Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Nach Androhungen: Keine Gewalt, keine Zölle: Trumps plötzliche Grönland-Kehrtwende

    Nach Androhungen: Keine Gewalt, keine Zölle: Trumps plötzliche Grönland-Kehrtwende

    Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump die Richtung ändert. Die Kehrtwende zu Grönland kommt dennoch überraschend. In den vergangenen Tagen hatte der US-Präsident die Rhetorik laufend verschärft. Am Wochenende kündigte er Strafzölle für europäische Länder an, die seinen Anspruch auf die Insel nicht anerkennen. Am Dienstag schrieb er dem norwegischen Premierminister Jonas Støre, er fühle sich nicht ausschließlich dem Frieden verpflichtet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte schrieb er: „Es gibt kein Zurück.“

    Grönland musste mit allem rechnen: Die Behörden empfahlen den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Lebensmittelvorräte aufzustocken. Am Mittwochnachmittag tönte es plötzlich anders. In seiner Rede am Weltwirtschaftsforum in Davos blieb Trump zwar dabei, dass die USA Grönland annektieren wollten. Er sagte aber auch, er werde keine Gewalt anwenden. Am Abend gab er schließlich bekannt, dass er auch auf die Strafzölle verzichte.

    Trump begründet diesen Schritt damit, dass er beim Treffen mit Rutte eine Einigung erzielt habe. Man habe sich auf einen Rahmen zu einem künftigen Deal über Grönland und die gesamte Arktis geeinigt, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Diese Lösung werde gut für die USA und für alle Nato-Nationen sein. Was die Einigung beinhaltet, gab er nicht bekannt.

    Nach Trumps eigenen Maßstäben wäre der Deal für ihn nur ein Erfolg, wenn Grönland künftig den USA gehörte. Alles andere als der Besitz von Grönland sei für ihn nicht akzeptabel, sagte er jüngst der New York Times. In seiner Davoser Rede argumentierte er, Grönland zu besitzen sei notwendig, um es zu verteidigen. Nach dem Gespräch mit Rutte scheint sich das geändert zu haben. Als er gefragt wurde, ob Grönland mit dieser Einigung nun den USA gehören werde, wich der US-Präsident aus. „Es ist ein wenig komplex“, sagte er dem TV-Sender CNBC.

    Man darf davon ausgehen, dass Rutte ihm Grönland nicht versprochen hat. Dazu wäre der Nato-Generalsekretär nicht befugt, und er hatte vorher – wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – klargestellt, dass die Souveränität Grönlands nicht verhandelbar sei.

    Stehen Militärbasen künftig auf US-Territorium?

    Der Plan dürfte eher beinhalten, dass die USA ihre militärische Präsenz in Grönland wieder erhöhen. Aktuell betreiben sie nur eine Militärbasis, die Pituffik Space Base, die früher Thule Air Base hieß. Weitere Basen aus früheren Jahrzehnten wurden stillgelegt. Doch die USA könnten ihre militärische Präsenz schon heute auf der Grundlage einer geltenden Vereinbarung erhöhen. Die Regierungen in Kopenhagen und Nuuk haben sich dafür auch offen gezeigt.

    Die Einigung mit Rutte scheint demnach etwas Zusätzliches zu beinhalten. Dabei könnte es um den Status neuer Militärbasen gehen: Die New York Times und die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichten unter Berufung auf Nato-Kreise, im Verteidigungsbündnis sei diskutiert worden, das Territorium von Militärstützpunkten an die USA abzutreten. Laut der FAZ orientiert sich dieser Vorschlag am Vorbild der britischen Militärbasen auf Zypern. Dort verfüge London über zwei Luftwaffenstützpunkte, die zum britischen Staatsgebiet gehörten.

    Der dänische Außenminister Lars Lokke Rasmussen schrieb am Abend auf der Plattform X, der Tag habe besser geendet als er begonnen habe. Die grönländische Politikerin Aaja Chemnitz reagierte dagegen empört auf den möglichen Deal. Die Nato habe kein Mandat, um über Grönland zu verhandeln, schrieb sie auf Facebook. „Nicht ohne uns, über uns.“

    Beim Treff mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Davos soll es zur Einigung gekommen sein.
    Beim Treff mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Davos soll es zur Einigung gekommen sein. (Foto: Evan Vucci/AP)

    Stützpunkte in US-Besitz wären keine Annexion Grönlands, auch wenn Trump sagte, mit der Einigung bekomme die USA alles, was sie benötige. Waren die Drohungen in den vergangenen Tagen also bloß Teil seiner Verhandlungstaktik? Für Trump gehört es zum Spiel, mit steilen Forderungen einzusteigen und unberechenbar zu wirken.

    Oder hat Europa mit einem zumindest punktuell entschiedenen Auftritt Trump dazu gezwungen, von seinen imperialistischen Plänen abzurücken? Europäische Staatschefs, allen voran Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, machten deutlich, dass auch sie über wirtschaftspolitische Instrumente verfügen – und dass sie willens sind, diese einzusetzen, selbst wenn das zu einem Handelskrieg führen würde.

    Vielleicht spielte beides eine Rolle, und vielleicht kamen weitere Aspekte hinzu: Die Kurse an der Börse waren nach der Androhung neuer Zölle und möglicher Gegenmaßnahmen eingebrochen. Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore zeigte sich gegenüber CNN überzeugt, dass das bei Trumps Kehrtwende eine wesentliche Rolle gespielt habe.

    Al Gore sieht eine Reaktion auf den Börsenkurs

    Allerdings ist nicht auszuschließen, dass der US-Präsident es sich schon morgen wieder anders überlegt. Für Europa dürfte die Erkenntnis bleiben, dass man sich auf die USA nicht mehr verlassen kann – und die Erkenntnis wachsen, dass daraus Konsequenzen zu ziehen sind.

    Der kanadische Premierminister Mark Carney sprach in Davos über den Bruch in der Weltordnung. Er kritisierte die Großmächte und die Tendenz von Ländern, mitzuschwimmen und sich anzupassen, Ärger zu vermeiden, zu hoffen, dass Gefügigkeit Sicherheit erkaufe. „Nun, das wird sie nicht“, sagte er. Der Kanadier appellierte an die Staaten, gemeinsam zu handeln und eine neue Ordnung aufzubauen. „Denn wenn wir nicht am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte.“

    Trump zeigte sich am Abend bei einem Treffen mit CEOs zufrieden mit dem Tag. Seine Rede sei sehr gut angekommen, sagte er vor laufenden Kameras. Normalerweise sagten die Leute, er sei eine „schreckliche, diktatorische Person“, stellte Trump fest und fuhr fort: „Aber manchmal braucht es einen Diktator.“

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    14 × 10 Zentimeter große Handschablone Forscher entdecken in Indonesien die bisher älteste Höhlenkunst

    14 × 10 Zentimeter große Handschablone

    Forscher entdecken in Indonesien die bisher älteste Höhlenkunst der Welt

    Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle sorgt für große Aufregung – denn er soll mindestens 67.800 Jahre alt sein. Die Entdeckung liefert wohl Hinweise auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen.

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    Umrisse von Händen in einer Höhle: Vor mindestens 67.800 Jahren sollen sich hier Menschen verewigt haben

    Foto: Ahdi Agus Oktaviana / Griffith University / dpa

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    Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle in Indonesien ist nach Angaben von Forschenden das älteste bislang bekannte Höhlenkunstwerk der Welt. Das Fragment einer 14 mal 10 Zentimeter großen Handschablone wurde auf ein Mindestalter von etwa 67.800 Jahren datiert. Damit übertrifft es einen früheren Rekordfund aus Sulawesi aus dem Jahr 2024 um mehr als 15.000 Jahre.

    Handschablonen (auch Handnegative genannt) sind eine Darstellungsform, bei der eine Hand an die Felswand gelegt und Farbe – wie roter Ocker – darüber gepustet oder gesprüht wird. Der Abdruck der Hand ist dann als helle Silhouette zu sehen. Die Entdeckung liefere neue Hinweise auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen und die Besiedlung Australiens, hieß es nun.Das Kunstwerk befindet sich in einer Höhle auf der Insel Muna, einer Nebeninsel von Sulawesi im Südosten Indonesiens. Sulawesi ist wegen seiner Vulkane, Korallenriffe und Tauchreviere bei Touristen aus aller Welt beliebt.

    Wie die Forschenden das Alter der Kunstwerke ermittelnEntdeckt und untersucht wurde die Höhlenkunst von einem internationalen Expertenteam unter Leitung von Wissenschaftlern der australischen Griffith University, der indonesischen Forschungsbehörde BRIN sowie der Southern Cross University in Australien. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift »Nature« 

    veröffentlicht.Die Forschenden nutzten eine Datierungsmethode, bei der anhand radioaktiver Zerfallsprozesse in Ablagerungen das Alter bestimmt wird. Analysiert wurden mikroskopisch kleine Mineralablagerungen, die sich über und teilweise unter den Farbschichten gebildet hatten. Dadurch ließ sich der Zeitraum eingrenzen, in dem das Kunstwerk entstand.

    Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten zudem, dass die Höhle über einen außergewöhnlich langen Zeitraum für künstlerische Zwecke genutzt wurde. Demnach entstanden dort über mindestens 35.000 Jahre hinweg immer wieder Malereien – bis vor etwa 20.000 Jahren. Das gefundene Handnegativ ist von deutlich jüngeren Darstellungen umgeben.Die Ergebnisse machten deutlich, »dass Sulawesi eine der reichsten und langlebigsten künstlerischen Kulturen der Welt beherbergte, mit Ursprüngen in der frühesten Geschichte der menschlichen Besiedlung der Insel vor mindestens 67.800 Jahren«, sagte der Archäologe und Geochemiker Maxime Aubert von der Griffith University.

    Nach Beobachtungen des Teams weist das Handnegativ zudem eine Besonderheit auf: Die ursprüngliche Hand wurde nachträglich verändert, indem die negativen Umrisse der Finger bewusst verschmälert wurden. Dadurch entsteht der Eindruck einer krallenartigen Hand. Der symbolische Gehalt dieser Veränderung sei unklar, erklären die Forscher. Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass Menschen und Tiere damals eng miteinander verbunden waren.

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    Höhlenmalerei auf Sulawesi: Auch diese Aufnahme wurde von der Griffith University zur Verfügung gestellt

    Foto: Maxime Aubert / Griffith University / dpa

    Die Funde haben nach Einschätzung des Forscherteams weitreichende Bedeutung für das Verständnis der frühen Geschichte der australischen Ureinwohner. »Sehr wahrscheinlich gehörten die Menschen, die diese Bilder in Sulawesi schufen, zu jener größeren Bevölkerungsgruppe, die sich später in der Region ausbreitete und schließlich Australien erreichte«, sagte der BRIN-Wissenschaftler Adhi Agus Oktaviana.

    Expertinnen und Experten diskutieren schon lange darüber, wann der urzeitliche Großkontinent Sahul – das heutige Australien, Tasmanien und Neuguinea – erstmals von Menschen besiedelt wurde. Während einige Modelle von einer Ankunft vor etwa 50.000 Jahren ausgehen, sprechen andere von mindestens 65.000 Jahren. »Die Entdeckung unterstützt stark die Annahme, dass die Vorfahren der ersten Australier bereits vor 65.000 Jahren in Sahul waren«, sagte Oktaviana.

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    Die Datierung gilt als bislang ältester direkter Nachweis für moderne Menschen entlang einer nördlichen Migrationsroute von Asien über Sulawesi und die Molukken nach Sahul. »Mit der Datierung dieser extrem alten Höhlenkunst in Sulawesi haben wir nun den ältesten direkten Beleg für die Anwesenheit moderner Menschen entlang dieses nördlichen Wanderkorridors«, sagte der Geoarchäologe Renaud Joannes-Boyau von der Southern Cross University.

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    Der Transfer-Knaller ist fast perfekt. Edin Džeko (39) wechselt – vorbehaltlich des Medizinchecks und der Unterschrift – zum FC Schalke. Kann er Königsblau wieder in die Bundesliga ballern? Einer, der Džeko bestens kennt, ist Felix Magath (72/Schalke-Trainer 2009 bis 2011). Er holte Džeko 2007 von FK Teplice (Tschechien) nach Wolfsburg, sie wurden 2009, bevor Magath zu Schalke wechselte, zusammen Meister. Džeko schoss in jener Saison 26 Tore. Seinem Ex-Schützling traut die Trainer-Legende einiges zu.

    Magath zu BILD: „Edin weiß, wo das Tor steht. Das hat er sicher nicht verlernt. Er kann der entscheidende Spieler sein, seine Verpflichtung die entscheidende Maßnahme, die den FC Schalke wieder in die Bundesliga bringt.“ Aktuell ist Schalke Tabellenführer, hat 4 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Gegen Kaiserslautern am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) soll beim möglichen Džeko-Debüt wieder ein Sieg her

    [–>„Gemeinsam mit Grafite, der 28-mal traf, waren sie damals in unserer Meister-Saison das erfolgreichste Sturmduo der Bundesliga-Geschichte. Wobei Džeko, anders als Grafite, keine Elfmeter schoss – obwohl er das sicher auch gekonnt hätte. Er war der spielerisch Stärkere, hatte mehr Einfluss aufs Spiel. Beide haben aber auch von ‚ihren‘ Mittelfeldspielern profitiert. Der Brasilianer Grafite vom Brasilianer Josué, der Bosnier Džeko vom Bosnier Misimovic. Die haben sich gut verstanden, das hatte schon eine Bedeutung. Auf Schalke wird es auch wichtig sein, dass Džeko Bälle bekommt und in Szene gesetzt wird“, erinnert sich Magath.

    Das könnte ein kleiner Knackpunkt werden. Immerhin schoss Schalke gegen Hertha BSC (0:0) nicht ein einziges Mal (!) auf das Tor. Was auch daran lag, dass die Offensiv-Abteilung keine Bälle bekommen hatte. Allerdings dürfte klar sein, dass Džeko durch seine Erfahrung und Qualität den Schalkern helfen kann. Magath: „In seinem hohen Alter hat er sicher etwas an Dynamik verloren, aber er kennt das Spiel und mit seinen Fähigkeiten am Ball wird er fantastisch passen in die Offensiv-Abteilung des FC Schalke.“ Dann müssten die Kollegen Moussa Sylla (26) und Christian Gomis (25) einen Gang höher schalten, um ihren Stammplatz nicht zu verlieren.

    Edin Džeko (39) bei seiner Ankunft am Düsseldorfer Flughafen am Mittwochabend

    Edin Džeko (39) bei seiner Ankunft am Düsseldorfer Flughafen am Mittwochabend

    Wegen des bevorstehenden Wechsels plant Magath in Zukunft wieder öfter Spiele seines Ex-Klubs Schalke anzusehen. „Ich habe Edin immer mal wieder verfolgt auf seinen Stationen bisher und werde das jetzt noch intensiver tun. Es freut mich, dass er nach Deutschland zurückkommt“, sagt der Meistertrainer. Mit typischem Magath-Schmunzeln fügt er an: „Es hat ja mal ein Fußball-Experte gesagt, ich würde die Spieler kaputt trainieren. Wenn man jetzt sieht, dass etwa aus der Wolfsburger Meistermannschaft ein Andrea Barzagli und ein Makoto Hasebe auch bis fast 40 gespielt haben, dass Džeko mit 39 noch spielt – dann zeigt mir das im Nachhinein, dass ich doch ganz gut trainiert habe.“

  • Dieser Ost-Kracher elektrisiert die Fans: Magdeburg empfängt Dresden, das heiße Duell der

    Dieser Ost-Kracher elektrisiert die Fans: Magdeburg empfängt Dresden, das heiße Duell der

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    Dieser Ost-Kracher elektrisiert die Fans: Magdeburg empfängt Dresden, das heiße Duell der alten Rivalen steigt am Samstagabend (20.30 Uhr). Geschichten schreibt die Partie viele, eine davon wird aber langsam zum Dauerbrenner: Klappt der Wechsel von Verteidiger Andi Hoti (22) elbaufwärts, ja oder nein?

    Seit vier Transferperioden begleitet das Thema beide Vereine. Klar ist immer noch: Der Spieler will zu Dynamo und Dynamo will ihn.

    Bewegt sich jetzt der FCM-Sportchef?

    Ein erstes Angebot der Dresdner lehnte FCM-Sportgeschäftsführer Otmar Schork (68) ab. Nach BILD-Informationen forderte Magdeburg bisher 250.000 Euro Ablöse. Bei nur einem halben Jahr Restlaufzeit von Hotis FCM-Vertrag ist das Dynamos neuem Sportchef Sören Gonther (39) zu viel.

    Zu Beginn der Saison war Andi Hoti noch gesetzt beim 1. FC Magdeburg

    Zu Beginn der Saison war Andi Hoti noch gesetzt beim 1. FC Magdeburg

    BILD weiß: In den nächsten Tagen könnte jetzt doch Bewegung in die Personalie kommen. Nicht ausgeschlossen ist, dass der Transfer nach dem brisanten Spiel über die Bühne geht. Schork soll sich demnach gesprächsbereit zeigen. Kommt man sich bei der Kaufsumme näher, ist vielleicht sogar eine schnellere Abwicklung möglich.

    Hotis Transferziel bleibt Dynamo

    Ein weiterer Grund für den anhaltenden Poker könnte sicher auch die Vermutung sein, dass Andi Hoti im direkten Duell nicht zum Einsatz kommen soll. In Magdeburg ist der wechselwillige Profi längst aussortiert, trainiert nicht mehr mit der Zweitliga-Mannschaft.

    [–>Die Kaugummi-Transfertaktik sorgt jedenfalls dafür, dass Hoti – zumindest diese Saison – nicht mehr gegen den FCM spielen wird. Denn sicher ist bisher auch: Einen weiteren ernsten Interessenten für den zentralen Abwehrmann gibt es nicht. Dessen erstes Wechselziel bleibt Dynamo Dresden – und das könnte nach dem Ost-Kracher dann endlich klappen…