Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Mit einem Neuwagen vom Hof – dann möglichst schonend. Wer ein neues Auto kauft, sollte erst mal behutsam fahren. Für Verbrenner ist das üblich. Doch was gilt beim E-Auto? Muss ein Golf anders eingefahren werden als ein elektrischer VW ID.7?

BILD hat bei VW nachgefragt. Eine Sprecherin: „Im Gegensatz zu Verbrenner-Modellen, muss bei Elektrofahrzeugen für die Batterie nichts Spezielles berücksichtigt werden für die ersten Kilometer.“ Heißt: Den Akku zu schonen, ist beim Einfahren kein Thema.

Ganz ohne Vorsicht geht es aber auch beim Stromer nicht. Der Hersteller empfiehlt, „die Reifen und die Bremse einzufahren“. So stehe es auch in der VW-Betriebsanleitung, z. B. beim ID.7.

Der Grund: eine „verminderte Reifen-Haftfähigkeit und Bremswirkung auf den ersten 600 Kilometern“. Auch ein Elektroauto sollte nach dem Kauf also nicht voll gefordert werden.

Bei Verbrennern dauert die Einfahrphase länger. „Nach ca. 1500 Kilometern sind Motor, Bremsen und Reifen eingefahren“, erklärt die Sprecherin.

ADAC empfiehlt: neues Auto = überlegter Fahrstil

Warum sollte man ein Auto überhaupt „einfahren“? Bei einem Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor werden so vor allem die Komponenten im Antrieb und Fahrwerk vorsichtig „eingeschliffen“. Der ADAC empfiehlt das Motto: „Neues Auto = überlegter Fahrstil“.

Meistverkaufter V-Verbrenner in Deutschland ist immer noch der Golf, hier als sportliche GTI Edition 50

Meistverkaufter VW-Verbrenner in Deutschland ist immer noch der Golf, hier als sportliche GTI Edition 50. Bei Benziner und Diesel muss vor allem der Motor eingefahren werden

[–>Die wichtigsten Komponenten beim Einfahren eines Verbrenners sind Motor und Getriebe. Mechanische Teile wie Kolben und Zylinder reiben im Betrieb leicht aneinander. Trotz immer präziserer Herstellungsprozesse kann es laut ADAC immer noch zu kleinen Ungenauigkeiten kommen, und mechanische Teile müssen sich für einen gewissen Zeitraum zunächst einlaufen. Wie beim E-Auto müssen aber auch Reifen und Bremsen etwas laufen, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Der ADAC empfiehlt beim Einfahren:

► Gemächlich beschleunigen, hohe Drehzahlen und Geschwindigkeiten vermeiden.

► Viele und extreme Kurzstrecken innerhalb kurzer Zeit beim Einfahren vermeiden.

► Defensiver Fahrstil für die Haftungsentwicklung der Reifen.

► Harte Bremsungen vermeiden.

► Längere, gemütliche Touren über Land sind ideal zum Einfahren.