Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Vor der Küste von San Francisco spielte sich eine Szene ab, die selbst Einheimische staunen ließ. Ein Kojote schwamm durch die tückischen Gewässer – direkt auf die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz zu. Gefilmt von einem Touristen, wie auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet.

Noch nie zuvor wurde dokumentiert, dass ein Kojote die Insel aus eigener Kraft erreicht hat. Rund zwei Kilometer kämpfte sich das Tier durch das eiskalte Wasser. Sein Ziel: Alcatraz, einst Ort der Hoffnungslosigkeit, heute Touristenmagnet.

Ein Sprung ins Ungewisse

Die Aufnahmen zeigen den Kojoten allein im Wasser. Keine Hilfe, kein Boot in der Nähe. Im Hintergrund ragt die Golden Gate Bridge aus dem Nebel. Schließlich erreicht das Tier die felsige Küste.

Aidan Moore von Alcatraz City Cruises veröffentlichte die Videos bereits am 11. Januar 2026 auf Facebook. Er hatte sie von einem Touristen erhalten, der ihn während der Arbeit ansprach, wie er dem Nachrichtenportal „SFGate“ erklärte. Für Moore war es „das Aufregendste seit Ewigkeiten“. Die Strecke: knapp zwei Kilometer.

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Echtheit der Sichtung bestätigt

Moore informierte sofort die Ranger des National Park Service. Doch als diese eintrafen, war der Kojote bereits verschwunden. Wohin er ging, weiß niemand. Ein Sprecher der Golden Gate National Recreation Area bestätigte später die Echtheit der Sichtung. Einen Grund für den waghalsigen Trip konnte aber auch er nicht nennen.

Kann der Kojote auf Alcatraz überleben?

Janet Kessler, eine Expertin für Kojoten, beschrieb den Zustand des Tieres gegenüber der lokalen CBS-Station von San Francisco. Er sei erschöpft gewesen, habe gezittert und gefroren. Auch Moore sagte später, der Kojote habe nicht gesund ausgesehen. Die Erfahrung im kalten Wasser habe ihm sichtbar zugesetzt.

Ob der Kojote noch auf der Insel ist, weiß niemand. Doch laut Kessler hätte er dort grundsätzlich Chancen. Auf Alcatraz gibt es Mäuse, Ratten, Vögel, Bananenschnecken und Regenwasserpfützen. Genug, um zumindest zeitweise durchzukommen. Kojoten gelten als wahre Überlebenskünstler. Genau deshalb breiten sie sich immer weiter aus.