Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter

    Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter

    Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter Ahrens Das Team der Färöer und seine reisefreudigen Fans haben bei der Handball-EM Medien und Öffentlichkeit entzückt. Dabei ist das gar keine putzige Underdog-Geschichte. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern…



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    Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter Ahrens Das Team der Färöer und seine reisefreudigen Fans haben bei der Handball-EM Medien und Öffentlichkeit entzückt. Dabei ist das gar keine putzige Underdog-Geschichte. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern…

Handballer der Färöer Die Exoten, die keine sind Eine Kolumne von Peter

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Färöer-Fans bei der Handball-EM

Foto: Cornelius Poppe / NTB / dpa

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Kolumne »Haltungsnote«

In der Kolumne »Haltungsnote« würdigen oder kritisieren wir jede Woche besondere Auftritte in der Sportwelt.

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Weniges lieben Sportjournalisten mehr als Exoten. Der Skisprung-Outcast Michael »Eddie the Eagle« Edwards, die Bobfahrer aus Jamaika, die Fußballer von Kap Verde, die erstmals bei einer WM dabei sind: Alle sind sie Lieblinge der Sportberichterstattung.

Die Handball-EM, die gerade in Dänemark, Schweden und Norwegen ausgetragen wird, hat in dieser Hinsicht ein neues Kapitel geschrieben: Diesmal war es das Team der Färöer.Die Schafsinseln, im Nordatlantik gelegen, zu Dänemark gehörend, werden von etwa 55.000 Menschen bewohnt. 6500 von ihnen tourten als Fans durch die Arenen der EM. Die färöische Fluggesellschaft Atlantic Airways ließ Sondermaschinen starten, mehr als 1000 Fans nahmen die Fähre. Kitas auf den Färöer sollen geschlossen gewesen sein, da viele Mitarbeiter als EM-Touristen unterwegs waren. Das Parlament der Färinger, heißt es, habe während der EM angeblich nicht getagt.

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Färöer-Star Elias a Skipagötu

Foto: Cornelius Poppe / EPA

Das Klischee von den wackeren Nordmännern lebte, irgendwo von weither hinter den sieben Bergen, mit ihren putzigen Fans, die sich auf dem Kontinent zur großen EM-Party trafen. Und der Met fließt in Strömen.

Mit der Realität hat das allerdings nur bedingt zu tun.Das Team ist sportlich kein Zwerg, die besten Spieler sind in der Bundesliga aktiv, bei THW Kiel, bei den Füchsen Berlin. In der Vorrunde wurde Montenegro 37:24 zerlegt, die Qualifikation für die Hauptrunde verpasste man am Dienstag nur knapp. Keine David-gegen-Goliath-Story also. Aber die Sehnsucht nach romantischen Sportgeschichten in der so unromantischen Sportwelt ist größer.

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Das Parlament der Färinger ruht übrigens nicht, weil alle Politiker als Handball-Fantouristen unterwegs waren. Sondern weil das Haus gerade behindertengerecht umgebaut wird.

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