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  • Nach der Bundesliga knallt an diesem Wochenende auch die 2. Liga wieder

    Nach der Bundesliga knallt an diesem Wochenende auch die 2. Liga wieder

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    Nach der Bundesliga knallt an diesem Wochenende auch die 2. Liga wieder so richtig los!

    Hier lesen Sie alles zu den drei Spielen vom Samstagnachmittag.

    Dresden – Fürth 2:0

    Dynamo gewinnt das Kellerduell, schlägt Konkurrent Fürth 2:0 und verlässt den letzten Tabellenplatz.

    Vor dem Spiel hatten Dresden-Ultras in ganz Sachsen und Südbrandenburg fast 100 Banner aufgehängt, um die Aufholjagd in der Rückrunde einzuleiten. Darauf standen zahlreiche Motivationssprüche. Zum Beispiel: „Je steiniger der Weg, desto wertvoller das Ziel!“, „Es ist noch nichts verloren – Gemeinsam in die Rückrunde“ oder „Minus zehn Grad? Dynamo heizt ein!“

    Die Fan-Aktion hat offenbar Wirkung gezeigt. Auch, weil die Neuzugänge direkt zünden. Bis auf Torwart Elias Bethke (kam am Dienstag aus Cottbus) stehen direkt vier der fünf neuen Stars in der Startelf. Innenverteidiger Thomas Keller (per Leihe aus Heidenheim) köpft als neuer Abwehrboss direkt das 1:0 (35. Minute).

    Alexander Rossipal und  Vincent Vermeij feiern mit Dresden einen essenziellen Sieg

    Alexander Rossipal und Vincent Vermeij feiern mit Dresden einen essenziellen Sieg

    Nach der Pause erhöht Jakob Lemmer auf 2:0.

    • Torschützen: 1:0 – Keller (35.), 2:0 – Lemmer (49.)

    für BILD im Stadion: Tim Schlegel und Patrick Franz

    Nürnberg – Elversberg 3:2

    Wildes Spiel in Franken!

    Nürnberg kommt im Heimspiel gegen Elversberg mehrfach zurück, gewinnt sogar noch 3:2 – und kurz vor Schluss fliegt auch noch Trainer Miroslav Klose (47).

    82. Minute: Schiedsrichter Oldhofer entscheidet nach einem unnötigen Yilmaz-Foul an Schmahl auf Elfmeter. Eine berechtigte Entscheidung. Das sieht Klose anders, reklamiert mehrfach. Weil der Weltmeister sind nicht beruhigen will, zeigt ihm Oldhofer innerhalb von wenigen Sekunden zweimal Gelb. Klose (bisher 4 Platzverweise als Spieler) muss auf die Tribüne.

    Mittelfeld-Mann Julian Justvan nach dem Spiel: „Ich hab Miro Klose noch nicht gesehen, aber der Platzverweis kostet auf jeden Fall. Das muss jetzt unser Kassenwart regeln. Ich weiß gar nicht, wie es beim Trainerteam ist, aber im dreistelligen Bereich sind wir auf jeden Fall.“

    Klose verschwindet auf die Tribüne

    Klose verschwindet auf die Tribüne

    Von der Tribüne sieht Klose, wie Elversberg nach zweifacher Führung (Zimmerschied und Malanga) die dritte Möglichkeit durch Otto, der den Elfmeter verschießt, vergibt.

    Nürnberg, das gerade in der ersten Hälfte das bessere Team ist, kommt durch Justvan und Scobel zweimal zum Ausgleich. Und nach dem vergebenen Otto-Elfmeter drehen die Gastgeber die Partie sogar noch ganz spät.

    90.+3: Der eingewechselte Baack flankt in den Strafraum und Scobel versenkt die Kugel per Kopf im Tor – 3:2.

    Nürnberg (jetzt Achter) bleibt mit dem zweiten Sieg in Folge dran an den Top-Plätzen der Liga. Elversberg dagegen verpasst es, mit dem zweiten Sieglos-Spiel in Folge wieder auf Spitzenreiter Schalke aufzuschließen.

    • Torschützen: 0:1 – Zimmerschied (39.), 1:1 – Justvan (56.), 1:2 – Malanga (65.), 2:2 – Scobel (71.), 3:2 – Scobel (90.+3.)

    für BILD im Stadion: Martin Funk und Nico Gelev

    Münster – Karlsruhe 0:2

    Münster unterliegt zu Hause mit 0:2 gegen Karlsruhe.

    Dabei sind die Gastgeber über weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft. Kurz nach der Pause gelingt Preußen sogar die Führung durch Hendrix (50.). Aber weil Bernat bei der Entstehung des Treffers mit der Hand am Ball ist, greift der VAR ein und nimmt das Tor zurück.

    In der letzten Viertelstunde kippt die Partie plötzlich. Erst kassiert Jaeckel wegen einer Notbremse die Rote Karte (77.), dann zirkelt Wanitzek einen Freistoß direkt ins Tor (79.).

    • Torschützen: 0:1 – Wanitzek (79.), 0:2 – Wanitzek (88./Elfmeter)

    für BILD im Stadion: Joachim Schuth

  • Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

    Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

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    Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte BILD, dass die Trennung von Sportvorstand Stefan Kuntz (63) nicht vorrangig mit den angegebenen familiären Gründen zu tun hat, sondern mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung.

    Anfang der Woche teilte auch der HSV-Aufsichtsrat mit, dass intern bereits im Dezember 2025 „Vorwürfe schwerwiegenden Fehlverhaltens“ vorgelegt worden waren. Die Anschuldigungen wurden intern und mit Hilfe von Fach-Anwälten geprüft und als „glaubhaft“ eingeschätzt.

    Auch beim Heimspiel am Samstag gegen Gladbach war der Skandal im Stadion ein Thema. Auffälligste Reaktion: ein XXL-Plakat der HSV-Fans über die gesamte Nordtribüne. Die Aufschrift: „Ob Block oder Vorstandsflur: kein Platz für Übergriffe in unserem Verein – Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen“.

    HSV: Fans zeigen Riesen-Plakat nach Kuntz-Aus

    Die Botschaft hing bereits sehr lange vor Anpfiff über die komplette Breite der Nordtribüne und wurde erst gut fünf Minuten vor Spielbeginn abgebaut. Dadurch wird klar: Die Fans unterstützen den Umgang mit dem Thema und nehmen die Vorwürfe der betroffenen Frauen ähnlich ernst wie der Verein, der deshalb die „schnellstmögliche Trennung“ von seinem Sport-Boss angestrebt hatte.

    Unter der Woche hatte eine der betroffenen Mitarbeiterinnen im „Spiegel“ die Vorwürfe bestätigt und sprach im Zitat von „unangemessenem Körperkontakt“. Kuntz habe sich zudem gegenüber ihr und anderen Kollegen unpassend geäußert. Laut weiterer Quellen habe man Kuntz intern als „touchy guy“ wahrgenommen. Der Ex-Boss und Europameister von 1996 selbst weist die Vorwürfe als „falsch“ zurück und will sich gegen die Wertung wehren.

    [–>Für das Team von Trainer Merlin Polzin (35) ist das Gladbach-Spiel die erste Bundesliga-Partie nach Bekanntwerden der Vowürfe in BILD am Sonntag. Der HSV-Coach hatte unter der Woche erklärt: „Natürlich haben wir darüber gesprochen, beziehungsweise ist es dann auch in der Mannschaft irgendwie ein Thema. Wir haben es jetzt nicht noch mal explizit angesprochen.“

  • Am Abend steigt im dänischen Herning die zweite Partie für die deutschen

    Am Abend steigt im dänischen Herning die zweite Partie für die deutschen

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    Am Abend steigt im dänischen Herning die zweite Partie für die deutschen Handballer bei der Europameisterschaft. Mit einem EM-Knüller. Gegen Serbien (20.30 Uhr, ARD und Dyn live) könnte die Mannschaft um Kapitän Johannes Golla (28/Flensburg) mit einem Sieg die vorzeitige Qualifikation für die Hauptrunde perfekt machen. Wenn zuvor Spanien gegen Österreich (18 Uhr, Dyn) die Oberhand behält.

    Vor dem Anwurf hat Bundestrainer Alfred Gíslason (66) erneut die Situation, dass er aus dem 18er-Kader zwei Spieler streichen muss. Die Namen müssen beim Technical Meeting eine Stunde vor dem Serbien-Spiel bei der Europäischen Handballföderation (EHF) hinterlegt werden.

    Nach BILD-Informationen wird der Kieler Rune Dahmke (32) seine Turnier-Premiere feiern. Der Handball-Europameister von 2016 fehlte zum Auftakt gegen Österreich (30:27). Der Linksaußen war vor dem EM-Start angeschlagen. Vor der Abreise nach Dänemark gab der Kieler Entwarnung. Dahmke wird gemeinsam mit Lukas Mertens (29/Magdeburg) den linken Flügel beackern. Welche beiden Spieler in der zweiten EM-Partie nicht dabei sein werden, hat der Deutsche Handballbund (DHB) offiziell noch nicht bekannt gegeben, intern wurde es kommuniziert.

    Handball-EM: EM-Held muss raus, Europameister kommt!

    Eine Überraschung gibt es in der Kiste! Nach BILD-Informationen plant Gíslason einen Torwart-Tausch. Der Kieler Andreas Wolff (34), der gegen Österreich mit 12 Paraden (BILD-Note 1) ein starker Rückhalt war, muss auf die Bank. David Späth (23/Rhein-Neckar Löwen), der bei seinem Kurzeinsatz gegen die Ösis unglücklich agierte, rotiert in die Kiste, bekommt den Startplatz.

    Das Team im Team! Andreas Wolff (34/l.) und David Späth (23) verstehen sich gut. Gegen Serbien soll es den Torwart-Tausch im deutschen Kasen geben

    Das Team im Team! Andreas Wolff (34/l.) und David Späth (23) verstehen sich gut. Gegen Serbien soll es den Torwart-Tausch im deutschen Kasen geben

    Was steckt hinter der Rotation? Die Überlegung ist klar: Gíslason möchte möglichst schnell dafür sorgen, dass alle mitgereisten 18 Profis EM-Luft schnuppern und auf Betriebstemperatur kommen. Um dann in den kommenden EM-Spielen gegen die Handball-Schwergewichte (u.a. Spanien, Dänemark, Frankreich) gleich voll da zu sein.

    Gíslason hat die Qual der Wahl, hat im Rückraum viele Optionen, sein DHB-Team ist auf den anderen Positionen doppelt gut besetzt. „Die Mannschaft scheint sehr, sehr gut zusammenzupassen, ist weiter als im letzten Jahr. Sie ist schwerer auszurechnen, ist flexibler. Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft so weit ist, dass sie die schweren Spiele sehr gut bestehen kann. Es ist die beste deutsche Mannschaft, seit ich Bundestrainer bin. Es liegt jetzt auch an uns“, erklärte Gíslason.

  • Ski alpin: Eiger, Mönch, Jungfrau, Odermatt

    Ski alpin: Eiger, Mönch, Jungfrau, Odermatt

    Nur wer stürzt, kommt in Wengen zur ganz großen Ehre. Die berühmten Streckenabschnitte der Lauberhornabfahrt sind vor allem nach jenen Skifahrern benannt, die an Ort und Stelle scheiterten. An der Minsch-Kante stürzte 1965 Josef Minsch, im Canadian Corner rutschten 1976 die „Crazy Canucks“ Ken Read und Dave Irwin in den Zaun, im Österreicherloch kurz vor dem Ziel fielen 1954 Toni Sailer, Anderl Molterer und Walter Schuster hin. Und im berühmtesten Abschnitt, dem Brüggli-S, stürzte 1997 der Schweizer Bruno Kernen so spektakulär, dass es heute Kernen-S heißt.

    Sie müssten in Wengen also schon sehr bewusst mit der Tradition der Namensgebung brechen, damit in der Zukunft mal jemand den Marco-Corner, die Odermatt-Kante oder das Odi-S befahren kann. Man müsste dazu nämlich nicht mehr an diejenigen erinnern, die von der Strecke bezwungen wurden. Sondern an den Mann, der die Lauberhornabfahrt beherrscht wie kein anderer in ihrer langen, stolzen Geschichte.

    Mailand vor den Olympischen Spielen

    :Die Winterspiele und ihre Sorgenkind-Baustelle

    Im Fokus vor den Olympischen Spielen steht zum Jahreswechsel nicht mehr Cortina, sondern die Eishockey-Arena in Mailand. Ob alles fertig wird? Die Macher verbreiten in Seelenruhe ihren Optimismus – dabei zählt jede Stunde.

    SZ PlusVon Felix Haselsteiner

    Auch im Januar 2026 gibt es ausreichend Gründe, in der Schweiz alles von Skistrecken bis Kuhglocken Marco Odermatt zu widmen: Einmal mehr ist er inmitten eines herausragenden Schweizer Skiteams und eines umkämpften Gesamtweltcups der nahezu uneinholbare Athlet. Als würde man neben das Wengener Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau den K2 stellen, so wirkt es mit Odermatt und seinen Konkurrenten.

    Die vierte Abfahrt in Serie gewann Odermatt am Samstag am Lauberhorn, innerhalb von drei Jahren (im Jahr 2024 hatte es zwei Ausgaben am selben Wochenende gegeben). Der Schweizer Beat Feuz und der Österreicher Franz Klammer sind mit ihren drei Siegen somit auch hinter Odermatt zurückgerutscht. Bei all den Rekorden kommt man kaum noch hinterher. „Ich wusste das noch gar nicht“, sagte Odermatt später im Interview beim ORF.

    Weil es wirklich schnell in Vergessenheit gerät: Die Odermatt-Festspiele im Berner Oberland finden schon das zweite Wochenende in Serie statt. Vor sieben Tagen erst gewann er zum fünften Mal nacheinander den Riesentorlauf im ebenso publikumsstarken Adelboden. Damals übertrumpfte er einen alten Bestwert von Ingemar Stenmark, die Technik-Profis von einst sind vor dem 28-Jährigen schon lange nicht mehr sicher. In Wengen war es dann wieder der Abfahrer Odermatt, der unschlagbar wirkte: „Zwei, drei Zehntel würde ich noch finden auf ihn“, sagte etwa der Zweitplatzierte Österreicher Vincent Kriechmayr. Der Rückstand von acht Zehntelsekunden allerdings sei „bei Gott nicht“ einzuholen: „Es ist einfach unglaublich, was der Odi da gefahren ist.“

    Insbesondere das Kernen-S, eine der herausforderndsten Stellen im Skizirkus, definiert Odermatt zunehmend neu. Über die Jahre hatten sich unter den Fahrern verschiedene Wege durch die Engstelle herauskristallisiert: Manche bremsten kurz im Schneepflug ab, andere fuhren eine kleine Extrakurve, einige landeten in der Werbebande. Odermatt allerdings bremst bei der Einfahrt in das S nicht, er verlässt sich darauf, genau in der richtigen Hundertstelsekunde die Kante in den Schnee zu stellen, um nicht aus der Kurve zu fliegen. Und der Rest der Skiwelt? Muss dasselbe riskieren – und scheitert am Timing. Meistens.

    Im Super-G immerhin bezwingt der Italiener Franzoni Odermatt

    Am Freitag, im Super-G, war dem jungen Italiener Giovanni Franzoni mal das Kunststück gelungen, das Kernen-S besser zu befahren als Odermatt. Der gratulierte nach einer etwas verpatzten Fahrt seinem Gegner überaus euphorisch, fast als ob er sich über die Herausforderung freute. Siege sind am Ende eben doch mehr wert, wenn sie gegen starke Konkurrenten errungen werden. Franzoni wurde am Samstag gleich noch einmal Dritter. Er darf sich damit jetzt offiziell zu den wenigen Kontrahenten zählen, die Odermatt an guten Tagen nahe kommen können. Drei von vier Abfahrten in diesem Winter gewann der viermalige Gesamtweltcupsieger, nur sein Schweizer Kollege Franjo von Allmen konnte ihm im Dezember in Gröden mal mit drei Zehntelsekunden Abstand auf den zweiten Platz verweisen.

    All das sind klare Vorzeichen im Hinblick auf das kommende Wochenende in Kitzbühel, wo die Streif allerdings noch eine der letzten Herausforderungen in der Karriere des großen Marco Odermatt bereithält: Ein Abfahrtssieg am Hahnenkamm fehlt dem Lauberhorn-Rekordmann noch.

  • Golden Globes Pamela Anderson fühlte sich »etwas unwohl« in Seth Rogens Gegenwart

    Golden Globes Pamela Anderson fühlte sich »etwas unwohl« in Seth Rogens Gegenwart

    Golden Globes

    Pamela Anderson fühlte sich »etwas unwohl« in Seth Rogens Gegenwart

    Seth Rogen hat vor ein paar Jahren als einer der Produzenten den Sextape-Skandal um Pamela Anderson und Tommy Lee in eine Serie verwandelt. Das nimmt ihm der Ex-»Baywatch«-Star immer noch übel.

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    Schauspielerin Anderson bei den Golden Globes 2026: »Ein lebender, atmender Mensch, hallo!«

    Foto: Michael Tran / AFP

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    Preisverleihungen in Hollywood bedeuten trotz breitem Lächeln auf dem roten Teppich wohl nicht nur fun für die Promis: Pamela Anderson fühlte sich bei den Golden Globes am 11. Januar sogar »etwas unwohl«, als sie sich unweit ihres Schauspielkollegen Seth Rogen aufhielt. Das sagte die 58-Jährige vor Kurzem in einem Interview mit dem US-amerikanischen Radiosender SiriusXM.

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    Schauspieler Rogen bei den Golden Globes 2026: »Vielleicht wird er sich entschuldigen«

    Foto: Christopher Polk / 2026GG / Penske Media / Getty Images

    Rogen war einer der Produzenten der fiktionalen Miniserie »Pam & Tommy«, die 2022 veröffentlicht wurde. Sie beruht auf dem Sextape-Skandal um Anderson und ihren früheren Ehemann, den Musiker Tommy Lee. Rogen spielte darin auch eine Hauptrolle. Er habe die Serie gemacht, »ohne mit mir zu sprechen«, so Anderson über ihr Unbehagen. »Wie kann man aus den schwierigen Zeiten in deinem Leben eine Fernsehserie machen?« Sie sei schließlich »ein lebender, atmender Mensch, hallo!«

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    Von Nora Gantenbrink

    »Vielleicht wird er sich bei mir melden und sich entschuldigen«, sagte Anderson weiter. Wie die Entertainment-News-Seite »Access Hollywood« 

    berichtet, habe Rogen noch nicht öffentlich auf Andersons Kommentare reagiert. CNN  habe Rogens Pressevertreter um ein Statement gebeten.

    Die Serie »Pam & Tommy« erzählt in acht Folgen, wie in den Neunzigerjahren ein privates Sextape des später geschiedenen Paares Anderson und Lee – gespielt von Lily James und Sebastian Stan – an die Öffentlichkeit gelangte. Den Diebstahl und Verkauf des Videos bezeichnete Anderson in der Vergangenheit bereits als »verletzend genug«.

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  • Lauberhorn-Abfahrt in Wengen Ski-Star Odermatt dominiert, Deutsche bangen um Olympiateilnahme Der Schweizer

    Lauberhorn-Abfahrt in Wengen Ski-Star Odermatt dominiert, Deutsche bangen um Olympiateilnahme Der Schweizer

    Lauberhorn-Abfahrt in Wengen

    Ski-Star Odermatt dominiert, Deutsche bangen um Olympiateilnahme

    Der Schweizer Marco Odermatt unterstreicht seine Favoritenstellung für die Olympischen Winterspiele. Zwei Deutsche müssen hingegen kämpfen, um überhaupt dabei zu sein.

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    Marco Odermatt siegt auf seiner Hausstrecke

    Foto: Peter Schneider / KEYSTONE / dpa

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    Der Schweizer Ski-Star Marco Odermatt hat seinen nächsten Heimsieg eingefahren. Der Alpin-Dominator gewann die legendäre Lauberhorn-Abfahrt in Wengen vor dem Österreicher Vincent Kriechmayr. Dritter wurde der Italiener Giovanni Franzoni, der am Freitag überraschend im Super-G triumphiert hatte. Die deutschen Speedfahrer verpassten die Top 20.

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    Simon Jocher fuhr in die Punkte

    Foto: Jean-Christophe Bott / Keystone / dpa

    Simon Jocher schaffte es als 22. immerhin noch in die Weltcup-Punkte. Luis Vogt als 37. und Romed Baumann als 45. enttäuschten hingegen ein weiteres Mal. Das Duo hat anders als Jocher die nationale Olympia-Norm noch nicht erfüllt.Verkürzte Strecke wegen »Guggiföhn«Auf seiner wegen Windes um 1,8 Kilometer verkürzten »Hausstrecke« siegte der 28 Jahre alte Weltcup-Dominator Odermatt mit 0,79 Sekunden Vorsprung vor Kriechmayr.

    Wegen des »Guggiföhns« war die längste Abfahrt im Weltcup rund 70 Minuten vor dem Start zur Sicherheit von 4,5 auf 2,7 Kilometer verkürzt worden. Los ging es deshalb direkt am »Hundschopf«, dadurch fehlten die ersten 50 Fahrsekunden.

    Siebter Saisonsieg für OdermattFür Odermatt war es disziplinübergreifend bereits der siebte Saisonsieg. Vor einer Woche hatte er schon beim Riesenslalom in Adelboden einen Heimerfolg gefeiert. Auch Wengen bleibt ein Lieblingsort des viermaligen Gesamtweltcup-Siegers. Zum fünften Mal stand er dort nun ganz oben auf dem Podest; zum vierten Mal in einer Abfahrt. 2022 hatte er den Super-G gewonnen.

    Die letzten Speedrennen vor den Winterspielen in Italien im Februar finden am kommenden Wochenende in Kitzbühel in Österreich und eine Woche darauf in Crans-Montana in der Schweiz statt.

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  • Leipzig (Sachsen) – Leipzig im Ausnahmezustand, Großdemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz. Doch

    Leipzig (Sachsen) – Leipzig im Ausnahmezustand, Großdemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz. Doch

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    Leipzig (Sachsen) – Leipzig im Ausnahmezustand, Großdemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz. Doch diesmal geht es um einen Konflikt unter Linken. 3000 Teilnehmer werden erwartet. Und kaum sind die ersten Demonstranten auf der Straße, kommt es bereits zu Gewalt. Aus dem Lager der linken pro-palästinensischen Demonstranten wurde bei einer Kundgebung ein Kamera-Team des MDR angegriffen, dies berichtet der Sender selbst.

    Vor dem Übergriff wurde das Team bereits von zwei Personen verfolgt, berichten die MDR-Reporter. Sie hätten immer wieder versucht, mit Plakaten die Pressearbeit der Journalisten zu behindern. Als der Sicherheitsdienst des MDR die beiden versuchte abzudrängen, eskalierte wohl die Gewalt. Es sei zu einem Handgemenge gekommen, bei dem ein Sicherheitsmitarbeiter einen Ellbogen ins Gesicht bekam. Die Polizei schützt nun das Kamera-Team. Personalien von Verdächtigen seien aufgenommen worden.

    Friedenstaube, Kalaschnikow und Palästinenser-Flaggen: Die „Migrantifa“ ist in Leipzig-Connewitz aufmarschiert

    Friedenstaube, Kalaschnikow und Palästinenser-Flaggen: Die „Migrantifa“ ist in Leipzig-Connewitz aufmarschiert

    Seit dem Mittag läuft die Demonstration der mit Israel solidarischen Antifa aus Connewitz, später am Nachmittag laufen die pro-palästinensischen Gruppen (Migrantifa) los. Dazu kommen sechs Kundgebungen.

    Die linke, mit Israel solidarische Antifa hat als erste ihren Demo-Zug gestartet

    Die linke, mit Israel solidarische Antifa hat als erste ihren Demo-Zug gestartet

    Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, unterstützt von Einheiten aus anderen Bundesländern und dem LKA. Wichtige Straßen um das für Straßenschlachten berüchtigte Connewitzer Kreuz, u. a. die Karl-Liebknecht-Straße und die Bornaische Straße, sind teilweise gesperrt. Hubschrauber kreisen über der Stadt.

    Wochenlang hatten die pro-palästinensischen Gruppen bundesweit für die erwartete Groß-Randale mobilisiert, Antifa-Sympathisanten wie die „Rote Flora“ in Hamburg hatten Unterstützung für die Connewitzer angekündigt. Der sächsische Verfassungsschutz bewertet die Versammlungslage als Ausdruck einer Kontroverse zwischen linksextremistischen Spektren zum aktuellen Nahost-Konflikt.

  • Was für ein verrücktes Comeback! Die deutschen Hallen-Hockey-Spielerinnen haben bei der EM

    Was für ein verrücktes Comeback! Die deutschen Hallen-Hockey-Spielerinnen haben bei der EM

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    Was für ein verrücktes Comeback!

    Die deutschen Hallen-Hockey-Spielerinnen haben bei der EM in Prag im Vorrunden-Endspiel gegen Belgien ein kleines Wunder geschafft – und stehen nach einer furiosen Aufholjagd im Halbfinale.

    Hallen-Hockey-EM: Deutschland kämpft sich ins Halbfinale

    Im entscheidenden Spiel der Gruppe A lag das Team zur Pause schon 0:3 zurück. Doch die Auswahl von Hallen-Bundestrainer Erik Koppenhöfer gab nicht auf, drehte dank Dreifachtorschützin Charlotte Gerstenhöfer (26/Mannheimer HC) die Partie nach der Pause komplett und rang den Olympia-Vierten Belgien noch mit 5:3 nieder. Das Halbfinalticket ist damit gelöst, der Traum vom Titelhattrick (Titel 2022 und 2024) lebt weiter.

    Gerstenhöfer nach dem Spiel auf der Verbandswebsite: „Das war ein schwieriges Spiel für uns. Die erste Halbzeit war nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir hatten noch ein bisschen Wut im Bauch, weil dieses Turnier noch nicht unsere Spielweise gesehen hat und welches Potenzial wir auch haben. Wir hatten in der zweiten Halbzeit kurz ein Momentum, was wir gut nutzen konnten und wichtige Tore geschossen haben. Am Ende haben wir denke ich auch verdient den Sieg geholt.“

    Heute Abend geht es um 20.45 Uhr gegen Spanien um den Einzug ins Finale. Die Damen wollen es besser als die Herren machen, die in der vergangenen Woche beim EM-Wochenende in Heidelberg im Halbfinale gegen Polen ausschieden (3:5) und am Ende nur Vierter wurden.

    Spielverlauf: 0:1 Claire Berry (5. Minute), 0:2 Margaux Coudron (6.), 0:3 Helene Delva (18.), 1:3 Charlotte Gerstenhöfer (21.), 2:3 Philine Drumm (24.), 3:3 Charlotte Gerstenhöfer (29.), 4:3 Maike Scheuer (32.), 5:3 Charlotte Gerstenhöfer (40.)