Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Traum-Start verpasst! Stuttgart verspielt mit dem 1:1 gegen Union Berlin den dritten

    Traum-Start verpasst! Stuttgart verspielt mit dem 1:1 gegen Union Berlin den dritten

    <!–> –> Traum-Start verpasst! Stuttgart verspielt mit dem 1:1 gegen Union Berlin den dritten Sieg im neuen Jahr. Innerhalb von neun Tagen hätten die Schwaben neun Punkte einfahren können. So sind es sieben Punkte aus drei Spielen, Tabellenplatz vier. Zuvor wurden mit Leverkusen (4:1) und Frankfurt (3:2) noch zwei direkte Champions-League-Konkurrenten besiegt. Union stoppt Stuttgarts…



  • Wintersport: Das Anti-Kitzbühel aus dem Chiemgau

    Wintersport: Das Anti-Kitzbühel aus dem Chiemgau

    In Ruhpolding ticken die Tickets anders. Die VIP-Eintrittskarte etwa ermächtigt den Halter im Biathlonstadion zwar zum Konsum von Speisen und Getränken, sie hat aber einen Beigeschmack: Die VIPs warten in Ruhpolding meist länger auf den Bus als das sogenannte einfache Fußvolk. Der VIP-Busfahrer hat dafür einen speziell ausgeprägten Humor. „Bei Fragen wenden Sie sich gerne…



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    Forschungsministerin Bär: „Hier sind wir Entwicklungsland“

    In der Frauengesundheit habe Deutschland Nachholbedarf, sagt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Im Interview spricht sich auch über Kernfusion für Deutschland, über Sexismus in Forschung und Politik und warum sie sich über Outfit-Kommentare wundert.



  • News-Überblick: Das sind die Nachrichten des Tages

    News-Überblick: Das sind die Nachrichten des Tages

    DAS WOCHENENDE IN MÜNCHEN „Alarm, Alarm“ – die Schäffler kommen Löcher in den Schuhen, Partylichter im Bus und jede Menge Ausdauer: Alle sieben Jahre tanzen die Schäffler in München. Neun Auftritte sind es an diesem Samstag. Wie die Tänzer sich vorbereiten – und welche Frau als einzige einen Platz unter lauter Männern hat. (SZ Plus)…



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    Proteste in Iran: „Sie haben mit Maschinengewehren in die Menge geschossen“

    Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den wenigen Videos und Fotos, die es bisher gibt: Die Revolutionsgarden gehen offenbar mit unvorstellbarer Brutalität vor.



  • »Außergewöhnlich früh« Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden Die Nase läuft im Januar?

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  • Proteste in Iran: „Sie haben mit Maschinengewehren in die Menge geschossen“

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  • »Außergewöhnlich früh« Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden Die Nase läuft im Januar?

    »Außergewöhnlich früh« Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden Die Nase läuft im Januar?

    »Außergewöhnlich früh« Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden Die Nase läuft im Januar? Vielleicht ist es keine Erkältung, sondern schon die Reaktion auf Frühblüher. Ein bestimmter Strauch ärgert Heuschnupfengeplagte in diesem Jahr besonders zeitig. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Frau mit Taschentuch:…



  • ARD-Sonntagskrimi Der Stuttgart-»Tatort« im Schnellcheck Was vom Glamour bleibt, wenn die Fotografen

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  • Überfall in New York Räuber klauen Pokémon-Karten im Wert von 100.000 US-Dollar

    Überfall in New York Räuber klauen Pokémon-Karten im Wert von 100.000 US-Dollar

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  • Erst die Enttäuschung, jetzt die Hoffnung! NBA-Star Ja Morant (26) steht kurz

    Erst die Enttäuschung, jetzt die Hoffnung! NBA-Star Ja Morant (26) steht kurz

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Categorie: Nieuws

  • Traum-Start verpasst! Stuttgart verspielt mit dem 1:1 gegen Union Berlin den dritten

    Traum-Start verpasst! Stuttgart verspielt mit dem 1:1 gegen Union Berlin den dritten

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    Traum-Start verpasst! Stuttgart verspielt mit dem 1:1 gegen Union Berlin den dritten Sieg im neuen Jahr. Innerhalb von neun Tagen hätten die Schwaben neun Punkte einfahren können. So sind es sieben Punkte aus drei Spielen, Tabellenplatz vier. Zuvor wurden mit Leverkusen (4:1) und Frankfurt (3:2) noch zwei direkte Champions-League-Konkurrenten besiegt.

    Union stoppt Stuttgarts Sieg-Serie. Ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Woo-Yeong Jeong trifft zum 1:1 (83.). Unglaublich: Die letzten sechs Union-Tore erzielten ausschließlich Joker. Trainer Steffen Baumgart (54) hat aktuell das richtige Händchen, ist mit den Berlinern jetzt seit fünf Spielen unbesiegt. Jeong verpasst sogar einen Berliner Auswärtssieg, scheitert an Nübel (88.).

    Union mit Joker-Tor-Serie

    Union, bei denen mit Haberer, Juranovic, Burcu, Kemlein und Ilic fünf Neue starten, ist bereits in Halbzeit eins unangenehm, giftig, stellt Stuttgart vor echte Probleme. Burcu sieht nach 18 Sekunden Gelb für seinen Knöchel-Tritt gegen Mittelstädt. Glück für den VfB, dass Ilic (14.) nur am Pfosten scheitert. Union hat zur Pause 10:7 Torschüsse.

    Für Stuttgart trifft Flügelflitzer Chris Führich (28), der in dieser Form wieder ein WM-Kandidat wird. 59. Minute: Führich vollendet aus 16 Metern links unten – 1:0! Sein drittes Saisontor. Zuvor hatte er bereits eine Top-Chance von Vagnoman (48.) vorbereitet. Stiller (80.) verpasst die vorzeitige Entscheidung.

    Auffällig: Jamie Leweling (24), mit zuvor drei Toren (und zwei Assists) Spieler der Stunde beim VfB, bleibt diesmal blass, reibt sich in Zweikämpfen auf. 

  • Wintersport: Das Anti-Kitzbühel aus dem Chiemgau

    Wintersport: Das Anti-Kitzbühel aus dem Chiemgau

    In Ruhpolding ticken die Tickets anders. Die VIP-Eintrittskarte etwa ermächtigt den Halter im Biathlonstadion zwar zum Konsum von Speisen und Getränken, sie hat aber einen Beigeschmack: Die VIPs warten in Ruhpolding meist länger auf den Bus als das sogenannte einfache Fußvolk. Der VIP-Busfahrer hat dafür einen speziell ausgeprägten Humor. „Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich, ich werde die meisten zwar nicht beantworten können, aber vielleicht fühlen Sie sich dann besser.“

    Wem die schicke, von prominenten Nebenfiguren geprägte Wintersportwelt im nahegelegenen Kitzbühel missfällt, dem sei der Gegenentwurf empfohlen: Ruhpolding im Chiemgau, wo die Kuhmistschaufeln neben Schneeschippen an den Hausmauern stehen und wo statt Champagner Klopferschnäpse ein Milieu erzeugen, in dem sich alles zwischen Après-Ski-Hütten mischt, Trainer, Athleten, Fans – und VIPs. Spätestens im sogenannten Championspark, der Ruhpoldinger Wintervariante des Oktoberfests, sind alle gleich.

    Tod des Biathleten Sivert Bakken

    :Das Rätsel um die Höhenmaske

    Woran starb der Biathlet Sivert Bakken, der zum Todeszeitpunkt ein Gerät auf dem Gesicht trug, das spezielle Bedingungen simuliert? Nachforschungen beim Weltcup in Ruhpolding.

    SZ PlusVon Korbinian Eisenberger

    Die Siegerzeremonie sagt nicht alles über Ruhpolding, aber vieles. Protagonisten sind nicht nur jene, die dann Medaillen überreicht bekommen. Mehr sind es eigentlich die lokalen Vereine, denen der Ausschank vor der Bühne im besagten Championspark obliegt und gutes Geld in die Kassen spült, auch dank einer listigen Pfandmarkenstrategie – mit den Abendstunden verschwinden die Marken verlässlich dahin. Und ehe am Samstagabend das Finale im Almstadl, in der Fritzn Alm und in der Strafrunde eingeläutet wurde, wo sich die Menschen am Eingang drängten, als gäbe es Freibier (gab es nicht), ehrten die Ruhpoldinger die Sieger des samstäglichen Sprintrennens der Männer. Sieger Sebastian Samuelsson aus Schweden trat auf die Bühne, der Zweite Tommaso Giacomel aus Italien und Isak Frey aus Norwegen als Dritter gesellten sich hinzu. Bühnensprecher Geri Egger holte noch einen Einzelapplaus für David Zobel beim Publikum ein, der 29-Jährige hatte im Sprintrennen als bester deutscher Skijäger Rang neun belegt und die Olympianorm erfüllt.

    Sportlich werden diese Tage im Miesenbacher Tal als kleineres Kapitel der deutschen Biathlongeschichte hinterlegt bleiben. Die Ruhpoldingerin Franziska Preuß zeigte sich bei ihren Heimwettkämpfen nach Problemen in der Staffel samt Strafrunde (ohne Schnaps) deutlich formverbessert. Die 31-Jährige verpasste am Freitag als Tagesfünfte im Sprint um fünf Sekunden das Podest der besten drei, ehe sie am Sonntag im Verfolgungsrennen als Siebte ins Ziel kam. Preuß’ Teamkollegin Selina Grotian, die krankheitsbedingt einen Großteil der bisherigen Biathlonsaison verpasst hat, gelang mit Rang 15 und 13 knapp drei Wochen vor Beginn der Winterspiele in Antholz noch die Olympianorm. Den einzigen deutschen Podestplatz bringt das Staffelteam der Männer aus Ruhpolding, Rang drei wurde es bei der Generalprobe für die Spiele. Im abschließenden Jagdrennen am Sonntag siegte der Norweger Johannes Dale-Skjevdal vor Eric Perrot aus Frankreich und dem Schweden Martin Ponsiluoma. Lokalmatador Philipp Nawrath kam mit 17,7 Sekunden Rückstand als Zehnter ins Ziel. Er hätte das Rennen wohl gewonnen, wäre er nicht einmal zu viel in die Strafrunde eingebogen, wie so viele dieser Tage.

    Es gab Jahre, da bewegte sich das deutsche Biathlonteam beschwingt über die Ruhpoldinger Loipe, fast schwebten die Skijäger einst durch die Arena, als hätten sie die Produktionsschleife der Ruhpoldinger Windbeutelgräfin durchlaufen. Vor 30 Jahren etwa, als 50 000 Zuschauer zur Weltmeisterschaft nach Ruhpolding kamen und dabei zusahen, wie Uschi Disl, Simone Greiner-Petter-Memm, Katrin Apel und Petra Behle Staffelgold gewannen. Das Männerquartett mit Ricco Groß, Peter Sendel, Frank Luck und Sven Fischer holte damals Silber. Und 2026, im Olympiajahr? Scheinen die deutschen Biathleten ähnlich weit entfernt wie „Ruapading“ von „Kitz“.

    Wobei es beim Biathlon ähnlich wie bei diversen Ski-alpin-Weltcups stets mehr um die Nebengeräusche des Schießstands und Skistadions geht. In Kitzbühel, wo kommende Woche die Alpinrennläufer antreten, tummelt sich Prominenz von internationalem Rang um Arnold Schwarzenegger, Heidi Klum und Weißwursttöpfe, die VIPs dort sind zwar nicht wichtiger als andere, aber zugegebenermaßen prominenter. Im Ruhpoldinger Stadion samt Championspark ist die prominenteste und lauteste Figur stets Karlheinz Kas: Der wortgewaltige Stadionsprecher empfängt alljährlich junge Menschen mit Behinderung in seiner Reporterkabine; und am Abend im Championspark erfreut er den Turnverein oder den Leichathletikklub, in dem er den weniger prominenten Gästen fortlaufend wärmende Getränke spendiert. Sensationell.

    Fast anachronistisch wirkt Ruhpolding dieser Tage, wo so viel Schnee liegt wie zu Zeiten, als Klimawandel noch ein Fremdwort war. Aber eben nur fast, weil sogar in oberbayerischen Alpenregionen Veränderungen möglich sind. Der Nachhaltigkeit zuliebe durften die Zuschauer erstmals kostenlos ab München mit der Bahn nach Ruhpolding anreisen. Bisher war dies nur ab der Zwischenstation Traunstein möglich. Von dort geht es dann – ob mit oder ohne VIP-Ticket – über die „Bedarfshaltestelle“ Bibelöd nach Ruhpolding.

  • Forschungsministerin Bär: „Hier sind wir Entwicklungsland“

    Forschungsministerin Bär: „Hier sind wir Entwicklungsland“

    In der Frauengesundheit habe Deutschland Nachholbedarf, sagt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Im Interview spricht sich auch über Kernfusion für Deutschland, über Sexismus in Forschung und Politik und warum sie sich über Outfit-Kommentare wundert.

  • News-Überblick: Das sind die Nachrichten des Tages

    News-Überblick: Das sind die Nachrichten des Tages

    DAS WOCHENENDE IN MÜNCHEN

    „Alarm, Alarm“ – die Schäffler kommen Löcher in den Schuhen, Partylichter im Bus und jede Menge Ausdauer: Alle sieben Jahre tanzen die Schäffler in München. Neun Auftritte sind es an diesem Samstag. Wie die Tänzer sich vorbereiten – und welche Frau als einzige einen Platz unter lauter Männern hat. (SZ Plus)

    Warum hat ein zentraler Tunnel so eklatante Brandschutzmängel? 75 000 Autos fahren jeden Tag durch den Landshuter Allee Tunnel auf dem Mittleren Ring. Doch das Bauwerk ist so marode, dass Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ausgesperrt werden müssen. Wie kann es sein, dass ein so wichtiger Tunnel so verfällt – und wer ist daran schuld? (SZ Plus)

    Bayerischer Hof verliert Spitzenkoch – was geschieht mit den zwei Michelin-Sternen? Zum Jahresanfang wurde bekannt, dass Küchenchef Anton Gschwendtner das Gourmetrestaurant des Luxushotels verlässt. Ein Blick in Münchens Spitzengastronomie zeigt, was das für Auswirkungen haben kann. (SZ Plus)

    Die schrägsten Rathaus-Karrieren Im März entscheidet sich, wer in den neuen Stadtrat einzieht. Gewählt wird dieser für sechs Jahre. In dieser Zeit aber kann viel passieren. Welche überraschenden Auf-, Um- und Einstiege es zuletzt gab. (SZ Plus)

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    MÜNCHEN ERLESEN

    Mobile Sauna

    :„Überall, wo du den Grill anschmeißen darfst, darfst du auch saunieren“

    Eine Sauna mit dem Fahrradanhänger an die Isar transportieren und dann darin schwitzen: Kann das funktionieren? Ja, sagt der Münchner Jochen Ihle. Über eine kreative Geschäftsidee – und wo sie ihre Grenzen hat.

    SZ PlusInterview von Anna-Maria Salmen

    Gewerbegebiet Oberhaching

    :Hygge im Office der Zukunft

    Der dänische Architekt Thore Hemmersbach baut in Oberhaching ein innovatives Bürogebäude aus Holz. Es ist nicht nur äußerlich ein Blickfang. Im Innern soll sich eine Wohlfühlatmosphäre einstellen, die Kreativität und Teamgeist beflügeln.

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    UNSER GASTROTIPP

    Café Nuvola

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    Ist man in Neuhausen oder doch in Dubai? Diese Frage stellt man sich im Café Nuvola aus vielen Gründen.

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    Restaurants in München | Bars in München | Frühstück und Brunch

    Zu den Landkreisen:Bad Tölz-Wolfratshausen | Dachau | Ebersberg | Erding | Freising | Fürstenfeldbruck | München | Starnberg

  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Trumps Zolldrohungen / AfD im Superwahljahr

    SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Trumps Zolldrohungen / AfD im Superwahljahr

    US-Präsident Donald Trump will Grönland haben. Und zwar um jeden Preis. Jetzt droht Trump, mehrere EU-Länder mit Zöllen zu bestrafen, weil sie auf die Unabhängigkeit von Grönland drängen. Auch Deutschland ist betroffen.

    Was kann die EU auf derartige Drohungen entgegnen? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Hubert Wetzel, SZ-Korrespondent in Brüssel. Er erklärt, warum es nicht komplett ausgeschlossen ist, dass sich die EU erpressen lassen könnte – und was Trumps Drohungen für die Nato bedeuten.

    Und gibt es in dieser Podcastfolge noch ein zweites Thema, nämlich die AfD, die sich gerade für das Superwahljahr 2026 aufstellt. Dazu spricht Tim Frehler aus der SZ-Parlamentsredaktion. Er berichtet, auf welche Themen die AfD im Wahlkampf setzt, und was die übrigen Parteien dem entgegensetzen können.

    Weitere Nachrichten: Mullah-Regime spricht von 5000 Toten in Iran; Kritik an Trumps Pläne für „Friedensrat“.

    Zum Weiterlesen:

    Wenn Zölle zur geopolitischen Waffe werden: Mehr zu Trumps Zolldrohungen finden Sie hier.

    „Europa sollte Trump eine sehr deutliche Antwort geben“, kommentiert SZ-Korrespondent Boris Herrmann aus New York.

    Hier erfahren Sie, was Trumps Zölle für die deutsche Wirtschaft bedeuten könnten.

    Neueste Nachrichten aus den USA finden Sie im SZ-Liveblog.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Birgit Kruse

    Produktion: Jakob Arnu

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  • Proteste in Iran: „Sie haben mit Maschinengewehren in die Menge geschossen“

    Proteste in Iran: „Sie haben mit Maschinengewehren in die Menge geschossen“

    Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den wenigen Videos und Fotos, die es bisher gibt: Die Revolutionsgarden gehen offenbar mit unvorstellbarer Brutalität vor.

  • »Außergewöhnlich früh« Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden Die Nase läuft im Januar?

    »Außergewöhnlich früh« Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden Die Nase läuft im Januar?

    »Außergewöhnlich früh«

    Warum Pollenallergiker jetzt schon leiden

    Die Nase läuft im Januar? Vielleicht ist es keine Erkältung, sondern schon die Reaktion auf Frühblüher. Ein bestimmter Strauch ärgert Heuschnupfengeplagte in diesem Jahr besonders zeitig.

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    Frau mit Taschentuch: Der Beginn der Pollensaison verschiebt sich seit Jahren immer weiter nach vorn (Symbolbild)

    Foto: Guido Mieth / Getty Images

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Es kitzelt in der Nase, die Augen tränen: Ungewöhnlich früh und stark hat im Westen Deutschlands der Flug von Haselpollen begonnen. Der Deutsche Wetterdienst warnt für viele Regionen bereits vor einem mittelstarken Pollenflug. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen, das Rhein-Main-Gebiet und der Oberrhein – aber auch Niedersachsen und das Saarland.

    Dass es schon Mitte Januar eine so starke Belastung mit Haselpollen gebe, sei sehr ungewöhnlich, sagt Christina Endler vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD).Den ersten blühenden Haselstrauch hatten die Naturbeobachter des DWD schon am 10. Dezember gemeldet. Zum Jahreswechsel stand etwa in Nordrhein-Westfalen schon fast die Hälfte der Haselsträucher in Blüte. »Das ist außergewöhnlich früh«, sagt Endler.

    In der östlichen Landeshälfte von Deutschland sind die sogenannten Frühblüher in ihrer Entwicklung hingegen noch weiter zurück. Dort habe kühlere Luft die Entwicklung der Haselsträucher gebremst.

    Heuschnupfensaison beginnt immer früherDer Beginn der Pollensaison verschiebt sich durch den Klimawandel seit Jahren immer weiter nach vorn. Dass Pollenallergiker im Januar erste Probleme mit tränenden Augen und laufender Nase haben, sei inzwischen nicht mehr ungewöhnlich. Aber dass es schon Mitte Januar in so vielen Regionen einen so starken Pollenflug gebe, habe man noch nicht oft beobachtet, sagt Endler. Im langjährigen Mittel habe sich der Beginn der Heuschnupfensaison innerhalb von 30 Jahren um 16 Tage nach vorn verschoben. Pollen sind die häufigsten Auslöser allergischer Atemwegserkrankungen.

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    Als Hauptgrund dafür gilt, dass sich die Pflanzen durch die immer milderen Winter früher im Jahr entwickeln. Außerdem legten Studien nahe, dass das vom Menschen ausgestoßene Kohlendioxid die Pollenkonzentration unmittelbar fördere, erklärt Endler. Allerdings werde der Pollenflug sehr stark auch von kurzfristigen Wetterphänomenen wie Regen oder Sturm beeinflusst.»Fast keine Pause mehr«Die Pollenflugsaison reiche inzwischen von Januar bis Oktober, sagt Karl-Christian Bergmann, Professor für Atemwegs- und Lungenkrankheiten an der Berliner Charité und Vorsitzender der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst. »Für einige Allergiker gibt es fast keine Pause mehr.«

    Doch auch wenn viele Menschen empfindlicher reagieren, gebe es Studien zufolge keine messbare Zunahme bei den Allergikern. »Etwa 14 Prozent in der gesamten Bevölkerung haben einen Heuschnupfen. Die Zahl hat in den vergangenen 20 Jahren nicht signifikant zugenommen«, sagt Bergmann.Was hilft – und wovor Experten warnenWer jetzt durch die Haselblüte Probleme bekomme, erhalte in der Apotheke schon sehr gut wirksame und frei verkäufliche Arzneimittel. Lediglich mit abschwellenden Nasensprays, die auch im Winter gegen Schnupfen helfen, sollte man vorsichtig sein. Die Gefahr sei groß, dass man sie während des Pollenflugs zu lang einnehme und damit nachhaltig die Nasenschleimhaut schädige.

    In jedem Fall rät der Experte allen Betroffenen, den Gang zum Arzt nicht zu lang aufzuschieben 

    . »Bei jedem dritten Patienten entwickelt sich aus einem Heuschnupfen ein Asthma, wenn man sich nicht behandeln lässt«, mahnt er.Einen Tipp hat Bergmann noch für pollengeplagte Eltern, die Sorge haben, ihre Allergie an die Kinder weiterzuvererben: »Wenn Sie die räumlichen Möglichkeiten haben, schaffen Sie sich einen Hund oder eine Katze an.« Kleinkinder aus Haushalten mit einem Haustier hätten ein messbar niedrigeres Risiko, später einmal an einer Allergie zu erkranken. »Manche Eltern denken, sie müssten alles vermeiden und ihre Kinder von allen Bakterien fernhalten – aber das ist einfach nicht richtig«, betont der Experte.

    Lesen Sie hier, was noch hilft: Der Allergieforscher Torsten Zuberbier erklärt, wie Ernährung und Heuschnupfen zusammenhängen , was das mit dem Mikrobiom im Darm zu tun hat und warum Allergiker eigentlich das bessere Immunsystem haben.

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    ARD-Sonntagskrimi

    Der Stuttgart-»Tatort« im Schnellcheck

    Was vom Glamour bleibt, wenn die Fotografen weg sind: Der schwäbische »Tatort« leuchtet die Welt einer ehemaligen Internetberühmtheit aus – mit ein bisschen Zärtlichkeit und viel Zynismus.

    Christian Buß

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    Darsteller Klare, Müller: Wie lebt es sich in einem 400-Quadratmeter-Sarkophag?

    Foto: Benoît Linder / SWR

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    Das Szenario:Auf dem Boulevard der Dämmerung. Pony Hübner (Kim Riedle) war einst von ihrem Ehemann (Hans Löw), Besitzer eines kleinen Verlags, zu einem Internetstar der ersten Stunde aufgebaut worden. Ein kleines Nipplegate und gelegentliche Catfights mit anderen YouTube-Stars halfen beim Aufstieg. An die neue Insta-Ära hat das einstige It-Girl nie den Anschluss geschafft. Als Pony mal wieder zu viel getrunken hat, wird ihr das Auto samt Kindern darin gestohlen und im Neckar versenkt – die kleine Tochter stirbt, der Sohn verschwindet spurlos. Bei ihren Untersuchung begegnen die Kommissare Bootz (Felix Klare) und Lannert (Richy Müller) einem Paar, das in wonniger Verachtung aneinanderklebt.

    Der Clou:Was vom Glamour bleibt, wenn die Fotografen weg sind. Dieser »Tatort« erzählt von einer Frau, die sich nur in der medialen Spiegelung wahrnehmen kann und die darauf angewiesen ist, dass ihr Mann diese Spiegelung herstellt; auch um den teuren Lifestyle zu finanzieren, der nur über die Vermarktung via Internet und Presse funktioniert. Die Symbiose wird im Film visuell und rhetorisch klug ausgeleuchtet – der grausame Kindstod gerät dabei aber über Strecken zu sehr in den Hintergrund.

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    Szene mit Kim Riedle und Hans Löw: »Irgendwas zwischen Verleger, Social-Media-Manager und Arschloch«

    Foto: Benoît Linder / SWR

    Der Auftritt:Hans Löw als abgefeimter Sternchen-Macher. Im Film definiert sich die Figur als »irgendwas zwischen Verleger, Social-Media-Manager und Arschloch«. Löw, der mit Spielpartnerin Kim Riedle auch schon in dem Netflix-Hit »Liebes Kind«  

    zu sehen gewesen ist, gelingt es, hinter dem Zynismus des Abzockers immer wieder Zärtlichkeit und Wahrhaftigkeit aufblitzen zu lassen.Das Bild:Daheim in einem 400-Quadratmeter-Sakrophag. Die Villa des Paares ist vollgestellt mit dem schönsten Dekor – und doch wirkt sie, als existiere sie nur, damit man sich auf den schönen Chaiselongues darin zum Sterben hinlegen kann. In der härtesten Szene geht es ganz konkret um Särge: Da muss die Frau entscheiden, wie die Tochter beerdigt werden soll.

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    »Tatort«-Trauerspiel über Influencerin: In welchem Sarg würden Sie Ihr Kind beerdigen?

    Von Christian Buß

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    . In einer halsbrecherischen Aktion versucht sich das Ex-Sternchen in einem Klub ausgerechnet zu diesem kinky Track den Schmerz wegzutanzen. »Pet that cat / Suck that fag / Mack that mag«. Wie geht Trauer, wenn man Gefühle nur im Spiegel eines sensationslüsternen Publikums ausleben kann?Die Bewertung:6 von 10 Punkten. Als Beziehungsdrama aus der Influencerinnen-Welt ist dieser »Tatort« ein Füllhorn an starken Szenen – als Trauerspiel um den Verlust eines Kindes läuft er ins Leere.Die Analyse:Lesen Sie bitte hier weiter!»Tatort: Ex-It«, Sonntag, 20.15 Uhr, Das Erste

    Fotostrecke

    Kommissar-Karussell: Alle »Tatort«-Teams im Überblick

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  • Überfall in New York Räuber klauen Pokémon-Karten im Wert von 100.000 US-Dollar

    Überfall in New York Räuber klauen Pokémon-Karten im Wert von 100.000 US-Dollar

    Überfall in New York

    Räuber klauen Pokémon-Karten im Wert von 100.000 US-Dollar

    Unbekannte haben in einem New Yorker Geschäft wertvolle Pokémon-Karten erbeutet – mit Waffengewalt. Überfälle dieser Art häufen sich derzeit in den USA.

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    Ein Überfall mit vorgehaltener Waffe in einem Geschäft für Pokémon-Karten im New Yorker Stadtteil Manhattan. Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitag, jetzt aber haben die Ladenbetreiber das Videomaterial ihrer Überwachungskameras veröffentlicht. Es zeigt, wie gezielt die Täter vorgehen. Sie bedrohen die anwesenden Mitarbeiter und Teilnehmer eines Events und verschaffen sich Zugriff zu den wertvollsten Pokémon-Karten in Vitrinen. Schließlich entkommen sie mit Sammelobjekten und Merchandise-Artikeln im Wert von mehr als 100.000 US-Dollar. Gefasst wurden die Täter bisher nicht.Bereits in den vergangenen Wochen haben Unbekannte in Spezialgeschäften in Kalifornien wertvolle Sport- und Pokémon-Karten geklaut.Pokémon ist seit den Neunzigerjahren eine der weltweit erfolgreichsten Medien- und Spielemarken. Der Handel mit den Sammelkarten ist sehr populär, seltene Exemplare können teils mehrere Hunderttausend Dollar wert sein.

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  • Erst die Enttäuschung, jetzt die Hoffnung! NBA-Star Ja Morant (26) steht kurz

    Erst die Enttäuschung, jetzt die Hoffnung! NBA-Star Ja Morant (26) steht kurz

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    Erst die Enttäuschung, jetzt die Hoffnung! NBA-Star Ja Morant (26) steht kurz vor seinem Comeback. Beim London-Game gegen die Orlando Magic soll der Point Guard der Memphis Grizzlies wieder mitwirken. Das haben die Grizzlies eine Stunde vor Tip-Off verkündet.

    Morant hatte zuletzt offiziell wegen Wadenproblemen gefehlt. Zuletzt kam er am 2. Januar bei den Los Angeles Lakers zum Einsatz. Laut US-Berichten wollte er allerdings gar nicht mehr für die Grizzlies spielen und seinen Trade forcieren.

    NBA-Boss Adam Silver zeigte sich vor dem Berlin-Spiel am Donnerstag enttäuscht darüber: „Ich hätte mir gewünscht, dass er spielen kann. Vielleicht kann er in London mitwirken. Aber klar, ich bin enttäuscht. Er hat eine enorme weltweite Fangemeinde.“ Die Liga wollte Morant auf dem Parkett sehen – nicht auf der Bank.

    [–>Auf dem Verletzungsbericht der NBA für das London-Spiel wurde Morant von „fraglich“ auf „wahrscheinlich“ hochgestuft.

    Coach Tuomas Iisalo erklärte am Samstagnachmittag: „Die Chance ist groß, dass er spielt. Er hat voll mittrainiert und nun müssen wir einfach schauen, wie sein Körper auf die Belastung reagiert. Es gibt natürlich keine Garantie und er muss sich gut fühlen.“

    Morant verdient in dieser Saison 39,4 Millionen Dollar, sein Vertrag bei den Grizzlies läuft noch bis 2028. In bislang 18 Einsätzen kam der ehemalige Nummer-2-Pick im Schnitt nur auf 19 Punkte und 7,6 Assists pro Spiel.