Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Trumps Sondergesandter Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an Noch in dieser

    Trumps Sondergesandter Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an Noch in dieser

    Trumps Sondergesandter Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an Noch in dieser Woche wird der Ukraine-Vermittler der US-Regierung Steve Witkoff für ein Gespräch mit Wladimir Putin nach Moskau reisen, begleitet von Trumps Schwiegersohn. Das Treffen finde auf Wunsch der russischen ​Seite statt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen…



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Trumps Sondergesandter Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an Noch in dieser

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Witkoff kündigt neues Treffen mit Putin an

Noch in dieser Woche wird der Ukraine-Vermittler der US-Regierung Steve Witkoff für ein Gespräch mit Wladimir Putin nach Moskau reisen, begleitet von Trumps Schwiegersohn. Das Treffen finde auf Wunsch der russischen ​Seite statt.

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Jared Kushner und Steve Witkoff am Dienstag in Davos

Foto: Gian Ehrenzeller / KEYSTONE / dpa

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist nach eigenen Angaben am Donnerstag zu einem erneuten Treffen mit dem russischen ‌Präsidenten Wladimir Putin nach Moskau. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald ⁠Trump, ‍Jared Kushner, werde ihn begleiten, sagt Witkoff dem Sender CNBC.

Das Treffen finde auf Wunsch der russischen ​Seite statt. »Ich denke, das ist eine ‌wichtige Aussage ⁠von ihrer Seite.« Die russische Führung hatte vergangene Woche mitgeteilt, sie bereite den Empfang von Witkoff und Kushner für Friedensgespräche zur ⁠Ukraine vor, nannte aber keinen Termin.Peskow bestätigt geplantes Gespräch mit PutinDas Präsidialamt in Moskau bestätigte inzwischen das geplante Treffen am ‌Donnerstag. Die Zusammenkunft stehe »für morgen auf dem Terminkalender des Präsidenten«, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow am Mittwoch der russischen Nachrichtenagentur Tass, ohne den Ort des geplanten Treffens zu nennen.

Witkoff hatte die Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine bereits Anfang Januar als »weitgehend abgeschlossen« bezeichnet. »Die Menschen in der Ukraine müssen wissen, dass, wenn (der Krieg) beendet ist, dann für immer«, sagte Trumps Sondergesandter nach einem Gipfeltreffen in Paris. Er räumte jedoch ein, dass die Frage nach einer möglichen Aufgabe von Gebieten durch die Ukraine noch nicht geklärt und »ein besonders kritisches Thema« sei.

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Steve Witkoff und Jared Kushner im Dezember 2025 bei Wladimir Putin

Foto: Kristina Kormilitsyna / REUTERS

Kushner hatte die damaligen Gespräche als »wichtigen Meilenstein« bezeichnet. Es benötige nun »echte Schutzmechanismen«, um sicherzustellen, dass die Ukraine nicht erneut angegriffen würde. Europäische Vertreter hatten dagegen erklärt, dass es weiterhin völlig unklar sei, ob Russland überhaupt ein Kriegsende wolle.Trumps Sondergesandter Witkoff hatte mit seiner erkennbaren Begeisterung für Wladimir Putin in der Vergangenheit immer wieder für Irritationen gesorgt 

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Der ukrainische Chefunterhändler Rustem ‍Umjerow hatte vergangene Woche erklärt, die Gespräche mit US-Vertretern ‍würden fortgesetzt. Es gehe dabei um eine Lösung für den seit fast vier Jahren andauernden Krieg mit Russland. ⁠Die Gespräche ​sollen diese Woche beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos stattfinden.

jpe/AFP/Reuters

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