Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Das bekommt man auch nicht alle Tage geboten!Tennis-Star Alexander Zverev (28) wird

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Das bekommt man auch nicht alle Tage geboten!

Tennis-Star Alexander Zverev (28) wird schon den ein oder anderen Heiratsantrag in seiner Karriere bekommen haben. Ob in der Fan-Post, im Stadion von Mädchen und Frauen, oder via der sozialen Netzwerke. Aber solch eine Offerte bekam er wohl noch nie!

Beim Interview mit Ex-Profi Andrea Petkovic (38) nach dem 6:7, 6:1, 6:4, 6:2 gegen den Kanadier Gabriel Diallo (24) bei den Australian Open in Melbourne taucht im Publikum in der Rod-Laver-Arena eines dieser bekannten Schilder auf: „Marry me, Sascha!“, „Heirate mich, Sascha!“ Doch diesmal hält es nicht eine Frau, sondern ein Mann! Der schreit auch noch etwas in Zverevs Richtung, sodass der Hamburger mitten im Interview darauf aufmerksam wird. Sein Freund hat auf seinem Pappschild stehen: „Zverey good, Zvery nice“ – „Zvery gut, Zvery nett“.

„Heirate mich, Sascha!“ Die Botschaft auf dem Schild ist klar

„Heirate mich, Sascha!“ Die Botschaft auf dem Schild ist klar

Der Umworbene reagiert cool: „Wo ist der Ring? „Na, wenn schon, dann mit Ring.“ Letztlich schlägt er das Angebot aus. Doch der junge Mann gibt nicht auf, ruft weiter in Richtung der Nummer 3 der Welt. Zverev: „Ich habe doch schon Nein gesagt!“ Petkovic muss lachen und erinnert sich an andere Interviews mit dem Olympiasieger von 2021, die auch nicht planmäßig verliefen. „Ich habe versucht, ernsthaft zu beginnen. Aber das wird nichts mit uns beiden“, sagt die frühere Nummer 9 der Welt. Und wieder ist Zverev schlagfertig: „Aber nur auf dem Platz!“ Das Stadion lacht, und beide nehmen sich in die Arme.

Zverev ist übrigens mit TV-Moderatorin Sophia Thomalla (36) liiert. Und kaum fehlt sie einmal in Melbourne wegen ihrer Jobs als Unternehmerin und fürs Fernsehen, wittert einer seine Chance. Eine herrliche Szene, die zeigt: So locker kann Profi-Tennis sein!

[–>Der Heiratsantrag für Zverev – er ist nicht die einzige Überraschung! Gefragt, was er nun mit der freien Zeit anfange, da der Tag ja noch lange nicht zu Ende ist, antwortet er: „Vielleicht gehe ich ins Casino. Mein Bruder hat da viel Geld gewonnen diese Woche. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren.“

In den vergangenen Jahren hat Zverev nicht selten nach gewonnenen Matches noch trainiert. Aber diesmal hat er zwei Tage frei, bis es am Donnerstag gegen den Australier Alexei Popyrin (26) oder den Franzosen Alexandre Muller (28) geht. Da bliebe doch tatsächlich Zeit für einen Besuch im Casino.