Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Onkel des Diktators Baschar Assad Syriens »Schlächter von Hama« ist laut Medienbericht

Onkel des Diktators Baschar Assad Syriens »Schlächter von Hama« ist laut Medienbericht - Fetchub

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Onkel des Diktators Baschar Assad

Syriens »Schlächter von Hama« ist laut Medienbericht tot

Er hat einen Aufstand niederprügeln lassen, die Opfer wurden misshandelt und getötet. Später musste er selbst fliehen und sammelte Immobilien in Europa. Nun ist der frühere syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad offenbar gestorben.

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Rifaat al-Assad bei einem Interview im französischen Exil 2011

Foto: Michel Euler / AP / dpa

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Der ehemalige syrische Vizepräsident Rifaat al-Assad ist laut Medienberichten tot. Die Nachrichtenseite »The National« berichtet unter Berufung auf zwei enge Familienfreunde, dass er im Alter von 88 Jahren eines natürlichen Todes gestorben sei. Die Nachrichtenagentur AFP meldete kurz darauf unter Berufung auf einen ehemaligen Mitarbeiter des syrischen Präsidentenpalasts sowie einen Ex-Offizier, dass al-Assad »nach einer einwöchigen Grippe« verstorben sei. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.

Rifaat al-Assad war der Onkel von Syriens Langzeitmachthaber Baschar al-Assad und der Bruder dessen Vorgängers und Vaters Hafis al-Assad. In den 1970er- und Achtzigerjahren galt er als eine der mächtigsten Figuren des syrischen Machtapparats.»Der Schlächter von Hama«Al-Assad galt als Hauptverantwortlicher für die Niederschlagung des Aufstands in Hama 1982 und wurde dafür auch als »Schlächter von Hama« bezeichnet. Damals wurden syrische Sicherheitskräfte in die Stadt entsandt, um einen Aufstand der islamistischen Opposition niederzuschlagen. Dabei sollen mehrere Tausend Zivilisten inhaftiert, misshandelt und getötet worden sein. Al-Assad war damals Kommandeur der Verteidigungsbrigaden.

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Diktatoren-Clan Assad auf einem undatierten Familienfoto: Bild aus besseren Zeiten

Foto: epa afp Louai Beshara / dpa / picture alliance

Nach einem gescheiterten Machtkampf mit seinem Bruder wurde er 1984 ins Exil gezwungen und lebte jahrzehntelang in Europa. Rifaat al-Assads Immobiliensammlung umfasste ein Schloss, Gestüte, zwei vornehme Pariser Stadthäuser und rund 40 Wohnungen. Das Geld dafür beschaffte er sich auf illegalem Weg.Einer drohenden vierjährigen Haftstrafe wegen Geldwäsche und Veruntreuung staatlicher Gelder in Frankreich entzog er sich durch eine Rückkehr nach Syrien.

Sein Neffe rettete ihn vor der Justiz in EuropaEx-Präsident Baschar al-Assad erlaubte ihm die Rückkehr nach Jahrzehnten im Exil. In der Schweiz wurde er wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den Achtzigerjahren angeklagt.

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Von Mohannad Alkhalil Alnajjar, Asia Haidar und Dunja Ramadan, Aleppo, Hamburg und Kairo

Bericht: Familie Assad lebt in Russland offenbar im Luxus

Nach dem Sturz von Baschar al-Assad Ende 2024 soll Rifaat al-Assad Medienberichten zufolge über den Libanon ins Ausland geflohen sein.Das vom Bürgerkrieg gezeichnete Land kommt bis heute nicht zur Ruhe. In den vergangenen Tagen kam es im Nordosten des Landes erneut zu Kämpfen. Die kurdische SDF-Miliz und die Zentralregierung ringen dort auch 13 Monate nach Ende des Assad-Regimes um die Macht.

Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt wo die Fronten im Land heute verlaufen, lesen Sie hier. 

jpe/AFP/dpa

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