Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEin grauer Wintermorgen im Garten. Der Boden ist hart gefroren,

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    Ein grauer Wintermorgen im Garten. Der Boden ist hart gefroren, kein Wurm regt sich. Auf dem Rasen hüpft eine Amsel, sucht, stoppt, schaut. Doch diesmal bleibt der Schnabel leer. Was im Sommer selbstverständlich ist, wird im Winter zur Herausforderung. Doch wir können helfen, wie auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.

    Amseln gehören zu den bekanntesten heimischen Singvögeln. Man sieht sie das ganze Jahr über. Doch während sie in der warmen Jahreszeit scheinbar mühelos Nahrung finden, wird der Winter für die Schwarzdrossel zur echten Bewährungsprobe.

    Würmer im Sommer, Beeren im Herbst

    Die Amsel ist ein Allesfresser mit klaren Vorlieben. Im Frühjahr und Sommer braucht sie vor allem tierisches Eiweiß. Regenwürmer, Insekten, Larven und Schnecken liefern Energie für Brut und Aufzucht der Jungen.

    Ab Spätsommer ändert sich der Speiseplan. Jetzt dominieren Beeren und Früchte. Holunder, Vogelbeeren, Hagebutten oder Fallobst werden intensiv gefressen. Der hohe Zuckergehalt hilft, Energiereserven für den Winter anzulegen.

    Wenn der Boden gefroren ist

    Im Winter wird das Futter knapp. Gefrorene Erde macht es fast unmöglich, an Würmer oder Insekten zu kommen. Amseln sind dann auf pflanzliche Nahrung angewiesen. Besonders wichtig sind heimische Sträucher und Bäume mit Früchten. Eberesche, Weißdorn, Wildrose oder Pfaffenhütchen werden zu Lebensrettern.

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    Bitte Füttern

    Amseln sind in Deutschland zwar nicht gefährdet und kommen in normalen Wintern auch ohne Hilfe zurecht. Bei starkem Frost, geschlossener Schneedecke oder in stark versiegelten Städten kann gezielte Fütterung aber sinnvoll sein.

    Entscheidend ist das richtige Futter. Geeignet sind Haferflocken, Rosinen, Obst und spezielles Weichfutter. Da Amseln bevorzugt am Boden fressen, sind Futterstellen dort ideal.

    Der Garten als Lebensretter

    Wichtig: Füttern ersetzt keinen natürlichen Lebensraum. Am meisten hilft ein naturnaher Garten. Heimische Sträucher mit Früchten bieten Nahrung, Schutz und später Brutplätze. Eine Hecke aus Eberesche, Weißdorn oder Wildrose ist für Amseln ein echtes Winterbuffet.

  • Vorbereitung – egal ob Sommer oder Winter – ist für Fußballprofis in

    Vorbereitung – egal ob Sommer oder Winter – ist für Fußballprofis in

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    Vorbereitung – egal ob Sommer oder Winter – ist für Fußballprofis in der Regel kein Zuckerschlecken. Das ist auch beim Halleschen FC so. Um noch mehr Motivation herauszukitzeln, greift Halle-Coach Robert Schröder (37) deshalb in die Trickkiste. Der Trainer motiviert seine Spieler mit einem Belohnungs-System.

    Beim Test gegen Halberstadt am Dienstag waren nach Spielende noch Wendeläufe angesetzt. Die Anzahl konnten die Spieler selbst beeinflussen. Für Standardtore oder schnelle Treffer nach Balleroberung wurden Läufe gestrichen, für Gegentore draufgepackt.

    Der Zettel mit dem Belohnungs-System an der HFC-Bank

    Der Zettel mit dem Belohnungs-System an der HFC-Bank

    Schröder: „Es geht darum, in der Vorbereitung Grundlagen zu legen. Ich möchte den Jungs ein paar Anreize geben, im Spiel noch mehr Gas zu geben. Und wenn sie das gut umsetzen, können sie sich ein paar Läufe weniger verdienen.“

    HFC-Trainer motiviert mit Belohnungs-System

    Gegen Halberstadt trug das Früchte. Die ursprünglich angesetzten Läufe wurden nach dem 4:0-Sieg um sechs reduziert – eine Win-win-Situation für alle. Knapp zwei Wochen vor dem Ligastart ist der Coach zufrieden.

    Schröder: „Ich finde, dass wir bei der Anzahl der Balleroberungen und in Sachen Intensität beim Anlaufen gute Fortschritte gemacht haben. Alle geben Gas und ihr Bestes – und das ist das Wichtigste.“

    Die nächste Gelegenheit, Belohnungen einzusammeln, gibt es am Samstag im letzten Test bei Tasmania Berlin.

  • Wenn auf der Platte für einen kurzen Moment Ruhe einkehrt! Wenn die

    Wenn auf der Platte für einen kurzen Moment Ruhe einkehrt! Wenn die

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    Wenn auf der Platte für einen kurzen Moment Ruhe einkehrt! Wenn die deutsche Mannschaft bei der Handball-EM eine Auszeit nimmt, schauen und hören Millionen TV-Zuschauer ganz genau. Einige dürften sich im Anschluss fragen: Welche Begriffe benutzen die da? Was genau wird besprochen? Und warum reden neben dem Trainer auch die Spieler? BILD erklärt unsere Handball-Timeouts!

    ▶ Was schreien unsere Stars zum Schluss?

    Der Schlachtruf unserer Handballer ist seit Jahren derselbe: „Adler, flieg!“

    ▶ Was bereden unsere Profis eigentlich?

    Die Taktiken und Spielzüge tragen verschiedene Namen und sind etwa nach (ehemaligen) Ländern wie „Jugo“ oder Städten wie „Wetzlar“ benannt. Beim Spielzug „Jugo“ tauschen der Mittelmann und ein Rückraumspieler die Positionen, während der Ball auf der anderen Seite ist.

    [–>Bundestrainer Alfred Gíslason (66) zu BILD: „Meistens geht es entweder um Abwehr oder Angriff oder beides. Es geht um die nächsten Taktiken, die gespielt werden. Oder, was allgemein gegen die gegnerische Abwehr zu tun ist. Dazu Auffälligkeiten beim Gegner. Ich sage manchmal nicht viel, gebe nur die Codenamen der Taktiken durch. Dann sind die Mittelleute dafür zuständig, es umzusetzen.“

    ▶ Wer redet hauptsächlich?

    Neben dem Trainer sprechen sich auch die Spieler untereinander ab, teilen ihre Beobachtungen aus dem Spiel. Welche Profis dabei das Wort ergreifen, variiert von Spiel zu Spiel.

    Linksaußen Rune Dahmke (32) zu BILD: „Es hängt viel vom Spiel ab, das ist auch eine unserer ausgemachten Stärken. Dass wir so eine Breite im Kader haben, dass sich da wie im Spanien-Spiel ganz andere Leute hervortun, als man das vorher vielleicht gedacht hätte.“

    Gíslason spricht vor allem viel mit seinen Mittelleuten, die das Offensivspiel lenken: „Wir machen viel Videoarbeit, viel Vorbereitung zusammen. Dann hole ich sie oft zu mir und fordere sie dann auf, mir Dinge zu erklären. Dann sind alle wach, dann verstehen sie es auch. Ich versuche immer, die Köpfe meiner Spieler zu aktivieren.“

    ▶ Warum stehen die Torhüter abseits?

    Bei den Auszeiten des DHB-Teams besprechen sich Andreas Wolff (34) und David Späth (23) mit Torwarttrainer Mattias Andersson (47) und sind nicht Teil der Spielertraube.

    Handball-EM: Torhüter stehen bei Timeouts nicht im Kreis

    Rückraumschütze Julian Köster (25) erklärt: „Wir besprechen häufig taktische Umstellungen, häufig auch auf den Angriff bezogen, und das ist ja für die Torhüter nicht so relevant. Da können die sich dann lieber zusammen besprechen und sich abstimmen, wer wie bei dem Gegner wirft.“

    ▶ Wie viel lässt der Trainer die Spieler entscheiden?

    Deutlich mehr als andere Trainer. Dahmke: „Alfred ist glücklicherweise ein Trainer, der sagt, dass wir Spieler das tun müssen. Und wenn wir ein Gefühl haben, was in dem Moment besser passt, dann lässt er uns da auch relativ frei handeln.“

    Gíslason wünscht sich den mündigen Spieler, der selbst Verantwortung übernimmt: „Natürlich sollen sie ihre Gedanken einbringen, das fordere ich auch. Sie müssen es am Ende ja auch umsetzen.“

    ▶ Wie nehmen die Trainer ein Timeout?

    Dafür betätigen sie den roten Buzzer, der neben dem Zeitnehmertisch steht. Das sorgte beim Turnier schon für eine sehr ärgerliche Szene: Bei der Pleite gegen Serbien (27:30) drückte Gíslason den Knopf just in dem Moment, als Juri Knorr zum vermeintlich 26:26 traf. Der Treffer wurde in der Folge zurückgenommen.

    ▶ Wie viele Auszeiten darf ein Team nehmen?

    In einem gesamten Spiel sind einer Mannschaft drei Auszeiten gestattet. Pro Halbzeit dürfen aber maximal zwei genommen werden.

  • Neuer Volvo EX60 im Vergleich:: Besser als die Neue Klasse von BMW?

    Neuer Volvo EX60 im Vergleich:: Besser als die Neue Klasse von BMW?

    Der ältere Herr mit den Lachfalten und der blauen Strickjacke sah sehr zufrieden aus. Als Håkan Samuelsson im Frühjahr 2022 in den Ruhestand ging, hinterließ der Volvo-Chef ein geordnetes Haus: Das Designkonzept Recharge sollte als vollelektrische Neuauflage des erfolgreichen XC60 für Wachstum sorgen. Der Zwitter aus SUV und Kombi sei ein E-Auto für die Langstrecke und außerdem auf das autonome Fahren vorbereitet. Doch ganz so gemütlich, wie Samuelsson glauben machte, war der Weg in die Zukunft nicht.

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  • Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute

    Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute

    Die Lage am Morgen

    Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal?

    Stefan Kuzmany

    Heute geht es um die wolkige Grönlandeinigung zwischen Donald Trump und dem Nato-Generalsekretär, der blamablen Verschleppung des Mercosur-Abkommens durch das EU-Parlament und um unsere überforderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

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    Trumps Grönland-AchterbahnJa, was denn nun? Am Nachmittag hatte Donald Trump zwar erklärtermaßen die militärische Besatzung Grönlands ausgeschlossen, war von seinem Anspruch auf die arktische Insel ansonsten jedoch nicht abgerückt. Er hatte auch damit gedroht, die USA würden es »sich merken«, wenn Europa ihnen »das Stück Eis« vorenthalte.Am Abend dann die plötzliche Wendung: Keine Strafzölle gegen die europäischen Grönlandverweigerer, verkündete Trump (mehr zu Trumps Rede hier). Bei einem »sehr produktiven« Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man »den Rahmen für ein zukünftiges Abkommen in Bezug auf Grönland und tatsächlich die gesamte Arktisregion« geschaffen. Details? »Sobald die Gespräche voranschreiten.« Gewohnt beflissen bestätigte Rutte später den US-Präsidenten. »Völlig korrekt« seien dessen Äußerungen. Auch von ihm keine Einzelheiten.

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    US-Präsident Trump in Davos: Militärische Besatzung Grönlands ausgeschlossen

    Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

    Mit Sicherheit sagen lässt sich also noch nichts, noch gibt es nur Spekulationen. Die »New York Times« 

    berichtet von einem möglichen Kompromiss: Dänemark könnte den USA kleine Teile Grönlands überlassen, auf denen diese dann Militärbasen errichten könnten. Diese würden dann, analog zu britischen Basen auf Zypern, als US-Territorium gelten.Bevor wir aber Genaueres wissen, lässt sich nur festhalten: Wenn es schon als gute Nachricht gilt, dass der US-Präsident erklärt, darauf verzichten zu wollen, sich das Territorium eines Nato-Verbündeten mit militärischer Gewalt anzueignen, dann ist die Welt wohl endgültig aus den Fugen geraten.Mehr Hintergründe hier: So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit 

    Mercosur-Abkommen ausgebremstWie man die europäische Unabhängigkeit von den USA in den Sand setzt, bevor sie überhaupt Fahrt aufnehmen konnte, das hat eine knappe Mehrheit im Europäischen Parlament vorgemacht: Eine befremdliche Koalition aus rechten Nationalisten und Abgeordneten der demokratischen Fraktionen stimmte dafür, das Mercosur-Handelsabkommen vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) prüfen zu lassen, bevor es in Kraft treten kann.Über 25 Jahre lang war an dem Freihandelspakt zwischen EU und den lateinamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gearbeitet worden, mehrfach stand er auf der Kippe. Am vergangenen Samstag konnte der Vertrag endlich unterzeichnet werden – gerade zum richtigen Zeitpunkt, als Signal der Stärke gegen Donald Trump und seine erpresserischen Zolldrohungen. Die Europäer zeigten sich handlungsfähig und in der Lage, neue Partnerschaften einzugehen (hier  mehr dazu, wie mächtig die Freihandelszone zwischen der EU und Südamerika werden soll).

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    Mercosur-Abstimmung im Europäischen Parlament (am 16. Dezember): Befremdliche Koalition

    Foto: Pascal Bastien / AP / dpa

    Doch jetzt wurde das Abkommen durch die Entscheidung des EU-Parlaments auf unbestimmte Zeit ausgebremst, mit knappen 334 zu 324 Gegenstimmen (mehr dazu hier ). Die Überprüfung durch den EuGH wird nun mindestens Monate dauern. Erst danach kann die endgültige Ratifizierung folgen. Allerdings könnte die EU-Kommission entscheiden, das Abkommen schon vorher vorläufig anzuwenden.Nun spricht selbstverständlich nichts dagegen, die Rechtmäßigkeit von Verträgen sichergestellt wissen zu wollen. Allerdings scheint dieser Prüfauftrag weniger einer juristischen Sorge entsprungen, sondern eher ein letztes Aufbäumen der politischen Gegner des Mercosur-Abkommens zu sein, ein letzter Versuch, es doch noch zu kippen. Dass sich auch grüne, linke und sozialdemokratische Abgeordnete zu diesem Zweck mit extremen Rechten zusammentun, denen es nicht um Klimaschutz und ökologische Standards geht, sondern um die Schwächung und letztlich die Zerstörung der Europäischen Union, ist schwer nachvollziehbar.Ein Kommentar dazu hier: Während Trump nach Grönland greift, schwächt das EU-Parlament Europa 

    Die MikromanagerinWas macht eigentlich unsere Bundeswirtschaftsministerin? Von Katherina Reiche (CDU) war zuletzt vor allem wegen ihrer Liaison mit Karl-Theodor zu Guttenberg und ihres nach eigenen Angaben privaten Besuchs eines von diesem mitveranstalteten Treffens milliardenschwerer Investoren und internationaler Politiker im österreichischen Wintersportort Seefeld im Oktober 2025 die Rede – beides eher ressortfremde Angelegenheiten (mehr dazu hier ). Meine Kollegen Markus Becker und Stefan Schultz haben sich damit beschäftigt, wie sich Reiche als Ministerin schlägt. Das Ergebnis ihrer Recherche ist nicht schmeichelhaft.

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    Bundeswirtschaftsministerin Reiche: Vornehmlich markige Ankündigungen

    Foto: Christoph Soeder / dpa

    »Die Ressortchefin, die von Amts wegen für die Wirtschaft zuständig ist, fällt vornehmlich mit markigen Ankündigungen auf«, schreiben Markus und Stefan. Wichtige Vorhaben in Reiches Verantwortung, etwa die Kraftwerksstrategie, die Reform des Heizungsgesetzes oder der Industriestrompreis, kämen nur schleppend voran. Das liege teils an der hochkomplexen Materie – und zu einem guten Teil an Reiche selbst.Die »konfrontative Art« der Ministerin sei geschmeidigen Verhandlungen nicht förderlich, auch frage sie selten die Fachleute ihres Hauses, ist aus dem Ministerium zu hören. Stattdessen verzettle sich Reiche im Mikromanagement. Bis ins kleinste Detail werde vorgeschrieben, in welcher Form ihre Reden ausgedruckt werden sollen: »Schriftsatz Arial 16 Punkt, Zeilenabstand 1,5, keine Silbentrennung.«Die ganze Geschichte hier: Die überforderte Ministerin 

    Lesen Sie hier den aktuellen SPIEGEL-LeitartikelSind die Deutschen zu faul? Nein! Der Bundeskanzler kritisiert die telefonische Krankschreibung, als wäre sie der Hort allen Übels. Tatsächlich sollte Friedrich Merz beim Fundament des Arbeitsmarktes beginnen. Die Probleme dort sind groß, aber lösbar. 

    Hier geht’s zum aktuellen Tagesquiz

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    Gewinner des Tages …

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    US-Schauspieler Shatner

    Foto: Paras Griffin / Getty Images

    … ist William Shatner. Der 94-jährige Schauspieler, bekannt vor allem als Captain James T. Kirk aus »Raumschiff Enterprise«, reagierte mit großer Gelassenheit auf einen Versuch Stephen Millers, ihn politisch zu vereinnahmen. Dem stellvertretenden Stabschef Donald Trumps hatte offenbar eine Szene aus »Starfleet Academy« missfallen, der neuesten »Star Trek«-Serie, in der nur Frauen in Führungspositionen zu sehen waren. Auf X forderte Miller, zur Rettung der Serie möge Paramount Shatner die kreative Kontrolle übertragen. Der stimmte zwar zu, missverstand Miller aber absichtlich: »Dass sie im 32. Jahrhundert noch kein Heilmittel für Weitsichtigkeit gefunden haben, ist ein eklatantes Versäumnis der Autoren!« Tatsächlich: Eine der Frauen trägt Brille.Die ganze Geschichte hier: William Shatner antwortet Trumps Vizestabschef mit feinen Seitenhieben

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    Die jüngsten Meldungen aus der NachtTrumps Häscher sind jetzt auch in Maine im Einsatz: Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.Britisches Oberhaus befürwortet Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige: Australien hat es vorgemacht, nun spricht sich auch das britische Oberhaus für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus. Regierungschef Keir Starmer wollte sich bisher noch nicht festlegen.»Aktenzeichen XY…« sucht Hinweise auf Sparkassen-Einbrecher von Gelsenkirchen: Kurz nach Weihnachten bohrten mehrere Täter ein Loch in die Wand der Sparkasse in Gelsenkirchen und plünderten mehr als 3000 Schließfächer. Seitdem sucht die Polizei nach den Schuldigen – nun auch mit HIlfe im Fernsehen.

    Heute bei SPIEGEL Extra: Ein Jahr Longevity – was es wirklich gebracht hat

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    SPIEGEL-Redakteur Bonnen

    Foto: Philipp von Ditfurth / DER SPIEGEL

    Vor einem Jahr hat mein Kollege Christopher Bonnen erfahren, woran er mal sterben könnte und wie er sein Leben ändern müsste. Heute meditiert und fastet er. Die Frage ist: Lebt er dadurch wirklich gesünder und länger? Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag.Ihr Stefan Kuzmany, Autor der Chefredaktion

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDas Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit

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    Das Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit und Liebe zum Detail aus. Das Wochenhoroskop für die Jungfrau:

    Liebe & Freunde

    In dieser Woche erleben Sie einen kreativen Aufschwung. Ihre positive Energie ermöglicht es Ihnen, neue und innovative Projekte anzugehen. Ein leicht emotionaler Ton kann Ihre Beziehungen vertiefen und das Verständnis untereinander stärken. Gemeinsame Momente und das Teilen kostbarer Erinnerungen fördern eine festere Bindung. Ihre romantische Seite kommt besonders stark zum Ausdruck. Ein gemeinsamer Spaziergang im Park bietet den idealen Rahmen für bedeutungsvolle Gespräche.

    Arbeit & Finanzen

    Diese Woche bringt Ihnen innere Ruhe in finanziellen Anliegen und eine klare und ausgewogene Perspektive. Mit guter Planung öffnen sich Wege zu unerwarteten Lösungen, die Ihre Ziele fördern. Durch weise Entscheidungen bei Investitionen können sich neue Chancen entfalten. Ihre finanzielle Stabilität stärkt sich durch tiefgehende Analysen und kluges Handeln, die Ihnen nachhaltigen Erfolg sichern.

    Fitness & Feeling

    Treffen Sie kluge Ernährungsentscheidungen zur Förderung Ihres Wohlbefindens. Streben Sie ein ausgewogenes Verhältnis von Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen an. Eine anspruchsvolle Trainingseinheit stärkt Ihren Körper und klärt Ihren Geist. Hinterfragen Sie regelmäßig Ihre Gewohnheiten und streben Sie kontinuierlich nach persönlicher Weiterentwicklung. Vertrauen Sie Ihrer inneren Weisheit und bleiben Sie offen für neue Erfahrungen, um Harmonie und Vitalität in Ihr Leben zu bringen.

    Was hält IhrHoroskopwohl in der nächsten Woche für Sie bereit?

  • Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

    Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

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    Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit Monaten um. Denn Tore nach direkten Freistößen sind bei den Rostockern zur absoluten Rarität geworden. Ein Blick zurück zeigt das Problem deutlicher. In der vergangenen Drittliga-Saison 2024/25 erzielte Hansa bei insgesamt 54 Treffern nur ein einziges Tor per direktem Freistoß.

    Verteidiger Alexander Rossipal, heute bei Zweitligist Dynamo Dresden unter Vertrag, traf am 37. Spieltag der letzten Saison gegen Energie Cottbus. Sein Treffer zum 1:3 war flach geschossen – drin.

    Alexander Rossipal (29) erzielte das letzte Freistoßtor für Hansa.

    Ex-Verteidiger Alexander Rossipal (29) erzielte das letzte Freistoßtor für Hansa Rostock.

    Freistoß-Flaute bei Hansa

    Seitdem herrscht komplette Flaute. Kein einziger direkter Freistoß landete in der laufenden Saison 2025/26 bislang im Netz. Dabei versuchen es mehrere Spieler. Andreas Voglsammer, Adrien Lebeau und Cedric Harenbrock übernehmen immer wieder Verantwortung bei den Freistößen. Der Ertrag bleibt jedoch aus. Harenbrock sagt: „Wir hoffen natürlich auf weitere Standardtore in Zukunft.“

    Auch Marco Schuster durfte mehrfach ran. Ohne direkten Erfolg. Wie entschieden wird, wer schießt, erklärt erneut Harenbrock: „Wenn Marco und ich am Feld sind, schauen wir uns kurz an, geben ein Signal und sagen: ‚Okay, ich mach’s oder du machst jetzt.‘“

    [–>Platzt in Mannheim der Freistoß-Knoten?

    Direkte Freistöße gehören zu den entscheidenden Elementen im Spiel. Einmal fehlte nicht viel: Schuster traf gegen den SC Verl (1. November) nur die Latte. Immerhin ist Rostock mit dem Problem nicht allein. Ligaweit gab es in dieser Saison erst sieben direkt verwandelte Freistöße. Selbst einige Klubs aus der Spitzengruppe – etwa VfL Osnabrück, Rot-Weiss Essen und MSV Duisburg – warten noch auf ihr erstes direktes Freistoßtor.

    Auffällig auch: Die Hanseaten erzielten bislang nur zwei Tore mit dem linken Fuß. Zusammen mit Wehen Wiesbaden ist das der schwächste Wert der Liga. Zum Vergleich: In der ganzen letzten Saison erzielte die Kogge 17 Treffer mit dem linken Fuß – weitere 20 mit rechts.

    Am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den SV Waldhof Mannheim bietet sich die nächste Gelegenheit an. Klar ist: Das Trainerteam rund um Daniel Brinkmann und Co-Trainer Marcus Rabenhorst arbeitet mit Hochdruck an Lösungen.