Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten,

    Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten,

    Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten, hatten sich die Panzerknacker schon lange einen geschickten Plan zurechtgelegt. Wie ausgeklügelt dieser war, zeigen jetzt neue Erkenntnisse über den Sparkassen-Coup.

    BILD erfuhr: Um den Kernbohrer zu kühlen, legten die Täter einen Gartenschlauch über mehr als 20 Meter – zur Damentoilette! Hier zapften sie die Wasserleitung an. Schon ein Bohr-Experte sagte BILD nach dem Einbruch: „Anhand der Aufnahme, die die Polizei veröffentlicht hatte, müssen die Täter Kenntnis über Kernbohrungen haben und das auch schon mal gemacht haben.“ Und daher wussten sie auch, dass man den Bohrer kühlen muss.

    Mit so einem Bohrer arbeiteten die Panzerknacker. Zum Kühlen des Diamantbohrers legten sie einen 20 Meter langen Schlauch in die Damentoilette, zapften so die Wasserleitung an

    Mit so einem Bohrer arbeiteten die Panzerknacker. Zum Kühlen des Diamantbohrers legten sie einen 20 Meter langen Schlauch in die Damentoilette, zapften so die Wasserleitung an

    Hatten Diebe einen Komplizen?

    Als allerdings am Samstagmorgen um 6.15 Uhr der Feueralarm losging und Feuerwehr und Wachdienst in die Bank gingen, war in dem Flur zwischen der Toilette und dem Archivraum kein Schlauch zu sehen. Offenbar wurden die Täter von einem Komplizen gewarnt und bauten alles blitzschnell ab.

    Im Tresorraum entdeckten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges – und gingen wieder. Dabei aktivierte der Wachschutz die Alarmanlage wieder.

    Die Panzerknacker trugen auffällige Handschuhe. Einer der Täter hatte rote an

    Die Panzerknacker trugen auffällige Handschuhe. Einer der Täter hatte rote an

    Täter klebten Bewegungsmelder ab, versprühten Säure

    Doch zu diesem Zeitpunkt hatten die Täter bereits alle Bewegungsmelder abgeklebt – es wurde nichts gemeldet. Um später Spuren zu verwischen, verteilten sie Säure im Tresorraum, entleerten in der Damentoilette einen Feuerlöscher. Im Tresorraum liegen über 500.000 Asservate, die jetzt akribisch gesichert und ausgewertet werden müssen.

    Der andere trug grüne Handschuhe. Die Aufnahmen stammen aus der Überwachungskamera des Parkhauses, durch das sie in die Bank gelangten

    Der andere trug grüne Handschuhe. Die Aufnahmen stammen aus der Überwachungskamera des Parkhauses, durch das sie in die Bank gelangten

    Wegen der Säure sind die Arbeitsbedingungen schwierig und können nur unter Schutzbedingungen für die Ermittler stattfinden. Die sichergestellten möglichen Beweisstücke werden dann zur Gerichtsmedizin nach Essen gebracht und dort auf DNA-Spuren untersucht.

    [–>Panzerknacker legten falsche Spuren

    Und auch hier dachten die Täter mit. Unfassbar: Sie legten zudem absichtlich falsche Spuren! Vor allem viele Haare sollen sich in dem Tresor befinden. Möglicherweise die Abfälle eines Friseursalons.

    Auf diese Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hatten es die Täter abgesehen

    Auf diese Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hatten es die Täter abgesehen

    In dem Tresor sieht man teilweise verbogene Türen der Schließfächer, die Täter müssen also unter großer Kraftanstrengung die Schlösser aufgebrochen haben. Die weggeworfenen Teile bedecken einen halben Meter hoch den Boden.

    Bei dem Coup kurz nach Weihnachten 2025 knackten die Täter mehr als 3000 Schließfächer und haben mutmaßlich Beute im Wert von weit mehr als 100 Millionen Euro gemacht. Auch hier arbeiteten sie geschickt, ließen registrierte Wertgegenstände zurück – etwa Luxusuhren (Rolex, Breitling) und auch besonders auffälligen Schmuck mit Edelsteinen. Die Opfer erfahren wohl erst in Monaten, was weg ist.

    Nach Sparkassen-Raub: Videos zeigen die Flucht der Täter

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPorca miseria: Ein starker Fluch, den jeder Italiener kennt. Und

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    Porca miseria: Ein starker Fluch, den jeder Italiener kennt. Und gegen den das deutsche „Arme Sau!“ nur ein schwacher Abklatsch ist. Wir wissen an dieser Stelle nicht, ob das gemeine Schwein lieber auf Italienisch oder Deutsch flucht, aber in jedem Fall hätte es Grund dazu: Mal wieder wurde am Donnerstag die verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsform verschoben.

    Was weniger nur für die armen Säue als für uns Verbraucher bedauerlich ist. Seit fünf Jahren ringen Politiker und Lobbyisten um die Ausgestaltung des Gesetzes, das nun statt am 1. März erst am 1. Januar 2027 kommen soll.

    [–>Dabei würde, um hochwertiges gutes Schweinefleisch zu erkennen, eine solche Kennzeichnung ein wichtiger Anhaltspunkt sein. Systeme mit mehr Bewegung und längerer Mast (z. B. Freiland) führen ebenso wie die Genetik des Tieres oft zu höherem intramuskulärem Fett und ausgeprägterer Marmorierung – in Tests regelmäßig mit intensiverem Fleischgeschmack und besserem Mundgefühl verbunden.

    Studien zu „extensiven“ oder tiergerechteren Systemen (mehr Platz, Beschäftigung, Einstreu/Strahllager, Auslauf) zeigen wiederum, dass die Tiere Stress besser verkraften und sich beim Transport ruhiger verhalten, was die Häufigkeit von PSE/DFD senken kann. Was das ist? Jedenfalls nicht lecker.

    Blass, weich und wässrig

    ► PSE steht dabei für „pale, soft, exudative“: Das Fleisch ist blass, weich und wässrig, vor allem beim Schwein (z.B. Kotelett, Oberschale). Ursache ist ein sehr schneller pH‑Abfall (Maß für den Säuregrad im Fleisch) bei noch hoher Muskeltemperatur nach starkem Stress (Transport, Treiben), meist bei genetisch stressanfälligen, stark bemuskelten Tieren.

    ► DFD steht für „dark, firm, dry“: Das Fleisch ist dunkel, fest und trocken, beim Verbraucher auch als „Schuhsohlenfleisch“ beschrieben. Es entsteht, wenn die Tiere vor der Schlachtung länger stark belastet werden und ihre Energiereserven aufbrauchen. Dadurch fällt der pH‑Wert nach der Schlachtung kaum ab, was zu der dunklen, festen Struktur führt – ebenfalls ein Qualitäts-, aber kein Sicherheitsproblem.

    Und warum wissen wir auch weiter nicht, wie gut die Sau den Transport- und Schlachtstress wegsteckt? Wie gesund und fit das Tier war, bevor es auf den Laster geladen wurde? Weil die Bürokratiekosten zu hoch, die Datenerfassung zu komplex und der Kontrollaufwand zu hoch sei. Aha. Im Klartext: Wir bekommen es nicht mal mehr hin, verpflichtend die Herkunft von Schweinefleisch mit „Stall“, „Stall+Platz“, „Frischluftstall“, „Auslauf/Weide“ oder „Bio“ zu kennzeichnen. Porca miseria!

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    Aldi dreht an der Preisschraube – und andere Händler ziehen mit! Dieses Mal geht es um Kaffee, und auch Kartoffelprodukte werden günstiger.

    Wie der Lebensmittel-Discounter am Donnerstag mitteilte, werden ab heute eine ganze Reihe von Produkten dauerhaft günstiger. Und davon profitieren nicht nur Aldi-Kunden: So hat beispielsweise Kaufland bereits reagiert und ist bei den Preissenkungen mitgezogen. Auch Norma schließt sich den Preissenkungen an. Mittlerweile haben bereits Penny, Netto Marken-Discount, Rewe, Edeka und Lidl entsprechende Schritte angekündigt. Die Preissenkungen gelten auch hier „ab sofort“.

    [–>Hier reduziert Aldi die Preise

    Konkret geht es um folgende Produkte, die ab sofort bei Aldi günstiger sind:

    • BARISSIMO Instantkaffee in den Sorten Classic und Mild, 200 g für 5,49 Euro statt 5,99 Euro (–50 Cent)
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold entkoffeiniert, 100 g für 3,49 Euro statt 3,89 Euro (–40 Cent), nur bei ALDI Nord
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold entkoffeiniert, 200 g für 6,99 Euro statt 7,75Euro (–76 Cent), nur bei ALDI SÜD
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold, 100 g für 2,99 Euro statt 3,15 Euro (–16 Cent), nur bei ALDI Nord
    • BARISSIMO Instantkaffee Gold, 200 g für 5,99 Euro statt 6,29 Euro (–30 Cent), nur bei ALDISÜD
    • SPEISEZEIT Süßkartoffel-Pommes tiefgekühlt, 500 Gramm für 1,99 Euro statt 2,29 Euro (–30 Cent)
    • LANDFREUDE Kartoffelpüree, 510 g für 1,75 Euro statt 1,89 Euro (–14 Cent), nur bei ALDI Nord
    • LANDFREUDE Kartoffelpüree, 345 g für 1,19 Euro statt 1,29 Euro (–10 Cent), nur bei ALDI SÜD
    • LANDFREUNDE Knödel im Kochbeutel, 200 g für 0,89 Euro statt 0,99 Euro (–10 Cent)
    • SPEISEZEIT Kartoffeltaschen, 600 g für 2,19 Euro statt 2,29 Euro (–10 Cent)
    • ALL SEASONS/KING’S CROWN Sonnenmais, 3 × 212 Milliliter für 1,79 Euro statt 1,99 Euro (–20 Cent)
    • ALL SEASONS/KING’S CROWN Gemüsemais, 425 Milliliter für 0,89 Euro statt 0,99 Euro (–10 Cent)
    • JACK’S FARM Schnitzel-Sortiment, tiefgekühlt, 500 g für 4,49 Euro statt 4,79 Euro (–30 Cent)
    • JACK’S FARM Mini-Knusperschnitzel/Cordon bleu, tiefgefroren, 400 g für 3,79 Euro statt 3,99 Euro (–20 Cent)

    Auch Kaufland zieht mit

    Wie Kaufland bereits mitteilte, wurden auch hier die Preise angepasst. Beispiel: Der K-Classic Instantkaffee Gold 100 g kostet statt 3,15 Euro nun 2,99 Euro, der K-Classic Instantkaffee entkoffeiniert 100 g statt 3,89 Euro jetzt 3,49 Euro.

    Norma hat bereits reagiert

    Gleiches Bild bei Norma – auch hier wird an der Preisschraube für Instantkaffee und Kartoffelprodukte gedreht.

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    • CAFFECIAO Gold Premium-Kaffee 100 g Bislang: 3,15 EUR Jetzt: 2,99 EUR
    • CAFFECIAO Löslicher Bohnenkaffee kräftig / mild 200 g Bislang: 5,99 EUR Jetzt: 5,49 EUR
    • POTATO MASTER Kartoffeltaschen 600 g Bislang: 2,29 EUR Jetzt: 2,19 EUR
    • POTATO MASTER Semmel- / Kartoffelknödel 200 g Bislang: 0,99 EUR Jetzt: 0,89 EUR
    • POTATO MASTER Kartoffelpüree 3 l Bislang: 1,89 EUR Jetzt: 1,75 EUR
    • POTATO MASTER Süßkartoffel-Pommes 500 g Bislang: 2,29 EUR Jetzt: 1,99 EUR
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    • ERNTEKRONE Sonnenmais 450 g Bislang: 1,99 EUR Jetzt: 1,79 EUR

  • München – Die Geburtstagsfeier der Dallmayr-Königin Marianne Wille (75) im Münchner Künstlerhaus war

    München – Die Geburtstagsfeier der Dallmayr-Königin Marianne Wille (75) im Münchner Künstlerhaus war

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    München – Die Geburtstagsfeier der Dallmayr-Königin Marianne Wille (75) im Münchner Künstlerhaus war ein Abend, der großen Gefühle. Eine innige Revue, wie sie die Münchner Gesellschaft selten erlebt.

    „Girls only“ stand auf der Einladung der Mitinhaberin des Feinkost- und Kaffee-Tempels Dallmayr zum „bunten Abend“, der 220 Freundinnen gefolgt waren, darunter Mietwagen-Lady Regine Sixt, die Wiesn-Wirtinnen Clarissa Käfer (56), Petra Reinbold (66, Schützenzelt) und Margot Steinberg (75, Hofbräuzelt), Heiner Lauterbachs (72) Ehefrau Viktoria (53) und Tanja Graf (50), Ehefrau von Bestseller-Autor Patrick Süskind (76).

    Küsschen für die Gastgeberin: Viktoria Lauterbach busselt Marianne Wille. Kennengelernt haben sie sich vor zwei Jahren auf der Wiesn. „Sie bot mir einen Platz an ihrem Tisch an, seitdem habe ich sie ins Herz geschlossen“, sagte Viktoria zu BILD. Und: „Sie macht es einem nicht schwer, sie zu mögen“

    Viktoria Lauterbach (53, r.) busselt Marianne Wille. Kennengelernt haben sie sich vor zwei Jahren auf der Wiesn. „Sie bot mir einen Platz an ihrem Tisch an, seitdem habe ich sie ins Herz geschlossen“, sagte Viktoria zu BILD

    „Wir sind eine feierfreudige und Musik liebende Familie“, sagte Marianne Wille, bevor das dreistündige musikalische Bühnenprogramm begann, das sie mit ihren drei Töchtern, Schwiegersöhnen und Enkeln selbst bestritt.

    Sängerin Isi von Schaesberg (trat mit dem Tina Turner-Hit „Simply The Best“ auf) mit Kaffee-König Wolfgang Wille (85) und dessen Schwiegersohn Felix Werle

    Sängerin Isi von Schaesberg (trat mit dem Tina-Turner-Hit „Simply The Best“ auf) mit Kaffee-König Wolfgang Wille (85) und dessen Schwiegersohn Felix Werle

    Wille, deren große Leidenschaft die Musik ist und die eine begabte Hobby-Sängerin ist, gab selbst getextete Lieder zu bekannten Melodien zum Besten. Darunter den Song „Du entschuldige, I kenn di“, in dem sie die Liebesgeschichte zwischen ihr und ihrem Mann, Erfolgsunternehmer Wolfgang Wille (85), preisgab.

    „Dieses Lied möchte ich meinem Schatz, meinem Fels in der Brandung, widmen. Ich danke Dir für 55 spannende Jahre, für Deine Liebe und Fürsorge, für fantastische Reisen überall dorthin, wo Kaffee angebaut wird. Wir haben immer zusammengehalten. Ich hatte das enorme Glück, dich – meine Lebensliebe – heiraten zu dürfen“, rief Marianne Wille ihrem Mann von der Bühne aus zu. Da flossen nicht nur bei ihm Tränchen, sondern auch bei den Gästen.

    „Ich bin sehr berührt“, antwortete Wolfgang Wille, der sonst so zurückhaltende Gentleman, „wir sind weit mehr als 50 wunderbare Jahre zusammen und haben uns auch heute noch viel zu sagen. Uns ist nie langweilig. Ich hoffe für uns beide, dass das immer so bleibt.“

    Politikerin Susanne Seehofer (l., 35, Tochter von Bayerns Ex-MP Horst Seehofer) mit Leslie von Wangenheim (67), Ehefrau von Immobilien-Mogul Detlef von Wangenheim

    Politikerin Susanne Seehofer (35, l., Tochter von Bayerns Ex-MP Horst Seehofer) mit Leslie von Wangenheim (67), Ehefrau von Immobilien-Mogul Detlef von Wangenheim

    Dann sangen Kinder und Enkel, begleitet von Klavier, Schlagzeug und Gitarre, über ihre Liebe zur weltbesten Mami und Oma, eingebettet in Melodien von Rainhard Fendrich und Udo Jürgens.

    Dallmayr steht seit mehr als 300 Jahren für kulinarischen Hochgenuss. Donnerstagabend lehrte die Mitinhaberfamilie Wille, dass sie neben dieser Tradition auch die Werte Familie, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe lebt.

  • Dynamo Dresden startet am Samstag (13 Uhr) mit dem Verlieren-Verboten-Gipfel gegen den

    Dynamo Dresden startet am Samstag (13 Uhr) mit dem Verlieren-Verboten-Gipfel gegen den

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    Dynamo Dresden startet am Samstag (13 Uhr) mit dem Verlieren-Verboten-Gipfel gegen den Vorletzten Fürth ins neue Jahr. Die Ultras des Zweitliga-Schlusslichts mobilisieren dabei die Fans für die Aufholjagd im Tabellenkeller, motivieren die Profis – und das mit einer aufwendigen Spruchbänder-Aktion…

    In ganz Sachsen und Südbrandenburg wurden fast 100 Banner aufgehängt. Darauf stehen zahlreiche verschiedene Mottos. Zum Beispiel: „Je steiniger der Weg, desto wertvoller das Ziel!“, „Es ist noch nichts verloren – Gemeinsam in die Rückrunde“ oder „Minus zehn Grad? Dynamo heizt ein!“

    Interessant: Über Nacht tauchte ein etwa 30 Meter langes Spruchband am Trainingszentrum des Traditionsklubs auf. So können die Zweitliga-Kicker dort vor dem Abschlusstraining noch lesen: „Jetzt zählt jeder Meter, jeder Zweikampf, jede Stimme für den Klassenerhalt!“

    Dieses Spruchband wurde auf dem Gelände der Walter-Fritzsch-Akademie von Dynamo Dresden angebracht

    Dieses Spruchband wurde auf dem Gelände der Walter-Fritzsch-Akademie von Dynamo Dresden angebracht

    Mit einem Fanmarsch am Samstag ab 10:15 Uhr vom Hauptbahnhof zum Rudolf-Harbig-Stadion wollen sich die Anhänger einstimmen, um der Mannschaft anschließend Flügel im Abstiegskampf zu verleihen.

    Auf ihrer Website schreiben die Dynamo-Ultras zudem: „Die Winterpause ist fast vorbei — und bei unserer SGD brennt die rote Laterne heller denn je. Doch den Kopf in den Sand stecken? Kommt für uns nicht infrage! Wir nehmen die verbleibenden Spiele an, packen den sprichwörtlichen Strohhalm und werfen alles in die Waagschale, was wir haben.“

    Dank solcher Aktionen gelten die Dresden-Ultras – wenn sie nicht über die Stränge schlagen – als eine der besten aktiven Fanszenen in Deutschland und können auch eine Wende zum Guten bewirken. Schon am Samstag kann der letzte Platz mit einem Sieg an die Gäste aus Fürth abgegeben werden.

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    Van-Gaal-Spruch von Dynamo-Sportchef Gonther

    Dynamo-Trainer Thomas Stamm (42): „Wir wollen in dem ersten Spiel ein paar Dinge gut machen, die uns in der Hinrunde nicht so gelungen sind. Wir spüren die Energie und Unterstützung. Da kann es zu Hause wie immer sehr elektrisierend sein. Wenn wir mit viel Mut, Selbstvertrauen und Intensität gut reinkommen, kannst du alle mitnehmen, und dann kann es auch mal einen Gegner erdrücken.“

    [–>Neu-Sportdirektor Sören Gonther (39): „Das Bild ist natürlich gemalt. Ein Sieg gegen Fürth kann einen Stein ins Rollen bringen. Louis van Gaal hat immer gesagt: Tot oder Gladiolen! Das trifft es natürlich, auch wenn ich bei einer Niederlage nochmal den Finger heben würde.“

    Jetzt muss die Elf von Dynamo Dresden auf dem Rasen nur dieselbe Power zeigen…

  • Flut-Chaos in Australien: Sturm reißt Fahrzeuge ins MeerMehr zum Video anzeigen Reißende

    Flut-Chaos in Australien: Sturm reißt Fahrzeuge ins MeerMehr zum Video anzeigen Reißende

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    Flut-Chaos in Australien: Sturm reißt Fahrzeuge ins Meer

    Mehr zum Video anzeigen

    Reißende Fluten treiben Fahrzeuge ins Meer. Straßen und Caravan‑Parks stehen unter Wasser. Menschen bleiben unverletzt.

    Quelle: AP

  • Frankfurt – Das Vermisstendrama um den kleinen Noah (8): Noch immer ist

    Frankfurt – Das Vermisstendrama um den kleinen Noah (8): Noch immer ist

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    Frankfurt – Das Vermisstendrama um den kleinen Noah (8): Noch immer ist der Junge verschwunden. Die Polizei sucht mit Hochdruck, konnte zuletzt seinen Schulranzen finden. Jetzt gibt es offenbar eine neue wichtige Spur in dem Fall.

    Von Anfang an hatte die Polizei bekannt gegeben, dass man in alle Richtungen ermittle. „Darüber hinaus wird wie in solchen Fällen üblich auch das familiäre Umfeld des Jungen beleuchtet“, sagte ein Sprecher. Nun scheint es hier konkrete Hinweise zu geben!

    Nach BILD-Informationen soll der Mutter erst vor Kurzem das Sorgerecht entzogen worden sein. Noah soll zuletzt in einem Heim gelebt haben. Die Polizei sagte am Freitag: „Die Ermittlungen schließen auch das familiäre Umfeld des Achtjährigen ein. Aktuell verdichten sich die Ermittlungen in diesem Bereich.“

    Noah ist etwa 1,35 Meter groß, hat dunkles, kurzes Haar. Bei seinem Verschwinden trug er einen beigen Pullover, eine helle Hose, eine schwarze Daunenjacke sowie eine grün-gelb-blaue Pudelmütze.

    Noah ist etwa 1,35 Meter groß und hat dunkles, kurzes Haar. Bei seinem Verschwinden trug er einen beigefarbenen Pullover, eine helle Hose, eine schwarze Daunenjacke sowie eine grün-gelb-blaue Pudelmütze

    Privatdetektive „Die Trovatos“ ermitteln

    Noah wurde zuletzt am Mittwoch im Frankfurter Bahnhofsviertel vor seiner Schule gesehen. Der Achtjährige wurde an der Weißfrauenschule an der Gutleutstraße abgesetzt, kam aber nie in seinem Klassenzimmer an. Sofort wurde Alarm geschlagen. Wer den Jungen als vermisst gemeldet hatte, will die Polizei Frankfurt nicht sagen.

    Ein Spürhund nimmt die Fährte von Noah an der Weißfrauenschule im Frankfurter Bahnhofsviertel auf

    Ein Spürhund nimmt die Fährte von Noah an der Weißfrauenschule im Frankfurter Bahnhofsviertel auf

    Ein privater Suchtrupp rund um die Familie von Noah hat das Gebiet rund um die Weißfrauenschule mit Suchhunden abgesucht. Eine Familienangehörige soll nach BILD-Informationen den Privatdetektiv Jürgen Trovato gebeten haben zu helfen. Dieser bestätigt seine Suchmaßnahmen gegenüber BILD. Man sei mit fünf Teams und sechs Hunden im Einsatz gewesen

    Ein privater Helfertrupp mit Suchhunden war den ganzen Donnerstag unterwegs

    Ein privater Helfertrupp mit Suchhunden war den ganzen Donnerstag unterwegs

    An der Schule startete der Hundetrupp und endete am späten Donnerstagabend. Von einer Familienangehörigen bekam Trovato eine Geruchsprobe – ein paar Schuhe des Jungen. Um auszuschließen, dass der Junge nicht in umliegende Straßen gegangen ist, haben die Hunde auch diese Straßen abgesucht – ohne Ergebnis. Auch im Hauptbahnhof schlugen sie nicht an. Die Polizei wertet aktuell auch die GPS-Daten dieser privaten Suche aus.

    Die Spur endet am Busbahnhof

    Die Hunde sollen nach BILD-Informationen zuletzt am Busbahnhof angeschlagen haben – der ist etwa 500 Meter von der Schule entfernt. Ist Noah dort in einen Bus oder ein Auto gestiegen? War er allein unterwegs oder war er in Begleitung?

    Auch die Wasserschutzpolizei war im Einsatz, suchte den Main ab

    Auch die Wasserschutzpolizei war im Einsatz und suchte den Main ab

    Die Polizei gibt kaum Informationen bekannt, beruft sich immer wieder auf umfangreiche Suchmaßnahmen und wertet Hinweise der Bevölkerung aus. Alle Streifen der Frankfurter Polizeireviere sowie die in solchen Fällen zuständige Kriminalpolizei sind nach Angaben der Polizei eingebunden.

    Noah ist seit Mittwoch verschwunden. Vor seiner Schule im Bahnhofsviertel verliert sich seine Spur

    Noah ist seit Mittwoch verschwunden. Vor seiner Schule im Bahnhofsviertel verliert sich seine Spur

    Hinweise auf den Vermissten bitte an die Kripo Frankfurt unter 069 75 55 11 9 oder jede andere Polizeidienststelle.

  • Verkehr und Infrastruktur: Bau der Tölzer Nordspange beginnt

    Verkehr und Infrastruktur: Bau der Tölzer Nordspange beginnt

    Die Kinder hatten ihren Spaß. Als neben dem Awo-Hort Regenbogenland im Lettenholz ein großer Bagger auftauchte, liefen alle an den Zaun und schauten hinüber zum benachbarten Rollfeld des Segelflugplatzes Greiling. Das war doch mal spannend. Dann kam sogar ein zweiter Bagger. Und plötzlich schwebte vom Himmel auch noch ein Hubschrauber herab. „Da brauchten die Kindergärtnerinnen mit den Kindern nichts mehr machen“, sagt Raphael Zuber, Abteilungsleiter vom Staatlichen Bauamt Weilheim. So hat ein Großprojekt begonnen, auf das Bad Tölz schon seit mehr als drei Jahrzehnten wartet: der Bau der Nordumfahrung.

    Die sogenannte Nordspange soll bis Ende 2030 fertiggestellt sein.  Die neue Strecke ist insgesamt 2,7 Kilometer lang und führt von der Einmündung der Sachsenkamer Straße in die Bundesstraße 472 nach Norden, vorbei an Häusern der Lettenholz-Siedlung. Dann schwenkt sie nach Osten, kreuzt oberhalb der Firma SAM die Bundesstraße 13 und verläuft weiter über den Segelflugplatz hinab zum Abzweig nach Greiling auf der B 472.

    Auf dieser Route sind zwei große Kreisverkehre vorgesehen: Der eine wird auf Höhe Sachsenkamer Straße errichtet, der andere an der B13. Die Nordspange wird an diesen Stellen gewissermaßen tiefergelegt und führt unter den Kreiseln hindurch. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro. Finanziert wird dies vom Bund, dem Freistaat Bayern und mit EU-Fördermitteln. Vor zwei Jahren lag die Summe noch bei 47,8 Millionen. Aber der Ukraine-Krieg, Lieferengpässe, gestiegene Baupreise und geologische Erkundungen hätten die Kosten in die Höhe getrieben, sagt Zuber.

    Der erste Bauabschnitt der Nordumfahrung führt von Greiling bis zur Allgaustraße (unterhalb des Naturfreibads), der zweite von dort bis zur B472 unterhalb des Maxlweihers.
    Der erste Bauabschnitt der Nordumfahrung führt von Greiling bis zur Allgaustraße (unterhalb des Naturfreibads), der zweite von dort bis zur B472 unterhalb des Maxlweihers. (Foto: Staatliches Bauamt Weilheim)

    Die fünfjährigen Bauarbeiten hat das Bauamt in zwei Abschnitte eingeteilt: das „Baulos Ost“ und das „Baulos West“. Bis Anfang 2028 soll der Ost-Teil gebaut sein, der sich von der B472 an der Abzweigung nach Greiling bis zur Allgaustraße in Bad Tölz erstreckt. Der West-Abschnitt – von der Allgaustraße bis zur B472 unterhalb des Bergwachtzentrums – folgt dann bis 2030. Diese Reihenfolge begründet Zuber damit, dass man mit den Planungen für das „Baulos-Ost“ weiter sei als beim Knotenpunkt Sachsenkamer Straße.

    Der Bau der Nordspange beginnt mit dem Erdaushub oberhalb der Bundesstraße 472 gegenüber der Abfahrt nach Greiling.
    Der Bau der Nordspange beginnt mit dem Erdaushub oberhalb der Bundesstraße 472 gegenüber der Abfahrt nach Greiling. (Foto: Harry Wolfsbauer)

    Vom Bau dürften die Verkehrsteilnehmer zunächst eher wenig mitbekommen. Die einzige Ausnahme: An der B472 wird an der Einmündung Greiling nach Süden hin eine provisorische Umfahrung angelegt.  Auf dem Hügel, hinter dem der Flugplatz liegt, sind auf der anderen Seite der Bundesstraße bereits große Erdhaufen aufgeschüttet, die Trasse der Nordspange ist am Rollfeld auch schon in ihrer Breite erkennbar. Von dort verläuft die neue Umgehungsstraße über freies Feld, bis sie auf die B13 nach Holzkirchen trifft. An diesem Knotenpunkt soll die Bundesstraße provisorisch nach Osten verlegt werden, um das Baugebiet für den zweiten Kreisverkehr herum. Die Allgaustraße, die derzeit von der B13 zur Eichmühlstraße führt, wird im Zuge der Nordumfahrung verlegt. Die neue Route ist nördlich der Firma SAM geplant.

    Die Einmündung der Sachsenkamer Straße in die B472. Täglich rollen bis zu 35 000 Fahrzeuge über die Bundesstraße.
    Die Einmündung der Sachsenkamer Straße in die B472. Täglich rollen bis zu 35 000 Fahrzeuge über die Bundesstraße. (Foto: Harry Wolfsbauer)

    Komplizierter wird es im Baulos West. Auch für die Autofahrer. Um den ersten Kreisverkehr zu errichten, muss die B472 in einem engen Bogen nach rechts zum Skaterpark und zur DAV-Kletterhalle hin verlegt werden. Das könnte zu noch mehr Staus auf der Flinthöhe führen. „Wir müssen die Ampelanlagen neu einrichten“, sagt der Abteilungsleiter Großprojekte im Bauamt. „Neu ist schwierig, und schwierig führt zu Staus.“ Im Notfall müsse man die Ampeln „vor Ort ausjustieren“. Die Geh- und Radwegverbindungen in die Innenstadt will das Bauamt beim Bau des ersten Kreisels und auch sonst tunlichst aufrechterhalten. Für Radfahrer und Fußgänger gebe es eine provisorische Brücke, so Zuber. Auch das Abbiegen zur Sachsenkamer Straße soll für die Verkehrsteilnehmer möglich sein.

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    Ein Problem beim Straßenbau ist meist der Baustellenverkehr. Und bei der Nordspange muss eine immense Menge an Erdreich transportiert werden. Zuber rechnet vor: Insgesamt fielen etwa 250 000 Kubikmeter Bodenmaterial an; davon wolle man 160 000 gleich für den Bau der Nordspange wiederverwenden, beispielsweise für Dämme am Straßenrand; 65 000 Kubikmeter würden für die Verfüllung von Gruben oder als Asphalt-Beimengung hergenommen. Und 5000 Kubikmeter müsse man beseitigen, also wegfahren. „Es fällt viel an, aber wir werden viel wieder verbauen“, resümiert Zuber. „Wir wollen den Verkehr nicht unnötig belasten.“ Außerdem sei eine kleine Baustraße an der B472 geplant, damit die Lastwagen nicht durch die Flinthöhe kurven müssen.

    Raphael Zuber vom Staatlichen Bauamt Weilheim ist als Abteilungsleiter Großprojekte für die Tölzer Nordumfahrung zuständig.
    Raphael Zuber vom Staatlichen Bauamt Weilheim ist als Abteilungsleiter Großprojekte für die Tölzer Nordumfahrung zuständig. (Foto: Harry Wolfsbauer)

    Durch dieses Tölzer Stadtviertel fahren täglich bis zu 35 000 Fahrzeuge. Eine ungewöhnlich hohe Zahl für eine normale Bundesstraße. „Der durchschnittliche Verkehr beträgt zwischen 16 000 und 20 000 Fahrzeugen“, sagt Zuber. Die neue Umfahrung ist zwischen den beiden Kreisverkehren im Grunde vierspurig, weil die Einfädelspuren bis zur Ausfahrt am nächsten Kreisel durchgezogen sind. Die Kreuzungen an den beiden Rondellen sind höhenfrei: oben der Kreisverkehr, sechs Meter tief darunter die Umgehungsstraße, verbunden durch Rampen. „Man kann unten mit 80 oder 100 Stundenkilometern fahren“, so Zuber.

    „Wer irgendwie ein Problem mit der Baumaßnahme hat, soll einfach vorbeikommen.“

    Nahe an der Nordspange liegen vier Wohnblöcke am Lettenholz und der Kinderhort Regenbogenland. Um Anwohner vor dem Verkehrslärm zu schützen, sind Schallschutzwände von 1,5 bis zu sechs Metern Höhe vorgesehen. Auch am Kinderhort Regenbogenland soll es einen Lärmschutzwall geben. „Überall dort, wo es maßgebliche Bebauung gibt“, sagt der Abteilungsleiter. Auf der gesamten Strecke der Nordumfahrung sind neun Ingenieurbauwerke geplant, von Brücken über Bohrpfeiler und Stützwände bis eben zum Lärmschutz.

    Ihr Hauptquartier haben das Bauamt und ein externes Büro zur Projektleitung in einem grün-beigen Containerbau aufgeschlagen, der zwischen dem Awo-Kinderhort, dem Flugplatz Greiling und dem Solarpark der Gemeinde Greiling liegt. „Wer irgendwie ein Problem mit der Baumaßnahme hat, soll einfach vorbeikommen“, sagt Zuber. Klagen gab bislang kaum. „Es ist nichts Großartiges an uns herangetragen worden.“ Aber der Bau der Nordspange hat auch gerade erst angefangen.

  • Cannabis: Die CDU sollte mal aus ihrem Cannabis-Kampfmodus rauskommen

    Cannabis: Die CDU sollte mal aus ihrem Cannabis-Kampfmodus rauskommen

    Cannabis diente der CDU schon immer als ideologisches Kampfthema. Als die Ampelregierung die Droge im April 2024 ein Stück weit legalisierte, entwarfen die Christdemokraten wie im Rausch Horrorszenarien einer völlig verkifften Gesellschaft. Als wäre das Kiffen nicht ohnehin längst in allen sozialen Schichten verbreitet. Und als hätte es angesichts einer über Jahrzehnte desaströs erfolglosen Cannabispolitik nicht auch wirklich gute Gründe für das Legalisierungsprojekt der Ampel gegeben.

  • FC Bayern: Musiala vor Comeback in Leipzig

    FC Bayern: Musiala vor Comeback in Leipzig

    Das Comeback von Jamal Musiala steht unmittelbar bevor. Nach langer Leidenszeit soll der Fußball-Nationalspieler im Bundesliga-Spitzenspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen RB Leipzig wieder im Kader des FC Bayern München stehen. „Wenn alles gut läuft heute“, meinte Trainer Vincent Kompany vor dem Abschlusstraining, „ist der Plan, dass er dabei ist. Das ist schön für ihn und eine gute Sache“, ergänzte der Coach. „Wenn du rauskommst aus diesem dunklen Tunnel, dann sind auf einmal die kleinen Sachen toll“, sagte Kompany. „Was ich den Jungs immer empfehle, die aus Verletzungen zurückkommen, ist, dass sie nie vergessen, wie dieses erste Gefühl ist.“

    Musiala hatte sich vor einem halben Jahr bei der Klub-WM in den USA beim Viertelfinal-Aus gegen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain eine schwere Verletzung am linken Bein zugezogen. Neben den Bayern hofft auch Bundestrainer Julian Nagelsmann im WM-Jahr auf eine starke Rückkehr des Nationalspielers. 196 Tage nach seiner Verletzung sei Musiala endlich bereit für seine Rückkehr, sagte Kompany: „Stabilität, Mobilität, Geschwindigkeit – die tiefen Muskeln“, all das habe sich verbessert.

    Auch Alphonso Davies und DFB-Kapitän Joshua Kimmich sollen gegen Leipzig wieder ins Bayern-Team zurückkehren. Der Münchner Mittelfeldchef hatte wegen hartnäckiger Probleme am Sprunggelenk einige Spiele ausgesetzt. Kimmich wäre eine Option, um den Engpass rechts in der Abwehr zu beheben. Durch die Verletzungen von Konrad Laimer (Muskelfaserriss) und Josip Stanisic (Kapselbandverletzung im rechten Sprunggelenk) sowie das Fehlen des krank gemeldeten Sacha Boey fehlen Kompany die wahrscheinlichen Optionen.

    Möglich wäre dort auch ein Einsatz von Raphaël Guerreiro oder Tom Bischof. Alternativ könnte Kompany auch die Innenverteidiger Jonathan Tah oder Dayot Upamecano als Notlösung aufbieten.„Wir haben viele Ausfälle rechts hinten, haben das aber in der Vergangenheit schon gelöst. Da können viele andere Spieler spielen, am Anfang der Saison hatten wir links hinten viele Ausfälle“, sagte Kompany. „Die Jungs werden ein paar Spiele verpassen, aber es hätte auch schlimmer kommen können.“