks sind momentan Letzter in der Pacific Division, Draisaitls Edmonton Oilers rangieren dort mit zwei Spielen mehr auf Platz zwei hinter Vegas Golden Knights.

    In der Deutschen-Eishockey Liga (DEL) zieht der Heimatklub von Leon Draisaitl an der Tabellenspitze einsam seine Kreise. Die Kölner Haie stellten am Freitag mit 13 Siegen am Stück, mit dem 4:2-Erfolg gegen Bremerhaven den eigenen Vereinsrekord von 1995/1996 und 2005/2006 ein.

    Unter freiem Himmel : DEL-Spiel des Jahres vor 32.000 Zuschauern

    <!–>
    ]–>

  • Das ist durchaus interessant …Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag

    Das ist durchaus interessant …Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag

    <!–>

    –>

    Das ist durchaus interessant …

    Nach dem 5:1 des FC Bayern am Samstag bei RB Leipzig zeichnete die Bundesliga Harry Kane (32) als Spieler des Spiels aus. Eine unerwartete Wahl, da der Top-Torjäger der Münchner (schon 18 Liga-Treffer) zwar mit dem Tor zum 2:1 in der 67. Minute die Partie nach 0:1-Rückstand drehte, aber laut Statistik deutlich von Michael Olise (24) überstrahlt wurde. Der französische Flügelflitzer glänzte nach seiner Einwechslung in der 57. Minute nämlich mit drei Torvorlagen und einem eigenen Treffer.

    Für Eberl war Bayern-Star Tah der Mann des Spiels

    Fast noch überraschender als die Kane-Auszeichnung: Max Eberl (52) nannte nach Abpfiff weder den Engländer noch Olise als seinen „Man of the Match“ – sondern einen Verteidiger! Der Sportvorstand des Rekordmeisters sagte auf Nachfrage: „Für mich ist Jonathan Tah der Spieler des Matches, weil er in der Abwehr Tacklings gemacht hat, wo wir in Unordnung waren. Er hat Bälle gewonnen und sich schlau gestellt – und er hat noch ein Tor gemacht.“

    Was der Bayern-Boss meint: In der ersten Hälfte hatte Tah – wie die gesamte Münchner Defensive – ungewohnt viele Probleme mit den schnellen Leipzig-Angreifern. Im zweiten Durchgang stabilisierte sich der DFB-Innenverteidiger jedoch immer mehr, entschied zahlreiche wichtige Aktionen für sein Team. In der 83. Minute garnierte er seine starke Leistungssteigerung dann mit dem Treffer zum 3:1.

    Übrigens: Der offizielle Mann des Spiels sah wiederum nicht sich selbst, Olise oder Tah als Man of the Match. Kane sagte: „Manuel Neuer in ein Matchwinner. Er hat uns im Spiel gehalten. Er hatte einige Paraden in kritischen Momenten und hat uns damit die Führung bewahrt.“

    Der England-Kapitän machte sich abschließend sogar für eine längerfristige Bayern-Zukunft des fünfmaligen Welttorwarts stark, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft. Kane sagte: „Wir lieben es, Manu bei uns zu haben – hoffentlich wird das noch länger so bleiben.“

  • Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

    Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

    <!–>

    –>

    Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es wurde ein Trauerspiel. Null Tore, wenig Stimmung, über 50 Verletzte. Erst betrauerten die Ultras in der Ostkurve den Todestag von Ex-Präsident Kay Bernstein, dann verließen nach 16 Minuten Tausende der aktiven Fanszene das Stadion.

    Grund: Zuvor gab es am Einlassbereich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. 30 verletzte Fans, 21 verletzte Polizisten – beide Seiten geben per X dem Gegenüber die Schuld. Beide Seiten liegen laut Ultras schon seit einem halben Jahr im Clinch.

    Die Berliner Polizei schrieb dazu am Samstagabend auf X: „Rund um das heutige Fußballspiel im Olympiastadion kam es bereits vor Spielanpfiff zu gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte. Am Stadioneingang zur Ostkurve sollen Kollegen nach Beleidigungen von vermummten Fans u.a. mit Absperrgittern beworfen und mit Schlagwerkzeugen attackiert worden sein.“

    [–>Außerdem wurden einige Ultras festgenommen, wegen des Verdachts der Beleidigung, der gefährlichen Körperverletzung und besonders schweren Landfriedensbruchs.

    Hausdurchsuchungen bei Hertha-Fans

    Doch die Gewalt-Eskalation hat eine Vorgeschichte: Zuletzt gab es am 14. Januar Hausdurchsuchungen durch bewaffnete und vermummte Polizisten bei Hertha-Fans, die laut Fanhilfe absolut unverhältnismäßig (wegen Graffiti) gewesen sein soll. Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich kündigt nun ein Gespräch mit Innensenatorin Iris Spranger (SPD/war im Stadion), der Polizei und der Fanszene für eine lückenlose Aufklärung sowie ein Statement des Hertha-Präsidiums für Sonntag an.