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  • Nach nur 90 Minuten gibt es in Düsseldorf einen neuen Liebling. Als

    Nach nur 90 Minuten gibt es in Düsseldorf einen neuen Liebling. Als

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    Nach nur 90 Minuten gibt es in Düsseldorf einen neuen Liebling. Als Satoshi Tanaka (2)3 beim 1:0-Sieg gegen Bielefeld kurz vor Schluss ausgewechselt wurde, feierten ihn die Fortuna-Fans ohne Ende. Zuvor war der Japaner durchs Mittelfeld gegrätscht, knallte sich in jeden Zweikampf, organisierte das Spiel und zeigte, dass die 900.000 Euro, die der Klub an Sanfrecce Hiroshima überwiesen hat, eine Mega-Investition sein können.

    Auch dank seiner Mega-Grätschen gewann Tanaka 83 Prozent seiner Zweikämpfe und trotz seiner geringen Körpergröße von 1,74 Metern war er in der Luft (3 von 3 Duelle gewonnen) gar nicht zu bezwingen. Mit dem Samurai-Sechser hat Fortuna Düsseldorf jetzt endlich einen defensiven Mittelfeldspieler, vor dem die Gegner Angst haben müssen. Zwar machte er im Spiel nach vorne noch ein paar Fehler, gegen den Ball war Tanaka aber ein ganz großer Faktor für das erste Zu-Null-Spiel unter Markus Anfang (51).

    Mislintat schwärmt von seinem ersten Neuzugang

    Sven Mislintat (53): „Ich glaube, er hat nicht nur mir Spaß gemacht, sondern allen. Wir sehen, warum er uns helfen kann, das hat man auch schon im Trainingslager gesehen. Man darf nicht vergessen, dass er eigentlich aus einer Sommerpause kommt, weil in Japan nach dem Kalenderjahr gespielt wird. Deswegen hat er auch am Ende angezeigt, dass er raus will, was für einen Japaner ungewöhnlich ist. Man hat dennoch gesehen, dass er eine unfassbare Mentalität hat, der Mannschaft immer hilft, eine brutale Akzeptanz hat und gegen Bielefeld ein ganz wichtiger Faktor war.“

    Stefano Russo (25) war nicht der einzige Bielefelder, dem Satoshi Tanaka (23) den Ball weggrätschte.

    Stefano Russo (25) war nicht der einzige Bielefelder, dem Satoshi Tanaka (23) den Ball weggrätschte.

    Der wird er auch in den nächsten Wochen in der 2. Liga sein, denn mit dem Tanaka-Deal (Vertrag bis 2030, Ausstiegsklausel über 10 Millionen Euro) hat Mislintat eine Düsseldorfer Schwachstelle beseitigt. Anfang: „Man hat ihm schon angemerkt, dass er eine längere Pause und nicht so viele Einheiten hatte – trotzdem trifft er einfach gute und richtige Entscheidungen. Er ist kein Riese, aber giftig im Zweikampf und hat viele gute Bälle gewonnen.“
    Und Fortuna hat mit Tanaka einen richtig guten Spieler gewonnen…

  • Ist das wirklich passiert? 27:30 gegen Serbien. Ein Ergebnis bei der Handball-EM

    Ist das wirklich passiert? 27:30 gegen Serbien. Ein Ergebnis bei der Handball-EM

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    Ist das wirklich passiert? 27:30 gegen Serbien. Ein Ergebnis bei der Handball-EM war wie ein Schlag in den Magen. Die deutschen Handballer sorgen bei dieser EM für die erste große Überraschung – und die ist negativ. Dabei war die Stimmung vor dem Turnier eine völlig andere. Spieler und Trainer schwärmten davon, dies sei die beste deutsche Mannschaft, in der sie je gespielt oder die sie je trainiert hätten. Der Anspruch war hoch, das Selbstbewusstsein riesig: Halbfinale und Medaille sollten es sein. Der Mannschaftsrat hatte dafür Prämien ausgehandelt. Die Ausgangsposition für die Hauptrunde wäre optimal gewesen. Wäre …

    Jetzt droht ausgerechnet dieser DHB-Mannschaft ein historischer Tiefpunkt. Die vielleicht beste deutsche Auswahl könnte das schlechteste EM-Abschneiden seit 1994 erleben. 2014 war Deutschland gar nicht qualifiziert. Ein Absturz, den vor Turnierbeginn kaum jemand für möglich gehalten hätte. Gegner wie Dänemark, Frankreich, Norwegen oder Portugal wurden gehandelt. Jetzt steht alles auf der Kippe. Statt Medaillen droht die vorzeitige Heimreise. Ein blamables Vorrunden-Aus für den Olympia-Zweiten und den EM-Vierten von 2024.

    [–>Was braucht es jetzt? Heldentaten. Charakter. Zusammenhalt. Die entscheidende Frage lautet: Mit wem gewinnen wir dieses „Handball-Finale“ in der Vorrunde, auf wen ist wirklich Verlass? Wenn nötig, wird mit einer Sieben durchgespielt. Auf persönliche Befindlichkeiten darf keine Rücksicht genommen werden – dafür ist die Lage zu ernst. Wer Wehwehchen hat oder sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlt: ab auf die Tribüne.

    Innerhalb des Teams und des Trainerstabs braucht es klare Worte. Die Führungsspieler müssen vorangehen. Es braucht Mut, wie ihn Schluroff gezeigt hat, eine positive Ausstrahlung und den kompromisslosen Willen, jede gegnerische Aktion zu verteidigen – so, wie es Tom Kiesler vormacht.

    Rechnen bringt uns nicht weiter – nur ein Sieg mit drei Toren sorgt für Sicherheit. Gegen Spanien geht es um alles. Dieses Spiel ist unser EM-Finale. Jede Aktion, jeder Pass, jeder Wurf kann entscheidend sein. Das kann hemmen – oder Kräfte freisetzen, um etwas Großes zu erreichen. Der Rückraum mit Grgic, Köster und Uscins muss die Bremse lösen und so spielen wie in der Liga. Wer Erfolg will, muss leiden – im Angriff wie in der Abwehr. Sich darauf zu verlassen, dass ein Torwart alles richtet, wäre fatal.

    Der Handball-Hype der vergangenen Wochen und Monate, die Spiele gegen Kroatien und Island – all das könnte gegen Spanien abrupt enden. Das wäre ein Schock, auch für den Deutschen Handballbund (DHB). Und ein Jahr vor der Heim-WM 2027 in Deutschland ein Handball-Beben, dessen Konsequenzen derzeit nicht absehbar sind.

  • Pass-Schock am Flughafen: „Wir hatten so eine Aufregung“Mehr zum Video anzeigen Claudia

    Pass-Schock am Flughafen: „Wir hatten so eine Aufregung“Mehr zum Video anzeigen Claudia

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    Pass-Schock am Flughafen: „Wir hatten so eine Aufregung“

    Mehr zum Video anzeigen

    Claudia Obert hatte schon Stress mit ihrem Max bevor sie überhaupt in Australien angekommen sind. Am Flughafen hatte ihr Freund gemerkt, dass sein Pass fehlt.

    Quelle: Privat

  • Ganz klare Nummer im NFL-Viertelfinale! Die Seattle Seahawks lassen den San Francisco

    Ganz klare Nummer im NFL-Viertelfinale! Die Seattle Seahawks lassen den San Francisco

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    Ganz klare Nummer im NFL-Viertelfinale! Die Seattle Seahawks lassen den San Francisco 49ers gar keine Chance und fegen den Rivalen mit 41:6 aus den Playoffs.

    Das Spiel ist praktisch schon nach wenigen Minuten entschieden – Seattle dominiert von der ersten Sekunde an. Gleich der erste Schock sitzt. Rashid Shaheed trägt den Kickoff über 95 Yards direkt in die Endzone. Nach nur 13 Sekunden steht es 7:0 für Seattle – und das Stadion explodiert. San Francisco ist früh völlig überfordert.

    [–>Kenneth Walker glänzt mit 3 Touchdowns

    Seattle legt gnadenlos nach. Kicker Jason Myers trifft aus 31 Yards zum 10:0, wenig später bedient Sam Darnold Jaxon Smith-Njigba mit einem 4-Yard-Pass in der Endzone. Nach nicht einmal zwei Vierteln steht es 17:0.

    Die 49ers kommen zwar kurz vor der Pause durch zwei Field Goals von Eddy Pineiro auf 6:17 heran, doch echte Hoffnung keimt nie auf. Noch vor dem Halbzeitpfiff setzt Kenneth Walker mit einem 7-Yard-Lauf den nächsten Stich – 24:6 für Seattle.

    Auch nach der Pause geht das Schützenfest weiter. Myers erhöht per Field Goal auf 27:6, dann beginnt endgültig die Walker-Show. Der Running Back läuft erst aus 15 Yards, dann aus 6 Yards in die Endzone. Touchdown Nummer drei für Walker, 41:6 – Deckel drauf.

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    San Francisco findet zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. Die Offense bleibt harmlos, die Defense wird immer wieder überrannt. Seattle dagegen spielt souverän, abgeklärt – und demütigt den Erzrivalen auf der größten Bühne.

    Am Ende steht eine klare Botschaft: Die Seahawks sind heiß – und die 49ers fliegen mit einer historischen Playoff-Klatsche hochkant raus.

    In der nächsten Runde geht es für die Seahawks entweder gegen die Los Angeles Rams oder die Chicago Bears. Durch den Nummer-1-Seed haben die Seahawks auch im NFC-Championship-Game nächste Woche das Heimrecht sicher.

  • Claudia Oberts Trip nach Australien beginnt mit einem Chaos am Flughafen. Doch

    Claudia Oberts Trip nach Australien beginnt mit einem Chaos am Flughafen. Doch

    Claudia Oberts Trip nach Australien beginnt mit einem Chaos am Flughafen.

    Doch was hätte den Flug fast zum Platzen gebracht? Und warum zieht es die Luxus-Lady nicht selbst ins Dschungelcamp?

    Erfahren Sie, welche aufregenden Pläne Claudia und ihr Freund Max in Down Under haben. Diese und weitere exklusive Einblicke lesen Sie mit BILDplus.

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    Coco Chanel (†1971) sagte einst: „Mode vergeht, Stil bleibt.“

    Ein persönlicher Stil ist nicht nur aus ästhetischer Sicht erstrebenswert: Wer morgens überfragt vor dem Kleiderschrank steht, sollte sich eine persönliche Uniform zulegen. So kommt man entspannter in den Tag.

    Den eigenen Look zu finden sei keine Frage von Trends oder Meinungen anderer, sondern eine Reise zu sich selbst, sagt Stilberaterin und Personal Shopperin Sonja Grau. Ihr Ansatz: „Seinen Stil entdeckt man, wenn man sich mit seiner Persönlichkeit und seiner Statur gnadenlos ehrlich auseinandersetzt.“

    Stilexpertin Sonja Grau berät Privatpersonen, Prominente und Unternehmen

    Stilexpertin Sonja Grau berät Privatpersonen, Prominente und Unternehmen

    Nicht auf andere hören

    Grau empfiehlt, sich dafür immer mal wieder bewusst Zeit zu nehmen, ganz ohne Druck. „Man sollte nicht auf seine Partnerin, den besten Freund, Eltern oder Kollegen hören“, sagt sie im BILD-Gespräch. Viele dieser Einflüsse wären oft unbewusst von Eifersucht oder Konkurrenz geprägt. „Die beste Freundin möchte in der Regel nicht, dass man besser aussieht als sie“, so Grau. Oder die Partnerin fürchtet, man könne ihr „weggenommen“ werden, wenn man sich plötzlich individueller kleidet.

    Ihre eigene Marke hat Sonja Grau längst gefunden: „Ich bin die Frau mit Hut geworden, das i‑Tüpfelchen eines jeden meiner Outfits.“

    Inspiration können Prominente oder Fotostrecken in Modemagazinen sein. Aber Stil ist keine Kopie. Wer versucht, andere zu imitieren, entfernt sich von sich selbst. Grau: „Kopieren führt zu einer falschen Wahrnehmung, schlimmstenfalls sogar zu einem Zerrbild.“ Der ganz persönliche Look beginne immer mit der Frage: Wer bin ICH und was passt wirklich zu MIR?

    [–>Eine Uniform ist keine Verkleidung

    „Stil sollte niemals zur Verkleidung werden“, betont sie. Er müsse zu Persönlichkeit und Figur passen. Nur dann sei er wahrhaftig, und genau das bleibe bei anderen hängen: „Der eigene Stil ist wie eine DNA.“

    Sonja Grau rät zu einer Alltagsuniform, die nicht eintönig sein muss. „Style kann auch für sich selbst unterschiedliche Gesichter haben.“ Wichtig sei allein: „Am Ende muss der Kreis rund sein.“ Ob auffällig oder zurückhaltend: Wer sich selbst treu bleibt, ist stilvoll.

    Stars mit ganz eigenem Stil

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