Dreieinhalb Jahre nach dem tödlichen Anschlag auf den früheren Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Japan ist der Attentäter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der Richter bezeichnete die Tat als „verabscheuungswürdig“. Es sei klar, dass der Gebrauch einer Schusswaffe in einer Menschenmenge ein extrem gefährliches und bösartiges Verbrechen sei, zitierte ihn der Sender NHK. Ein Schuldspruch…
Ermittlungen in Bayern Behörden schieben zwei Verdächtige nach Terrorverdacht ab Die Generalstaatsanwaltschaft München verdächtigt fünf Männer, im Dezember einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Zwei Personen mussten Deutschland nun verlassen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Polizeiauto (Symbolbild) Foto: Karl-Josef…
EU-Abgeordnete für Recht auf kostenloses Handgepäck Einige Airlines fordern zusätzliche Gebühren, wenn Passagiere ein größeres Handgepäck mit in den Flieger nehmen wollen. EU-Parlamentarier haben sich nun dagegen ausgesprochen. Jetzt kommt es auf die einzelnen Staaten an. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern…
CDU-Politiker über Trumps Grönland-Pläne »Ich habe keine chinesischen oder russischen Kriegsschiffe gesehen. Aber es gibt verstärkte Aktivitäten« Wie groß ist die Angst der Grönländer vor Donald Trump? Der Ex-Transatlantikkoordinator Peter Beyer ist zurzeit auf der Insel. Er warnt vor einem »faulen Deal« mit dem US-Präsidenten. Ein Interview von Christian Teevs Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren…
Zukunft der Synchronsprecher Spricht da Angelina Jolie – oder ein Roboter auf Valium? Gerade deutsches Kinopublikum hört Filme gern in aufwendig synchronisierter Fassung. Doch auch hier ist KI auf dem Vormarsch. Sprecherinnen und -sprecher befürchten: Sie sollen bei ihrer Abschaffung mitwirken. Veronika Silberg Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
Diebstahl in der Mainzer Uni-Mensa »Nach vier Wochen sind 450 von 500 Kuchentellern geklaut« An vielen Hochschulen werden täglich große Mengen Geschirr gestohlen, auch aus der Mensa der Universität Mainz. Deren Chef will das nicht länger hinnehmen. Hier spricht er über die Tricks der Diebe und die Folgen für alle anderen Mensa-Gäste. Lukas Hildebrand Zur…
Bundesstaat Kaduna Polizei in Nigeria räumt nun doch Entführung von 160 Christen ein Tagelang haben Behörden in Nigeria die Berichte über eine Massenentführung als unwahr bezeichnet. Nun geben sie zu, dass mehr als 160 Gläubige aus Kirchen verschleppt wurden. Möglicherweise geht es um Lösegeld. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren…
<!–> –> Auf ihn waren die Trainings-Zuschauer in Gladbach am meisten gespannt: Leverkusen-Leihgabe Alejo Sarco (20) absolvierte Mittwochmorgen die erste Trainingseinheit bei Borussia. Sportchef Rouven Schröder (50) hatte den argentinischen U20-Nationalspieler von Bayer (dort hat er noch einen Vertrag bis 2029) losgeeist und ihn bis Sommer ausgeliehen – um der Gladbach-Offensive mehr Tempo und Tiefe…
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<!–> –> Buxtehude (Niedersachsen) – Ob lustige Anekdoten aus dem Alltag oder skurrile Sex-Geschichten: Internet-Star MontanaBlack gewährt seinen Fans immer offene und ehrliche Einblicke in die verschiedensten Momente seines Lebens. Doch bei einem Thema ist sich Marcel Eris (37), wie Monte bürgerlich heißt, aktuell unsicher, ob er es jemals mit der Öffentlichkeit teilen will. Der Twitch-Star…
Dreieinhalb Jahre nach dem tödlichen Anschlag auf den früheren Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Japan ist der Attentäter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der Richter bezeichnete die Tat als „verabscheuungswürdig“. Es sei klar, dass der Gebrauch einer Schusswaffe in einer Menschenmenge ein extrem gefährliches und bösartiges Verbrechen sei, zitierte ihn der Sender NHK. Ein Schuldspruch galt als sicher, nachdem der 45-jährige Tetsuya Yamagami die Tat im Oktober gestanden hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine lebenslange Haft gefordert und von einem beispiellosen Vorfall in Japans Nachkriegsgeschichte gesprochen. Die Verteidigung hatte auf eine Strafe von maximal 20 Jahren plädiert. Sie führte familiäre Probleme im Zusammenhang mit der umstrittenen Vereinigungskirche an, die das Tatmotiv gewesen seien.
Behörden schieben zwei Verdächtige nach Terrorverdacht ab
Die Generalstaatsanwaltschaft München verdächtigt fünf Männer, im Dezember einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Zwei Personen mussten Deutschland nun verlassen.
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Polizeiauto (Symbolbild)
Foto: Karl-Josef Hildenbrand / dpa
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Sie wollten mutmaßlich Menschen auf einem Weihnachtsmarkt in Dingolfing angreifen, nun wurden sie abgeschoben: Zwei der insgesamt fünf Verdächtigen sind nicht mehr in Deutschland. »Eine weitere Person befindet sich aktuell noch in Untersuchungshaft, wobei eine Abschiebung dieser Person zeitnah geplant ist«, teilte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums mit. Zuvor hatten »Passauer Neue Presse« und das »Straubinger Tagblatt« berichtet.
Im Dezember hatte die Polizei die fünf Männer festgenommen. Sie wurden laut der Generalstaatsanwaltschaft München verdächtigt, einen Anschlag geplant zu haben. Das mutmaßliche Ziel: ein Weihnachtsmarkt im Landkreis Dingolfing-Landau. Die Männer wollten die Tat mutmaßlich mit einem Fahrzeug verüben, die Ermittler gingen von einem islamistischen Motiv aus.Ermittlungen dauern anBei den Männern handelte es sich nach den damaligen Angaben um einen Ägypter, einen Syrer und drei Marokkaner. Konkrete Angaben zu der Staatsangehörigkeit der nun abgeschobenen Personen machte das Ministerium nicht.
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Anschlagsverdacht in Bayern: Alle Festgenommenen hielten sich rechtmäßig in Deutschland auf
Vier Verdächtige waren im Dezember zunächst in Untersuchungshaft genommen worden. Der fünfte Beschuldigte kam bis zum Ende der Weihnachtszeit in Gewahrsam. Nach Weihnachten wurde er entlassen. Bei einem weiteren Verdächtigen war die Untersuchungshaft Mitte Januar gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Die Ermittlungen der Münchner Generalstaatsanwaltschaft, die in Bayern die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ist, dauern an.
EU-Abgeordnete für Recht auf kostenloses Handgepäck
Einige Airlines fordern zusätzliche Gebühren, wenn Passagiere ein größeres Handgepäck mit in den Flieger nehmen wollen. EU-Parlamentarier haben sich nun dagegen ausgesprochen. Jetzt kommt es auf die einzelnen Staaten an.
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Handgepäck im Flugzeug: Abgeordnete wollen freie Handgepäckstücke bis sieben Kilogramm
Foto: Michael Barajas / Shutterstock
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Fluggäste sollen nach dem Willen des Europäischen Parlaments ein Recht auf ein freies Handgepäckstück erhalten. Dafür sprachen sich die Abgeordneten mit großer Mehrheit fraktionsübergreifend aus. Bevor neue Regeln in Kraft treten können, muss allerdings noch ein Kompromiss mit den EU-Staaten gefunden werden.
Bisher erlauben manche Airlines als kostenloses Handgepäck nur einen sehr kleinen Gegenstand, für alles andere muss extra gezahlt werden.Fluggäste sollen dem Vorschlag des Parlaments zufolge künftig ohne zusätzliche Kosten einen persönlichen Gegenstand (etwa eine Handtasche, einen Laptop oder einen Rucksack) sowie ein kleines Handgepäckstück mit an Bord nehmen dürfen.Das Handgepäckstück soll nicht mehr als sieben Kilogramm wiegen und alle drei Kantenmaße (Länge, Breite und Tiefe) zusammengerechnet nicht mehr als 100 Zentimeter lang sein.
Geld für VerspätungenDas Parlament hat sich außerdem dafür eingesetzt, dass Reisende bei Verspätungen ähnlich entschädigt werden wie bisher. Der Vorschlag sieht bei Verspätungen ab drei Stunden oder Flugausfällen folgende Stufen vor:
300 Euro bei 1500 Kilometer Entfernung (bisher: 250 Euro)400 Euro bei bis zu 3500 Kilometer Entfernung (bisher: 400 Euro)600 Euro bei mehr als 3500 Kilometer Entfernung (bisher: 600 Euro)Voraussetzung ist, dass die Airline die Verspätung zu verschulden hat. Ausgenommen wären nach der Vorstellung der Abgeordneten etwa Krieg, bestimmte Wetterbedingungen und Naturkatastrophen.
Die Mehrheit der EU-Verkehrsminister hatte sich dagegen im Juni dafür ausgesprochen, dass Fluggäste künftig erst ab vier Stunden Verspätung entschädigt werden und mit je nach Entfernung niedrigeren Beträgen.
Um die Regelungen festzuschreiben, muss ein Kompromiss gefunden werden. Die Beteiligten versuchen schon seit Jahren, sich zu einigen – bisher erfolglos.Verbraucherschützer und Luftfahrtindustrie uneinsDie europäische Verbraucherschutzorganisation Beuc will, dass es bei der Drei-Stunden-Grenze bleibt. Würde die Grenze auf vier oder sechs Stunden hochgesetzt, hätten viele Passagiere keinen Anspruch mehr auf Entschädigung – 60 Prozent der jetzt Betroffenen, hat der Verband ausgerechnet.
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Vorwurf der Verbrauchertäuschung: Verbraucherschützer verklagen mehrere Airlines wegen Handgepäckgebühren
Identitätsprüfung am Flughafen: Bund lehnt Pflichtkontrolle beim Boarding ab
Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) blickt dagegen kritisch auf die vorgesehenen Anpassungen und argumentiert mit den Kosten, die sich auch in höheren Ticketpreisen bemerkbar machen würden.
»Ich habe keine chinesischen oder russischen Kriegsschiffe gesehen. Aber es gibt verstärkte Aktivitäten«
Wie groß ist die Angst der Grönländer vor Donald Trump? Der Ex-Transatlantikkoordinator Peter Beyer ist zurzeit auf der Insel. Er warnt vor einem »faulen Deal« mit dem US-Präsidenten.
Ein Interview von
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CDU-Politiker Beyer auf dem Weg nach Nuuk auf Grönland: »Das kauft den Amerikanern keiner ab«
Foto: dts Nachrichtenagentur / IMAGO
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Synchronsprecher Marius Claren, Santiago Ziesmer und Ranja Bonalana in einem Video des VDS: »Friss-oder-Stirb-Klauseln«
Foto: Youtube / Verband Deutscher Sprecher:innen e.V.
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Die Zentralmensa der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
Foto: Schöning / IMAGO
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Polizei in Nigeria räumt nun doch Entführung von 160 Christen ein
Tagelang haben Behörden in Nigeria die Berichte über eine Massenentführung als unwahr bezeichnet. Nun geben sie zu, dass mehr als 160 Gläubige aus Kirchen verschleppt wurden. Möglicherweise geht es um Lösegeld.
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Eine der betroffenen Kirchen im Bundesstaat Kaduna
Foto: Nuhu Gwamna / REUTERS
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Im Bundesstaat Kaduna im Nordwesten Nigerias räumen die Behörden nun doch ein, dass am vergangenen Sonntag mehr als 160 christliche Gläubige entführt wurden. Die Polizei bestätigte, der Vorfall habe sich nach »Überprüfung durch operative Einheiten und Geheimdienstquellen« tatsächlich ereignet.
Bisher hatten die Behörden Berichte über den Vorfall als Lügen bezeichnet. Außerdem drohten sie mit Strafen wegen angeblicher Falschmeldungen.Dorfbewohner berichteten, dass Regierungsvertreter sie gedrängt hätten, den Vorfall nicht öffentlich zu machen. Die Begründung demnach: Die Berichterstattung über die Entführungen verschaffe dem Bundesstaat Kaduna ein schlechtes Image. Reuben Buhari von der christlichen Organisation Christian Solidarity Worldwide Nigeria sagte der dpa, Soldaten hätten ihn daran gehindert, das Dorf zu betreten, als er den Überfall untersuchen wollte.
Während des Gottesdienstes entführtAm Sonntag waren im Nordwesten Nigerias mehr als 160 Personen verschleppt worden. Solche Angriffe auf christliche Gläubige kommen in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas immer wieder vor. Dafür werden kriminelle Bande und islamistische Gruppen verantwortlich gemacht. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump aus diesem Grund Luftschläge auf Nigeria angeordnet.
Insgesamt 177 Menschen seien während der Gottesdienste entführt worden, sagten Einwohner des Dorfes Kurmi Wali der Deutschen Presse-Agentur. Elf von ihnen hätten fliehen können, 166 würden festgehalten. Die Angaben decken sich mit Berichten der Christlichen Vereinigung von Nigeria (CAN).
Die Angreifer seien auf Motorrädern gekommen und hätten während des Überfalls auf die drei Kirchen wahllos geschossen. Nach dem Angriff hätten die mutmaßlichen Entführer im Dorf angerufen und 17 Motorräder gefordert. Die Dorfbewohner rechnen mit Lösegeldforderungen.
Tausende Entführte pro JahrDer Religionsbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Rachel (CDU), äußerte sich auf der Onlineplattform X bestürzt: »Mich erschüttern zutiefst Berichte über die Entführungen von zahlreichen Christen im Bundesstaat Kaduna in Nigeria.« Das genaue Ausmaß sei bisher nicht klar. »Die Sicherheit für die Menschen muss verbessert und gerade auch Kirchen müssen geschützt werden«, schrieb Rachel.
In Nord- und Zentralnigeria sind sowohl islamistische Terrorgruppen als auch bewaffnete kriminelle Banden aktiv, die pro Jahr Tausende Menschen entführen, um Geld oder die Freilassung gefangener Mitglieder zu erpressen. Polizei und Militär können die Lage bislang nicht kontrollieren. Konflikte verlaufen in dem je zur Hälfte christlich und muslimisch geprägten Land zunehmend entlang religiöser Trennlinien. Häufig bilden diese religiösen Unterschiede nicht die eigentliche Ursache der Konflikte.
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Mehr als 300 geraubte Kinder: Warum die USA und China sich für Entführungen in Nigeria interessieren
Von Muriel Kalisch, Nairobi
Dorf im Westen des Landes: Viele Tote bei Überfall in Nigeria
Obwohl der Großteil der Opfer Muslime sind, geraten Angriffe auf Christen zunehmend in den internationalen Fokus. An Weihnachten flog das US-Militär Luftangriffe auf den Nordwesten Nigerias. Die Attacken richteten sich nach Angaben von Präsident Donald Trump gegen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), denen die Ermordung von Christen vorgeworfen wird. Trump drohte mit weiteren Schlägen, sollte das »Abschlachten« von Christen anhalten.
Warum sich Donald Trump in die Sicherheit von Christen in Nigeria einmischt, lesen Sie hier.
Auf ihn waren die Trainings-Zuschauer in Gladbach am meisten gespannt: Leverkusen-Leihgabe Alejo Sarco (20) absolvierte Mittwochmorgen die erste Trainingseinheit bei Borussia. Sportchef Rouven Schröder (50) hatte den argentinischen U20-Nationalspieler von Bayer (dort hat er noch einen Vertrag bis 2029) losgeeist und ihn bis Sommer ausgeliehen – um der Gladbach-Offensive mehr Tempo und Tiefe zu geben.
[–>Trainer Eugen Polanski (39), der den Neuzugang bereits Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) gegen den VfB Stuttgart einsetzen könnte: „Wir haben ihn mit offenen Armen empfangen. Das erste Training mit einer neuen Mannschaft war absolut in Ordnung. Man sieht, was er kann und was er nicht kann.“
Polanski über die weitere Vorgehensweise mit dem Stürmer: „Wir werden in den nächsten Tagen noch ein paar Gespräche führen müssen, ihm ein paar Videos zeigen. Er muss sich erst einmal bei uns zurechtfinden. Aber es ist alles in Ordnung, so wie wir uns das vorgestellt haben. Das Gute ist, er kommt jetzt nicht direkt aus Südamerika, er war schon in Leverkusen. Die haben ein ähnliches Spielsystem. Es ist also nicht alles ganz neu für ihn. Jetzt geht es einfach nur darum, Alejo in die Mannschaft zu integrieren.“
Cvancara einig mit Celtic Glasgow
Sorgen-Stürmer Tomas Cvancara (25) war dagegen beim Training schon nicht mehr dabei. Bereits Dienstagabend hatte der Tscheche auf Instagram ein Foto gepostet, auf dem er mit seinem Berater im Flieger saß. Cvancara, dessen Leihe zu Antalyaspor Ende Dezember wegen fehlender Gehaltszahlungen aufgelöst wurde, hat mit Celtic Glasgow offenbar einen neuen Klub gefunden. Nach dem Medizincheck soll die Leihe bis Saisonende (nach BILD-Infos mit Kaufoption) offiziell verkündet werden. Polanski zu Cvancara, der sich in Gladbach auf Dauer in der Bundesliga nicht durchsetzen konnte: „Es ist eine Leihe, von der wir uns erhoffen, dass er wieder zu seiner alten Form findet.“
Von wegen „blöde Kuh“!: Wenn’s juckt, hilft der Besen
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Von wegen „blöde Kuh“: In Österreich dokumentieren Forscher gezielte Werkzeugnutzung bei einem Rind. Die Kuh setzt Stöcke und Besen situationsangepasst zur Körperpflege ein. Die Ergebnisse stammen von der Veterinärmedizinischen Universität Wien und wurden nun wissenschaftlich veröffentlicht.
Quelle: Veterinärmedizinische Universität Wien, Current Biology, Antonio J. Osuna-Mascaró, Alice Auersperg
Buxtehude (Niedersachsen) – Ob lustige Anekdoten aus dem Alltag oder skurrile Sex-Geschichten: Internet-Star MontanaBlack gewährt seinen Fans immer offene und ehrliche Einblicke in die verschiedensten Momente seines Lebens. Doch bei einem Thema ist sich Marcel Eris (37), wie Monte bürgerlich heißt, aktuell unsicher, ob er es jemals mit der Öffentlichkeit teilen will.
Der Twitch-Star hat sich vor wenigen Wochen ein neues Haus gekauft, in das er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Lea (27) ziehen möchte. Bei dem Gedanken, diesen schönen, neuen Lebensabschnitt mit seinen Fans zu teilen, kommen MontanaBlack allerdings große Zweifel. Warum ist das so?
Mit seiner Lea (27) machte MontanaBlack bereits mehrfach gemeinsam Urlaub. 2026 wollen die beiden nun den nächsten Schritt wagen und zusammenziehen
Monte: „Muss schauen, ob es das Risiko wert ist“
Die Videos, in denen MontanaBlack sein 2020 gekauftes Haus oder seine im vergangenen Jahr erworbene Wohnung in Amsterdam zeigt, gehören zu den erfolgreichsten auf seinem YouTube-Kanal. Doch bei der Frage, ob der Internet-Star eine sogenannte Roomtour auch für sein frisch gekauftes Haus drehen wird, ist er „unentschlossen“, wie er jetzt in einem Livestream erzählt.
Dezember 2020: MontanaBlack zeigte in insgesamt drei YouTube-Videos sein damals neu erworbenes Haus. Die Trilogie hat bis heute in Summe knapp 13 Millionen Aufrufe erzielt
„Ich habe immer alles mit meiner Community geteilt und eigentlich möchte ich auch weiterhin alles teilen. Aber es gibt dann leider immer ein paar Leute, die einem den Dreck unter dem Fingernagel nicht gönnen“, führt MontanaBlack aus. Privatsphäre sei für ihn eines der größten Güter. „Dementsprechend muss man halt schauen, ob es das Risiko wert ist“
[–>MontanaBlacks Privatsphären-Problem
Dass MontanaBlack sich bei seinem neuen Haus so vorsichtig zeigt, ist kein Zufall. In der Vergangenheit hatte er immer wieder Ärger mit Fans, die unerwünscht vor seiner Haustür standen. Teilweise hatte Monte sogar mit sogenanntem Swatting zu kämpfen. Dabei riefen besonders dreiste Zuschauer die Polizei und gaukelten einen Notfall vor, woraufhin bewaffnete Kriminalbeamte zum Haus des Twitch-Stars ausrückten.
MontanaBlacks ganz persönliche Streaming-Zentrale: Seit Juli 2024 überträgt der Twitch-Star regelmäßig aus einer extra eingerichteten Lagerhalle live, da ihm die Sicherheitsbedenken bei Streams in seinen eigenen vier Wänden zu groß wurden
Trotz der Strapazen der Vergangenheit würde sich MontanaBlack freuen, auch sein neues Haus seinen Fans zu präsentieren. „Ich würde es euch sehr, sehr gerne zeigen“, erzählt er. Aber ob Montes Anhänger aufgrund der Sicherheitsbedenken jemals tiefere Einblicke in sein künftiges Zuhause bekommen, steht aktuell noch in den Sternen.