Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Dublin – Aus einem Streit über WLAN im Flugzeug ist ein öffentlicher Machtkampf geworden. Ryanair-Chef Michael O’Leary (64) und Tech-Milliardär Elon Musk (54) liefern sich eine Schlammschlacht, wie sie lauter kaum sein könnte – live auf X, mit Beleidigungen, Spott und Milliarden-Drohungen.

Der Auslöser des Zoffs ist zunächst unspektakulär. Ryanair-Chef Michael O’Leary äußert öffentlich Zweifel am Satelliteninternet Starlink. Zu schwer. Zu viel Luftwiderstand. Passt nicht zum Billigflieger-Modell. Darauf reagiert Elon Musk erstmals selbst. Auf seiner Plattform X erklärt der Tech-Milliardär, O’Leary sei „falsch informiert“. Aus einer technischen Frage wird ein persönlicher Streit.

Elon Musk (54)

Elon Musk (54) stichelt gegen Ryanair-Chef O’Leary auf seiner Plattform X

O’Leary kontert und zieht die Auseinandersetzung auf eine neue Ebene. In einem irischen Radiointerview nennt er Musk einen „Idioten“. Gleichzeitig konkretisiert der Ryanair-Chef seine Kritik: Starlink würde den Treibstoffverbrauch erhöhen und bis zu 250 Millionen Dollar Mehrkosten pro Jahr verursachen. Für Kurzstreckenpassagiere sieht er keinen echten Mehrwert.

Musk bringt Übernahme ins Spiel

Musk lässt das nicht stehen. Auf X beschimpft er O’Leary als „Vollidioten“, fordert öffentlich, der Ryanair-Chef solle gefeuert werden. Dann legt er nach: „Wie viel würde es kosten, dich zu kaufen?“, schreibt Musk. Wenig später folgt der nächste Seitenhieb: Er wolle unbedingt „einen Ryan an die Spitze von Ryanair setzen“. Es sei dessen Schicksal.

[–>Aus Provokation wird Machtdemonstration. Musk startet auf X eine Umfrage: Soll er Ryanair kaufen? Die große Mehrheit klickt auf Ja. Die Ryanair-Aktie steigt. Die Botschaft ist klar: Ich könnte es mir leisten. O’Leary kontert erneut, diesmal betont gelassen. Musk stehe lediglich „am Ende einer sehr, sehr langen Schlange von Leuten“, die ihn schon beleidigt hätten, sagt der Ryanair-Chef. Sogar seine vier Teenager-Kinder seien schlimmer. Einschüchtern lasse er sich nicht.

Michael O’Leary (64) während seiner Musk-Pressekonferenz

Michael O’Leary (64) während seiner Musk-Pressekonferenz

Pressekonferenz gegen Musk

Am Mittwoch folgt die nächste Eskalationsstufe. O’Leary lädt zur Pressekonferenz. Thema: „Elon Musks Twitter-Wutanfall“. Dort wischt er die Übernahme-Idee beiseite, macht sich erneut über Musk lustig und verwandelt den Streit in Werbung. Ryanair verkauft 100.000 Tickets als „Idioten-Angebot“. O’Leary bedankt sich öffentlich für die kostenlose Aufmerksamkeit. Aus einer Technikfrage ist ein öffentlicher Machtkampf geworden. Schritt für Schritt. Ein Ende ist nicht in Sicht.