Anschläge auf das Berliner Stromnetz Dieser Quantenphysiker ist der Vordenker der »Vulkangruppe« Das Bekennerschreiben der Linksextremen zum Berliner Stromanschlag verrät, wer sie wohl inspiriert hat: ein promovierter Wissenschaftler aus Köln. Der SPIEGEL war bei einem seiner Vorträge. Was erzählt der Mann? Hannes Schrader Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
Spectrum von Isar Aerospace Raketenstart verschoben, Hoffnung gewahrt Am Mittwochabend sollte die Spectrum-Rakete des deutschen Unternehmens Isar Aerospace zum ersten kommerziellen Flug abheben. Der wurde nun verschoben. Dabei braucht Europa dringend Lösungen für sein Raketenproblem. Martin Hesse und Christoph Seidler Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Test der…
Onkel des Diktators Baschar Assad Syriens »Schlächter von Hama« ist laut Medienbericht tot Er hat einen Aufstand niederprügeln lassen, die Opfer wurden misshandelt und getötet. Später musste er selbst fliehen und sammelte Immobilien in Europa. Nun ist der frühere syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad offenbar gestorben. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link…
Klassische Diäten und neue Abnehm-Hypes – ob Low Carb, Keto, Null-Diät oder die viel diskutierte Abnehmspritze – versprechen schnelle Erfolge. Doch in Wahrheit fehlt dem Körper dann Energie, der Stoffwechsel wird gebremst undstatt Fett schmilzt vor allem Muskulatur. Die Longevity-Diät verfolgt eine komplett andere Strategie, nämlich einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem der Stoffwechsel aktiviert, das…
Gelingt dem FC Rot-Weiß Erfurt noch einmal der Angriff auf die Spitze der Regionalliga? Tabellenführer Lok Leipzig liegt bereits neun Punkte vorn, dahinter folgt Erzrivale Carl Zeiss Jena mit vier Zählern Vorsprung auf RWE. Bei noch 17 ausstehenden Spieltagen ist jedoch alles machbar. Deshalb schaut Trainer Fabian Gerber – auch mit Blick auf den direkten…
Nach dem zehnten Spieltag (2:1 gegen Wolfsburg) waren die Bremer bis auf Platz 8 geklettert. Doch nach zuletzt nur zwei Punkten aus sieben Spielen sieht die Werder-Welt anders aus… Die Elf von Trainer Horst Steffen (56) findet sich nun auf Platz 13 im letzten Tabellendrittel wieder, hat aber immerhin noch fünf Zähler Vorsprung auf den…
TTS-Player überspringen↵ <!–> ]–>Artikel weiterlesen Vor der Küste von San Francisco spielte sich eine Szene ab, die selbst Einheimische staunen ließ. Ein Kojote schwamm durch die tückischen Gewässer – direkt auf die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz zu. Gefilmt von einem Touristen, wie auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet. Noch nie zuvor wurde dokumentiert, dass…
Busfahrer-Rede und Fan-Spalier: Die Motivationskniffe von HSV-Trainer Merlin Polzin vor dem letzten Derby gegen Bremen (3:2) saßen. Auch vor dem kommenden Rivalen-Duell mit St. Pauli baut der Coach eine besondere „Story“ auf. Welche Rolle dabei ein Jubelfoto im Volkspark spielt, lesen Sie mit BILDplus.
TTS-Player überspringen↵ <!–> ]–>Artikel weiterlesen Dublin – Aus einem Streit über WLAN im Flugzeug ist ein öffentlicher Machtkampf geworden. Ryanair-Chef Michael O’Leary (64) und Tech-Milliardär Elon Musk (54) liefern sich eine Schlammschlacht, wie sie lauter kaum sein könnte – live auf X, mit Beleidigungen, Spott und Milliarden-Drohungen. Der Auslöser des Zoffs ist zunächst unspektakulär. Ryanair-Chef…
Dieser Quantenphysiker ist der Vordenker der »Vulkangruppe«
Das Bekennerschreiben der Linksextremen zum Berliner Stromanschlag verrät, wer sie wohl inspiriert hat: ein promovierter Wissenschaftler aus Köln. Der SPIEGEL war bei einem seiner Vorträge. Was erzählt der Mann?
Hannes Schrader
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Quantenphysiker Arnold vor Gericht im Jahr 2015: »Dieses Zukunftsprojekt müssen wir angreifen«
Foto: Kerstin Kokoska / IMAGO
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Test der Isar-Aerospace-Rakete vor dem zweiten Flug: Start wegen Ventilproblemen verschoben
Foto: Isar Aerospace
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Syriens »Schlächter von Hama« ist laut Medienbericht tot
Er hat einen Aufstand niederprügeln lassen, die Opfer wurden misshandelt und getötet. Später musste er selbst fliehen und sammelte Immobilien in Europa. Nun ist der frühere syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad offenbar gestorben.
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Rifaat al-Assad bei einem Interview im französischen Exil 2011
Foto: Michel Euler / AP / dpa
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Der ehemalige syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad ist laut Medienberichten tot. Die Nachrichtenseite »The National« berichtet unter Berufung auf zwei enge Familienfreunde, dass er im Alter von 88 Jahren eines natürlichen Todes gestorben sei. Die Nachrichtenagentur AFP meldete kurz darauf unter Berufung auf einen ehemaligen Mitarbeiter des syrischen Präsidentenpalasts sowie einen Ex-Offizier, dass al-Assad »nach einer einwöchigen Grippe« verstorben sei. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.
Rifaat al-Assad war der Onkel von Syriens Langzeitmachthaber Baschar al-Assad und der Bruder dessen Vorgängers und Vaters Hafis al-Assad. In den 1970er- und Achtzigerjahren galt er als eine der mächtigsten Figuren des syrischen Machtapparats.»Der Schlächter von Hama«Al-Assad galt als Hauptverantwortlicher für die Niederschlagung des Aufstands in Hama 1982 und wurde dafür auch als »Schlächter von Hama« bezeichnet. Damals wurden syrische Sicherheitskräfte in die Stadt entsandt, um einen Aufstand der islamistischen Opposition niederzuschlagen. Dabei sollen mehrere Tausend Zivilisten inhaftiert, misshandelt und getötet worden sein. Al-Assad war damals Kommandeur der Verteidigungsbrigaden.
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Diktatoren-Clan Assad auf einem undatierten Familienfoto: Bild aus besseren Zeiten
Nach einem gescheiterten Machtkampf mit seinem Bruder wurde er 1984 ins Exil gezwungen und lebte jahrzehntelang in Europa. Rifaat al-Assads Immobiliensammlung umfasste ein Schloss, Gestüte, zwei vornehme Pariser Stadthäuser und rund 40 Wohnungen. Das Geld dafür beschaffte er sich auf illegalem Weg.Einer drohenden vierjährigen Haftstrafe wegen Geldwäsche und Veruntreuung staatlicher Gelder in Frankreich entzog er sich durch eine Rückkehr nach Syrien.
Sein Neffe rettete ihn vor der Justiz in EuropaEx-Präsident Baschar al-Assad erlaubte ihm die Rückkehr nach Jahrzehnten im Exil. In der Schweiz wurde er wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den Achtzigerjahren angeklagt.
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Syriens Ancien Régime meldet sich zurück: Assads Ex-Geheimdienstchef und ein milliardenschwerer Cousin des gestürzten Diktators planen offenbar Aufstand
Kämpfe zwischen Kurden und Armee: In Aleppo zeigen sich die Risse des neuen Syriens
Von Mohannad Alkhalil Alnajjar, Asia Haidar und Dunja Ramadan, Aleppo, Hamburg und Kairo
Bericht: Familie Assad lebt in Russland offenbar im Luxus
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad Ende 2024 soll Rifaat al-Assad Medienberichten zufolge über den Libanon ins Ausland geflohen sein.Das vom Bürgerkrieg gezeichnete Land kommt bis heute nicht zur Ruhe. In den vergangenen Tagen kam es im Nordosten des Landes erneut zu Kämpfen. Die kurdische SDF-Miliz und die Zentralregierung ringen dort auch 13 Monate nach Ende des Assad-Regimes um die Macht.
Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt wo die Fronten im Land heute verlaufen, lesen Sie hier.
Klassische Diäten und neue Abnehm-Hypes – ob Low Carb, Keto, Null-Diät oder die viel diskutierte Abnehmspritze – versprechen schnelle Erfolge. Doch in Wahrheit fehlt dem Körper dann Energie, der Stoffwechsel wird gebremst undstatt Fett schmilzt vor allem Muskulatur.
Die Longevity-Diät verfolgt eine komplett andere Strategie, nämlich einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem der Stoffwechsel aktiviert, das Abnehmen gefördert und gleichzeitig die Zellerneuerung angetrieben wird, was dem Körper wichtige Bausteine für die tägliche Regeneration liefert. Diese Diät hat also Vorteile, die über das Abnehmen hinausgehen.
Um das zu erreichen, braucht es nicht irgendeine kalorienreduzierte Diät, sondern eine ganz spezielle Nährstoffzusammensetzung. Studien haben gezeigt, dass Almased mit der besonderen Kombination aus fermentiertem Protein, bioaktiven Peptiden und aktiven Honigenzymen genau hier unterstützt. Wichtig ist außerdem, dass der Blutzucker stabil bleibt, damit der Stoffwechsel besser arbeiten kann und die Pfunde ohne Jo-Jo-Schock verschwinden. Das Ergebnis: ein gut funktionierender Stoffwechsel, ein Boost für die Zellerneuerung und das Abnehmen wird nachhaltig gefördert.
Almased ist die Longevity-Diät, denn der Shake liefert dem Körper hochwertige, ausgewogene Nährstoffe, die den Körper beim Gewichtsmanagement unterstützen und einen positiven Einfluss auf das biologische Alter haben.
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3 Gründe, warum die Longevity-Diät mit Almased so effektiv ist
Der Almased-Shake hat einen besonders niedrigen glykämischen Index – der Blutzucker steigt kaum an und bleibt stabil. Studien zeigen, dass bereits 50 Gramm pro Tag den Energieverbrauch erhöhen, die Fettverbrennung aktivieren, Heißhunger senken und den Stoffwechsel regulieren können.
Eine große internationale Studie (ACOORH) ergab zudem: Menschen, die Mahlzeiten mit dem fermentierten Proteinshake Almased ersetzen, verlieren mehr Gewicht, halten es besser und normalisieren schneller ihr Sättigungshormon Leptin. Leptin signalisiert Sättigung; geht die Leptin-Sensibilität verloren, „hört“ der Körper dieses Signal nicht mehr. Der Almased-Shake hilft, diese Balance wiederherzustellen. Wir sind früher satt und haben seltener Hunger.
2. Spermidin: Der Longevity-Faktor für die Zellen
Die Almased-Formel liefert alle essenziellen Aminosäuren im richtigen Verhältnis, Enzyme als „Werkzeuge“ und Mikronährstoffe als Co-Faktoren – plus einen spannenden Zusatz: Spermidin, das in Almased deutlich höher konzentriert ist als in einer üblichen Ernährung.
Dr. Eric J. Rosenbaum, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin mit Zusatzqualifikation in Funktioneller Medizin und Anti-Aging-Medizin aus New York: „Spermidin ist eine natürliche Verbindung, die Anti-Aging-Prozesse unterstützt, indem sie körpereigene Zellreinigungsprozesse anstößt, Entzündungen reduziert und Zellstrukturen schützt. Dadurch werden Funktionen von Gehirn, Herz und Immunsystem gestärkt.“
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Das fermentierte Sojaprotein in Almased macht Spermidin besonders gut verfügbar.
Die aktuelle Forschung bringt es u.a. in Verbindung mit verlangsamten Alterungsprozessen, einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besserer Gehirngesundheit, stärkerer Immunfunktion sowie besserer Haut und vollerem Haar.
3. Fermentiertes Premium-Eiweiß als Basis für Regeneration
Almased kombiniert speziell angebautes Sojaprotein mit Magermilchjoghurt und fermentiert beides mit enzymreichem Bienenhonig. Dabei werden die Proteine „vorverdaut“ – es entstehen mehr als 60 bioaktive Peptide, also kurze Aminosäureketten mit biologischer Wirkung.
Dr. Rosenbaum: „Fermentiertes Protein hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern erhält die Muskeln, bringt den Stoffwechsel in Schwung und reduziert den Appetit. So fällt gesunde Ernährung leichter, ohne dass man sich eingeschränkt fühlt. Das Großartige an fermentiertem Protein sind auch die bioaktiven Peptide, die Blutzucker, Cholesterin, Blutdruck und Entzündungsprozesse positiv beeinflussen. Einfach praktisch: eine Mahlzeit durch einen Shake mit fermentiertem Protein ersetzen.“
Mit dem Almased-Shake wurde Greg wieder zum Überholer!
Wie stark sich eine Ernährungsumstellung auswirken kann, erlebte Greg (54) hautnah. Der passionierte Mountainbiker war immer derjenige, der am Berg abgehängt wurde. Extra-Large-Shirts sollten das Bauchfett verstecken – doch er fühlte sich schwer, müde, ständig hinterher.
Dann stellt er auf die Longevity-Diät um: morgens und mittags ein Almased-Shake, abends normal essen. Keine Hungerlöcher, kein Kalorienzählen, keine Apps. Einfach mischen, trinken, weiter.
Almased ist auch in Amerika ein Knaller: Mountainbiker Greg hat schon neun Kilo damit abgespeckt und fühlt sich deutlich wohler in seinem Körper
Das Ergebnis: gut neun Kilo weniger, fast acht Zentimeter weniger Bauchumfang, Shirts in L statt XL – und auf dem Bike plötzlich wieder ganz vorne dabei. „Ich habe den ganzen Tag Energie und muss nicht dauernd nach Snacks suchen“, sagt er. „Und endlich sehe ich meine Füße wieder.“
Cindy hat’s geschafft – über 20 Kilo weg!
Greg ist kein Einzelfall. Auch Cindy (42) hatte jahrelang mit ihrem Gewicht zu kämpfen – bis es zu ihrer Scheidung kam. Da war für sie klar: So geht es nicht weiter! Während der Trennung suchte sie Trost in Schokolade und Snacks. Sie wusste: Damit mache ich alles nur schlimmer.
Eine Kollegin schwärmte immer wieder von Almased, erzählte von schnellen Erfolgen und neuem Energiegefühl. Eines Tages fasste Cindy den Entschluss: Sie begann mit Phase 1, drei Tage lang nur Shakes. Dann Phase 2 – und die Kilos purzelten.
Trennung überwunden, 20 Kilo verloren – Cindy strahlt wieder
Die ersten Erfolge motivierten sie so sehr, dass sie täglich spazieren ging, später sogar mit dem Joggen anfing. Freunde und Bekannte staunten, wie sich Cindy Woche für Woche veränderte. Ein Jahr später sind über 20 Kilo verschwunden, die Hosen drei Nummern kleiner, neue Energie, neue Haltung, neues Leben. Cindy sagt: „Es funktioniert wirklich!“
Cindys Erfolg zeigt ebenso wie Gregs Geschichte: Wenn der Stoffwechsel erst einmal wieder in Schwung kommt, kann sich das ganze Leben auf gesunde Weise verändern! Dank der Longevity-Diät mit Almased haben Cindy und Greg wieder Spaß an Bewegung, was ihnen dabei hilft, das Gewicht zu halten.
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Die Longevity-Diät mit Almased zündet den Stoffwechsel-Turbo
Almased ist keine kurzfristige Crash-Diät, sondern hilft dabei, gesund Gewicht zu verlieren und auch zu halten – und das ohne Geschmacksverstärker, Süßstoffe und Maltodextrin, nur mit hochwertigen, natürlichen Grundzutaten.
Das Besondere: Die Longevity-Ernährung mit Almased versorgt den Körper nicht nur mit wichtigen Baustoffen für die Erneuerung der Zellen, sondern gibt dem Stoffwechsel auch klare Signale. So kann sich der Körper gezielt auf Regeneration, einen aktiven Stoffwechsel und nachhaltiges Abnehmen einstellen – unter anderem dank wertvoller Aminosäuren sowie bioaktiver Inhaltsstoffe wie Spermidin.
Darum ist Almased die Nummer 1 für erfolgreiches Abnehmen:
DieFettverbrennung wird gesteigert und der Kalorienverbrauch erhöht sich.
Der Körper bekommt alle Nähr- und Vitalstoffe, die er braucht. Der Blutzucker bleibt stabil, die Kalorienzufuhr sinkt – ohne Hunger und Jo-Jo-Effekt.
Gewichtsmanagement: Eine Mahlzeit mit einem Shake täglich ersetzen, um den Stoffwechsel langfristig zu entlasten. Positive Effekte: Der Heißhunger bleibt weg und man isst nicht über das Sättigungsgefühl hinaus. Die beiden anderen Mahlzeiten möglichst vitaminreich und ausgewogen zubereiten. Wer abnehmen will, ersetzt in den ersten ein bis zwei Wochen alle drei Mahlzeiten täglich durch einen Shake.
Regeneration: Ein Shake am Abend versorgt den Körper mit allen wichtigen Bausteinen (Aminosäuren) und fördert die Zellregeneration und den Fettabbau über Nacht.
Schutz vor Heißhunger: Ein halber Shake 30 Minuten vor dem Restaurant oder der Feier bremst die Blutzucker-Spitze – die „Fressfallen“ verlieren ihren Reiz.
Was wir morgens essen, programmiert unseren Stoffwechsel für den ganzen Tag. Wichtig ist es, morgens den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Dafür sind ein niedriger glykämischer Index und ausreichend fermentiertes Protein wichtig. Wenn wir den Blutzucker stabil halten, verbrennen wir mehr Kalorien, bleiben langfristig satt und fühlen uns länger energiegeladen und leistungsfähig. All das sind Faktoren, um langfristig und erfolgreich abzunehmen.
Gelingt dem FC Rot-Weiß Erfurt noch einmal der Angriff auf die Spitze der Regionalliga? Tabellenführer Lok Leipzig liegt bereits neun Punkte vorn, dahinter folgt Erzrivale Carl Zeiss Jena mit vier Zählern Vorsprung auf RWE. Bei noch 17 ausstehenden Spieltagen ist jedoch alles machbar.
Deshalb schaut Trainer Fabian Gerber – auch mit Blick auf den direkten Aufstieg kommende Saison – bereits nach neuem Personal. In der vergangenen Woche durften mit Thomas Robert (Sohn von Laurent Robert, ehemals Paris Saint-Germain) und Lorick Nana zwei Franzosen sowie Noah Odiase von Oberligist Eutin 08 in Erfurt vorspielen.
[–>RWE testet zwei England-Verteidiger
Diese Woche ist „englische Woche“ bei Rot-Weiß Erfurt: Mit Afonso Lindo und Nathan Claxton sind zwei Spieler von der Insel zu Gast. Beide sind Innenverteidiger und könnten den verletzten Sofian Ikene ersetzen. Vor allem Lindo scheint dabei interessant. Aktuell steht er beim georgischen Erstligisten Iberia 1999 Tiflis unter Vertrag, kam in der vergangenen Saison immerhin 44-mal für Middlesbrough in der englischen Reserveliga zum Einsatz.
Gerber: „Wenn die nicht so interessant wären, würden wir sie nicht einladen.“
Nach dem zehnten Spieltag (2:1 gegen Wolfsburg) waren die Bremer bis auf Platz 8 geklettert. Doch nach zuletzt nur zwei Punkten aus sieben Spielen sieht die Werder-Welt anders aus…
Die Elf von Trainer Horst Steffen (56) findet sich nun auf Platz 13 im letzten Tabellendrittel wieder, hat aber immerhin noch fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz und ein Nachholspiel (Hoffenheim). Alles noch easy oder geht es schon ums Überleben? Auffällig: Das Wort „Abstiegskampf“ nimmt keiner in den Mund. Weder Spieler noch Verantwortliche.
Warum Werder das A-Wort meidet
Profi-Chef Peter Niemeyer (42) zu BILD auf die Frage, ob Werder im Abstiegskampf steckt: „Wir sind uns bewusst, dass wir uns in einer schwierigen Phase mit schweren Gegnern befinden. Wir beschönigen nichts und arbeiten weiter intensiv an unseren Themen. Dass wir konstanter und effektiver spielen und unser Tor konsequenter verteidigen müssen, ist längst Bestandteil unserer Arbeit.“ Heißt übersetzt: Nein. Und falls ja, mag Werder einfach nicht darüber reden.
[–>Es ist ein schmaler Grat. Benennt man deutlich die sportliche Gefahr, könnte es im Umfeld Alarm-Stimmung erzeugen und den Druck auf zarte Profi-Seelen erhöhen. Benennt man sie nicht, entsteht schnell der Eindruck, als erkenne der Klub die Brisanz der Lage nicht. Vor dem Spiel in Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr, Sky) konzentriert sich Werder weiter auf die Arbeit auf dem Rasen. Um das A-Wort nach der Partie nicht in den Mund nehmen zu müssen.
Vor der Küste von San Francisco spielte sich eine Szene ab, die selbst Einheimische staunen ließ. Ein Kojote schwamm durch die tückischen Gewässer – direkt auf die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz zu. Gefilmt von einem Touristen, wie auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.
Noch nie zuvor wurde dokumentiert, dass ein Kojote die Insel aus eigener Kraft erreicht hat. Rund zwei Kilometer kämpfte sich das Tier durch das eiskalte Wasser. Sein Ziel: Alcatraz, einst Ort der Hoffnungslosigkeit, heute Touristenmagnet.
Ein Sprung ins Ungewisse
Die Aufnahmen zeigen den Kojoten allein im Wasser. Keine Hilfe, kein Boot in der Nähe. Im Hintergrund ragt die Golden Gate Bridge aus dem Nebel. Schließlich erreicht das Tier die felsige Küste.
Aidan Moore von Alcatraz City Cruises veröffentlichte die Videos bereits am 11. Januar 2026 auf Facebook. Er hatte sie von einem Touristen erhalten, der ihn während der Arbeit ansprach, wie er dem Nachrichtenportal „SFGate“ erklärte. Für Moore war es „das Aufregendste seit Ewigkeiten“. Die Strecke: knapp zwei Kilometer.
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Echtheit der Sichtung bestätigt
Moore informierte sofort die Ranger des National Park Service. Doch als diese eintrafen, war der Kojote bereits verschwunden. Wohin er ging, weiß niemand. Ein Sprecher der Golden Gate National Recreation Area bestätigte später die Echtheit der Sichtung. Einen Grund für den waghalsigen Trip konnte aber auch er nicht nennen.
Kann der Kojote auf Alcatraz überleben?
Janet Kessler, eine Expertin für Kojoten, beschrieb den Zustand des Tieres gegenüber der lokalen CBS-Station von San Francisco. Er sei erschöpft gewesen, habe gezittert und gefroren. Auch Moore sagte später, der Kojote habe nicht gesund ausgesehen. Die Erfahrung im kalten Wasser habe ihm sichtbar zugesetzt.
Ob der Kojote noch auf der Insel ist, weiß niemand. Doch laut Kessler hätte er dort grundsätzlich Chancen. Auf Alcatraz gibt es Mäuse, Ratten, Vögel, Bananenschnecken und Regenwasserpfützen. Genug, um zumindest zeitweise durchzukommen. Kojoten gelten als wahre Überlebenskünstler. Genau deshalb breiten sie sich immer weiter aus.
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Welche Rolle dabei ein Jubelfoto im Volkspark spielt, lesen Sie mit BILDplus.
Dublin – Aus einem Streit über WLAN im Flugzeug ist ein öffentlicher Machtkampf geworden. Ryanair-Chef Michael O’Leary (64) und Tech-Milliardär Elon Musk (54) liefern sich eine Schlammschlacht, wie sie lauter kaum sein könnte – live auf X, mit Beleidigungen, Spott und Milliarden-Drohungen.
Der Auslöser des Zoffs ist zunächst unspektakulär. Ryanair-Chef Michael O’Leary äußert öffentlich Zweifel am Satelliteninternet Starlink. Zu schwer. Zu viel Luftwiderstand. Passt nicht zum Billigflieger-Modell. Darauf reagiert Elon Musk erstmals selbst. Auf seiner Plattform X erklärt der Tech-Milliardär, O’Leary sei „falsch informiert“. Aus einer technischen Frage wird ein persönlicher Streit.
Elon Musk (54) stichelt gegen Ryanair-Chef O’Leary auf seiner Plattform X
O’Leary kontert und zieht die Auseinandersetzung auf eine neue Ebene. In einem irischen Radiointerview nennt er Musk einen „Idioten“. Gleichzeitig konkretisiert der Ryanair-Chef seine Kritik: Starlink würde den Treibstoffverbrauch erhöhen und bis zu 250 Millionen Dollar Mehrkosten pro Jahr verursachen. Für Kurzstreckenpassagiere sieht er keinen echten Mehrwert.
Musk bringt Übernahme ins Spiel
Musk lässt das nicht stehen. Auf X beschimpft er O’Leary als „Vollidioten“, fordert öffentlich, der Ryanair-Chef solle gefeuert werden. Dann legt er nach: „Wie viel würde es kosten, dich zu kaufen?“, schreibt Musk. Wenig später folgt der nächste Seitenhieb: Er wolle unbedingt „einen Ryan an die Spitze von Ryanair setzen“. Es sei dessen Schicksal.
[–>Aus Provokation wird Machtdemonstration. Musk startet auf X eine Umfrage: Soll er Ryanair kaufen? Die große Mehrheit klickt auf Ja. Die Ryanair-Aktie steigt. Die Botschaft ist klar: Ich könnte es mir leisten. O’Leary kontert erneut, diesmal betont gelassen. Musk stehe lediglich „am Ende einer sehr, sehr langen Schlange von Leuten“, die ihn schon beleidigt hätten, sagt der Ryanair-Chef. Sogar seine vier Teenager-Kinder seien schlimmer. Einschüchtern lasse er sich nicht.
Michael O’Leary (64) während seiner Musk-Pressekonferenz
Pressekonferenz gegen Musk
Am Mittwoch folgt die nächste Eskalationsstufe. O’Leary lädt zur Pressekonferenz. Thema: „Elon Musks Twitter-Wutanfall“. Dort wischt er die Übernahme-Idee beiseite, macht sich erneut über Musk lustig und verwandelt den Streit in Werbung. Ryanair verkauft 100.000 Tickets als „Idioten-Angebot“. O’Leary bedankt sich öffentlich für die kostenlose Aufmerksamkeit. Aus einer Technikfrage ist ein öffentlicher Machtkampf geworden. Schritt für Schritt. Ein Ende ist nicht in Sicht.