Categorie: Nieuws

  • Als schrille Begleitung von Dschungelcamper Hubert Fella (58) sorgte Patrick Mast (31)

    Als schrille Begleitung von Dschungelcamper Hubert Fella (58) sorgte Patrick Mast (31)

    Als schrille Begleitung von Dschungelcamper Hubert Fella (58) sorgte Patrick Mast (31) am Donnerstag beim Abflug am Frankfurter Flughafen für neugierige Blicke.

    Über 100.000 Euro hat der Mann investiert, um sich selbst optisch neu zu erfinden. Wie und warum? Das verrät der Dschungelcamp-Begleiter mit dem außergewöhnlichen Look im Interview.

    Lesen Sie alle Details zu seinen Eingriffen mit BILDplus. Und sehen Sie die Fotos, wie Patrick früher aussah.

  • Lutz Trabalski hat einen Job, der die Fantasie beflügelt: Seit über 20

    Lutz Trabalski hat einen Job, der die Fantasie beflügelt: Seit über 20

    Lutz Trabalski hat einen Job, der die Fantasie beflügelt: Seit über 20 Jahren betreut er frischgebackene Lotto-Millionäre aus Berlin. In seinem nüchternen Büro gibt er Tipps, die das Leben der Gewinner nachhaltig verändern können. Doch nicht jeder Millionär ist automatisch glücklicher – manche weinen, andere schämen sich.

    Was sind Trabalskis goldene Regeln für ein erfolgreiches Leben nach dem Gewinn? Und wo in Berlin gewinnen die meisten Menschen? Erfahren Sie mehr mit BILDplus.

  • Moabit – Sie überfiel hilflose, hochbetagte Menschen: Cindy S. (31) aus Berlin-Spandau.

    Moabit – Sie überfiel hilflose, hochbetagte Menschen: Cindy S. (31) aus Berlin-Spandau.

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    Moabit – Sie überfiel hilflose, hochbetagte Menschen: Cindy S. (31) aus Berlin-Spandau. Dabei wollte sie doch beruflich später mal in die Pflege, sagt sie.

    „Tut mir wahnsinnig leid“ – vor dem Landgericht kämpft die Berlinerin mit den Tränen. Die Anklage: Körperverletzung und Raub. „Ich hätte nicht gedacht, dass das so schwerwiegend ist.“

    Seniorin (78) mit Kopf auf Boden geschlagen

    Nicht so schwerwiegend? Am 17. Juni 2024 klingelte sie – maskiert mit Tuch – bei ihrer langjährigen Bekannten Helga B. (78, Name geändert). Einer „so herzlichen, fürsorglichen Frau“, wie die Angeklagte sie selbst beschreibt. „Meine Tochter liebt sie, nennt sie Oma.“

    Der Vorsitzende Richter in dem Prozess wegen Körperverletzung und Raub

    Der Vorsitzende Richter Knut Weyand in dem Prozess wegen Körperverletzung und Raub

    Als die alte Dame ahnungslos die Tür öffnete, bekam sie sofort eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht. Dann stieß die Angeklagte sie um, kniete sich auf sie, packte ihren Kopf an den Haaren und schlug ihn immer wieder auf den Boden. Dabei riss sie ihr die Goldkette vom Hals und den Ehering vom Finger. Sie raubte 950 Euro aus dem „Kommodenversteck“ und floh. Helga B. litt tagelang an einer Gehirnerschütterung und verätzten Augen.

    100-Jährige brutal überfallen

    Knapp zwei Stunden später ging die Angeklagte schon wieder auf Raubzug. Sie zog eine 100-jährige Passantin mit Gewalt vom Rollator weg, zerrte so brutal an der Umhängetasche, dass der Riemen riss und die Rentnerin zu Boden fiel. Mit 100 Euro Beute floh die Angreiferin auf dem Rad.

    Dritter Überfall in Pflegeeinrichtung

    Eine Woche später Raubüberfall Nummer drei. Diesmal in der Pflegeeinrichtung, in der Cindy S. einmal einen Aushilfsjob hatte. Wieder kannte sie ihr Opfer, das sich arglos zu einem Spaziergang überreden ließ. Und dem sie bei einem Päuschen auf einer Bank von hinten die Goldkette samt zwei Eheringen raubte.

    Das Motiv

    Das Motiv für die brutalen Raubtaten? „Ich brauchte dringend Geld für Drogen.“ Und für Online-Casino-Spiele. „Ich habe das Schlimmste getan, was man tun kann. Tut mir wahnsinnig leid.“

    Und heute? „Ich habe eine Therapie gemacht, bin inzwischen clean. Trinke auch keinen Alkohol mehr.“ Und sie will arbeiten gehen.

    Fortsetzung: 28. Januar

  • Horst Steffen polarisiert bei Werder mit harten Entscheidungen.Warum er eine schlechte Stimmung

    Horst Steffen polarisiert bei Werder mit harten Entscheidungen.Warum er eine schlechte Stimmung

    Horst Steffen polarisiert bei Werder mit harten Entscheidungen.

    Warum er eine schlechte Stimmung bei Spielern bewusst in Kauf nimmt und wie er mit der Kritik von außen umgeht, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Gold Coast (Australien) – Da wird Dr. Bob wohl alle Hände voll

    Gold Coast (Australien) – Da wird Dr. Bob wohl alle Hände voll

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    Gold Coast (Australien) – Da wird Dr. Bob wohl alle Hände voll zu tun haben! Dschungelcamp-Kandidat Hubert Fella (56) ist unter Schmerzen an der australischen Gold Coast angekommen. „Ich habe einen Riss im Knie und hätte eigentlich operiert werden müssen“, sagt der Reality-Star BILD nach seiner Ankunft. „Aber dann hätte ich sechs Wochen eine Bandage gebraucht, also ziehe ich das jetzt durch und mache die OP nach dem Camp.“

    Nach der Landung will Fella mit seiner Dschungelcamp-Begleitung Patrick Mast (31) erst einmal entspannen. „Ich habe geschwollene Füße, die müssen weg“, sagt er.

    Fellas Glücksbringer brachte ihn ins Dschungelcamp

    Einen Glücksbringer hat Fella auch im Gepäck. „Ich habe einen Cent gefunden. Der hat mir schon 23-mal Glück gebracht.“ Auch beim Casting soll er geholfen haben. „Ich wurde ja schon zweimal angefragt, zweimal gab es eine Absage. Dieses Mal hat man mir gesagt: ‚Hubert, du bist dabei!‘“

    Los geht’s!: Die ersten Dschungelstars heben ab

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    Auf dem Flug sei Fella regelrecht hofiert worden. „Die Einreise verlief super. Wir hatten eine nette Dame dabei, die hat alles für uns gemacht – sogar mein Visum ausgefüllt. Ich musste nur stehen und lächeln“, sagt er zu BILD. Dann grinst er: „Im Moment lebe ich Luxus pur.“

    Sein Ziel ist klar: „Ich will auf jeden Fall Dschungelkönig werden. Ich möchte die Krone nach Bayern bringen – das wäre mein größter Traum.“

    Simone Ballack will erst einmal duschen

    Währenddessen ist auch Simone Ballack (49) sicher in Australien gelandet. Die Kandidatin für das RTL-Dschungelcamp kam nach rund 24 Stunden Reisezeit sichtbar übernächtigt am Flughafen an, verließ den Terminal aber gut gelaunt.

    „Die Reise war lang, aber war in Ordnung. Ich habe sogar ein paar Stündchen geschlafen, auf jedem Flug ein bisschen“, erzählt sie BILD bei der Ankunft.

    Simone Ballack (49) musste für diese lange Reise ihre Flugangst überwinden

    Simone Ballack (49) musste für diese lange Reise ihre Flugangst überwinden

    Denn Ballack hat seit Jahren Flugangst. „Ich versuche mich da immer selbst runterzufahren. Wenn es losgeht, ist man super aufgeregt, aber irgendwann wechselt das in Müdigkeit. Dann ist man platt, dann schläft man auch.“

    [–>Auch die australische Sicherheitskontrolle überstand sie ohne Zwischenfall. „Die Hunde sind zweimal um die Koffer rumgeschlichen. Man hat ja nichts dabei, aber es ist trotzdem ein komisches Gefühl, wenn der Hund so an einem vorbeigeht.“

    Dschungel-Check vor dem Abflug: Promis haben keinen Bock auf Gil Ofarim

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    Nachrichten aus Deutschland? Fehlanzeige – ganz bewusst. „Ich hatte mein Handy aus. Es gab eh kein Netz, also habe ich drauf verzichtet.“ Und was steht jetzt als Erstes an? Ballack lacht: „Duschen und Haare waschen, solange ich noch kann.“ In ein paar Tagen zieht sie mit den anderen Kandidaten in den Dschungel. RTL zeigt „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ab dem 23. Januar.

  • Extrem beunruhigende Analyse eines US-Top-Wirtschaftsexperten über Deutschland.Ein renommierter Professor sagt in BILD,

    Extrem beunruhigende Analyse eines US-Top-Wirtschaftsexperten über Deutschland.Ein renommierter Professor sagt in BILD,

    Extrem beunruhigende Analyse eines US-Top-Wirtschaftsexperten über Deutschland.

    Ein renommierter Professor sagt in BILD, dass ausgerechnet Deutschlands größte Stärke jetzt zu einer gefährlichen Schwäche wird. Und zwar, weil EIN großer Fehler begangen wurde.

    Und das hat brutale Folgen: Deutschlands Wirtschaft droht der Absturz in die Mittelmäßigkeit, wie niemand ihn erwartet hat.

    Lesen Sie den hochbrisanten Bericht jetzt nur mit BILDplus.

  • Eintracht Frankfurt: „So können wir nicht weitermachen“

    Eintracht Frankfurt: „So können wir nicht weitermachen“

    Im Bremer Weserstadions ist die Gästekabine nur durch einen langen Gang zu erreichen. Schon vor Anpfiff hatten die Spieler von Eintracht Frankfurt die Mannschaft von Werder Bremen warten lassen, nach Abpfiff des nächsten Torfestivals beim 3:3 warteten die Medien. Erst auf Trainer Dino Toppmöller, dann auf Sportvorstand Markus Krösche. Der Erklärungsbedarf war gewaltig, weil die Eintracht als Champions-League-Teilnehmer einfach keine bundesligataugliche Verteidigung aufbaut.

  • Regensburg: Brauerei Schneider Weisse übernimmt älteste Klosterbrauerei der Welt

    Regensburg: Brauerei Schneider Weisse übernimmt älteste Klosterbrauerei der Welt

    Ende 2026 wird die Regensburger Brauerei Bischofshof geschlossen. Die Familienbrauerei Schneider Weisse aus dem nahe gelegenen Kelheim übernimmt die Rechte an den beiden Biermarken „Bischofshof“ und „Weltenburger“ und wird auch die Klosterbrauerei im bayerischen Weltenburg weiter betreiben. Das haben Beteiligte in einer gemeinsamen Mitteilung angekündigt. Laut den Betreibern ist die Klosterbrauerei in Weltenburg die älteste der Welt. Die Regionalpresse spricht von einem „Paukenschlag“.

    „Fakt ist: Auf uns alleine gestellt, war ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb der Marken nicht mehr möglich“, schreibt die Geschäftsführung von Bischofshof und Weltenburger. Die Zerschlagung durch einen Investor „ohne Bezug zur Region“ habe man dank Schneider Weisse verhindern können. Gemeinsam habe man eine „bayerische Lösung“ gefunden und bayerische Brautradition bewahren können. Die Brauereien kooperieren schon länger. Über den Kaufpreis haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.

    Die Zusammenlegung hat aber auch eine harte Konsequenz für Mitarbeiter am Standort Regensburg: Hier wird von Ende 2026 an kein Bier mehr gebraut, etwa 60 Mitarbeiter verlieren ihre Stelle. Die Geschäftsführung kündigt sozialverträgliche Lösungen und Vermittlungen in andere Betriebe der Getränkebranche an. Die Flaute am Biermarkt bringt zunehmend kleine Traditionsbrauereien in Bedrängnis. Der deutsche Biermarkt hat binnen 15 Jahren rund ein Viertel seines Absatzes verloren.

    Die kleine Braustätte im Kloster Weltenburg mit ihren 21 Mitarbeitern soll hingegen erhalten bleiben. Damit zeigt sich laut Zeitungsberichten auch der Abt des Klosters, Thomas Maria Freihart, zufrieden. Insgesamt gibt es in Deutschland nur noch etwa zehn echte Klosterbrauereien. In Weltenburg am Donaudurchbruch wird seit dem Jahr 1050 Bier gebraut.

  • Kommunistische Karibikinsel Kubas Präsident ätzt gegen den »Kaiser im Weißen Haus« »Meine

    Kommunistische Karibikinsel Kubas Präsident ätzt gegen den »Kaiser im Weißen Haus« »Meine

    Kommunistische Karibikinsel

    Kubas Präsident ätzt gegen den »Kaiser im Weißen Haus«

    »Meine Herren Imperialisten: Wir haben absolut keine Angst vor Ihnen«: Miguel Díaz-Canel attackiert die USA, allen voran Donald Trump und Marco Rubio. Den bezeichnet er als »berüchtigt«.

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    Kubas Präsident

    Foto: Norlys Perez / REUTERS

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    Nach Drohungen aus Washington gegen Kuba und dem US-Angriff auf das verbündete Venezuela gibt sich die sozialistische Regierung in Havanna kämpferisch. Die kubanische Führung werde nicht unter Druck mit der US-Regierung verhandeln und keine politischen Zugeständnisse machen, sagte Präsident Miguel Díaz-Canel bei einer Kundgebung.

    »Dies wird nie auf dem Verhandlungstisch liegen«, sagte der Staatschef vor Tausenden Demonstranten auf der sogenannten »Antiimperialistischen Tribüne«, einem Platz direkt vor der US-Botschaft an der Uferpromenade von Havanna.US-Präsident Donald Trump hatte nach dem Militäreinsatz vom 3. Januar in Venezuela Kuba auf seiner Plattform Truth Social gewarnt: »Ich empfehle dringend, dass sie einen Deal machen, BEVOR ES ZU SPÄT IST«. Es war unklar, welche Art von Deal er meinte. Venezuela ist seit Jahrzehnten einer der wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Verbündeten Kubas.

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    Überraschende Mitteilung: US-Behörde warnt Airlines vor Flügen über Mittel- und Südamerika

    Trauerzug durch Havanna: Kuba empfängt in Venezuela getötete Soldaten mit militärischen Ehren

    Die Demonstration in Havanna wurde als eine weitere Trauerfeier für die 32 kubanischen Sicherheitsbeamten veranstaltet, die bei dem US-Angriff auf Caracas getötet wurden. Bei dem Einsatz wurden Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores von US-Elitesoldaten gefangen genommen und nach New York gebracht. Dort soll ihnen wegen Drogendelikten der Prozess gemacht werden.Nun steht Kuba zunehmend unter Druck. »Der derzeitige Kaiser des Weißen Hauses und sein berüchtigter US-Außenminister haben nicht aufgehört, uns zu bedrohen«, sagte Díaz-Canel in Bezug auf Trump und Marco Rubio. Kuba lasse sich dennoch nicht einschüchtern. Sollten die USA Kuba angreifen, werde sich der Karibikstaat verteidigen. »Meine Herren Imperialisten: Wir haben absolut keine Angst vor Ihnen«, sagte er.

    Die Karibikinsel steckt in ihrer schwersten Wirtschaftskrise seit dem Sieg der Revolution von Fidel Castro 1959. Unter anderem mangelt es an Treibstoff. Sollten die USA die Lieferungen von Öl aus Venezuela dauerhaft unterbinden, könnte die kubanische Wirtschaft vollends zusammenbrechen.

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  • Kampf gegen Kurdenverbände Syriens neue Herrscher melden Geländegewinne rund um Aleppo Trotz

    Kampf gegen Kurdenverbände Syriens neue Herrscher melden Geländegewinne rund um Aleppo Trotz

    Kampf gegen Kurdenverbände

    Syriens neue Herrscher melden Geländegewinne rund um Aleppo

    Trotz Kritik von religiösen Minderheiten: Friedrich Merz empfängt kommende Woche den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin. Seine Truppen rücken derweil rund um Aleppo vor.

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    Truppen der neuen syrischen Machthaber beim Vormarsch auf Aleppo

    Foto: Ghaith Alsayed / AP / dpa

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    Im Konflikt zwischen syrischen Regierungskräften und kurdischen Kämpfern hat die syrische Armee die Einnahme der Stadt Deir Hafer gemeldet. Ihre Truppen hätten »die vollständige militärische Kontrolle« über die Stadt rund 50 Kilometer östlich von Aleppo übernommen und drängten nun weiter in »das westliche Euphratgebiet« vor, erklärte die Armee am Samstagmorgen im staatlichen Fernsehen. Die kurdischen Truppen hatten zuvor zugestimmt, sich aus dem Gebiet zurückzuziehen.

    Die Zivilbevölkerung werde aufgefordert, »das Einsatzgebiet nicht zu betreten«», bis die Armee die Gegend gesichert und von Minen geräumt hätte, erklärten die Regierungskräfte weiter. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete derweil, wie Regierungstruppen mit Panzern in das Gebiet vorrückten.Mehr zu den Hintergründen des Konflikts erfahren Sie hier 

    Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat den Berlin-Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa derweil gegen Kritik verteidigt. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Kämpfe in Syrien sei der Dialog mit Sharaa notwendig, sagte Laschet. »Sharaa steht vor einer außerordentlich anspruchsvollen Aufgabe. Er muss die revolutionären Kämpfer unter staatliche Kontrolle bringen und politische Ordnung herstellen«, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.

    Sein Eindruck sei, dass der Übergangspräsident »grundsätzlich gewillt ist, Syrien in eine neue Phase zu führen«. Die Lage in Syrien bleibe »hochgradig fragil«. »Die Vielzahl ungelöster Konflikte und die erneute Gewalt, auch zuletzt in Aleppo, zeigen, wie groß die Herausforderungen sind«, sagte Laschet mit Blick auf die Gefechte zwischen Regierungstruppen und kurdischen Kämpfern in der Großstadt im Norden Syriens. Zuvor war eine geplante Integration kurdischer Strukturen in die neuen Institutionen der islamistischen Regierung in Damaskus gescheitert.

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    Besuch in Berlin: Merz trifft Syriens Präsidenten Ahmed al-Sharaa

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    Gemeinsamer Appell: Abgeordnete von CDU, SPD, Grünen und Linken kritisieren »systematische Gewalt« in Syrien

    Von Christoph Schult

    Der Grund für die Kritik an dem Besuch: Der frühere Dschihadist Sharaa, der nach dem Sturz des syrischen Langzeit-Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 zum Übergangspräsidenten Syriens ernannt worden war, gibt sich gemäßigt und versichert, die Rechte der Minderheiten in dem Land zu achten. Seiner Regierung wird allerdings vorgeworfen, Minderheiten wie Alawiten, Drusen und Kurden nicht ausreichend zu schützen.Vor diesem Hintergrund haben Vertreter mehrerer Minderheiten in einem Schreiben an die Bundesregierung eine Absage des Besuchs gefordert. Der Besuch sei »inakzeptabel«, in Syrien würden Zivilisten »allein aufgrund ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit verfolgt«. Statt eines Empfangs im Kanzleramt müsse es seinen Haftbefehl geben, hieß es in dem gemeinsamen Appell der Kurdischen Gemeinde, der Alevitischen Gemeinde, der Gesellschaft für bedrohte Völker, der Menschenrechtsorganisation Hawar Help e.V. und der Union der syrischen Alawiten in Europa.

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