Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Polizei und Militär im Einsatz Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende

    Polizei und Militär im Einsatz Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende

    Polizei und Militär im Einsatz Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende Geiseln In Guatemala haben inhaftierte Bandenmitglieder mehr als 40 Menschen als Geiseln genommen. Innenminister Marco Antonio Villeda erklärte, »keine Vereinbarungen mit einer Terrogruppe« Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Sicherheitskräfte…



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    Polizei und Militär im Einsatz Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende

    Polizei und Militär im Einsatz Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende Geiseln In Guatemala haben inhaftierte Bandenmitglieder mehr als 40 Menschen als Geiseln genommen. Innenminister Marco Antonio Villeda erklärte, »keine Vereinbarungen mit einer Terrogruppe« Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Sicherheitskräfte…

Polizei und Militär im Einsatz Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende

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Polizei und Militär im Einsatz

Aufstände in mehreren Gefängnissen Guatemalas – Dutzende Geiseln

In Guatemala haben inhaftierte Bandenmitglieder mehr als 40 Menschen als Geiseln genommen. Innenminister Marco Antonio Villeda erklärte, »keine Vereinbarungen mit einer Terrogruppe«

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Sicherheitskräfte in Guatemala sichern das Gelände eines Gefängnisses

Foto: Josue Decavele / REUTERS

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Wegen der Verlegung von Bandenchefs in ein Hochsicherheitsgefängnis haben inhaftierte Bandenmitglieder in mehreren Haftanstalten in Guatemala mehr als 40 Gefängniswärter als Geiseln genommen. Bislang gebe es bei den Gefängnisaufständen keine Toten oder Verletzten, erklärte Innenminister Marco Antonio Villeda am Samstag (Ortszeit). Er schloss aus, für eine Freilassung der Geiseln mit den Häftlingen in Verhandlungen zu treten: »Ich werde keine Vereinbarungen mit einer Terrorgruppe treffen.«

In Guatemala sind die verfeindeten kriminellen Banden Barrio 18 und Mara Salvatrucha (MS-13) aktiv, die beide von den örtlichen und den US-Behörden als terroristische Vereinigungen eingestuft werden. Vergangenes Jahr wurden in Guatemala inhaftierte Führungsmitglieder der Banden in das Hochsicherheitsgefängnis Renovación I gebracht, rund 75 Kilometer südlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt. Die Isolation der Bandenchefs löste wiederholt Gefängnismeutereien aus.

Der Chef der guatemaltekischen Strafvollzugsbehörde, Jorge Guillermo López, erklärte nun, in Renovación I seien neun Strafvollzugsbeamte als Geiseln genommen worden. Im Gefängnis Fraijanes II wurden demnach 28 Wärter als Geiseln genommen und in der Haftanstalt Preventivo in einem Vorort von Guatemala-Stadt weitere acht Wärter und ein Psychologe.

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Bei Gefängnismeutereien im vergangenen Jahr war ein Wärter durch Schüsse gestorben. Im Oktober sorgte außerdem der Gefängnisausbruch von 20 Anführern von Barrio 18 für Schlagzeilen, von denen bislang nur sechs wieder gefasst wurden. Ein weiterer flüchtiger Bandenchef wurde erschossen.

Geiselnahmen durch Häftlinge ‍hat es in Guatemala bereits früher gegeben, doch ‍nie zuvor wurden dabei so viele Menschen als Geiseln genommen.

hen/AFP/Reuters

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