Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Fortsetzung nach 4 Jahren: Trailer zur Staffel 3 von „Euphoria“Mehr zum Video

    Fortsetzung nach 4 Jahren: Trailer zur Staffel 3 von „Euphoria“Mehr zum Video

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    Fortsetzung nach 4 Jahren: Trailer zur Staffel 3 von „Euphoria“

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    Das Highschool-Drama „Euphoria“ wurde bereits 2022 verlängert – nun gibt HBO endlich ein Update zur Zukunft der Serie.

    Quelle: Youtube/HBO

  • Erschütternder Hilferuf im Live-TV: „Mein Vater gibt Befehle zum Töten“Mehr zum Video

    Erschütternder Hilferuf im Live-TV: „Mein Vater gibt Befehle zum Töten“Mehr zum Video

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    Erschütternder Hilferuf im Live-TV: „Mein Vater gibt Befehle zum Töten“

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    Eine junge Frau, die sich ‘Fatemeh’ nennt, schildert in einer Live-Sendung des iranischen Exil-TV-Senders Manoto in London aufgeregt die Verbrechen ihres Vaters, der im Mullah-Regime ein einflussreicher Befehlshaber ist.

    Quelle: Manoto TV

  • Mittwoch (20.30 Uhr) muss Gladbach nach dem tollen Jahresauftakt beim 4:0 gegen

    Mittwoch (20.30 Uhr) muss Gladbach nach dem tollen Jahresauftakt beim 4:0 gegen

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    Mittwoch (20.30 Uhr) muss Gladbach nach dem tollen Jahresauftakt beim 4:0 gegen Augsburg auswärts bei der TSG Hoffenheim ran. Der BILD-Service zum Spiel!

    ZUSCHAUER

    Das Stadion in Sinsheim (30 150 Plätze) ist noch nicht ausverkauft. Insgesamt werden gut 4000 Fohlen-Anhänger vor Ort erwartet.

    BILANZ

    Hoffenheim ist für die Fohlen zuletzt fast ein Lieblingsgegner geworden: Gladbach gewann 5 der vergangenen 7 Spiele gegen Hoffenheim. Nur eines der letzten 8 Duelle gegen die TSG ging verloren (im April 2024 auswärts mit 3:4). Borussia erzielte in den letzten 7 Spielen gegen Hoffenheim 23 Tore, immer mindestens 2 pro Partie. Seit Hoffenheims Aufstieg 2008 erzielte Gladbach bei keinem anderen Verein so viele Auswärtstore wie bei der TSG (33). Aber aufgepasst: 26 der 29 Saisontore erzielte die TSG aus dem laufenden Spiel heraus. Einen höheren Wert in der Bundesliga weist in dieser Kategorie lediglich Tabellenführer Bayern München auf (52).

    DUELL-EXPERTEN

    Trainer Eugen Polanski stand als Spieler von Januar 2013 bis Juni 2018 bei der TSG unter Vertrag (123 Bundesliga-Spiele, 9 Tore). Haris Tabakovic ist eine TSG-Leihgabe (22 Bundesliga-Spiele, 3 Tore für Hoffenheim). Shuto Machino (am 24.8.2024 mit Kiel) und Moritz Nicolas (am 20.6.2020 mit Union) gaben in Sinsheim ihr Bundesliga-Debüt – Machino schaffte dabei sogar eine Doppel-Premiere, er erzielte dabei auch sein erstes Tor.

    WETTER

    Die Minusgrade sind zum Glück vorbei, es werden bis zu 8 Grad erwartet. Während der Partie könnte es leicht regnen.

    SCHIEDSRICHTER

    Christian Dingert pfeift die Partie. An den Seitenlinien assistieren ihm Lasse Koslowski und Marcel Unger. Der 4. Offizielle wird Marc Philip Eckermann sein, als Video-Schiri ist Tobias Welz im Einsatz.

    TV-ÜBERTRAGUNG

    Sky überträgt das Spiel, Kommentator ist Toni Tomic. DAZN zeigt die Begegnung in der Konferenz, als Kommentator fungiert da Michael Born. Moderiert wird die DAZN-Sendung von Laura Wontorra, Experte ist Tobias Schweinsteiger.

  • Chaos im Afrika-Cup-Halbfinale: „Ich dachte, es gibt ’ne Massenschlägerei!Mehr zum Video anzeigen

    Chaos im Afrika-Cup-Halbfinale: „Ich dachte, es gibt ’ne Massenschlägerei!Mehr zum Video anzeigen

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    Chaos im Afrika-Cup-Halbfinale: „Ich dachte, es gibt ’ne Massenschlägerei!

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    Chaos im Afrika-Cup-Halbfinale. Der Influencer BlablaGio ordnet die Situation ein.

    Quelle: BILD

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenMit einem Neuwagen vom Hof – dann möglichst schonend. Wer

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenMit einem Neuwagen vom Hof – dann möglichst schonend. Wer

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    Mit einem Neuwagen vom Hof – dann möglichst schonend. Wer ein neues Auto kauft, sollte erst mal behutsam fahren. Für Verbrenner ist das üblich. Doch was gilt beim E-Auto? Muss ein Golf anders eingefahren werden als ein elektrischer VW ID.7?

    BILD hat bei VW nachgefragt. Eine Sprecherin: „Im Gegensatz zu Verbrenner-Modellen, muss bei Elektrofahrzeugen für die Batterie nichts Spezielles berücksichtigt werden für die ersten Kilometer.“ Heißt: Den Akku zu schonen, ist beim Einfahren kein Thema.

    Ganz ohne Vorsicht geht es aber auch beim Stromer nicht. Der Hersteller empfiehlt, „die Reifen und die Bremse einzufahren“. So stehe es auch in der VW-Betriebsanleitung, z. B. beim ID.7.

    Der Grund: eine „verminderte Reifen-Haftfähigkeit und Bremswirkung auf den ersten 600 Kilometern“. Auch ein Elektroauto sollte nach dem Kauf also nicht voll gefordert werden.

    Bei Verbrennern dauert die Einfahrphase länger. „Nach ca. 1500 Kilometern sind Motor, Bremsen und Reifen eingefahren“, erklärt die Sprecherin.

    ADAC empfiehlt: neues Auto = überlegter Fahrstil

    Warum sollte man ein Auto überhaupt „einfahren“? Bei einem Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor werden so vor allem die Komponenten im Antrieb und Fahrwerk vorsichtig „eingeschliffen“. Der ADAC empfiehlt das Motto: „Neues Auto = überlegter Fahrstil“.

    Meistverkaufter V-Verbrenner in Deutschland ist immer noch der Golf, hier als sportliche GTI Edition 50

    Meistverkaufter VW-Verbrenner in Deutschland ist immer noch der Golf, hier als sportliche GTI Edition 50. Bei Benziner und Diesel muss vor allem der Motor eingefahren werden

    [–>Die wichtigsten Komponenten beim Einfahren eines Verbrenners sind Motor und Getriebe. Mechanische Teile wie Kolben und Zylinder reiben im Betrieb leicht aneinander. Trotz immer präziserer Herstellungsprozesse kann es laut ADAC immer noch zu kleinen Ungenauigkeiten kommen, und mechanische Teile müssen sich für einen gewissen Zeitraum zunächst einlaufen. Wie beim E-Auto müssen aber auch Reifen und Bremsen etwas laufen, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

    Der ADAC empfiehlt beim Einfahren:

    ► Gemächlich beschleunigen, hohe Drehzahlen und Geschwindigkeiten vermeiden.

    ► Viele und extreme Kurzstrecken innerhalb kurzer Zeit beim Einfahren vermeiden.

    ► Defensiver Fahrstil für die Haftungsentwicklung der Reifen.

    ► Harte Bremsungen vermeiden.

    ► Längere, gemütliche Touren über Land sind ideal zum Einfahren.

  • Der Hotelriese REVO wackelt – doch die Zimmer bleiben offen. Einer der

    Der Hotelriese REVO wackelt – doch die Zimmer bleiben offen. Einer der

    Der Hotelriese REVO wackelt – doch die Zimmer bleiben offen. Einer der größten europäischen Hotelbetreiber steht vor einer umfassenden Sanierung.

    Rund 140 Gesellschaften der REVO Hospitality Group haben am Freitag beim Amtsgericht Charlottenburg Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind Hotels in Deutschland und Österreich. Die gute Nachricht: Alle rund 5500 Mitarbeiter bleiben an Bord. Der Betrieb von rund 125 Häusern läuft weiter.

    Konkret betroffen sind u. a. das Hyperion Hotel in Leipzig, das Pullman Hotel Berlin Schweizerhof und das Ibis Styles Kiel.

    Insolvenz in Eigenverwaltung bei REVO Hospitality Group

    Die REVO Hospitality Group betreibt unter eigenen Marken und als Franchisenehmer insgesamt 250 Hotels. Sie liegen in 12 europäischen Ländern und 135 Städten. Zu der Gruppe gehören namhafte Marken wie Hilton, Accor, Wyndham und Marriott.

    Zu den Gründen für die wirtschaftliche Schieflage schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung: „Mit der Wirtschaftskrise gerieten davon 140 Gesellschaften inklusive der Verwaltungs- und Holdinggesellschaft in Schwierigkeiten. Insbesondere die gestiegenen Lohnkosten und die starke Anhebung der Mindestlöhne, aber auch erhöhte Kosten für Mieten, Energie und Lebensmittel belasten das Geschäft.“ Ein weiteres Problem: die schnelle Expansion der vergangenen Jahre. Sie habe zu Doppelstrukturen und Integrationsproblemen geführt.

    [–>Schnelle Sanierung bis zum Sommer geplant

    Trotz der Lage zeigt sich die Geschäftsführung zuversichtlich. Rechtsanwalt Dr. Gordon Geiser erklärt: „Mit den überwiegend in Eigenverwaltung beantragten Verfahren für die rund 140 Gesellschaften bestehen gute Aussichten für eine zügige Sanierung und eine langfristige Fortführung. Wir werden den Geschäftsbetrieb umgehend stabilisieren und erste Sanierungsmaßnahmen in Absprache mit den wesentlichen Stakeholdern umsetzen.“

    Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Benedikt de Bruyn wurde Geiser für die Dauer der Eigenverwaltungsverfahren zum Geschäftsführer der betroffenen Gesellschaften berufen.

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    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHercules (Kalifornien/USA) – Schussfestes Glas, Militärtechnik und extreme Leistung: Der

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    Hercules (Kalifornien/USA) – Schussfestes Glas, Militärtechnik und extreme Leistung: Der Rezvani Tank zeigt, wie radikal ein SUV in den USA interpretiert werden kann.

    Die Basis liefert zwar ein Jeep Wrangler. Doch davon ist am Ende kaum noch etwas übrig. Rezvani nennt sein Modell selbstbewusst ein „taktisches SUV“. Heißt übersetzt: maximaler Schutz für die Insassen, maximale Wirkung nach außen.

    Schussfest und nachtsichtig

    Karosserie und Scheiben sind auf Wunsch kugelsicher. Dazu gibt es Extras, die man sonst nur aus Agentenfilmen kennt: Nachtsichtsysteme, EMP-Schutz gegen elektronische Angriffe, Bombensensoren, Rundum-Videoüberwachung und sogar Safes im Innenraum. Wer will, bekommt ein massives FOX-Offroad-Fahrwerk obendrauf – für Einsätze abseits befestigter Straßen.

    Mindestens 175.000 Dollar (rund 150.000 Euro) ruft Rezvani für den Tank auf – Extras noch nicht eingerechnet

    Mindestens 175.000 Dollar (rund 150.000 Euro) ruft Rezvani für den Tank auf – Extras noch nicht eingerechnet

    Drinnen geht es überraschend großzügig zu. Je nach Ausstattung finden bis zu zehn Personen Platz. Sicherer Transport auf US-Art.

    Motoren von zahm bis völlig abgehoben

    Auch beim Antrieb macht Rezvani keine Gefangenen. Einstieg ist ein Vierzylinder mit rund 270 PS und elektrischer Unterstützung. Am anderen Ende der Skala wartet der V8 aus dem Dodge Demon mit bis zu 1000 PS.

    [–>Der Preis passt zum Auftritt. Mindestens 175.000 Dollar, umgerechnet rund 150.000 Euro, ruft der Hersteller auf. Extras kosten zusätzlich. Außerdem ist die Produktion auf nur 100 Fahrzeuge weltweit begrenzt.

    Kurz gesagt: Wer künftig schussfest, gepanzert und mit brachialer Leistung zum Bäcker fahren will, braucht vor allem eines – sehr viel Geld.

  • Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

    Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

    Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an ihren Ernährungsempfehlungen. Meist behutsam. Doch dieses Mal ist alles anders. US-Gesundheitsminister Kennedy stellt die Ernährungspyramide wortwörtlich auf den Kopf. Doch der Umbau birgt gesundheitliche Risiken. Die sind aus Sicht von FITBOOK-Ernährungsexpertin Sophie Brünke nicht kleinzureden.

    Die Pyramide steht jetzt Kopf

    Der größte Bruch mit der Vergangenheit: Proteine stehen im Mittelpunkt. Um das zu zeigen, wurde die Pyramide um 180 Grad gedreht. An der Spitze: Fleisch, Käse und Milch. Im Fließtext zur Pyramide wird zwar erwähnt, dass auch pflanzliche Eiweißquellen wie Bohnen oder Soja gegessen werden sollen. Grafisch dominieren jedoch Fleisch und Milchprodukte.

    Ob das hilft, die von Kennedy beschriebene „Health Emergency“ (dt.: Gesundheitskrise) zu bekämpfen? Daran bestehen Zweifel.

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    Deutlich mehr Eiweiß empfohlen

    Die neuen Richtlinien empfehlen 1,2 bis 1,6 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Das ist doppelt so viel oder mehr als die bisherige Empfehlung von 0,8 Gramm, die auch in Deutschland gilt. Eindeutige wissenschaftliche Belege, dass ein Mehr an Protein einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen bringen würde, existierten jedoch nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät erst bei mehr als fünf Stunden Sport pro Woche zu höheren Mengen von 1,2 bis 2,0 Gramm – je nach Trainingsziel.

    Tierische Eiweißquellen liefern im Gegensatz zu pflanzlichen keine Ballaststoffe. Diese sind aber entscheidend für eine gesunde Darmflora und die Vorbeugung diverser Erkrankungen. Dazu gehören etwa starkes Übergewicht und Herzerkrankungen. Also genau solche, mit denen US-Amerikaner zu kämpfen haben. Pflanzliche Proteinquellen bieten darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe und ungesättigte Fettsäuren. Die wirken sich günstig auf die Gesundheit aus.

    Risiko durch Fleisch und gesättigte Fette

    Ein hoher Konsum von Fleisch- und Milchprodukten kann die Aufnahme gesättigter Fette erhöhen. Das steigert das Risiko für chronische Erkrankungen. Besonders rotes Fleisch gilt als problematisch. Die Weltgesundheitsorganisation stufte rotes Fleisch bereits 2015 als wahrscheinlich krebserregend ein, verarbeitetes Fleisch sogar als krebserregend.

    Neue Richtlinien sind deutlich kürzer

    Der Leitsatz der neuen Empfehlungen lautet: „Eat real food.“ Gemeint sind möglichst unverarbeitete Lebensmittel. Das klingt zunächst vernünftig. Negativ fällt jedoch der Aufbau auf. Die neue Pyramide wirkt grob, wenig detailliert und unübersichtlich. Es gibt nur noch wenige Kategorien, klare Abgrenzungen fehlen. Gehört eine Avocado zu den Fetten oder zu Obst und Gemüse? Beides ließe sich begründen.

    Auch der Umfang wurde deutlich reduziert. Statt 164 Seiten wie noch für 2020 bis 2025 gibt es jetzt nur noch zehn Seiten. Ausführliche Kapitel zu einzelnen Altersgruppen fehlen. Stattdessen muss man sich mit einer Handvoll vager Stichpunkte begnügen. So solle man etwa „wenig“ Alkohol trinken. Was das mengenmäßig bedeutet, ist wohl dem Leser vorbehalten.

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    USA kämpfen mit Übergewicht

    Die USA haben seit Jahren ein massives Problem mit chronischen Erkrankungen. Die Zahlen zu Übergewicht und Adipositas sind explodiert. 1990 galten 21,2 Prozent der Frauen und 16,9 Prozent der Männer als adipös. 2022 waren es bereits 43,8 Prozent der Frauen und 41,6 Prozent der Männer. Übergewicht ist ein zentraler Risikofaktor für Diabetes Typ 2, Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    So sah die alte Ernährungspyramide aus

    Die bisherige US-Ernährungspyramide folgte dem klassischen Prinzip: unten breit, oben schmal. Die Basis bildeten Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte. Darüber kamen Obst und Gemüse. Es folgten Milch- und Fleischprodukte in Maßen. An der Spitze: Öle, Fette und Süßigkeiten.

    Laut einem Bericht der „New York Times“ ignorierte Gesundheitsminister Kennedy jedoch die Empfehlungen eines Expertengremiums aus der Zeit der Biden-Regierung. Stattdessen setzte er auf neue, handverlesene Fachleute. Einige von ihnen legten kürzlich finanzielle Beziehungen unter anderem zur Rindfleisch- und Milchindustrie offen.

  • Neues Autokennzeichen MU: Wer kein Großstadt-Auto fährt, ist automatisch ein Landei

    Neues Autokennzeichen MU: Wer kein Großstadt-Auto fährt, ist automatisch ein Landei

    Die Lehre von den Schimpfwörtern, Malediktologie genannt, ist ein weites Feld, besonders in Deutschland. Vor nicht allzu langer Zeit kam eine weltweite Studie zu dem Schluss, dass niemand variantenreicher flucht als die Menschen im Land der Dichter und Denker. Den deutschsprachigen Studienteilnehmern fielen im Schnitt 53 Schimpfwörter ein, während die spanisch- und englischsprachigen Probanden auf gerade mal 16 Begriffe kamen. Welch bemitleidenswerte Spatzenhirne! Denn, auch das ist wissenschaftlich erwiesen, Fluchen hat eine schmerzlindernde Wirkung.

    Am schönsten und ungeniertesten schimpft es sich, für diese Erkenntnis braucht es keine Studie: im Auto. Weil dort niemand zuhört, höchstens das Handy, das einem dann permanent Werbung für Antiaggressionstrainings einspielt. Doofes Daddelding! Oder der Nachwuchs auf der Rückbank, von dem man eigentlich dachte, er konzentriere sich auf sein Conni-Hörspiel. Doch dann bittet die Erzieherin zum Krisengespräch: „Ihr Kind hat neulich beim Dreiradfahren im Garten den Franz-Otto als ‚scheiß-lahme Kriechschnecke‘ beschimpft und behauptet, dass die Mama das auch immer sagt.“

    Wie soll man es denn auch sonst nennen, wenn auf der A99 ein Auto mit dem Kennzeichen MÜ-DE direkt vor einem mit Tempo 72 auf die linke Spur ausschert? Der großstädtische und somit großspurige Autoinsasse im Land der Dichter und Lenker erkennt seine Feinde bereits anhand ihres Nummernschilds. Dabei gemeindet er jeden Nicht-Großstädter in die Kategorie „Landei“ ein, schließlich bremsen potenziell auch Bewohner von Klein- und Mittelstädten vor mehrspurigen Kreuzungen hilflos ab, können nur in Riesenlücken einparken und erstarren vor Tunnels mit mehreren Ausfahrten in Ehrfurcht.

    Die Autofahrer aus den Metropolen können es in ihrem Schimpftiraden-Erfindungsreichtum mit Goethe („Leck mich im Arsch“, auf Fanta-Vier-Deutsch LMAA) aufnehmen. Dabei bedienen sie sich der Technik der Backronym-Genese: FFB steht für „Fahrer fährt blöd“, ED für „entsprungener Depp“, RO für „rasender Ochs“, AÖ für „ausgewanderter Österreicher“, um nur einige Verunglimpfungsbeispiele aus der Gegend rund um München zu nennen. Andernorts fahren „bereifte Mörder“ umher (BM, Rhein-Erft-Kreis mit der Kreisstadt Bergheim), „Dorftrottel“ (DT, Detmold) und Leute „ohne Gehirn“ (OG, Offenburg). Oder es sitzt ein „Hirsch am Steuer“ (HAS, Haßberge).

    Aus großstädtischer Perspektive ist es also sehr zu begrüßen, dass Fahrzeughalter aus dem Münchner Umland von Montag an die Gelegenheit haben, sich mit dem neuen MU-Kennzeichen direkt als solche zu erkennen zu geben und sich nicht länger mit einem M als Stadt-Münchner zu tarnen, obwohl sie aus, sagen wir mal, Sauerlach oder Putzbrunn kommen. Jetzt braucht es nur noch ein passendes Backronym, vielleicht ja dieses hier: MU = „motorisierter Unhold“.