Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

    Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

    <!–> –> Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte BILD, dass die Trennung von Sportvorstand Stefan Kuntz (63) nicht vorrangig mit den angegebenen familiären Gründen zu tun hat, sondern mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung. Anfang der Woche teilte auch der HSV-Aufsichtsrat mit, dass intern bereits im Dezember 2025 „Vorwürfe schwerwiegenden…



  • Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

    Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

    <!–> –> Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte BILD, dass die Trennung von Sportvorstand Stefan Kuntz (63) nicht vorrangig mit den angegebenen familiären Gründen zu tun hat, sondern mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung. Anfang der Woche teilte auch der HSV-Aufsichtsrat mit, dass intern bereits im Dezember 2025 „Vorwürfe schwerwiegenden…

Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte

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Seit vergangenen Sonntag ist beim HSV der Fall Kuntz öffentlich. Da enthüllte BILD, dass die Trennung von Sportvorstand Stefan Kuntz (63) nicht vorrangig mit den angegebenen familiären Gründen zu tun hat, sondern mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung.

Anfang der Woche teilte auch der HSV-Aufsichtsrat mit, dass intern bereits im Dezember 2025 „Vorwürfe schwerwiegenden Fehlverhaltens“ vorgelegt worden waren. Die Anschuldigungen wurden intern und mit Hilfe von Fach-Anwälten geprüft und als „glaubhaft“ eingeschätzt.

Auch beim Heimspiel am Samstag gegen Gladbach war der Skandal im Stadion ein Thema. Auffälligste Reaktion: ein XXL-Plakat der HSV-Fans über die gesamte Nordtribüne. Die Aufschrift: „Ob Block oder Vorstandsflur: kein Platz für Übergriffe in unserem Verein – Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen“.

HSV: Fans zeigen Riesen-Plakat nach Kuntz-Aus

Die Botschaft hing bereits sehr lange vor Anpfiff über die komplette Breite der Nordtribüne und wurde erst gut fünf Minuten vor Spielbeginn abgebaut. Dadurch wird klar: Die Fans unterstützen den Umgang mit dem Thema und nehmen die Vorwürfe der betroffenen Frauen ähnlich ernst wie der Verein, der deshalb die „schnellstmögliche Trennung“ von seinem Sport-Boss angestrebt hatte.

Unter der Woche hatte eine der betroffenen Mitarbeiterinnen im „Spiegel“ die Vorwürfe bestätigt und sprach im Zitat von „unangemessenem Körperkontakt“. Kuntz habe sich zudem gegenüber ihr und anderen Kollegen unpassend geäußert. Laut weiterer Quellen habe man Kuntz intern als „touchy guy“ wahrgenommen. Der Ex-Boss und Europameister von 1996 selbst weist die Vorwürfe als „falsch“ zurück und will sich gegen die Wertung wehren.

[–>Für das Team von Trainer Merlin Polzin (35) ist das Gladbach-Spiel die erste Bundesliga-Partie nach Bekanntwerden der Vowürfe in BILD am Sonntag. Der HSV-Coach hatte unter der Woche erklärt: „Natürlich haben wir darüber gesprochen, beziehungsweise ist es dann auch in der Mannschaft irgendwie ein Thema. Wir haben es jetzt nicht noch mal explizit angesprochen.“