Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Nach dem zehnten Spieltag (2:1 gegen Wolfsburg) waren die Bremer bis auf

Nach dem zehnten Spieltag (2:1 gegen Wolfsburg) waren die Bremer bis auf - Fetchub

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Nach dem zehnten Spieltag (2:1 gegen Wolfsburg) waren die Bremer bis auf Platz 8 geklettert. Doch nach zuletzt nur zwei Punkten aus sieben Spielen sieht die Werder-Welt anders aus…

Die Elf von Trainer Horst Steffen (56) findet sich nun auf Platz 13 im letzten Tabellendrittel wieder, hat aber immerhin noch fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz und ein Nachholspiel (Hoffenheim). Alles noch easy oder geht es schon ums Überleben? Auffällig: Das Wort „Abstiegskampf“ nimmt keiner in den Mund. Weder Spieler noch Verantwortliche.

Warum Werder das A-Wort meidet

Profi-Chef Peter Niemeyer (42) zu BILD auf die Frage, ob Werder im Abstiegskampf steckt: „Wir sind uns bewusst, dass wir uns in einer schwierigen Phase mit schweren Gegnern befinden. Wir beschönigen nichts und arbeiten weiter intensiv an unseren Themen. Dass wir konstanter und effektiver spielen und unser Tor konsequenter verteidigen müssen, ist längst Bestandteil unserer Arbeit.“ Heißt übersetzt: Nein. Und falls ja, mag Werder einfach nicht darüber reden.

[–>Es ist ein schmaler Grat. Benennt man deutlich die sportliche Gefahr, könnte es im Umfeld Alarm-Stimmung erzeugen und den Druck auf zarte Profi-Seelen erhöhen. Benennt man sie nicht, entsteht schnell der Eindruck, als erkenne der Klub die Brisanz der Lage nicht. Vor dem Spiel in Leverkusen (Sa., 15.30 Uhr, Sky) konzentriert sich Werder weiter auf die Arbeit auf dem Rasen. Um das A-Wort nach der Partie nicht in den Mund nehmen zu müssen.