Manipulationsvorwürfe Ugandas Wahlkommission erklärt Langzeitherrscher Museveni zum Wahlsieger Die Opposition spricht von Wahlbetrug, aber für Ugandas zuständige Kommission ist Yoweri Museveni klarer Sieger der Präsidentenwahl. Herausforderer Bobi Wine meldete sich unterdessen nach einem Entführungsversuch aus einem Versteck. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
<!–> –> Großer Sieg, großer Schock! Die Denver Broncos gewinnen ihr Playoff-Spiel mit 33:30 nach Verlängerung gegen die Buffalo Bills – und ziehen ins AFC Championship Game ein. Doch der Jubel wird abrupt gebremst. Quarterback Bo Nix bricht sich den Knöchel und fällt für den Rest der Playoffs aus. Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige…
Washingtons Zolldrohung Grönländische Ministerin lobt europäische Länder für Reaktionen auf Trump Der Kontinent steht zu Grönland: Das ist die Botschaft europäischer Länder nach der US-Drohung, im Streit um die Insel auf Strafzölle zu setzen. Sie sei »dankbar und hoffnungsvoll«, erklärte nun die grönländische Ministerin Naaja Nathanielsen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min…
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Kritik an Weißem Haus Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere…
<!–> –> Seit Monaten herrschte Chaos bei den New York Giants. Jetzt ist die wichtigste Personalfrage geklärt. Die Giants haben offiziell verkündet: John Harbaugh ist neuer Head Coach. Mit der Verpflichtung des 63-Jährigen landen die Giants einen echten Trainer-Paukenschlag. Harbaugh gehört zu den angesehensten Coaches der NFL. Nun soll er die traditionsreiche, zuletzt aber schwächelnde…
<!–> –> Klare Worte nach der Pleite! Deutschland verliert das zweite Vorrundenspiel bei der Handball–Europameisterschaft gegen Serbien mit 27:30, gibt eine 17:13-Halbzeitführung im zweiten Durchgang aus der Hand. Durch die Pleite wird die dritte Gruppenpartie gegen Spanien am Montag (20.30 Uhr/ZDF und Dyn) zu einem Endspiel. Nach Spielende muss sich DHB-Star Juri Knorr (25) Frust…
Star aus »Game of Thrones« Sophie Turner mag superreiche Bösewichte »Game of Thrones«-Schauspielerin Sophie Turner kehrt ins Rampenlicht zurück – nach fast sieben Jahren Pause. Der Bösewicht in ihrer neuen Thriller-Serie entkommt den üblichen Klischees. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Die…
Ugandas Wahlkommission erklärt Langzeitherrscher Museveni zum Wahlsieger
Die Opposition spricht von Wahlbetrug, aber für Ugandas zuständige Kommission ist Yoweri Museveni klarer Sieger der Präsidentenwahl. Herausforderer Bobi Wine meldete sich unterdessen nach einem Entführungsversuch aus einem Versteck.
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Wahlplakat in Kampala: Yoweri Museveni steht vor seiner siebten Amtszeit
Foto: Isaac Kasamani / EPA
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In Uganda hat der Amtsinhaber Yoweri Museveni nach Angaben der staatlichen Wahlkommission die Präsidentenwahl mit großer Mehrheit gewonnen. Demnach erhielt der 81 Jahre alte Staatschef 71 Prozent der Stimmen, teilte die Kommission mit. Museveni wird damit eine siebte fünfjährige Amtszeit antreten. Sein schärfster Rivale, der ehemalige Musiker Bobi Wine, folgte mit 24 Prozent der Stimmen.
Wine erhob Vorwürfe der Wahlmanipulation. »Die Ergebnisse sind gefälscht und spiegeln in keiner Weise wider, was in den Wahllokalen passiert ist«, sagte Wine, der mit bürgerlichem Namen Robert Kyagulanyi heißt, in einer Videobotschaft auf X.Kurz zuvor hatte der 44-Jährige bekanntgegeben, er sei am Freitagabend einem Entführungsversuch durch staatliche Sicherheitskräfte entkommen und halte sich nun in einem Versteck auf. Wine ist besonders bei jungen Wählern beliebt, die die Mehrheit der registrierten Wähler stellen.
Video message recorded from a safe place, to the people of Uganda and the world about the goings on in our country! #FreeUgandaNow pic.twitter.com/s5t6LPMkMG— BOBI WINE (@HEBobiwine) January 17, 2026
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Uno-Menschenrechtskommissariat ist besorgtIm Wahlkampf hatten Kritiker auf Repressionen gegen Oppositionskandidaten und ihre Anhänger hingewiesen. In dem ostafrikanischen Land mit rund 50 Millionen Einwohnern ist seit Dienstagabend das Internet gesperrt und der Zugang zu sozialen Medien blockiert. Zudem verbietet die Regierung Journalisten, über etwaige Proteste und Unruhen zu berichten. Das Uno-Menschenrechtskommissariat äußerte Besorgnis über »unzulässigen Einschränkungen« der Opposition durch staatliche Sicherheitskräfte.
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Für Deutschland ist Uganda vor allem ein wichtiger Partner in der Entwicklungszusammenarbeit, mit den Schwerpunkten erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Landwirtschaft. Die Bundesrepublik importiert Kaffee, Tee und Fisch aus Uganda, während das ostafrikanische Land Maschinen und chemische Erzeugnisse aus Deutschland importiert.
Großer Sieg, großer Schock! Die Denver Broncos gewinnen ihr Playoff-Spiel mit 33:30 nach Verlängerung gegen die Buffalo Bills – und ziehen ins AFC Championship Game ein. Doch der Jubel wird abrupt gebremst. Quarterback Bo Nix bricht sich den Knöchel und fällt für den Rest der Playoffs aus.
Ausgerechnet in der Verlängerung zieht sich Nix bei einem Spielzug die Verletzung am rechten Knöchel zu. Kurz darauf steht fest: Bruch. Saisonende. Trainer Sean Payton bestätigt nach dem Spiel, dass eine Operation nötig ist.
Dabei spielt Nix zuvor eine starke Partie. Er führt Denver durch ein intensives Playoff-Spiel, wirft für 279 Yards und drei Touchdowns und hält die Broncos immer wieder im Spiel. Am Ende setzt sich Denver mit einem Field Goal in der Verlängerung durch – 33:30.
Doch der Preis ist hoch. Nix kann die Playoffs nicht fortsetzen und verpasst das AFC Championship Game.
Jetzt muss Denver umplanen. Jarrett Stidham übernimmt als neuer Starter. „Stidham ist bereit“, sagte Payton. „Wir werden für die nächste Herausforderung bereit sein.“
Grönländische Ministerin lobt europäische Länder für Reaktionen auf Trump
Der Kontinent steht zu Grönland: Das ist die Botschaft europäischer Länder nach der US-Drohung, im Streit um die Insel auf Strafzölle zu setzen. Sie sei »dankbar und hoffnungsvoll«, erklärte nun die grönländische Ministerin Naaja Nathanielsen.
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Naaja Nathanielsen: »Ich bin dankbar und hoffnungsvoll, dass Diplomatie und Partnerschaft obsiegen werden«
Foto: Alastair Grant / AP
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Naaja Nathanielsen ist eine der bekanntesten Ministerinnen im grönländischen Kabinett. Jetzt hat sich die Ministerin für Handel und Rohstoffe über die Reaktion der betroffenen europäischen Länder auf die Strafzoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump geäußert. »Ich bin erstaunt über die ersten Reaktionen der anvisierten Länder«, erklärte sie im Onlinedienst Linkedin. »Ich bin dankbar und hoffnungsvoll, dass Diplomatie und Partnerschaft obsiegen werden.«
Trump hatte am Samstag wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen Deutschland und sieben andere europäische Länder angekündigt. Solange die USA die zu Dänemark gehörende Insel nicht kaufen könnten, sollten Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland ab dem 1. Februar zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Einfuhren in die USA zahlen, erklärte Trump. Ab dem 1. Juni würden diese Zölle auf 25 Prozent erhöht.
Betroffene Länder wie Großbritannien und Schweden kritisierten Trumps Ankündigung. In Berlin erklärte Regierungssprecher Stefan Kornelius, die Bundesregierung habe Trumps Ankündigung »zur Kenntnis genommen«. Sie befinde sich nun »in engster Abstimmung mit den europäischen Partnern«. »Gemeinsam werden wir zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden«, fügte Kornelius hinzu.Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nannte Trumps Zusatzzölle wegen Grönland »inakzeptabel«. Sollte die Ankündigung bestätigt werden, würden die Europäer darauf »geeint und koordiniert reagieren«, erklärte Macron am Samstag im Onlinedienst X und fügte hinzu: »Wir werden den Respekt der europäischen Souveränität durchzusetzen wissen.«
La France est attachée à la souveraineté et à l’indépendance des Nations, en Europe comme ailleurs. Cela préside à nos choix. Cela fonde notre attachement aux Nations unies et à notre Charte. C’est à ce titre que nous soutenons et continuerons de soutenir l’Ukraine,…— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) January 17, 2026
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»Keinerlei Einschüchterung oder Drohung wird uns beeinflussen, weder in der Ukraine noch in Grönland noch sonstwo in der Welt«, versicherte der französische Präsident. Aus seinem Umfeld verlautete, Macron werde sich in den »kommenden Stunden« mit den europäischen Partnern austauschen, insbesondere mit denen, die Trump ebenfalls mit Zusatzzöllen belegen will. Die EU verfüge über »robuste Instrumente, um auf diese Praktiken zu reagieren und ihre Unternehmen zu schützen« (lesen Sie hier, wie Brüssel reagieren könnte
).Grönland gehört als autonomes Gebiet zu Dänemark. Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begründet. Meist war von einem Kauf der Arktis-Insel die Rede, aber auch militärische Gewalt schloss Trump nicht aus. Da Dänemark wie die USA der Nato angehört, droht der Konflikt um Grönland auch die Nato zu spalten.
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Vor dem Hintergrund von Trumps Drohungen hatte am Donnerstag in Grönland eine Erkundungsmission mehrerer Nato-Länder begonnen. Auch die Bundeswehr ist mit gut einem Dutzend Soldaten an »Arctic Endurance« beteiligt. Mehrere Experten werteten die Erkundungsmission als »strategisches Signal« an die USA.
Los Angeles (USA) – Viele Frauen träumen davon, sie hat es geschafft: Netflix-Produzentin Sara Foster (44, „Nobody Wants This“) hatte vor 30 Jahren ein Date mit Hollywood-Star George Clooney. Sie war damals 19, er 40 Jahre alt. Statt Romantik und großer Gefühle gab es aber vor allem Frust. „Es war total langweilig. Tut mir leid, ich musste es einfach sagen“, verrät Sara ihrer Schwester Erin in der neuesten Folge ihres Podcasts „The World’s First Podcast“. Mit am Tisch damals im Restaurant: Supermodel Cindy Crawford (heute 59) und Rande Gerber (heute 63), die das Date eingefädelt hatten. Sara gibt aber auch zu: Es lag nicht nur an George Clooney, dass es an diesem Abend nicht zwischen den beiden funkte.
Sara Foster (44) steht nicht auf George Clooney
George Clooney war Sarah Foster zu alt
Sie habe Liebeskummer gehabt, erzählt Foster weiter, und vor dem Schauspieler angefangen zu weinen. „Ich glaube also, er dachte sich so: ‚Diese Olle ist nicht ganz sauber‘“, scherzt sie im Podcast Der Charme von George Clooney – er verpuffte völlig. Schuld daran waren nicht nur ihre Gefühle für einen anderen, sondern auch der Altersunterschied zu Clooney. Foster: „Und dann war da dieser Mann, der sich einfach wie ein Großvater anfühlte. Es war deprimierend. Ich war so deprimiert.“ Jemanden zu daten, der so viel älter sei als man selbst, habe sie „schon immer total schräg“ gefunden.
Die Hollywood-Produzentin fühlte sich beleidigt
Foster nimmt Clooney in Schutz: „Ich glaube auch nicht, dass George so etwas sagte wie: „Oh, verkuppelt mich mit Sara Foster.“ Ich denke, es war eher so, dass Rande und Cindy meinten: „Wir kennen da jemanden Tolles.“ Doch Amors Pfeil schoss gewaltig daneben. „Ich weiß nur noch, dass ich mich irgendwie beleidigt fühlte, dass sie mich mit ihm verkuppeln wollten, weil er sich zu der Zeit so alt anfühlte“, erklärt Foster.
▶︎ George Clooney fand sein Glück mit Menschenrechtsanwältin Amal. Das Paar heiratete 2014 und hat zwei Kinder, die Zwillinge Ella und Alexander (8). Sara Foster verliebte sich 2006 in den deutschen Tennisspieler Tommy Haas, bekam mit ihm zwei Töchter. 2024 wurde bekannt, dass sich Haas und Foster getrennt haben.
Was für ein Drama bis zur letzten Minute! Die Denver Broncos setzen sich im Viertelfinale der NFL-Playoffs mit 33:30 gegen die Buffalo Bills durch. Der Favorit wackelt, fällt aber nicht – weil er im entscheidenden Moment eiskalt zuschlägt und Glück der Schiris hat.
Denver startet konzentriert und holt sich früh die ersten Punkte. Wil Lutz trifft nach gut sieben Minuten aus 28 Yards zum 3:0. Buffalo kontert kurz vor Ende des ersten Viertels: Josh Allen findet Mecole Hardman per 4-Yard-Pass in der Endzone, die Bills führen 7:3.
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Im zweiten Viertel übernimmt Denver zunehmend das Kommando. Rookie-Quarterback Bo Nix spielt mutig und effizient. Erst bedient er Frank Crum mit einem 7-Yard-Touchdown-Pass, später findet er Lil’Jordan Humphrey über 29 Yards in der Endzone.
Buffalo bleibt im Spiel, macht sich aber selbst das Leben schwer. Josh Allen verliert kurz vor der Halbzeit den Ball – bei noch 22 Sekunden auf der Uhr! Lutz kann so weitere Punkte per Field Goal sammeln. Er trifft aus 50 Yards, zur Halbzeit führt Denver 20:10.
Nach der Pause erhöht Denver – nach einem weiteren Ballverlust von Allen – durch ein weiteres Field Goal auf 23:10. Doch die Bills schlagen zurück. Allen wirft Touchdowns auf Keon Coleman und Dalton Kincaid, Buffalo dreht das Spiel im Schlussviertel und geht plötzlich mit 24:23 in Führung.
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Mims-Touchdown lässt ganz Denver beben
Dann zeigt der Nr.-1-Seed, warum er ganz oben steht. Eine Minute vor Schluss feuert Bo Nix einen tiefen Pass über links auf Marvin Mims, der den Ball über 26 Yards in der Endzone fängt. Touchdown! Mims verletzt sich bei der Aktion, doch das Stadion explodiert. 30:27 Denver.
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Buffalo bekommt noch eine letzte Chance. Kicker Matt Prater trifft aus 50 Yards zum Ausgleich. 30:30.
In der Verlängerung bekommen zunächst die Broncos den Ball, kommen aber nicht voran und müssen schnell punten. Buffalo übernimmt und marschiert geduldig über das Feld, arbeitet sich tief in die Hälfte der Broncos vor. Doch dann der nächste Schock für die Bills: Josh Allen wirft erneut eine Interception! McMillian geht aggressiv dazwischen und reißt Cooks den Ball aus der Hand – Ballbesitz Denver.
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Will Lutz schießt die Broncos weiter
Damit ist das Momentum endgültig da. Die Broncos arbeiten sich in die Bills-Hälfte vor – dank zwei Pass-Interference-Strafen!
Am Ende muss Kicker Will Lutz aus 23 Yards ran. Das Field Goal sitzt. Sieg Denver!
[–>Die Broncos schaffen es – aber nur nach einem echten Nervenkrimi. In der nächsten Runde geht es entweder gegen die New England Patriots oder gegen die Houston Texans.
Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert
Das Weiße Haus hat zuletzt die Mitglieder für das sogenannte »Gaza Executive Board« bekanntgegeben. Israel hält die Besetzung für problematisch – offenbar, weil auch der türkische Außenminister und ein Vertreter Katars dazugehören.
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Israels Premier Netanyahu: »Nicht mit Israel abgestimmt«
Foto: Abir Sultan / EPA
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Die Besetzung eines wichtigen internationalen Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen durch das Weiße Haus sorgt in Israel für Ärger. Die Ankündigung bezüglich der Zusammensetzung des sogenannten »Gaza Executive Board«, der dem »Friedensrat« unterstellt ist, sei »nicht mit Israel abgestimmt und widerspricht dessen Politik«, heißt es in einer Stellungnahme des Büros von Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu. Dieser habe Außenminister Gideon Saar angewiesen, sich in dieser Angelegenheit mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Verbindung zu setzen.
Netanyahu stößt sich offensichtlich daran, dass dem Gremium der türkische Außenminister Hakan Fidan und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Die Türkei und Katar hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die islamistische Terrororganisation Hamas scharf kritisiert. Technisch ist der Gaza-Exekutivrat sowie ein weiteres Exekutivkomitee dem »Friedensrat« unterstellt, der sich aus führenden Politikern aus aller Welt zusammensetzen und von US-Präsident Donald Trump geleitet werden wird. Die Exekutivgremien werden jedoch direkter mit der Aufsicht über die Nachkriegsverwaltung in Gaza befasst sein.
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Von Thore Schröder, Tel Aviv
»Board of Peace«: Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza
Der »Friedensrat« ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, die ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas vorsieht, was diese ablehnt. Das internationale Gremium soll die aus palästinensischen Technokraten bestehende neue Übergangsregierung des im Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen. Der frühere Immobilien-Unternehmer Trump hatte vor einigen Monaten erklärt, er wolle aus dem Gazastreifen eine »Riviera des Nahen Ostens« machen. Die Forderung, die rund zwei Millionen Einwohner des Palästinensergebiets sollten dazu umgesiedelt werden, ließ Trump nach entschiedenem Protest von vielen Seiten fallen.
Seit Monaten herrschte Chaos bei den New York Giants. Jetzt ist die wichtigste Personalfrage geklärt. Die Giants haben offiziell verkündet: John Harbaugh ist neuer Head Coach.
Mit der Verpflichtung des 63-Jährigen landen die Giants einen echten Trainer-Paukenschlag. Harbaugh gehört zu den angesehensten Coaches der NFL. Nun soll er die traditionsreiche, zuletzt aber schwächelnde Organisation wieder aufrichten und in die Playoffs führen.
Ende einer Legende?: DIESER Abgang tut NFL-Fans weh
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Harbaugh kommt von den Baltimore Ravens. Nachdem er mit dem Team die Playoffs verpasst hatte, wurde er umgehend entlassen. Seit 2008 hatte er die Franchise trainiert. Allein 180 der 276 Regular-Season-Siege der Baltimore Ravens gehen auf sein Konto. In 18 Spielzeiten führte er die Ravens zwölfmal in die Playoffs, holte sechs Divisionstitel, stand viermal im AFC-Championship-Game – und krönte seine Arbeit 2013 mit dem Super-Bowl-Sieg XLVII.
Giants-Präsident John Mara machte in der offiziellen Mitteilung klar, warum die Wahl auf Harbaugh fiel. „Wir sind stolz, John Harbaugh als neuen Head Coach der New York Giants zu präsentieren. General Manager Joe Schoen hat uns eine herausragende Gruppe von Kandidaten vorgestellt, die es uns ermöglicht hat, diese Entscheidung überlegt und mit voller Überzeugung zu treffen.“
[–>Nach zahlreichen Gesprächen habe sich Harbaugh deutlich abgehoben. „In vielen Unterhaltungen hat sich John immer wieder durch seine Überzeugung und seine Vision hervorgetan, eine erfolgreiche Organisation zu führen“, erklärte Mara weiter. Abschließend begrüßte er den neuen Coach offiziell in New York: „Wir heißen ihn und seine Familie bei den Giants herzlich willkommen.“
Nun soll Harbaugh eine Giants-Mannschaft im Umbruch wieder stabilisieren und zurück in die Erfolgsspur führen. Die Erwartungen in New York sind hoch – doch die Bilanz des neuen Coaches spricht für sich.
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Nach Spielende muss sich DHB-Star Juri Knorr (25) Frust von der Seele reden. Der Spielmacher steht gegen die Serben zu Beginn auf der Platte, belebt das Offensivspiel mit seinem Tempo. Nach der Pause bleibt er jedoch lange auf der Bank und kommt erst gegen Ende wieder auf den Platz.
Der Mittelmann: „Ich hatte ein sehr gutes Gefühl. Ich weiß nicht, ich stand nicht so viel auf der Platte in der zweiten Halbzeit. Ich fand, wir hatten alles im Griff und verlieren dann den Faden.“ Lag der Einbruch in der zweiten Halbzeit an der Unerfahrenheit mehrerer junger Spieler? Seine Antwort: „Ich finde nicht, weil all die Leute, die in den letzten Jahren dabei waren, sehr häufig in diesen Situationen waren. Ich sollte nicht so viel sagen.“
Macht er dann aber doch. Und äußert Unmut über taktische Änderungen von Bundestrainer Alfred Gíslason (66). Knorr: „Wir müssen diesen Frust jetzt mitnehmen und in Energie umwandeln. Und auch in die Begeisterung, die wir in der ersten Halbzeit haben. Wir haben die Serben niedergerannt und dann ändern wir alles. Das verstehe ich nicht.“
Handball-Europameisterschaft: Der deutsche Kader
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Torwart Andreas Wolff (34, THW Kiel) wurde 2016 als Teil der „Bad Boys“ Europameister
mehr
Quelle: WITTERS
01 | 18
Was den Aalborg-Profi ebenfalls stört: Sekunden vor Schluss liegt das DHB-Team mit zwei Treffern hinten, das Spiel ist so gut wie verloren. Gíslason lässt seine Mannschaft dennoch offensiv verteidigen. Deutschland kassiert einen weiteren Treffer, verliert schlussendlich mit drei Toren Unterschied.
Knorr: „Es geht um jedes Tor, wir müssen den letzten Angriff verteidigen und nicht rauslaufen. Das verstehe ich nicht. Aber das müssen wir als Team hinkriegen und das müssen wir knallhart ansprechen und jeder muss sich an die eigene Nase fassen. Das schaffen wir nur gemeinsam.“
[–>Auch die Bankspieler nimmt er dabei in die Pflicht: „Jeder darf frustriert sein, jeder sollte frustriert sein, wenn er auf der Bank sitzt, aber trotzdem alle anderen unterstützen, und wenn man reinkommt, bereit sein. Julian (Köster, Anm. d. Red.), Golli (Johannes Golla, Anm. d. Red.) oder sonstwer können nicht 60 Minuten durchspielen, das geht nicht.“
Viel zu verarbeiten bis zum Gruppen-Endspiel gegen Spanien in weniger als 48 Stunden …
»Game of Thrones«-Schauspielerin Sophie Turner kehrt ins Rampenlicht zurück – nach fast sieben Jahren Pause. Der Bösewicht in ihrer neuen Thriller-Serie entkommt den üblichen Klischees.
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Die britische Schauspielerin Sophie Turner
Foto: Jordan Pettitt / PA Wire / dpa
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Schauspielerin Sophie Turner, 29, hat ein Faible für zeitgemäße Antagonisten. Es sei interessant, so Turner im Interview mit dem »Guardian«
, dass die Bösewichte früher erst russisch waren, später dann Araber – und heute »sind es einfach reiche Leute. Das ist viel besser, viel weniger rassistisch.«
So funktioniert es auch in Turners erster großen Hauptrolle seit ihrem Erfolg in »Game of Thrones«, der Thriller-Serie »Steal«: Wer heute Angst machen will, braucht keinen fremden Akzent mehr, sondern nur jede Menge Geld.Turners Rückkehr in die Öffentlichkeit folgt auf eine fast siebenjährige Schauspielpause. Nach dem Finale von »Game of Thrones« im Mai 2019 habe sie sich zurückziehen müssen, so die Schauspielerin. »Ich wusste nicht, wo oben und unten ist. Ich musste herausfinden, wer ich war.«
Schläge austeilen statt einsteckenNach ihrer Rolle als Sansa Stark und ihren Auftritten als Jean Grey in den »X-Men«-Filmen ist sie nun bald in einer dritten Franchise zu sehen: als Lara Croft in der Neuverfilmung der »Tomb Raider«-Spiele. Das körperliche Training habe ihr gut gefallen, sagte sie dem »Guardian«: »Es ist sehr schön zu lernen, einen Schlag auszuteilen und nicht immer nur welche einzustecken.«
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Auf ihre Performance in »Game of Thrones« schaut sie heute mit etwas Scham zurück. »Ich habe auf dem Set gelernt, zu schauspielern. Es ist sehr peinlich«, so Turner. »Stell dir vor, du lernst zu singen und all deine Unterrichtsstunden werden gefilmt und ausgestrahlt. Es ist einfach eine unangenehme Erfahrung.«