Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

    „Zeitungen zu lesen“, notiert Astrid Lindgren am 9. Februar 1940 in ihrem Tagebuch, „ist eine deprimierende Beschäftigung“. Während des Zweiten Weltkriegs war ihre Karriere als Schriftstellerin noch Jahre entfernt. Lindgren, damals in ihren Dreißigern, lebte als Hausfrau und Mutter zweier Kinder mit ihrem Mann in Stockholm. Ihr erstes großes Lebensdrama hatte sie schon hinter sich.…



  • Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

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    „Zeitungen zu lesen“, notiert Astrid Lindgren am 9. Februar 1940 in ihrem Tagebuch, „ist eine deprimierende Beschäftigung“. Während des Zweiten Weltkriegs war ihre Karriere als Schriftstellerin noch Jahre entfernt. Lindgren, damals in ihren Dreißigern, lebte als Hausfrau und Mutter zweier Kinder mit ihrem Mann in Stockholm. Ihr erstes großes Lebensdrama hatte sie schon hinter sich.…

Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“

Kino: „Schade, dass niemand Hitler erschießt“ - Fetchub

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„Zeitungen zu lesen“, notiert Astrid Lindgren am 9. Februar 1940 in ihrem Tagebuch, „ist eine deprimierende Beschäftigung“. Während des Zweiten Weltkriegs war ihre Karriere als Schriftstellerin noch Jahre entfernt. Lindgren, damals in ihren Dreißigern, lebte als Hausfrau und Mutter zweier Kinder mit ihrem Mann in Stockholm. Ihr erstes großes Lebensdrama hatte sie schon hinter sich. Mit 18 war sie von einem gut 30 Jahre älteren Mann schwanger geworden, dem Chefredakteur der Lokalzeitung Vimmerby Tidning, bei der sie ein Volontariat machte. Sie musste allein nach Kopenhagen, wo es eine der wenigen Kliniken gab, die jungen, unverheirateten Frauen bei der Entbindung halfen. 1926 kam ihr Sohn Lars, genannt Lasse zur Welt. Kurz darauf lernte sie Sture Lindgren kennen. Die beiden heirateten und sie legte ihren Geburtsnamen Ericsson ab. 1934 kam die gemeinsame Tochter Karin zur Welt. Über jene Zeit in Lindgrens Jugend und jungen Erwachsenenjahren gab es 2018 bereits den hervorragenden Spielfilm „Astrid“.