Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Basketball in Europa steht vor einer Revolution. Die führende Liga, die Euroleague,

Basketball in Europa steht vor einer Revolution. Die führende Liga, die Euroleague, - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

Basketball in Europa steht vor einer Revolution. Die führende Liga, die Euroleague, blickt auf einen Scherbenhaufen, während die NBA mit aller Macht auf den Kontinent drängt: NBA Europe heißt das Projekt, im Herbst 2027 soll es losgehen. Alba Berlin hat die ruinöse Euroleague, pro Saison werden 200 Millionen Euro Verlust angesammelt, bereits verlassen. Berlin will unbedingt in die NBA Europe und die NBA will Berlin. Und die Bayern? Sind Anteilseigner der Euroleague, dort dementsprechend noch am Start, waren aber auch am Montag in London dabei. Dort fand im „Raffles Hotel“ der erste NBA-Europe-Gipfel statt. Alba Berlin war durch Marco Baldi vertreten. Der Geschäftsführer zu BILD: „Der Geschäftsführer von Amazon Prime war da, die Marketingchefin von Nike war da, genau wie die Marketingchefin der NBA. ‚NBA-Commissioner‘ Adam Silver hat noch mal die Ausrichtung vorgestellt, zusammen mit FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis. Die beiden haben noch mal klar vermittelt, wie der Weg beschritten wird.“ Dazu kamen Vertreter vieler Klubs, auch des FC Bayern Basketball, der nach BILD-Informationen durch Geschäftsführer Adrian Sarmiento und den Geschäftsführer des FC Bayern München e. V., Benny Folkmann, vertreten war.

[–>Alba hat sich längst erklärt, beim Projekt NBA Europe, im Herbst 2027 soll es losgehen, dabei sein zu wollen. Und die Bayern? Sind im Gegensatz zu Berlin noch in der noch höchsten Spielklasse in Europa, der Euroleague, am Start. Hinter den Kulissen und in südeuropäischen Medien tobt aktuell ein Kulturkampf zwischen Klubs und Fans der Euroleague und der NBA – alte Basketball-Welt gegen neue! Das Problem: Die Euroleague holt nicht im Ansatz das Potenzial, bzw. das Geld, aus dem europäischen Sportmarkt, das möglich wäre. Die Liga expandierte zuletzt nach Dubai, zählt nun 20 Teams. Kurz gesagt: Die Euroleague tritt auf der Stelle, hat kein funktionierendes Geschäftsmodell. Erwartet Baldi die Bayern in der NBA Europe? Baldi: „Ich denke, das werden die Bayern entscheiden, und ich rede ungern für andere. Die Euroleague-Klubs, die A-Lizenzen, also Beteiligungen an der Liga haben (also auch der FC Bayern/d. Red.), die gucken nochmal aus einem anderen Winkel auf das Projekt. Wenn man versucht, sich aus der individuellen Position herauszuziehen, und zu sagen: Was braucht der europäische Basketball, um wirklich weiterzukommen? Dann glaube ich, man wird zu dem Schluss kommen, es braucht genau das, was jetzt passiert.“

Außerdem saßen in London Vertreter dieser Klubs mit am Tisch: Panathinaikos Athen, Real Madrid, FC Barcelona, EA7 Emporio Armani Mailand und damit vier weitere Teams, die noch in der Euroleague aktiv sind. Die NBA spricht nicht nur mit Basketball-Klubs, auch prominente Fußball-Klubs stehen im Fokus und waren in London dabei, wie der AC Mailand.

NBA-Europe-Gipfel in London: Alba Berlin und FC Bayern trafen Amazon- und Nike-Chefs

Baldi: „Jeder kennt das Fußball-Business, das ist auch akzeptiert, Kulturkampf hin oder her. Und ich verstehe nicht, warum man im Basketball nicht versucht, das weiterzuentwickeln, sondern den Status quo im Prinzip beizubehalten. Und da wird die NBA definitiv der absolute Katalysator sein, erst recht in Zusammenarbeit mit der FIBA. Aus meiner Sicht kommt diese Liga und sie wird dringend gebraucht. Man spürt die positive Aufregung, dass da jetzt wirklich gestaltet werden kann und sich was in Bewegung setzt. Das spürt man, egal, mit wem man spricht. Ich gehe aus dieser Woche mit der NBA mit großem Rückenwind und Inspiration in die nächsten Stufen rein.“