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    Während andere noch mit dem Abbau der Weihnachtsdekoration beschäftigt sind, hat Deutschlands

    Während andere noch mit dem Abbau der Weihnachtsdekoration beschäftigt sind, hat Deutschlands bekanntester Streaming-Star MontanaBlack allen Grund zur Freude: Sein Dezember war finanziell ein Volltreffer!

    In einem Livestream enthüllte Marcel Eris, wie er bürgerlich heißt, seine Einnahmen – und staunte gemeinsam mit seinen Fans über die klingelnde Kasse.

    Welche beeindruckende Summe er erreichte und was für eine Rolle Werbung und Abonnements dabei spielen, erfahren Sie exklusiv mit BILDplus.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEin mulmiges Gefühl im Reitunterricht. Die Hände werden feucht, der

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    Ein mulmiges Gefühl im Reitunterricht. Die Hände werden feucht, der Puls steigt. Und plötzlich wirkt auch das Pferd nervös, zögert, weicht zurück. Viele Pferdehalter kennen diesen Moment, wie PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet. Jetzt zeigt eine neue Studie: Pferde spüren unsere Angst nicht nur. Sie riechen sie.

    Pferde gelten als extrem feinfühlige Tiere. Seit Generationen heißt es: Sie sind der Spiegel der Seele. Wer mit ihnen arbeitet, erlebt es immer wieder. Ist der Mensch unsicher, wirkt auch das Tier angespannt. Doch wie nehmen Pferde diese Gefühle wahr? Nicht nur über Stimme oder Körpersprache. Sondern auch über den Geruch.

    Warum Gerüche für Pferde entscheidend sind

    In der Tierwelt spielen Gerüche eine zentrale Rolle. Sie warnen vor Gefahr, geben Orientierung, schaffen Vertrauen. Auch Menschen senden über ihren Schweiß unbewusst Signale aus. Angst, Stress oder Freude verändern den Körpergeruch messbar. Bei Hunden ist das längst bekannt. Jetzt zeigt sich: Auch Pferde reagieren darauf.

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    Angstschweiß für die Forschung

    Ein Forschungsteam um Plotine Jardat untersuchte diesen Effekt erstmals systematisch. Die Studie dazu wurde am 14. Januar 2026 in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht und ist die erste ihrer Art. Für die Studie wurden 43 Welsh-Ponystuten ausgewählt. Sie wurden zufällig in drei Gruppen eingeteilt.

    Eine Gruppe bekam den Geruch von Menschen, die zuvor Angst empfunden hatten. Eine zweite Gruppe roch den Schweiß von Menschen in fröhlicher Stimmung. Die dritte Gruppe diente als Kontrolle und bekam geruchsneutrale Proben.

    Deutlich mehr Stress bei Angstgeruch

    Das Ergebnis ist klar. Pferde, die Angstschweiß rochen, zeigten deutlich mehr Nervosität. Sie hielten mehr Abstand zum Menschen und suchten seltener Kontakt. In Tests mit unbekannten Objekten waren sie wachsamer und blickten länger hin.

    Besonders auffällig war die Reaktion auf einen aufspringenden Regenschirm. Pferde aus der Angstgruppe erschraken stärker. Ihre maximale Herzfrequenz lag deutlich höher als bei den anderen Tieren. Ein klares Zeichen für Stress.

    Der Stresshormonwert Cortisol veränderte sich dagegen kaum. Die Forscher vermuten, dass dieser Wert langsamer reagiert. Die unmittelbare Reaktion zeigte sich vor allem im Verhalten und im Herzschlag.

    Was das für den Umgang mit Pferden bedeutet

    Die Studie belegt: Pferde nehmen Angstgeruch von Menschen wahr. Und sie reagieren darauf. Mit erhöhter Wachsamkeit, Unsicherheit und Rückzug. Für Pferdehalter heißt das: Die eigene innere Verfassung spielt eine größere Rolle als gedacht. Wer nervös oder ängstlich ist, sendet Signale aus – ganz ohne Worte. Pferde empfangen sie.

    Pferde hören nicht nur zu. Sie sehen nicht nur genau hin. Sie riechen, was in uns vorgeht. Angst bleibt für sie nicht verborgen. Wer mit Pferden arbeitet, sollte das wissen. Denn innere Unruhe kommt an. Still. Unsichtbar. Aber mit spürbarer Wirkung.

  • Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) – Es ist ein enormer logistischer Aufwand für die Polizei:

    Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) – Es ist ein enormer logistischer Aufwand für die Polizei:

    Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) – Es ist ein enormer logistischer Aufwand für die Polizei: Ab Montag wollen die Beamten tausende Opfer des Sparkassen-Raubes vernehmen. Dafür mussten extra Büroräume angemietet werden.

    Die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) war über Weihnachten geschlossen. An den Feiertagen oder dem darauffolgenden Wochenende drangen Einbrecher in die Bank ein und knackten mehr als 3000 Schließfächer. Der Wert der Beute: mehr als 100 Mio. Euro. Der Coup wurde allerdings erst am 29. Dezember entdeckt.

    Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Neue Hinweise erhofft sich die Polizei nun auch durch die Vernehmungen der Besitzer der geknackten Schließfächer. Am Montag sollen die Gespräche beginnen.

    Blick in den erst Tage nach dem Raub geplünderten und verwüsteten Tresorraum

    Die Einbrecher bohrten sich mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum und hielten sich dort unbemerkt 46 Stunden auf

    Dafür mieteten die Ermittler extra eigene Büroräume an und planten einen Zeitraum von mehreren Wochen ein: „Die sehr umfangreiche und nun beginnende Geschädigten-Vernehmung bedurfte einer umfangreichen logistischen Planung, die nun in die Umsetzung geht“, teilte die Polizei Gelsenkirchen mit.

    Schließfachbesitzer sollen allein kommen

    Die Behörde schaltete eine Telefonhotline, an der Geschädigte unter Angabe ihrer Schließfachnummer einen Termin vereinbaren können. Zum Gespräch sollen die Opfer alle Unterlagen, Dokumente und Beweise zum Inhalt mitbringen und „möglichst allein kommen“, lautet eine Bitte. Denn es gibt noch viele offene Fragen: Vor allem wollen die Kriminalisten wissen, wie es den Tätern gelang, alle Sicherheitssysteme zu überwinden, um sich direkt mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum zu bohren. Am Ende knackten die Täter 90 Prozent der insgesamt 3250 Schließfächer.

    Seit Donnerstag ist das Foyer der Sparkasse wieder geöffnet – unter Bewachung der Polizei

    Seit Donnerstag ist das Foyer der Sparkasse wieder geöffnet – unter Bewachung der Polizei

    Alle Opfer des Sparkassen-Raubes werden gehört

    „Jede und jeder Geschädigte wird die Chance erhalten, bei der Polizei Angaben zum Inhalt seines Schließfachs machen zu können. Diese Informationen fließen direkt in die Ermittlungen ein und können neue Ansätze zur Tatermittlung liefern“, betonte ein Polizeisprecher und appelliert bei allem „Verständnis für die außergewöhnliche Situation“ für die Betroffenen, nur mit Termin zu erscheinen.

    [–>Viele Kunden der Sparkasse wollen klagen

    Sicher ist schon jetzt: Die Anwälte bringen sich bereits in Stellung und sollen schon mehr als 150 Mandanten vertreten. Sie sehen eine mögliche „Pflicht- und Sorgfaltsverletzung“ der Sparkasse und fragen unter anderem, wie sich die Einbrecher unbemerkt fast 46 Stunden in der Bank und im Tresorraum aufhalten konnten.

  • Beliebter deutscher Entertainer Hape Kerkeling ist für Israels Teilnahme am Eurovision Song

    Beliebter deutscher Entertainer Hape Kerkeling ist für Israels Teilnahme am Eurovision Song

    Beliebter deutscher Entertainer

    Hape Kerkeling ist für Israels Teilnahme am Eurovision Song Contest

    Soll Israel mitmachen dürfen? Mehrere Länder boykottieren den ESC aus Protest gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen. Aus Sicht von Komiker Hape Kerkeling hat das Thema nichts auf der ESC-Tagesordnung verloren.

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    Entertainer Kerkeling: »Natürlich gehört Israel dazu«

    Foto: Elisa Schu / dpa

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    Hape Kerkeling findet es gut, dass Israel am Eurovision Song Contest (ESC) teilnimmt. »Natürlich gehört Israel dazu«, sagte der 61-jährige Komiker, Autor und Schauspieler aus Recklinghausen in dem Podcast »Zwischen den Zeilen« mit Bettina Böttinger.Es gehöre nicht auf die Tagesordnung des ESC, über das Thema zu sprechen, so Kerkeling. »Israel wurde angegriffen, das steht zweifelsfrei fest. Nicht Israel hat angegriffen, sondern Israel wurde angegriffen und hat sich zur Wehr gesetzt«, sagte er. »Ob man diese Mittel gerechtfertigt findet oder nicht, darüber kann man sicher streiten, aber es war zunächst erst mal die Defensive.«

    Länder wie Spanien und Irland boykottieren den ESCDer 70. Eurovision Song Contest, der im Mai in Wien stattfinden soll, war monatelang von einer Debatte über die Teilnahme Israels geprägt. Aus Protest gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen boykottieren in diesem Jahr Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien das Musik-Event.

    Auslöser des Gaza-Kriegs war das Massaker der islamistischen Hamas und anderer Terroristen in Israel, bei dem am 7. Oktober 2023 etwa 1200 Menschen getötet und mehr als 250 verschleppt wurden.

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    Kampfabstimmung über Teilnahme: Was Israel beim ESC jetzt droht

    Von Felix Bayer

    Kerkeling verwies auch darauf, dass Israel beim ESC 2025 den ersten Platz gemacht hätte, wenn nur die Stimmen des Publikums gezählt hätten. Kritiker behaupteten, die Publikumsstimmen seien manipuliert worden. Inzwischen hat die Europäische Rundfunkunion die Abstimmungsregeln für den ESC geändert: So soll beim diesjährigen Wettbewerb die maximale Anzahl der Publikumsstimmen, die abgegeben werden können, stärker begrenzt werden.

    Kerkeling, einer der beliebtesten Humoristen Deutschlands, hatte seine Karriere als öffentliche Figur eigentlich vor über zehn Jahren bereits beendet. Aktuell feiert er ein Comeback 

    : Seit dem 15. Januar ist er mit der Komödie »Extrawurst« wieder auf der Kinoleinwand zu sehen.

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  • Frankfurt mit Last-Minute-Ausgleich in Bremen Spektakel auf dem Rasen, Fan-Spott auf den

    Frankfurt mit Last-Minute-Ausgleich in Bremen Spektakel auf dem Rasen, Fan-Spott auf den

    Frankfurt mit Last-Minute-Ausgleich in Bremen

    Spektakel auf dem Rasen, Fan-Spott auf den Rängen

    In einem wilden Bundesligaspiel kassiert die Eintracht drei Gegentore – holt gegen Bremen aber noch einen Punkt. Die Kritik am Trainer mindert das nicht: Die Werder-Fans protestieren gegen ihren eigenen Sportchef.

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    Werder-Fans halten ein Plakat mit der Aufschrift »Fritz verleihen« in die Höhe

    Foto: Nordphoto / dpa

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    Champions-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt hat bei Werder Bremen spät einen Punkt gerettet, muss aber weiter auf seinen ersten Sieg im neuen Fußball-Jahr warten. Die defensiv so anfällige Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller kam zum Rückrundenauftakt in der Bundesliga zu einem 3:3 (1:1) bei Werder Bremen. Ansgar Knauff (90.+4) erzielte für die Frankfurter den späten Ausgleich.

    Neuzugang Arnaud Kalimuendo brachte die Frankfurter vor 41.800 Zuschauerinnen und Zuschauern nach nicht einmal 60 Sekunden mit seinem Premierentor für die Eintracht in Führung. Justin Njinmah (29. Minute) glich noch vor der Halbzeit für die Gastgeber aus. Den Frankfurter Treffer von Nnamdi Collins (56.) konterten Jens Stage (78.) und kurz darauf Jovan Milosevic (80.). Knauff sorgte für den Endstand.

    Werder tritt auch im neuen Jahr weiter auf der Stelle und hat nun sieben Partien in Serie nicht gewonnen. Bei den Bremer Profis herrschte nach dem Spiel großer Frust – ebenso auf den Rängen. Dort war Werder-Sportchef Clemens Fritz wegen seiner Fehleinschätzung bei der Regelung für Leihspieler Ziel des Spotts von Anhängern. Fans hatten ein Spruchband mit der Aufschrift »Fritz verleihen« im Weserstadion aufgehängt.

    Der Protest im Stadion war den Verantwortlichen nicht entgangen. »Ich habe das gesehen. Letztendlich muss man sagen, dass die Fans alles zeigen dürfen, was sie wollen, dass sie ihre freie Meinung haben dürfen«, sagte der Leiter Profifußball Peter Niemeyer. Damit könne man umgehen.

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    Fußball-Bundesligist kannte Transferbestimmungen nicht: »Transfermarkt.de« hat Werder Bremen über Leihregelung aufgeklärt

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    Von Marco Fuchs

    Uefa- und DFB-Strafen gegen Frankfurt: Eintracht-Präsident Beck »sehr wütend« auf eigene Fans

    Proteste in Bremen, in Frankfurt wackelt der TrainerFritz hatte vor wenigen Tagen eingeräumt, die Leih-Regeln der Deutschen Fußball-Liga (DFL) falsch eingeschätzt zu haben. »Es war ein internes Missverständnis. Das darf uns nicht passieren, da ziehe ich mir auch den Hut auf«, sagte er vor dem Anpfiff gegen Frankfurt dem Sender Sky erneut. Niemeyer zog sich ebenfalls nicht aus der Verantwortung. »Das ist ganzheitlich zu sehen«, betonte er. »Es ist in jedem Fall nicht nur einer.«

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    Dino Toppmöller: »Natürlich bin ich da in allererster Linie in der Verantwortung«

    Doch auch bei Gegner Frankfurt kriselt es, der glückliche Ausgleich in der Nachspielzeit konnte Eintrachts Sportvorstand Markus Krösche nicht besänftigen. Der 45-Jährige mochte in Bremen kein uneingeschränktes Bekenntnis mehr zu Cheftrainer Dino Toppmöller geben.Der Antwort auf die Frage, ob es mit Toppmöller weitergehe, wich er aus. »Wir besprechen das jetzt. Wir müssen die Themen angehen und müssen sehen, dass wir solche Leistungen nie wieder zeigen«, sagte er stattdessen.Toppmöller war sich seiner Situation bewusst. Von einem Wendepunkt für ihn wollte der Coach aber nicht sprechen. »Das Gefühl habe ich nicht«, sagte er. »Am Ende geht es nicht darum, was ich für ein Gefühl habe. Ich glaube, dass wir alle nicht zufrieden sind.«

    Aus den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen holte die Eintracht nur einen Sieg. Zu wenig für die eigenen Europapokal-Ansprüche. Dazu kamen massive Defensiv-Probleme, die auch in Bremen sichtbar wurden. In den ersten drei Punktspielen des Jahres kassierten die Frankfurter neun Gegentore. Ob es für Toppmöller, der 2023 bei der SGE unterschrieb und den Klub zuletzt in die Champions League führte, weitergeht, scheint derzeit offen.

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  • Video in sozialen Medien Weidel, Le Pen, Netanyahu und Meloni machen gemeinsam

    Video in sozialen Medien Weidel, Le Pen, Netanyahu und Meloni machen gemeinsam

    Video in sozialen Medien

    Weidel, Le Pen, Netanyahu und Meloni machen gemeinsam Wahlwerbung für Orbán

    Es wäre ein bemerkenswerter Schulterschluss: Ungarns Ministerpräsident Orbán postet ein Video, das eine Zusammenarbeit von internationalen Rechts- und Rechtsaußenpolitikerinnen zu seiner Unterstützung nahelegt. Aber einer fehlt.

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    Französische Rechtsaußenpolitikerin Marine Le Pen

    Foto: Robert Hegedus / EPA

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    Abgespielt wurden die Aufnahmen offenbar erstmals auf dem Parteitag der ungarischen Regierungspartei Fidesz. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet stehen sie seit dem 11. Januar auf X, kurz darauf folgten Facebook und Instagram: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat auf seinen Social-Media-Accounts ein Video veröffentlicht, in dem ihm internationale Vertreterinnen und Vertreter rechter Parteien in Einspielern im Wahlkampf beistehen.

    Das Spektrum ist erstaunlich weit: Es kommt etwa eine Regierungspolitikerin wie Giorgia Meloni zu Wort, aber ebenso Alice Weidel von der AfD. Insgesamt machen Politikerinnen und Politiker aus Europa den größten Teil der Unterstützerschaft aus, zu sehen sind neben den genannten der frühere polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, die französische Oppositionspolitikerin Marine Le Pen, Italiens stellvertretender Ministerpräsident Matteo Salvini, der serbische Staatschef Aleksandar Vučić, Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babiš, FPÖ-Chef Herbert Kickl aus Österreich sowie Spaniens Vox-Chef Santiago Abascal.

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    Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sowie Argentiniens Präsident Javier Milei senden Grußworte. Das ist auch deswegen interessant, weil es klarmacht: Die Auswahl ist nicht auf europäische Rechtspolitiker beschränkt. Vor diesem Hintergrund ist es bemerkenswert, dass kein US-Politiker in dem Video zu sehen ist, weder Präsident Donald Trump noch jemand anderes aus seinem Team. Stattdessen spricht US-Schauspieler Rob Schneider – die einzige Person in dem Video, die keinen klaren Bezug zur Politik hat.

    Im Verhältnis zwischen der ungarischen und der US-Regierung war es bereits Ende des vergangenen Jahres zu Verstimmungen gekommen. So hatte Viktor Orbán im November angedeutet, von den USA eine Finanzhilfe von 20 Milliarden Dollar zu erhalten. Trump wollte sich später an eine solche Zusage nicht erinnern können.Ob die in dem Clip aneinander montierten Politikerinnen und Politiker wussten, an wessen Seite sie auftreten würden, darüber gibt das Video keine Auskunft. So ist es einerseits denkbar, dass es sich um eine konzertierte Aktion handelt. Andererseits könnte die Grundlage des Clips auch schlicht eigenmächtiges Vorgehen der Verantwortlichen bei Fidesz sein. Die israelische Tageszeitung »Haaretz 

    « registrierte beispielsweise verwundert, dass Ministerpräsident Netanyahu zu sehen ist mit AfD- und FPÖ-Vertretern – »Parteien, die Israel aufgrund ihrer antisemitischen Wurzeln und Mitglieder offiziell boykottiert«.

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    Ungarn vor der Wahl: Beendet dieser Mann die Ära Orbán?

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    Bei der für den 12. April angesetzten Parlamentswahl in Ungarn muss Viktor Orbán um seine Macht fürchten: Herausforderer Péter Magyar von der oppositionellen Tisza-Partei liegt in Umfragen kontinuierlich vorn.

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  • Bei Einsatz auf Golanhöhen Israelische Soldaten stehlen 250 Ziegen aus Syrien Die

    Bei Einsatz auf Golanhöhen Israelische Soldaten stehlen 250 Ziegen aus Syrien Die

    Bei Einsatz auf Golanhöhen

    Israelische Soldaten stehlen 250 Ziegen aus Syrien

    Die Tiere sollen ungeimpft sein und nicht markiert: Israelische Soldaten haben in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Schafe aus Syrien über die Grenze getrieben und sie ins Westjordanland gebracht. Nun arbeitet die Militärpolizei.

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    Schafe im Westjordanland

    Foto: Ilia Yefimovich / AFP

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    Israelische Soldaten haben 250 Ziegen aus Syrien gestohlen. Es handelt sich demnach um Mitglieder einer Infanteriebrigade. Sie waren auf den Golanhöhen im Einsatz, so meldet 

    es Kanal 12. Von dort brachten sie die ungeimpften und nicht gekennzeichneten Tiere auf Lastwagen zu illegalen Siedlungsaußenposten im palästinensischen Westjordanland.

    Israelische Landwirte entdeckten einen Teil der Tiere demnach beim Umherlaufen auf den Golanhöhen und informierten die Armee. Die hat sich zu dem Fall geäußert und erklärt, dass der Kommandant der Truppe gerügt und die Einheit selbst vom Dienst vorerst suspendiert worden sei. Der Vorfall hat sich demnach zu Jahresbeginn in einer nebligen Nacht ereignet, wurde aber erst jetzt öffentlich.

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    Bericht der »Washington Post«: Israel hilft Drusen in Syrien offenbar mit Waffen und viel Geld

    Syriens Ancien Régime meldet sich zurück: Assads Ex-Geheimdienstchef und ein milliardenschwerer Cousin des gestürzten Diktators planen offenbar Aufstand

    Fast zeitgleich zu dem ungewöhnlichen Vorfall hatten Israel und Syrien die Politik einer vorsichtigen diplomatischen Annäherung fortgesetzt: Beide Seiten vereinbarten zu Jahresbeginn einen Mechanismus, der es ihnen unter US-Aufsicht ermöglicht, etwa Geheimdienstinformationen auszutauschen und auf eine militärische Deeskalation vor Ort hinzuwirken, wie das US-Außenministerium mitteilte. Demnach sollen auch »diplomatische Kontakte und Handelsmöglichkeiten erleichtert« werden.

    »Dieser Mechanismus wird als Plattform dienen, um etwaige Streitigkeiten umgehend zu klären und Missverständnisse zu vermeiden«, hieß es laut State Department in der gemeinsamen Erklärung beider Länder. Die Erklärung war bei Gesprächen in Paris ausgearbeitet worden, an denen auch der syrische Außenminister Asaad al-Shaibani teilgenommen hat.

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    Israelische Soldaten auf den Golanhöhen

    Foto: Anadolu / Getty Images

    Syrien und Israel befinden sich seit 1948 offiziell im Kriegszustand, haben nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 aber direkte Gespräche aufgenommen. Seither haben sich Vertreter beider Länder mehrfach getroffen.

    Der jahrzehntelange Konflikt zwischen beiden Ländern dreht sich vor allem um die von Israel besetzten Golanhöhen. Im Jom-Kippur-Krieg von 1973 hatte Syrien erfolglos versucht, das von Israel im Sechstagekrieg 1967 eroberte Gebiet zurückzuerlangen – 1974 einigten sich beide Länder mit dem sogenannten Truppenentflechtungsabkommen auf einen Waffenstillstand.

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  • Trumps Griff nach Grönland »Wer soll uns denn zu Hilfe kommen gegen

    Trumps Griff nach Grönland »Wer soll uns denn zu Hilfe kommen gegen

    Trumps Griff nach Grönland

    »Wer soll uns denn zu Hilfe kommen gegen die größte Armee der Welt?«

    Donald Trumps Drohungen werden immer lauter. Auf Grönland geht die Angst um. Manche wollen die Bedrohung für sich nutzen. Die Ersten planen aber auch schon ihre Flucht.

    Aus Kopenhagen und Nuuk berichten

    Katrin Kuntz und

    DER SPIEGEL 4/2026

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    Grönländerin Hegelund in ihrer Wohnung in Nuuk

    Foto: Oscar Scott Carl / DER SPIEGEL

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    Foto: [M] DER SPIEGEL; Foto: Evelyn Hockstein / REUTERS if (typeof(Event) === ‘function’)

    Foto: [M] DER SPIEGEL; Foto: Evelyn Hockstein / REUTERS

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    Machtverhältnisse in Grafiken

    Wo Europa von Amerika abhängig ist

    Die EU hat mehr Einwohner als die USA. Doch sowohl bei der Verteidigung als auch in Finanzfragen sitzen die Amerikaner meist am längeren Hebel. Das zeigt ein Blick in die Zahlen.

    Niklas Marienhagen

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