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  • Soziale Gerechtigkeit: Wer reichlich erbt, zahlt nichts

    Soziale Gerechtigkeit: Wer reichlich erbt, zahlt nichts

    Über keine Steuer wird im politischen Diskurs so viel Unsinn erzählt wie über die Erbschaftsteuer. Die Familienunternehmer verunglimpfen die Abgabe als Leichenfledderei und warnen ebenso regelmäßig wie schrill, dass jedwede Erhöhung den Untergang des Wirtschaftsstandorts, wenn nicht des Abendlandes bedeuten würde. Ganz anders Politiker aus dem eher linken Spektrum: Sie sehen in der Steuer eine Art Goldesel, der jedes Haushaltsloch, jede Gerechtigkeitslücke mit Dukaten zuschütten und zugleich die „Reichen“ kräftig in den Hintern beißen könnte, wenn man ihn endlich am Schwanz zöge.

  • Berliner Kammergericht Bushido gewinnt Millionenstreit gegen Ex-Manager Abou-Chaker Nach jahrelangem Gerichtsstreit ist

    Berliner Kammergericht Bushido gewinnt Millionenstreit gegen Ex-Manager Abou-Chaker Nach jahrelangem Gerichtsstreit ist

    Berliner Kammergericht

    Bushido gewinnt Millionenstreit gegen Ex-Manager Abou-Chaker

    Nach jahrelangem Gerichtsstreit ist klar: Bushidos Ex-Manager Abou-Chaker muss dem Rapper Einnahmen in Millionenhöhe zurückzahlen. Ein Vertrag zwischen beiden sei als »sittenwidrige Knebelung« einzustufen.

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    Arafat Abou-Chaker (l.) und sein Verteidiger Ende 2024 vor Gericht

    Foto: Soeren Stache / dpa

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    Im jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Rapper Bushido und seinem ehemaligen Manager Abou-Chaker hat das Berliner Kammergericht eine Entscheidung gefällt: Demnach muss Clanchef Abou-Chaker 1,78 Millionen Euro plus Zinsen an Bushido, bürgerlicher Name Anis Ferchichi, zurückzahlen.

    Das Kammergericht Berlin habe damit eine Berufung von Arafat Abou-Chaker gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin vom September 2023 zurückgewiesen und dessen Entscheidung bestätigt, sagte ein Gerichtssprecher. Zuvor hatte die »Bild«-Zeitung berichtet.

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    Das Kammergericht war zu der Einschätzung gekommen, dass ein Vertrag zwischen den beiden Parteien, der Abou-Chaker 30 Prozent fast sämtlicher Einnahmen Bushidos zusicherte, als »sittenwidrige Knebelung« einzustufen sei, schrieb die »Bild«. Abou-Chaker habe nahezu kein geschäftliches Risiko getragen, während Bushido seine wirtschaftliche und künstlerische Selbstständigkeit abgegeben habe.

    Der Rapper hätte deshalb seinem damaligen Geschäftspartner, der als Berliner Clanchef gilt, die Summe nicht zahlen müssen. Nach dem Gerichtsbeschluss muss Abou-Chaker die Kosten des Prozesses zahlen. Der 2. Zivilsenat hat den Streitwert für das Berufungsverfahren auf etwas über drei Millionen Euro festgesetzt, wie der Sprecher sagte.

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  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer »In Deutschland gibt es eine

    Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer »In Deutschland gibt es eine

    Nationale Akademie der Wissenschaften

    Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer

    »In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie«: Die Leopoldina zeigt sich besorgt über Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen. Helfen könnte ein Schritt nach britischem Vorbild.

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    Die Leopoldina empfiehlt eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke

    Foto: ljphoto7 / Getty Images / iStockphoto

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    Deutschland benötigt nach Ansicht der Leopoldina eine breit gefächerte Strategie gegen Adipositas in der Bevölkerung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle empfiehlt deshalb in einer Stellungnahme 

    unter anderem die Besteuerung von stark zucker- oder fetthaltigen Lebensmitteln und Getränken in Deutschland.

    Abgaben auf zuckergesüßte Getränke 

    hätten in anderen Ländern wie Großbritannien den Konsum von Zucker und zuckergesüßten Getränken nachweislich reduziert. Auch in Deutschland sei mit positiven Effekten auf die Bevölkerungsgesundheit und weniger krankheitsbedingten Versorgungskosten zu rechnen, heißt es weiter.Die Wirksamkeit der bisherigen politischen Anstrengungen und Strategien gegen Adipositas sei fraglich, so die Leopoldina. Trotz zahlreicher Präventionsbemühungen gehe die Erkrankungshäufigkeit nicht zurück. Im Gegenteil: »In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie.« Fast jedes sechste Kind im Alter von drei bis 17 Jahren hat demnach Übergewicht oder starkes Übergewicht (Adipositas). Bei den Erwachsenen sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen übergewichtig, etwa ein Viertel der Erwachsenen hat starkes Übergewicht.

    Leopoldina: Folgeerkrankungen kosten 113 Milliarden Euro jährlichStarkes Übergewicht könne nicht nur Folgeerkrankungen verursachen, etwa Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern verursache auch hohe gesellschaftliche Kosten, heißt es in dem Politikpapier zudem. Nach Schätzungen der Autoren liegen diese bei etwa 113 Milliarden Euro im Jahr, was zwei bis drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht.

    Nötig sei eine Kombination von Prävention und Therapien, hieß es von der Leopoldina. Zentral ist den Akademie-Experten zufolge dabei, dass die Prävention früh ansetzt – in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes. »Ungesunde Verhaltensmuster sollten regulatorisch eingedämmt werden«, heißt es in der Empfehlung weiter. Die Mehrwertsteuer für gesunde Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte solle gesenkt werden. Werbung für ungesunde Lebensmittel müsse eingeschränkt werden, insbesondere, wenn sie sich an Kinder und Jugendliche richte, deren Konsumverhalten stark von Werbung beeinflusst werde.

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    Auf der anderen Seite sollten neue Therapieansätze, etwa die Abnehmspritze, für alle Kassenpatienten leichter zugänglich sein. Derzeit übernehme die gesetzliche Krankenversicherung diese Medikamente nicht. Dabei zeigten wissenschaftliche Studien gute Langzeitergebnisse. Verhaltenstherapien, psychologische Betreuung und unter Umständen auch operative Eingriffe wie etwa eine Magenverkleinerung sollten individuell auf den Patienten abgestimmt werden.Ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 sprechen Fachleute von Adipositas. Diese kann zu schweren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs führen.

    Übergewicht ist weltweit ein Problem. Wie gehen Länder damit um? Einige verhängen Fast-Food-Verbote, andere setzen auf Aufklärung. Und auch eine Fettsteuer wurde schon erhoben. Lesen Sie hier  mehr dazu.

    sol/dpa/KNA

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  • Der einstige Bandidos-Boss Aykut Ö., wegen seiner Outfits bekannt als Versace-Rocker, sitzt

    Der einstige Bandidos-Boss Aykut Ö., wegen seiner Outfits bekannt als Versace-Rocker, sitzt

    Der einstige Bandidos-Boss Aykut Ö., wegen seiner Outfits bekannt als Versace-Rocker, sitzt bereits wegen Fahrens ohne Führerschein hinter Gittern, doch nun wird eine neue Anklage bekannt. Brisant: Die Ex-Frau des Rockers hat entscheidende Aussagen gemacht. Kommt er nie mehr aus dem Knast?

    Erfahren Sie mit BILDplus, was dem Rocker vorgeworfen wird und wie ein Unbeteiligter in eine Schießerei geriet.

  • Vier Transfers prägten das Sommerfenster der SV Elversberg, doch einer stach besonders

    Vier Transfers prägten das Sommerfenster der SV Elversberg, doch einer stach besonders

    Vier Transfers prägten das Sommerfenster der SV Elversberg, doch einer stach besonders hervor: Younes Ebnoutalib wechselt für acht Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt. Zwar sagte Boss Ole Book, dass Stand jetzt alle Transferaktivitäten in diesem Winter beendet seien, dennoch muss er sich nun mit einer Personalie beschäftigen, der sein Glück in Elversberg gefunden hat. Um wen es geht und warum die Aussichten gut sind, lesen Sie mit BILDplus.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStraßburg (Frankreich) – Flug verspätet, Ärger groß – und jetzt

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStraßburg (Frankreich) – Flug verspätet, Ärger groß – und jetzt

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    Straßburg (Frankreich) – Flug verspätet, Ärger groß – und jetzt droht auch noch weniger Geld für Passagiere. Genau das will das Europaparlament verhindern. Mit breiter Mehrheit haben die Abgeordneten am Mittwoch in Straßburg klargemacht: Die Entschädigungsrechte bei Flugverspätungen sollen bleiben, wie sie sind. Eine Anhebung der Schwelle, ab der Airlines zahlen müssen, lehnt das Parlament strikt ab. Der Streit um die Reform geht nun in einen Vermittlungsausschuss mit den 27 EU-Ländern.

    Streit um die Drei-Stunden-Grenze

    Kern der Auseinandersetzung ist die Frage, ab wann Fluggäste Anspruch auf Geld haben. Bislang gilt: Aktuell können Passagiere ab drei Stunden Verspätung eine pauschale Entschädigung verlangen, wenn die Fluggesellschaft die Verzögerung verschuldet hat. Für Flüge bis 1500 Kilometer gibt es 250 Euro, bis 3500 Kilometer 400 Euro und auf Langstrecken über 3500 Kilometer 600 Euro. Bei „außergewöhnlichen Umständen“ wie Naturkatastrophen entfällt der Anspruch. Eine Mehrheit der 27 EU-Länder will diese Grenzen anheben – mit der Folge, dass deutlich weniger Passagiere Geld bekämen. Nach ihren Plänen gäbe es für Flüge bis 3500 Kilometer und alle innereuropäischen Strecken erst ab vier Stunden 300 Euro. Auf längeren Strecken würden 500 Euro erst ab sechs Stunden Verspätung fällig. Doch das Europaparlament stellt sich quer. Die Drei-Stunden-Grenze gilt für die Abgeordneten als rote Linie.

    Kostenloser Sitzplatz neben Kindern

    Neben den Entschädigungen geht es um weitere Punkte. Das Parlament will etwa durchsetzen, dass Fluggäste immer einen kleinen Koffer kostenlos als Handgepäck mitnehmen dürfen. Dafür schlugen die Abgeordneten einheitliche Maße vor, fanden bei den 27 EU-Ländern bislang aber keine Mehrheit. Hier signalisiert das Parlament nun Zugeständnisse. Andere Teile der Reform sind bereits vorläufig beschlossen. Eltern sollen künftig kostenlos einen Sitzplatz neben ihren Kindern reservieren können. Außerdem sollen Passagiere nach einer Verspätung automatisch ein Formular erhalten, mit dem sie ihre Entschädigung beantragen können.

    [–>Airlines argumentieren mit weniger Flugausfällen

    Verbraucherschützer warnen vor einem kompletten Scheitern der Reform. Dann würden „dringend notwendige Anpassungen an neue Geschäftsmodelle“ ausbleiben, mahnte das Europäische Verbraucherzentrum. Die Fluggesellschaften sehen das anders. Der Branchenverband A4E (Air for Europe) argumentiert, eine höhere Entschädigungsschwelle könne sogar zu weniger Ausfällen führen: Drohe eine Entschädigung, würden Airlines Flüge teils ganz streichen. Eine höhere Grenze gebe mehr Zeit, Ersatzmaschinen bereitzustellen.

    Vermittlungsausschuss soll Lösung finden

    Nun müssen Parlament und Rat der 27 EU-Staaten einen Vermittlungsausschuss bilden. In dem Gremium sitzen je ein Vertreter aus jedem Land sowie 27 Abgeordnete des Parlaments. Der Ausschuss hat acht Wochen Zeit, um einen Kompromiss zu finden – ein konkretes Startdatum gibt es aber nicht. Scheitern die Gespräche am Ende komplett, bleibt alles beim Alten.

  • Diese Fans sind unglaublich! Die U19 des 1. FC Köln hat einen

    Diese Fans sind unglaublich! Die U19 des 1. FC Köln hat einen

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    Diese Fans sind unglaublich! Die U19 des 1. FC Köln hat einen neuen Europa-Rekord aufgestellt: Für das Sechzehntelfinale in der Youth League am 4. Februar (18 Uhr) im Kölner WM-Stadion hat der Klub jetzt schon 41000 Karten verkauft! Noch nie haben mehr Zuschauer ein solches Nachwuchsspiel verfolgt.

    Der bisherige Rekord lag bei 40368 Fans, die das Spiel zwischen Trabzonspor und Inter Mailand im April 2025 verfolgt hatten.

    „Dieser Zuschauerrekord in der Youth League erfüllt uns mit großer Freude und macht uns stolz“, sagt FC-Vizepräsident Ulf Sobek (53). „Er zeigt eindrucksvoll, wie positiv verrückt unsere Fans sind und mit welcher Wucht sie hinter dem Verein stehen. Diese Kulisse ist der verdiente Lohn für den Einsatz und die Leidenschaft unserer jungen Spieler sowie für die hervorragende Arbeit der Trainer, Betreuer und aller Mitarbeitenden. Gemeinsam mit der Geschäftsführung freuen wir uns besonders darüber, wenn ausgewählte Spieler ihren Weg beim 1. FC Köln weitergehen können. Wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit unseren Fans einen einmaligen Abend im RheinEnergieSTADION erleben zu dürfen.“

    Den deutschen Rekord hatte sich Köln schon am ersten Vorverkaufstag geschnappt. Die Bestmarke hatte zuvor bei 20744 Zuschauern beim Spiel Union Berlin gegen Real Madrid in der Saison 2023/24 gelegen.

    Stadion sogar ausverkauft?

    Das nächste Ziel der FC-Bubis – die Hütte komplett vollmachen! Fehlen nur noch 9000 Karten. Auch das ist den jecken FC-Fans zuzutrauen…

    U19-Cheftrainer Stefan Ruthenbeck (53) freut sich auf den Kick vor der Mega-Kulisse: „Inter ist mein absolutes Traumlos. Ich habe einen besonderen Bezug zu diesem Verein und schöne Kindheitserinnerungen, wie ich mit meinem Papa Spiele von Inter Mailand im Europapokal der Landesmeister geschaut habe. Ich habe auch ein Spiel von Inter in der Youth League gesehen und erwarte nach meinem ersten Eindruck wieder ein Duell auf Augenhöhe. Sie sind sehr variabel, hinten körperlich und haben nach vorn viele dribbelstarke Spieler.“

    Star-Spieler beim FC-Nachwuchs ist Fynn Schenten (18), der in dieser Saison bisher in jedem Youth-League-Spiel getroffen hat (5 Tore in 4 Spielen). Schenten ist mittlerweile Teil des Profi-Kaders von Trainer Lukas Kwasniok (44). Beim Spiel in Heidenheim (2:2) und gegen die Bayern (1:3) durfte Schenten erstmals bei den Profis in der Bundesliga ran.

  • Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt

    Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt

    Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt zwischen Ruhrgebiet und Rheinland hat sich auf den Weg gemacht, um binnen vier Wochen den Mond zu erreichen.

    Natürlich findet die Wanderung in Nordrhein-Westfalen nur symbolisch statt: Von der Erde bis zum Mond sind es durchschnittlich 384.000 Kilometer, grob 384 Millionen Schritte. Die wollen die Einwohner von Heiligenhaus bis zum 1. Februar erreichen. Dazu werden gemeinsame Touren unternommen und einzeln Schritte beim Training und im Alltag gesammelt.

    In der Kleinstadt nahe Essen und Düsseldorf leben gut 25.000 Menschen

    In der Kleinstadt nahe Essen und Düsseldorf leben gut 25.000 Menschen

    So entstand die Idee für die Mond-Wanderung

    Initiator der Aktion „Heiligenhaus läuft zum Mond“ ist der lokale Verein H-Town United, der unter anderem Sportveranstaltungen organisiert. Vorstand Mike Lysien zu BILD: „Die Idee wurde dank meiner Tochter geboren. Bei einem Spaziergang im November war sie fasziniert vom Mond. Zeitgleich haben wir bei H-Town United immer vor, im Januar eine Gesundheitschallenge zu veranstalten. Dann kam eins zum anderen.“ Publik gemacht wurden die galaktischen Pläne in den Sozialen Medien.

    Der Verein H-Town United machte seine Aktion unter anderem bei Facebook bekannt

    Der Verein H-Town United machte seine Aktion unter anderem bei Facebook bekannt

    Fast 1500 wandern mit

    Der Aufforderung folgten erst einige Hundert, mittlerweile sind es knapp 1500 Menschen. Diese wandern seit dem 3. Januar (von Vollmond zu Vollmond), was die Füße hergeben. Dabei waren die Umstände in Heiligenhaus bislang nicht immer die besten: Es lag viel Schnee, auf den Straßen war es tagelang spiegelglatt und viele Teilnehmer hatten sich zudem noch eine Erkältung oder Grippe eingefangen.

    Gewandert wird in Gruppen und einzeln, zudem sammeln die Teilnehmer Schritte im Alltag

    Gewandert wird in Gruppen und einzeln, zudem sammeln die Teilnehmer Schritte im Alltag

    Aktion braucht noch Teilnehmer

    Aber Mike Lysien kann nach gut der Hälfte der Challenge eine optimistische Bilanz ziehen: „Jetzt haben wir noch 12 Tage übrig und 47 Prozent der Strecke geschafft, das sind 181.100 Kilometer. Absoluter Wahnsinn und auf jeden Fall noch machbar.“ Sein Wunsch: noch etwa 300 Mondläufer zu gewinnen, die rückwirkend für 14 Tage ihre Schritte importieren und weiter mitlaufen. Das geht über die App „Teamfit“, Challenge-Code: CCXR0OHU.

    Unabhängig vom Ergebnis wird am 1. Februar ab 16 Uhr eine Party auf dem Rathausplatz stattfinden. Organisator Mike freut sich auf die vielen persönlichen Treffen bei Musik, Essen und Getränken. „Wir wünschen uns, dass die Menschen Freundschaften bilden, weiterhin gemeinsam laufen. Und etwas für ihre Gesundheit und den Zusammenhalt in der Gesellschaft tun“, sagt er zu BILD.

  • Vandalismus-Skandal: Möchtegern-Influencer zündet Ronaldo an!Mehr zum Video anzeigen Ein Möchtegern-Influencer zündet die

    Vandalismus-Skandal: Möchtegern-Influencer zündet Ronaldo an!Mehr zum Video anzeigen Ein Möchtegern-Influencer zündet die

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    Vandalismus-Skandal: Möchtegern-Influencer zündet Ronaldo an!

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    Ein Möchtegern-Influencer zündet die Statue von Cristiano Ronaldo im Hafen seiner Heimatinsel Madeira an. Das und mehr in „Viral Daneben“.

    Quelle: BILD/Instagram