Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Wir leben in einer Demokratie, wie wenig selbstverständlich das ist, zeigt sich gegenwärtig an vielen Orten und Ereignissen. Umso mehr lohnt es sich zu ergründen, was Demokratie bedeutet, und wie demokratiefähig wir sind, wenn Wirklichkeit von verschiedenen Menschen widersprüchlich erlebt wird, ein Ereignis gegensätzliche Gefühle auslöst und unvereinbare Konsequenzen fordert. Das ist das Thema des…



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    Festnahmen an Flughäfen Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten Die Polizei hat zwei Terrorverdächtige an Flughäfen festgenommen. Der Zugriff erfolgte in Stuttgart und Hannover. Die Männer wollten laut den Ermittlern nach Syrien, um sich vom IS ausbilden zu lassen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link…



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    Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz Mehr zum Video anzeigen

    <!–> [–> Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz Mehr zum Video anzeigen Die Lage in Minneapolis eskaliert dramatisch: Nach dem Tod der Aktivistin Renee Good kommt es immer häufiger zu Zusammenstößen zwischen einer wahren „Abschiebearmee“ und der wachsenden Protestbewegung. Quelle: Reuters



  • Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er

    Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er

    Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er jetzt sein Konzert in ein 90-minütiges Schock-Theater voller Provokation. Latex-Uniformen, tote Fische, akrobatische Musikerinnen. Lesen Sie mit BILDplus alle Details zur neuen Schock-Tour!

Categorie: Nieuws

  • Andrew Mountbatten-Windsor: Abgeschoben auf den Bauernhof

    Andrew Mountbatten-Windsor: Abgeschoben auf den Bauernhof

    Kontext ist alles im Leben. Für viele Menschen wäre wahrscheinlich das Angebot sehr attraktiv, in einem Farmhaus mit vier Schlafzimmern, vier Badezimmern und zwei Empfangsräumen zu leben, noch dazu auf dem Gelände des königlichen Anwesens Sandringham. Für Andrew Mountbatten-Windsor, bis vor Kurzem Prinz Andrew, Herzog von York, ist es gleichbedeutend mit einer öffentlichen Degradierung. Und genau das ist auch der Sinn der Umzugspläne, die sein Bruder König Charles III. für ihn gefasst hat: Andrew soll so rasch wie möglich in ein Marsh Farm genanntes Haus im englischen Norfolk einziehen und damit auch hinsichtlich seiner Unterkunft den verordneten Schritt in die Bürgerlichkeit vollenden.

  • Paläontologie: War das Urpferd gar kein Pferd?

    Paläontologie: War das Urpferd gar kein Pferd?

    Um in uralten Fossilien die Vorfahren heutiger Tiere zu erkennen, dafür braucht es generell einiges an Fantasie. Für das Hyracotherium gilt das ganz besonders. Das sogenannte Urpferd wurde erstmals 1841 wissenschaftlich beschrieben und lebte bereits vor etwa 56 Millionen Jahren in Europa, Asien und Nordamerika. Was es auf den ersten Blick mit Pferden gemein hat? Es hatte vier Beine und lief auch auf allen Vieren. Ansonsten fallen vor allem Unterschiede auf. Das Hyracotherium war zum Beispiel nicht viel größer als eine moderne Hauskatze. Die Zähne waren noch nicht an den Verzehr von Gras angepasst. Und Hufe hatte es auch keine, stattdessen jeweils vier Zehen an den vorderen Beinen und drei an den hinteren. Damit gehörte es zumindest zur biologischen Ordnung der Unpaarhufer, so wie heutige Pferde auch.

    Wie genau das Hyracotherium in den Stammbaum der Pferde einzuordnen ist, da gehen die Meinungen in der Forschung auseinander. Doch nun legt eine Stammbaum-Analyse der beiden Paläontologen Jérémy Tissier und Thierry Smith vom belgischen Institut für Naturwissenschaften in Brüssel nahe, die Bezeichnung Urpferd lieber aufzugeben. Denn wie die zwei Forscher in der Wissenschaftszeitschrift PNAS berichten, ist das Hyracotherium wohl nicht nur gar kein direkter Vorfahr der Pferde. Sondern es ist auch nicht einmal besonders nahe mit heutigen Pferden verwandt – zumindest nicht näher als auch mit heutigen Tapiren und Nashörnern.

    Die Evolution der Unpaarhufer ist ein schwieriges Forschungsfeld. Denn die allermeisten der einst mehr als 300 verschiedenen Gattungen von Unpaarhufern sind ausgestorben. Heute existieren nur noch sechs: Pferde, Tapire sowie vier Nashorngattungen (Breit- und Spitzmaulnashörner, Dicerorhinus und Rhinoceros). Das macht es schwierig, den Stammbaum der Tiere mit Gen-Analysen zu erforschen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind stattdessen hauptsächlich auf Fossilien angewiesen, denen man aufgrund ihres Alters in der Regel kein Erbgut mehr entnehmen kann. Hinzu kommt, dass sich bei Unpaarhufern schwer nachvollziehen lässt, welche Tierarten und Gattungen zuerst existierten. Die großen Gruppen traten den Fossilien zufolge alle mehr oder minder gleichzeitig auf.

    Auch die in Hessen gefundenen Urpferde sind keine Vorfahren heutiger Pferde

    Tissier und Smith untersuchten für ihre Rekonstruktion Fossilien von 71 verschiedenen Arten früher Unpaarhufer auf 101 unterschiedliche anatomische Merkmale. Der Stammbaum, den sie zeichnen, hat etwas weniger Verästelungen als gängig: Einige bislang voneinander unterschiedene Gattungen seien eigentlich identisch, schreiben die Forscher in PNAS. Damit ist das Bild noch immer reichlich kompliziert, doch der Überblick fällt etwas leichter.

    Insgesamt deuteten ihre Ergebnisse darauf hin, dass die ersten Unpaarhufer in Asien entstanden sind, und sich rasant über die nördliche Erdhalbkugel ausbreiteten, so Tissier und Smith. Das vermeintliche Urpferd Hyracotherium sei tatsächlich als einer der ursprünglichsten Vertreter dieser Ordnung anzusehen: Seine Linie spaltete sich bereits ab, bevor sich die evolutionären Linien von Hippomorphen wie den heutigen Pferden sowie von Tapiromorphen trennten. Zu letzteren gehören laut dem Stammbaum unter anderem die Ceratomorphen wie die heutigen Tapire und Nashörner. Das bedeutet: Hyracotherium wäre demnach zwar mit allen diesen noch lebenden Unpaarhufern verwandt, aber nicht ihr direkter Vorfahr, sondern eher ein sehr weit entfernter Uronkel.

    Nicht ganz so weit entfernt, aber ebenfalls kein direkter Vorfahr heutiger Pferde ist laut dem neuen Stammbaum auch Eurohippus messelensis. Fossilien dieses 48 Millionen Jahre alten Tieres waren in der Grube Messel bei Darmstadt gefunden worden. Tissier und Smith zufolge gehören sie nicht zu den Pferdeartigen, wenngleich immerhin zu den Hippomorphen, also den Pferdeverwandten. Wenn Hyracotherium also ein entfernter Uronkel ist, dann wäre Eurohippus immerhin ein entfernter Onkel. Doch damit hat die Verwandtschaft auch schon ihr Ende.

  • Wirtschaft in Bayern: Brauerei Schneider Weisse übernimmt Bischofshof und Weltenburger

    Wirtschaft in Bayern: Brauerei Schneider Weisse übernimmt Bischofshof und Weltenburger

    Die Brauerei Schneider Weisse übernimmt die unter Druck stehenden Biermarken Weltenburger und Bischofshof. Teil des Geschäfts soll nach derzeitigem Stand auch die Übernahme der ältesten Klosterbrauerei der Welt in Weltenburg sein, wie die Unternehmen mitteilen. Gültig werden soll der Verkauf zum 1. Januar 2027. Die Bischofshof-Brauerei in Regensburg mit 56 Mitarbeitern soll allerdings zum Jahresende 2026 geschlossen werden.

    Der deutsche Biermarkt schrumpft seit Langem, was viele Brauereien unter Druck setzt. „Auf uns alleine gestellt, war ein wirtschaftlicher Weiterbetrieb der Marken trotz aller Anstrengungen und guten Weichenstellungen der letzten Monate nicht mehr möglich“, sagt Till Hedrich, Geschäftsführer von Bischofshof und Weltenburger. „Die drohende komplette Geschäftsaufgabe oder die Zerschlagung durch einen Investor ganz ohne Bezug zur Region und ihrer Geschichte können wir durch die jetzt gemeinsam mit Schneider Weisse zu verwirklichende ‚bayerische Lösung‘ aber abwenden und damit auch ein wichtiges Stück bayerischer Brautradition dauerhaft bewahren.“

    SZ Bayern auf Whatsapp

    :Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    Die Brauereien kooperieren schon länger. Die geplante Zusammenlegung der Produktion in Kelheim und Weltenburg soll Synergien freisetzen und die Effizienz steigern. Durch die Übernahme soll – so die Unternehmen – ein Komplettverlust der Arbeitsplätze verhindert werden. Für die 56 betroffenen Mitarbeiter in der Brauerei in Regensburg sollen sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Wo möglich wolle man sie „an passende Unternehmen aus dem Netzwerk in der Getränkebranche und dem weiteren Umfeld der Brauerei vermitteln“, sagt Hedrich.

    Bischofshof gehört einer Stiftung des Bistums Regensburg. Über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragspartner Stillschweigen. Die im Jahr 1050 gegründete Klosterbrauerei Weltenburg ist seit 1973 Teil von Bischofshof. Sie soll weitergeführt werden – ebenso der Logistikbereich von Bischofshof mit 21 Mitarbeitern.

    Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer betonte: „Neben dem Traditionsaspekt ist für uns ganz zentral, dass wir durch den Erhalt der Braustätte im Kloster Weltenburg sowie der Logistikabteilung von Bischofshof zumindest einen Teil der Arbeitsplätze direkt in der Region halten können.“ Für eine Fortführung der Brauerei in Regensburg habe allerdings „jede wirtschaftliche Grundlage“ gefehlt.

    Der Geschäftsführer von Schneider Weisse, Georg VII. Schneider, sprach von einem „Portfolio absoluter Traditionsmarken“, das entstehe. „Mit den entstehenden Synergien von Einkauf über Herstellung bis Vertrieb sind wir für die aktuellen Herausforderungen bestens aufgestellt.“

  • Jugendbuch: Wie hältst du’s mit dem Wolf?

    Jugendbuch: Wie hältst du’s mit dem Wolf?

    Wir leben in einer Demokratie, wie wenig selbstverständlich das ist, zeigt sich gegenwärtig an vielen Orten und Ereignissen. Umso mehr lohnt es sich zu ergründen, was Demokratie bedeutet, und wie demokratiefähig wir sind, wenn Wirklichkeit von verschiedenen Menschen widersprüchlich erlebt wird, ein Ereignis gegensätzliche Gefühle auslöst und unvereinbare Konsequenzen fordert. Das ist das Thema des neuen Romans der österreichischen Autorin und Illustratorin Agi Ofner.

  • Großbritannien: Angst vor chinesischer Spionage mitten in London

    Großbritannien: Angst vor chinesischer Spionage mitten in London

    Der Bau ist mächtig, wer ihn zu Fuß umrunden möchte, sollte schon ein paar nasse Minuten einrechnen. Die ganze Woche schon verwässert der klischeehafte Londoner Regen das Stadtbild, aber selbst bei bestem Wetter würde das Gebäude kaum jemanden anziehen. Zumindest noch nicht. Das Anwesen im Zentrum, schick neben dem Tower of London gelegen, 22 000 Quadratmeter groß, steht leer, es fehlen etliche Fenster. An einer Mauer hängt ein Plakat mit dem Aufdruck „All the things we didn’t do“, es ist das Werk einer Künstlerin, das an diversen Orten der Stadt hängt. Man kann den Satz auf viele Arten auslegen, die Eigentümer des Gebäudes etwa so: All das, was uns vorgeworfen wird, haben wir doch gar nicht getan.

  • Festnahmen an Flughäfen Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten Die Polizei hat

    Festnahmen an Flughäfen Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten Die Polizei hat

    Festnahmen an Flughäfen

    Spezialkräfte stoppen Ausreise von mutmaßlichen Islamisten

    Die Polizei hat zwei Terrorverdächtige an Flughäfen festgenommen. Der Zugriff erfolgte in Stuttgart und Hannover. Die Männer wollten laut den Ermittlern nach Syrien, um sich vom IS ausbilden zu lassen.

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    Flugzeug am Flughafen Hannover (Symbolbild)

    Foto: Julian Stratenschulte / dpa

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    Spezialkräfte haben an den Flughäfen Hannover und Stuttgart die Ausreise von zwei Männern aus Nordhessen nach Syrien verhindert, denen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen wird.Die beiden deutschen Staatsangehörigen »mit Bezügen in die islamistische Szene« sitzen nach den Festnahmen nun in Frankfurt am Main in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das hessische Landeskriminalamt mitteilten. Spezialeinsatzkräfte hätten am Donnerstag die Ausreise des 27-Jährigen und des 18-Jährigen verhindert.

    Wohnungen durchsuchtAn dem Ermittlungsverfahren waren neben den Behörden in Hessen auch die Bundespolizei und Ermittler aus Nordrhein-Westfalen beteiligt. Dabei habe sich der Verdacht konkretisiert, dass sich die beiden in Syrien für Kampfhandlungen im Ausland ausbilden lassen wollten, so die Staatsanwaltschaft.Bei Durchsuchungen der Wohnungen der beiden in Kassel und im Landkreis Kassel fanden die Ermittler demnach unter anderem eine Armbrust ohne Bolzen und Broschüren mit Bezug auf die Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS). Auch Bargeld, Handys und Datenträger seien beschlagnahmt worden und sollen ausgewertet werden.

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    Eine schwere staatsgefährdende Gewalttat ist definiert als Straftat gegen das Leben oder die persönliche Freiheit, die Bestand oder Sicherheit eines Staats oder einer internationalen Organisation beeinträchtigen oder Verfassungsgrundsätze der Bundesrepublik beseitigen, außer Geltung setzen oder untergraben könnte. »Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt«, sagte ein Behördensprecher.

    wit/dpa/AFP

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  • Studie aus Großbritannien und Irland Viele trauern um Tiere ähnlich stark wie

    Studie aus Großbritannien und Irland Viele trauern um Tiere ähnlich stark wie

    Studie aus Großbritannien und Irland

    Viele trauern um Tiere ähnlich stark wie um Menschen

    Hunde, Katzen und andere Tiere sind für viele Menschen Familienmitglieder. Wenn sie sterben, trauern ihre Besitzer ähnlich wie bei Menschen, zeigt eine Studie. Auch anhaltende Trauerstörungen können vorkommen.

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    Border Collie: Stirbt das Tier, verändert sich der Alltag

    Foto: R A Kearton / Getty Images

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    Wenn geliebte Personen sterben, trauern Menschen. Bei Hunden, Katzen oder anderen Tieren ist das ganz ähnlich, darauf weist eine Studie im Fachmagazin »Plos One« 

    hin. »Für viele Menschen ist der Verlust eines Haustieres schlimmer als der Verlust eines Menschen«, schreibt Studienautor Philip Hyland von der Maynooth University in Irland.

    Für die Analyse wurden im Vereinigten Königreich im März 2024 insgesamt 975 Erwachsene befragt, die repräsentativ für die Bevölkerung sein sollen. Rund ein Drittel von ihnen (32,6 Prozent) hatte bereits den Tod eines geliebten Haustieres erlebt, fast alle hatten zudem einen menschlichen Verlust erfahren. Wurden sie nach dem schmerzlichsten Verlust gefragt, entschieden sich 21 Prozent der Betroffenen für ihr Haustier – auch, wenn sie Todesfälle von Eltern, Geschwistern oder engen Freunden erlebt haben.

    Bei einem kleinen Teil der Betroffenen, 7,5 Prozent, war die Trauer so stark, dass dies als anhaltende Trauerstörung eingestuft wurde. Die Rate ist vergleichbar mit der Trauer nach dem Tod eines nahen Familienmitglieds wie Großeltern oder engen Freunden. Betroffene leiden dann unter »Schwierigkeiten, den Tod zu akzeptieren, und intensiven Gefühlen von Traurigkeit, Wut oder Sehnsucht, mit deren Bewältigung sie allein nicht zurechtkommen«.

    Wie FamilienmitgliederEntscheidend sei, welchen Stellenwert das Tier für uns einnehme, erklärt Bettina Doering, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die nicht an der Studie beteiligt war. Viele würden Haustiere als Familienmitglieder sehen. »Wenn ich in einer Kultur lebe, in der den Tieren ein so zentraler emotionaler Stellenwert zugemessen wird, dann ist es total verständlich, dass um sie auch wie um ein Familienmitglied getrauert wird.«

    Hinzu kommt: Die Beziehung zu Haustieren ist häufig frei von Konflikten, Erwartungen oder sozialen Rollen. Tiere hören zu, bewerten nicht, sind konstant präsent. Gerade für ältere Menschen, Besitzer von Begleithunden oder Personen mit wenig sozialen Kontakten, können Haustiere so zu zentralen Bindungspartnern werden. Stirbt das Tier, bricht nicht nur die emotionale Beziehung weg, auch der Alltag verändert sich gravierend: Spaziergänge, Fütterungszeiten, Begegnungen mit anderen Menschen auf Gassirunden fallen plötzlich weg und werde entsprechend vermisst, sagte Trauerforscherin Bettina Doering.

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    Inwieweit sich die Ergebnisse der britischen Studie auf Deutschland übertragen lassen, ist unklar. Hierzulande gibt es bisher kaum Studien zum Thema. Klar ist: »Nur eine kleine Minderheit von Trauernden entwickelt eine anhaltende Trauerstörung«, sagte Doering. »Wir unterscheiden zwischen Trauer und anhaltender Trauerstörung und arbeiten als Psychotherapeuten nur mit Menschen zusammen, die ihre Trauer nicht selbstständig oder mithilfe ihres Umfelds bewältigen können. Da gibt es schwankende Schätzungen, aber es ist eindeutig eine Minderheit.«

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    NBA in Berlin

    Foto: Soeren Stache / dpa

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    Erstes NBA-Saisonspiel in Deutschland

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    Aus Berlin berichtet

    Marvin Rishi Krishan

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    Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz Mehr zum Video anzeigen

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    Lage in Minneapolis eskaliert: Trump droht mit Militäreinsatz

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    Die Lage in Minneapolis eskaliert dramatisch: Nach dem Tod der Aktivistin Renee Good kommt es immer häufiger zu Zusammenstößen zwischen einer wahren „Abschiebearmee“ und der wachsenden Protestbewegung.

    Quelle: Reuters

  • Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er

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    Rammstein-Frontmann Till Lindemann sorgt auch solo für Aufsehen: In Brisbane verwandelte er jetzt sein Konzert in ein 90-minütiges Schock-Theater voller Provokation. Latex-Uniformen, tote Fische, akrobatische Musikerinnen.

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