Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

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    <!–> –> Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es wurde ein Trauerspiel. Null Tore, wenig Stimmung, über 50 Verletzte. Erst betrauerten die Ultras in der Ostkurve den Todestag von Ex-Präsident Kay Bernstein, dann verließen nach 16 Minuten Tausende der aktiven Fanszene das Stadion. Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige Grund:…



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Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es

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Hertha BSC gegen Schalke 04– es sollte das Top-Spiel werden, doch es wurde ein Trauerspiel. Null Tore, wenig Stimmung, über 50 Verletzte. Erst betrauerten die Ultras in der Ostkurve den Todestag von Ex-Präsident Kay Bernstein, dann verließen nach 16 Minuten Tausende der aktiven Fanszene das Stadion.

Grund: Zuvor gab es am Einlassbereich gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei. 30 verletzte Fans, 21 verletzte Polizisten – beide Seiten geben per X dem Gegenüber die Schuld. Beide Seiten liegen laut Ultras schon seit einem halben Jahr im Clinch.

Die Berliner Polizei schrieb dazu am Samstagabend auf X: „Rund um das heutige Fußballspiel im Olympiastadion kam es bereits vor Spielanpfiff zu gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte. Am Stadioneingang zur Ostkurve sollen Kollegen nach Beleidigungen von vermummten Fans u.a. mit Absperrgittern beworfen und mit Schlagwerkzeugen attackiert worden sein.“

[–>Außerdem wurden einige Ultras festgenommen, wegen des Verdachts der Beleidigung, der gefährlichen Körperverletzung und besonders schweren Landfriedensbruchs.

Hausdurchsuchungen bei Hertha-Fans

Doch die Gewalt-Eskalation hat eine Vorgeschichte: Zuletzt gab es am 14. Januar Hausdurchsuchungen durch bewaffnete und vermummte Polizisten bei Hertha-Fans, die laut Fanhilfe absolut unverhältnismäßig (wegen Graffiti) gewesen sein soll. Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich kündigt nun ein Gespräch mit Innensenatorin Iris Spranger (SPD/war im Stadion), der Polizei und der Fanszene für eine lückenlose Aufklärung sowie ein Statement des Hertha-Präsidiums für Sonntag an.