De Hamburger SV heeft de langverwachte overwinning in de stadsderby tegen FC St. Pauli moeten opgeven. De ploeg van trainer Merlin Polzin kwam vrijdagavond na veel strijd en moeite niet verder dan een een 0-0 gelijkspel. Dit resultaat, Dit resultaat, dat voor de 58.00
Categorie: Nieuws
-

Wetterwarnung: Wintersturm in den USA: 18 Staaten rufen den Notstand aus
Die Bundesregierung hat kürzlich ihre aktualisierten Strategien zur Stärkung der nationalen Energieversorgungssicherheit vorgestellt. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Diversifizierung der Energieimporte und der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energ erneuerbarer Energien. Dazu gehören Investitionen in Wasser stofftechnologien, die Modernisierung des Stromnetzes und die Förderung
-

Kommunalwahl 2026: Fünf Herausforderer für den Münchner Landrat
Wenn im Landkreis München am 8. März 2026 darüber entschieden wird, wer im Landratsamt zukünftig den Hut aufhat, dann haben die mehr als 235 000 Stimmberechtigten im Umland der Landeshauptstadt die Qual der Wahl: Ein halbes Dutzend Bewerberinnen und Bewerber bewirbt sich um den Chefsessel im alten Paulanerkloster in der Münchner Au. Neben Amtsinhaber Christoph Göbel (CSU) treten Wolfgang Panzer (SPD), bislang Bürgermeister in Unterhaching, der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Aschheims dritte Bürgermeisterin Marion Seitz für die Grünen sowie Katharina Diem (FDP) aus Feldkirchen und der Ismaninger Landratsabgeordneter Nikolaus Kraus für die Freien Wähler bei der Kommunalwahl an. Die erst kürzlich gegründete Unabhängige Bürgergemeinschaft München-Land (UB-ML), die sich vor allem wegen Parteichef Hubert Aiwanger von den Freien Wählern abgespalten hat, schickt ebnso wie die Linke keinen eigenen Landratskandidaten ins Rennen.
Wie alle Landkreise in der Bundesrepublik kämpft auch München-Land mit steigenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen. Um all die Aufgaben erledigen zu können, hat der Kreistag erst kurz vor Weihnachten einstimmig die Kreisumlage, also die Zahlungen von Städten und Gemeinden an den Landkreis, um zwei Prozentpunkte erhöhen müssen. Die großen Themen der Zukunft werden im Landkreis die soziale Daseinsfürsorge, der Wohnungsbau und Investitionen in Schulen sowie den öffentlichen Nahverkehr und Radwege sein.
Gegen den seit 2014 amtierenden CSU-Landrat Göbel dürften es die Schar an Bewerber um den ersten Job im Landkreis allerdings schwer haben. Der 51-Jährige sitzt fest im Sattel und genießt wegen seiner kollegialen Art selbst bei den politischen Gegnern großen Respekt. In seiner eigenen Partei ist Göbel unumstritten. Bereits im vergangenen Mai wurde er mit fast hundert Prozent der Stimmen für die Landratswahl aufgestellt.
Amtsinhaber Christoph Göbel, CSU

Strebt eine dritte Amtszeit an: Landrat Christoph Göbel (CSU). (Foto: Florian Peljak) Der 51-jährige Jurist und frühere Bürgermeister von Gräfelfing strebt bei der Kommunalwahl am 8. März seine dritte Amtszeit im Münchner Landratsamt an. Göbel hat nach eigenen Worten große Lust, weiterzumachen, auch in Zeiten knapper Kassen und steigender Herausforderungen. „Es ist ein großes Glück, Landrat im, wie ich meine, schönsten Landkreis sein zu dürfen und täglich mit vielen Menschen gemeinsam die Zukunft gestalten zu können“, schreibt der Amtsinhaber auf seiner Homepage. Über seine bisherige Arbeit zieht Göbel eine positive Bilanz.
Nikolaus Kraus, Freie Wähler

Der Ismaninger Landtagsabgeordnete Nikolaus Kraus will für die Freien Wähler die Landratswahl gewinnen. (Foto: Claus Schunk) Er gehört zu dem Teil der Freien Wähler, die ihrem Parteichef Hubert Aiwanger noch immer die Treue halten, und will jetzt Landrat werden: Der 60-jährige Landtagsabgeordnete und Landwirt Nikolaus Kraus aus Ismaning bewirbt sich um das höchste Amt im Landkreis München. Als langjähriger Ismaninger Gemeinde- und Kreisrat verfügt Kraus über viel kommunalpolitische Erfahrung. Als Landrat wolle er „gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unseren Landkreis zukunftsfest, bürgernah und verantwortungsvoll weiterentwickeln“, wird er in einer Pressemitteilung zitiert.
Gerold Otten, AfD

Zweiter Versuch: Bundestagsabgeordneter Gerold Otten (AfD) tritt erneut bei der Landratswahl an. (Foto: Sebastian Gabriel) Es ist der zweite Versuch nach 2020: Gerold Otten, Bundestagsabgeordneter der AfD aus Putzbrunn, will Amtsinhaber Christoph Göbel im März das Landratsamt streitig machen. Die Chancen für den 69-jährigen ehemaligen Bundeswehroffizier dürften schlecht stehen. Vor sechs Jahren kam er auf 4,4 Prozent der abgegebenen Stimmen. Otten ist im Auftreten und vom Tonfall her deutlich gemäßigter als viele andere in der in weiten Teilen rechtsextremen Partei, die Linie der AfD vertritt er jedoch genauso konsequent.
Marion Seitz, Grüne

Die Grünen schicken Marion Seitz, Kreisvorsitzende der Partei und Dritte Bürgermeisterin von Aschheim, als Landratskandidatin ins Rennen. (Foto: Florian Peljak) Konsequenter Klimaschutz, Unterstützung für das Ehrenamt, Investitionen in Bildung und Betreuung, der Ausbau von Mobilitätsangeboten und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum: Mit diesen Themen will Marion Seitz punkten. Die Grünen schicken die 45-Jährige ins Rennen um die Landratswahl. Seitz ist Vorsitzende des Kreisverbands München-Land und dritte Bürgermeisterin in Aschheim. Die Mutter von vier Kindern arbeitet als Gebärdendolmetscherin und ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik engagiert.
Wolfgang Panzer, SPD

Will das Unterhachinger Rathaus mit dem Münchner Landratsamt tauschen: Wolfgang Panzer (SPD). (Foto: Sebastian Gabriel) Er ist seit 18 Jahren Bürgermeister in Unterhaching und will nun den Chefposten im dortigen Rathaus mit jenem im Münchner Landratsamt tauschen: Die SPD-Delegierten haben Wolfgang Panzer, 58, beim Parteitag des Unterbezirks mit hundert Prozent Unterstützung zum Landratskandidaten gekürt. Nach drei Amtszeiten als Bürgermeister reize es ihn, andere Wege zu gehen und sich einer neuen Aufgabe zu stellen – der des Landrats, sagt Panzer. Dass sich damit in gewisser Weise auch der Kreis schließen würde, weil er vor 40 Jahren seine Ausbildung als Verwaltungsfachwirt im Landratsamt begonnen hatte, sei ein angenehmer Nebeneffekt.
Katharina Diem, FDP

Katharina Diem aus Feldkirchen bewirbt sich um das Amt der Landrätin. (Foto: Claus Schunk) „Kinderbetreuung darf kein Zufall sein, Mobilität muss zuverlässig funktionieren und Leben muss bezahlbar bleiben“: Dafür will sich Katharina Diem einsetzen, die von der FDP als Landratskandidatin gekürt worden ist. Die 36-jährige Ingenieurin lebt mit ihrer Familie in Feldkirchen und ist Mutter zweier Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Diem sitzt seit 2020 im Kreistag.
-

Ideas: The Podcast ‘Productivity’ Trap
Photo: IMAGO/Gary Waters/IMAGO/Westend61 Photo: IMAGO/Gary Waters/IMAGO/Westend61 Ideas The Podcast ‘Productivity’ Trap Maybe don’t fill every available silence with people talking.First published in The Atlantic on December 30, 2025. Podcasts have devastated my relationship to music. Confirmation of that sad fact came earlier this month in the form of my Spotify “Wrapped,” the streaming service’s personalized report of what I listened to this year, including a playlist of my top songs. In the past, this annual playlist supplied a loop of sonic pleasure, propelling me through workouts, dinner preps, and hours-long commutes. This year, I haven’t even opened it.
window._taboola = window._taboola || []; window._taboola.push({flush: true}); -

Ideas: My Students Write Their Papers Backwards
Photo: IMAGO/Zoonar.com/Anastasiia Tori/IMAGO/Zoonar Photo: IMAGO/Zoonar.com/Anastasiia Tori/IMAGO/Zoonar Ideas My Students Write Their Papers Backwards My job is to help them move beyond their assumptions, in literature and everything else.First published in The Atlantic on January 17, 2026. In my high-school English classes, I often tell my students that they write their papers backwards: They devise a thesis and then look for evidence to support it. They’ll find what they want to see, I tell them, but they won’t be surprised. They might say that Ishmael, the narrator in Herman Melville’s Moby-Dick, is appalled by Captain Ahab, but they won’t notice that the two characters also sound a lot alike.
window._taboola = window._taboola || []; window._taboola.push({flush: true}); -

Politics: Trump Exhaustion Syndrome
Photo: Jacquelyn Martin/AP Photo: Jacquelyn Martin/AP Politics Trump Exhaustion Syndrome Americans can’t seem to keep up.First published in The Atlantic on January 20, 2026. Among the greatest tricks Donald Trump ever pulled is convincing significant portions of the population that the slow erosion of their rights is not, actually, that big of a deal.
window._taboola = window._taboola || []; window._taboola.push({flush: true}); -

Klassik: Siemens-Musikpreis an Jordi Savall
Er ist ein Tausendsassa, aber keiner, der viel Lärm um sich macht. Der 1941 im spanischen Igualada geborene katalanische Gambist, Musikwissenschaftler und Dirigent Jordi Savall erhält den Siemens-Musikpreis 2026. Die jährlich vergebene Auszeichnung gilt als Nobelpreis der Musik, sie ist mit 250 000 Euro dotiert und wird am 23. Mai im Münchner Prinzregententheater verliehen. Bisherige Preisträger waren unter anderem 1974 der Komponist Benjamin Britten, 1977 der Dirigent Herbert von Karajan, 1984 der Geiger Yehudi Menuhin, 1987 der Dirigent Leonard Bernstein, 2008 die Geigerin Anne-Sophie Mutter, 2014 der Musikwissenschaftler Peter Gülke und 2020 die Bratschistin Tabea Zimmermann.
-

Culture: The Unspeakable, Enabled
Photo: ROBERTO SCHMIDT/AFP Photo: ROBERTO SCHMIDT/AFP Culture The Unspeakable, Enabled This year will decide whether the hatred of women becomes the norm.First published in The Atlantic on January 16, 2026. Every time I’ve found myself lost for words over something in the news this past year—which has happened disconcertingly often—I’ve returned to the same book for guidance, the philosopher Kate Manne’s Down Girl: The Logic of Misogyny, published in 2017, largely in response to the election of Donald Trump. Misogyny, Manne argues, is often less about hating women outright than about policing and punishing their behavior.
window._taboola = window._taboola || []; window._taboola.push({flush: true}); -

Champions-League-Aus von Eintracht Frankfurt: Eine Niederlage, die alle Schwächen zusammenfasst
Da stand er nun wie ein Häuflein Elend. Ziemlich blass und arg ramponiert im Gesicht. Rasmus Kristensen, der seinem Naturell entsprechend ein kurzärmeliges Trikot bei der ungemütlichen Witterung am Kaspischen Meer gewählt hatte, wirkte wie das Symbol des zerzausten Auftritts von Eintracht Frankfurt beim Champions-League-Aus gegen Qarabag Agdam (2:3). Die Nase vernarbt und verschrammt, blutige Ränder unter den Augen, weil es ihn vergangenen Freitag bei Werder Bremen (3:3) im Gesicht böse erwischt hatte. Trotzdem hatte sich der Däne bei Eintracht Frankfurt nicht wegducken wollen, doch bei dieser missglückten Dienstreise geriet der Musterprofi zum Sinnbild des Zerfalls.
„Es ist einfach nicht gut genug – auch von meiner Seite“, sagte Kristensen, 28. Er sprach von einem der schwierigsten Momente seiner Karriere, weil er sich auf seiner rechten Abwehrseite beim ersten und zweiten Gegentor überlaufen ließ, als würde er neben der Maske noch Bleischuhe tragen. „Es ist kein Spaß, mit gebrochener Nase zu spielen, aber das ist keine Ausrede“, erklärte er noch und hob entschuldigend die Hände. Er und seine Kollegen seien „keine schlechteren Spieler als letztes Jahr oder letzten Sommer: Es ist im Kopf.“ Genau jener Verteidiger, der vergangene Saison am letzten Spieltag in Freiburg der gefeierte Wegbereiter für den Einzug in die Königsklasse war und sein Glück in die Fußballwelt schrie, stand in Baku am vorletzten Spieltag für den bitteren Abschied von der Bühne der Besten. Und er war Hauptdarsteller einer Begegnung, die alle Schwächen der Eintracht komprimiert zusammenfasste.
„Unser Glaube ist größer als euer Budget“, hatten die Anhänger des gerne auch als „FC Barcelona vom Kaukasus“ titulierten Vorzeigeklubs aus Aserbaidschan auf einem großen Transparent geschrieben. So tapfer sich auch die trotz des Uefa-Ausschlusses mitgereisten 1000 Eintracht-Fans Gehör verschafften: Der Außenseiter packte die letzte Chance beim Schopfe, während die Gäste mal wieder nicht in die entscheidenden Zweikämpfe kamen. Zu den 39 Gegentoren in der Bundesliga kommen nunmehr 19 in der Champions League. Was mit einem furiosen 5:1-Triumph gegen Galatasaray Istanbul als Tabellenführer des ersten Spieltags schön begann, endete bereits in der vorletzten Spielrunde der Liga-Phase ernüchternd: vier Zähler, Platz 33 von 36 Teams. Das letzte Heimspiel gegen Tottenham Hotspur am nächsten Mittwoch wird zur Abschiedsvorstellung im Waldstadion. Von den Attributen des Europa-League-Siegs 2022 ist aktuell wenig übrig.
Eintracht ist international nur noch Laufkundschaft. Und das muss allen Beteiligten zu denken geben. Die Sieger hatten gerade ihre Ehrenrunde zu „Freed from Desire“ beendet, als Sportvorstand Markus Krösche sichtlich ernüchtert in die Mixed Zone kam. „Wir machen die gleichen Fehler, wie wir sie in den letzten Wochen auch gemacht haben. Wir haben ein paar Dinge besser gemacht, sind aber in die gleichen Muster verfallen“, sagte Krösche, 45, mit leiser Stimme. „Den Jungs fehlt es an Selbstvertrauen und an Sicherheit. Wir müssen ein tiefes Tal durchschreiten.“ Der letzte Gegentreffer durch Bahlul Mustafazada (90.+4) fühlte sich wie ein Schlag in die Magengrube an. Auch dem für die Kaderzusammenstellung verantwortlichen Manager dämmerte an diesem düsteren Abend, dass die Ursachen tiefer liegen. Nämlich, dass drei Gegentore in jedem der vier Pflichtspiele dieses Jahres nicht allein dem entlassenen Dino Toppmöller und seinem Trainerteam anzulasten sind.
Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann erbrachte ihn der Auftritt im nach dem Linienrichter Tofiq Bahramov benannten Stadion. So zielsicher Bahramov beim ominösen Wembley-Tor im WM-Finale 1966 zur Mitte zeigte, so motiviert wirkte der Gastgeber 60 Jahre später darauf, die deutschen Gäste in die Knie zu zwingen. Den Frankfurtern hingegen fehlten auf dem schwer bespielbaren Rasen Inspiration und Überzeugung. Vorstandschef Axel Hellmann hatte schon zum Jahreswechsel die Haltung der Profis angeprangert, als er von „zu viel Wohlfühloase“ sprach. Selbst in einem entscheidenden Europapokalspiel wie am Mittwoch war wieder deutlich zu sehen, was er gemeint hatte.
Ein internationaler Startplatz ist aus finanziellen Gründen elementar für die Eintracht
Es wirkte beinahe rührend, dass der ständig am Spielfeldrand herumfuchtelnde Interimscoach Dennis Schmitt angeblich Fortschritt gesehen hatte. Er lobte eine „deutliche bessere Zweikampfquote und mehr Intensität“. Doch auch Schmitt, 32, müsste bemerkt haben: Besserung in Spurenelementen reicht auf diesem Niveau nicht. Er und Klubikone Alex Meier verantworten noch das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (Samstag 15.30 Uhr), dafür brauche man „Analyse und Training“ – und Zeit, die das Interimsgespann nicht hat. Es wäre eine Überraschung, würden sich die fehlerhaften Verhaltensmuster schnell ändern.
Der neue Trainer, der aller Voraussicht nach Marco Rose heißen wird, findet eine verunsicherte Mannschaft vor. „Wir sollten die Fehler zeitnah abstellen“, forderte Krösche. „Wir müssen uns voll auf die Bundesliga konzentrieren.“ Mehr bleibt nicht mehr. Ein internationaler Startplatz ist elementar für die Hessen, die insbesondere den Personalaufwand derart aufgebläht haben, dass schon im vergangenen Geschäftsjahr trotz Champions-League-Qualifikation bei einem Etat von 389 Millionen Euro ein Fehlbetrag von mehr als acht Millionen Euro vermeldet werden musste.
-

Rathauskonzert: Diogenes Quartett gastiert in Grafing
Das Diogenes Quartett gastiert bei einem Rathauskonzert am Sonntag, 25. Januar, in Grafing. Das international bekannte Ensemble aus München zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden deutschen Streichquartetten. Ein besonderer Höhepunkt der aktuellen Konzert-Saison ist eine Spanien-Tournee, bei der das Quartett einen Beethoven-Zyklus präsentiert.
In Grafing sind Stefan und Gundula Kirpal (beide Violine), Alba González i Becerra (Viola) und Stephen Ristau (Violoncello) zum wiederholten Mal zu erleben. Auf dem Programm stehen neben einem Streichquartett von Beethoven Werke von Hugo Wolf und Johannes Brahms. Das Konzert im Rathaussaal Grafing beginnt um 19 Uhr. Vorverkauf online über kulturverein-grafing.de.

