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  • Auch im 13. Anlauf klappt es für den 1. FC Saarbrücken nicht

    Auch im 13. Anlauf klappt es für den 1. FC Saarbrücken nicht

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    Auch im 13. Anlauf klappt es für den 1. FC Saarbrücken nicht mit einem Sieg. Das 1:1 gegen den bisherigen Tabellenführer Energie Cottbus war aber der nächste Schritt in die richtige Richtung. Trainer Jürgen Luginger (58) konnte endlich auf den lange schmerzlich vermissten Patrick Sontheimer zurückgreifen, der fast die komplette Vorrunde mit einer Sehnenverletzung ausgefallen war. Und „Sonti“ wird von Luginger auch direkt in die Startelf gegen den spielstarken Tabellenführer beordert.

    Der FCS hat gleich zu Beginn die Riesenchance, doch Civeja tritt frei vorm Tor über den von Pick stark vorgelegten Ball (4.). Im Fallen lenkt Zeitz den anschließenden Eckball an den Pfosten (5.) – zwei ganz dicke Dinger in der Anfangsphase. Die Gastgeber sind klar spielbestimmend, Picks Schuss kann Funk gerade so über die Latte lenken (12.). Der Spitzenreiter kommt erst einmal gar nicht hinten raus, Civejas Schuss geht knapp links vorbei (15.). Cottbus kann sich erst nach 15 Minuten so ein wenig befreien, hat zwei Kopfbälle durch Thiele und Rorig, die aber vorbeigehen. Auf der anderen Seite knallt Sontheimer nur Zentimeter am Tor vorbei (20.). Für neutrale Zuschauer ist es ein richtig unterhaltsames Spiel, weil beide Teams mit offenem Visier auftreten. Brünker hat nach toller Flanke von Rizzuto die nächste Chance auf dem Fuß, seine Direktabnahme zischt vor 12.460 Zuschauern allerdings über den Pfosten (38.).

    [–>Es bleibt aber das alte Leid. Vorne nutzt die Luginger-Elf ihre Chancen nicht und läuft dann in den Konter, den Moritz Hannemann zur Gästeführung abschließt (43.). Ganz bitter, aber irgendwie auch ein Spiegelbild der bisherigen Saison. Mit dem 0:1 geht es auch in die Pause. Die Gastgeber kommen mutig aus der Kabine – und kommen zum verdienten Ausgleich: Civeja legt auf Florian Pick, der den Ball humorlos zum Ausgleich reinhämmert (54.). Pick hat nur Momente später das 2:1 auf dem Fuß, sein Versuch wird aber in der letzten Sekunde geblockt (55.). Saarbrücken will das Spiel komplett drehen, Brünkers Kopfball knallt aber an die Latte (57.). Dann muss aber auch mal wieder Saarbrückens Keeper Menzel eingreifen, der klasse gegen Engelhardt hält (63.).

    Das Spiel wird ein wenig zerfahrener, Chancen sind auf beiden Seiten nicht mehr in der Masse vorhanden. Vasiliadis feiert nach langer Verletzung sein Saisondebüt, seinen Schuss hält Funk (86.). Aber auch Cottbus hat Chancen auf den Lucky Punch, doch Thieles Versuch aus zwölf Metern wird abgeblockt (90.+2). Am Ende bleibt’s beim Remis, das sich für den FCS aufgrund des Chancenplus‘ ein wenig mehr wie eine Niederlage anfühlen dürfte. Klar ist: Saarbrücken muss weiter viel Aufwand betreiben, um Tore zu schießen …

  • Dieses Spiel hatte einfach ALLES!Der 1. FC Nürnberg ist mit einem hochemotionalen

    Dieses Spiel hatte einfach ALLES!Der 1. FC Nürnberg ist mit einem hochemotionalen

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    Dieses Spiel hatte einfach ALLES!

    Der 1. FC Nürnberg ist mit einem hochemotionalen 3:2‑Heimerfolg gegen Elversberg erfolgreich in die Rückrunde gestartet. „Mann des Tages“ war ganz klar Nachwuchsstürmer Piet Scobel (20), dem gleich bei seiner Startelf-Premiere ein Doppelpack gelang. Es war aus Nürnberger Sicht das „i‑Tüpfelchen“ nach einer schier unfassbaren Achterbahnfahrt der Gefühle.

    Scobel mit 12 Tor-Abschlüssen!

    39. Minute. Die Gäste stellen mit der 1:0-Führung durch Zimmerschied den Spielverlauf völlig auf den Kopf. Denn bis dahin betrieb der FCN den reichsten Chancennwucher. So traf Justvan nur die Latte (18.) und auch Scobel hatte mehrfach die Chancen zur Führung (19./23./33. Minute). Es bleibt auch bei der schmeichelhaften Halbzeitführung des Tabellen-Zweiten.

    56. Minute: Justvan wird glänzend von Yilmaz bedient. Dem Club-Spielmacher gelingt der überfällige Ausgleich.

    65. Minute: Wieder zeigen sich die Gäste eiskalt. Bei einem der wenigen Gegenangriffe landet der Ball plötzlich vor den Füßen von Malanga, der gekonnt und überlegt zur erneuten Gästeführung ins rechte Toreck abschließt.

    71. Minute: Scobel belohnt sich endlich für seine bärenstarke Startelf-Premiere (12 Torabschlüsse!) und steht nach einem Lubach-Schuss, der nur an den Innenpfosten klatscht, goldrichtig. Der Debütant köpft den Abpraller reaktionsschnell zu seinem ersten Zweitligator ein.

    82. Minute: Nach einem Strafraumduell mit Yilmaz bleibt Elversberg-Profi Schmahl liegen. Schiedsrichter Konrad Oldhafer zeigt sofort auf den Punkt, Die TV-Bilder zeigen, dass Yilmaz seinen Gegner unnötig mit dem ausgestreckten Arm an der Schulter erwischt – Elfmeter!

    [–>83. Minute: Miro Klose ist über diese Entscheidung so erbost, dass er vom Unparteiischen zunächst die Gelbe Karte sieht. Klose, der sich einfach nicht beruhigen kann, wird daraufhin vom Unparteiischen mit der Ampelkarte vom Platz geschickt. Schuld daran war aber weniger der berechtigte Elfmeter, sondern vielmehr die äußerst schwache Spielführung des Schiedsrichters. Mit vielen unerklärlichen Entscheidungen brachte Oldhafer unnötige Hektik ins Spiel.

    85. Minute: Reichert hält den Strafstoß von Stange. Das Stadion tobt

    90.+3 Minute: Mit seinem zweiten Treffer lässt Scobel das Nürnberger Stadion endgültig zum Tollhaus werden. Eine Flanke von Yilmaz köpft der Mittelstürmer unhaltbar zum Siegtreffer ein.

    Der gelungene Rückrunden-Start des FCN war damit perfekt. Trainer Miroslav Klose (47): „”Ein riesiges Kompliment an meine Mannschaft! Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gezeigt, hatten endlich mal Abschlüsse außerhalb des Sechzehners und haben unsere Chancen erzwungen. Es war für die Zuschauer ein fantastisches Spiel. Unsere Fans haben bereits vor dem Elfer gemerkt, dass wir alles hereinhauen und uns bis zum Schluss nach vorn gepeitscht.“

  • Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

    Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

    Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und gemütliche Hütten mit leckeren Getränken und gutem Essen. Doch oft fehlt es hier an Qualität – und werden trotzdem freche Preise aufgerufen. Das sagt zumindest ein Gastronom aus dem Allgäu, dem der Kragen geplatzt ist.

    In einem Video im Netz rechnet Tom Waibel von der Fischerhütte Tannheim (Österreich) mit Teilen der Gastronomie in den bayerischen und österreichischen Alpen ab. „Was hier im Allgäu und in Tirol in einzelnen Hütten läuft, ist eine Verarschung.“ Damit wolle er sich nicht länger abfinden.

    Tom Waibel von der Fischerhütte Tannheim

    Tom Waibel von der Fischerhütte Tannheim

    Wirt kritisiert zu hohe Preise

    Der Wirt ärgert sich über die Preise einiger Kollegen. „Es kann nicht sein, dass Kaltgetränke, 0,4 Liter, über 5,90 Euro kosten.“ Ebenso wenig akzeptiert er, dass auf Websites mit Regionalität und Qualität geworben werde, aber dann Tiefkühlware auf den Tisch komme. „Und es kann auch nicht sein, dass das Bier über 6, teilweise sogar 7 Euro kostet.“ Besonders empört ihn ein Fund: ein Schmalzbrot für 14,90 Euro. Auch Tiefkühl-Kaiserschmarrn für 15 Euro habe er bereits gesehen.

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    Gastronom: Schwarze Schafe schaden allen

    Im Gespräch mit BILD stellt Tom Waibel klar: Die meisten Restaurants in der Region arbeiteten seriös und verlangten faire Preise. Doch einzelne schwarze Schafe schadeten dem Ruf aller. Sein Appell ist deutlich: „Hört auf, die Leute zu verarschen, und kommt wieder zu den Basics zurück.“ Damit meint der Gastronom gute, regionale Produkte und ehrlich kalkulierte Preise.

    Ihm sei bewusst, dass es im Winter nicht einfach ist, frisches Essen auf eine Hütte zu bringen. Schon die Anfahrt mit dem Auto könne bei Schnee zur Herausforderung werden. Aber: „Hört auf mit dieser völlig überzogenen Kalkulation“, sagt Waibel. Darunter litten alle Wirte, die fair blieben – und vor allem die Gäste.

    Die Hütte von Tom Waibel liegt an einem kleinen See im Allgäu

    Die Hütte von Tom Waibel liegt an einem kleinen See im Allgäu

    Gastro-Obmann verteidigt Preise

    Alois Rainer, Obmann des Fachverbands Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich, verteidigt die hohen Preise in der „Tiroler Tageszeitung“. Seine Begründung: „An den besonders schönen Plätzen in Rom, Venedig oder bei uns in den Bergen auf einer Terrasse, wird eben auch die Aussicht verrechnet.“ Eine Aussage, die Waibel nicht verstehen kann. „Wenn das Bier jetzt schon 7 Euro kostet – wo führt das hin? Was ist in 5 Jahren? Können die Leute das dann noch bezahlen?“ Diese Entwicklung bereite ihm Sorgen.

    [–>Schon in seinem Video sagte Waibel: „Alpenkultur ist für alle da.“ Für junge Familien, für junge Menschen und für alle, „bei denen der Geldbeutel nicht so dick ist“. Sein Aufruf ist eindeutig: Gäste sollen Hütten mit überzogenen Preisen boykottieren.

  • Die Würfel sind gefallen, die Spieler bereits informiert! Unsere Handballer bestreiten am

    Die Würfel sind gefallen, die Spieler bereits informiert! Unsere Handballer bestreiten am

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    Die Würfel sind gefallen, die Spieler bereits informiert! Unsere Handballer bestreiten am Abend in der Arena Jyske Bank Boxen im dänischen Herning ihre zweite EM-Partie. Gegen Serbien (20.30 Uhr, ARD und Dyn live) kann die vorzeitige Qualifikation für die Hauptrunde geschafft werden, sollte zuvor um 18 Uhr Spanien gegen Österreich gewinnen.

    Die Frage ist: Mit welchem Personal? Mit 18 Profis hat sich der DHB-Tross am vergangenen Dienstag von Hannover auf den Weg nach Dänemark gemacht. Vor jeder Partie hat Bundestrainer Alfred Gíslason (66) theoretisch die Qual der Wahl: Er darf 16 Spieler nominieren. Gegen Österreich (30:27) war die Auswahl einfach, es traf die angeschlagenen Rune Dahmke (32) und Nils Lichtlein (23/Fuß). Vor dem Serbien-Spiel meldete sich Dahmke wieder fit, der Kieler bekam von Gíslason eine Kader-Garantie. Auch bei Lichtlein sah es gut aus.

    Nach BILD-Informationen wird der Berliner aber trotzdem nicht dabei sein. Der Deutsche Handballbund (DHB) will kein Risiko eingehen, plant mit dem U21-Weltmeister von 2023 für die abschließende Vorrundenpartie gegen Spanien (Mo., 20.30 Uhr, ZDF und Dyn), in der es wahrscheinlich um den Gruppensieg geht.

    Handball-EM: Lichtlein und Langhoff nicht im Kader

    Neben Lichtlein wird auch dessen Vereinskollege Matthes Langhoff (23) hinter der Bank auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Langhoff, ebenfalls U21-Weltmeister, feierte gegen Österreich seine Turnier-Premiere und machte sein viertes Länderspiel.

    Nils Lichtlein (l./23) und Matthes Langhoff (r./23) stehen gegen Serbien nicht im Kader

    Nils Lichtlein (l./23) und Matthes Langhoff (r./23) stehen gegen Serbien nicht im Kader

    Durch das Lichtlein-Aus verzichtet die sportliche Führung auf die Streichung eines weiteren Linkshänders (Mathis Häseler, Lukas Zerbe oder Renars Uscins).

    [–>Zwei Berliner sind außen vor, zwei andere mittendrin. Torwart-Koloss Dejan Milosavljev (29) und Kreis-Kante Mijajlo Marsenic (32) führen das serbische Team.

    Eine Überraschung gibt es in der deutschen Kiste. Nach BILD-Informationen plant Gíslason einen Torwart-Tausch. Der Kieler Andreas Wolff (34), der gegen Österreich mit 12 Paraden (BILD-Note 1) ein starker Rückhalt war, muss auf die Bank. David Späth (23/Rhein-Neckar Löwen), der bei seinem Kurzeinsatz gegen die Ösis unglücklich agierte, rotiert in die Kiste und kriegt den Startplatz.

  • BILD-Reporter vor Ort: Grönländer demonstrieren gegen TrumpMehr zum Video anzeigen Tausende demonstrierten

    BILD-Reporter vor Ort: Grönländer demonstrieren gegen TrumpMehr zum Video anzeigen Tausende demonstrierten

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    BILD-Reporter vor Ort: Grönländer demonstrieren gegen Trump

    Mehr zum Video anzeigen

    Tausende demonstrierten am Samstag in Kopenhagen gegen Trumps Annexionsträume von der dänischen Arktis-Insel. Auch in der grönländischen Hauptstadt Nuuk (20.000 Einwohner) kam es zu einer der größten Protestaktionen in der Geschichte des kleinen Volks.

    Quelle: BILD

  • Stuttgart – Die CMT Stuttgart 2026 bringt frischen Wind in die Welt der

    Stuttgart – Die CMT Stuttgart 2026 bringt frischen Wind in die Welt der

    Stuttgart – Die CMT Stuttgart 2026 bringt frischen Wind in die Welt der Wohnmobile! Mit innovativen Ideen und spannenden Modellen. Vier Highlights stechen besonders hervor: eine Kurzübersicht.

    Luft-Dachzelt von Rhön Camp für den Bulli

    Campingbusse wie der VW Bulli sind beliebt, und nun bekommt man noch mehr Platz und Komfort. Öffnet man das Dach, klappt sich der Schlafbereich zur Seite aus. Das „Zelt-Gestell“ wird durch einen Kompressor mit Luft aufgerichtet. In 6–8 Minuten hat man dann im Fahrzeug selbst eine Stehhöhe von 2,30 m. Mit geschlossenem Dach bleibt das Fahrzeug unter 2,10 m und damit alltagstauglich. Das luftbefüllte Dachzelt von Rhön Camp, entwickelt in Zusammenarbeit mit Freescape, bietet deutlich mehr Platz im Vergleich zu klassischen Aufstelldächern. Die Liegefläche im Schlafbereich beträgt 1,40 mal 2,00 m. Der Preis für das Basismodell: 79.990 Euro.

    Bürstner überrascht mit neuem Konzept

    Bürstner zeigt mit dem neuen Modell Habiton, basierend auf einem 5,90 Meter langen Mercedes Sprinter, wie innovativ Camping sein kann. Ein verschiebbares Bad- und Sitzbank-Konzept schafft im Schlafmodus ein Längsbett von über 1,80 m. Tagsüber schiebt man das Bad nach hinten und bekommt so eine komfortable Sitzgruppe. Das zweite Längsbett auf der Beifahrerseite bleibt immer in seinen Maßen von 72 mal 190 cm bestehen. Mit Küchenzeile, Gasherd und digitalem Bedienpanel erfüllt der Habiton alle modernen Ansprüche. Preislich startet er bei 73.000 Euro, mit Specials liegt er bei 117.000 Euro.

    Das Bad lässt sich verschieben, um dort Platz zu schaffen, wo man ihn braucht.

    Das Bad lässt sich verschieben, um dort Platz zu schaffen, wo man ihn braucht.

    Hymer GT-S: Sprinter trifft Luxus

    Hymer präsentiert den neuen GT-S, der den Einstieg in die Sprinter-Baureihe markiert. Mit frontangetriebenem Mercedes-Benz Sprinter und 9G-Tronic-Automatikgetriebe bietet er modernen Luxus. Zwei Varianten stehen zur Auswahl: der GT-S 638 mit 4,2 Tonnen und der GT-S 600 mit 3,5 Tonnen. Beide Modelle verfügen über moderne Assistenzsysteme inklusive Distronic Plus. Preise beginnen bei 103.900 Euro für den GT-S 600 und 104.900 Euro für den GT-S 638. Mit optionaler Ausstattung kann der Preis auf über 140.000 Euro steigen.

    Die Innenraumfarben sind harmonisch abgestimmt, im Gegensatz zu einigen Konkurrenten bleibt's hier klassisch.

    Die Innenraumfarben sind harmonisch abgestimmt, im Unterschied zu einigen Konkurrenten bleibt’s hier klassisch.

    Polar Wohnwagen trotzt dem Winter

    Polar bringt mit dem 650 FDC einen neuen Familiengrundriss auf den Markt. Der Wohnwagen, 7,23 m lang und 2,50 m breit, bietet viel Platz und ist absolut winterfest. Mit dicker Isolierung, Warmwasser-Fußbodenheizung, beheiztem Grauwasser-System und einem belüfteten Gepäckfach für Skier ist er ideal für den Winterurlaub. Der Preis startet bei 66.790 Euro.

    Durch das Doppelstockbett liegen auch die Kinder bequem und ohne Platzeinschränkung.

    Durch das Doppelstockbett liegen auch die Kinder bequem und ohne Platzeinschränkung.

    Mehr Details finden Sie im Video auf www.autobild.de

  • Er kontrolliert die berüchtigten Schlägertrupps: Laut Nachrichtenagentur Reuters hat die US-Regierung schon

    Er kontrolliert die berüchtigten Schlägertrupps: Laut Nachrichtenagentur Reuters hat die US-Regierung schon

    Er kontrolliert die berüchtigten Schlägertrupps: Laut Nachrichtenagentur Reuters hat die US-Regierung schon kurz nach Trumps Amtsantritt Gespräche mit dem venezolanischen Hardliner Diosdado Cabello aufgenommen. Im Regime spielt er eine zentrale Rolle.
  • Trumps Umgang mit Venezuelas Opposition Gedemütigt und verraten Maduro ist weg, sein

    Trumps Umgang mit Venezuelas Opposition Gedemütigt und verraten Maduro ist weg, sein

    Trumps Umgang mit Venezuelas Opposition

    Gedemütigt und verraten

    Maduro ist weg, sein Regime nicht: In der venezolanischen Opposition macht sich in diesen Tagen eine tiefe Enttäuschung breit. Brechen nun alte Rivalitäten wieder auf?

    Aus Madrid und Cúcuta berichten

    Steffen Lüdke,

    José Bautista und

    Jens Glüsing

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    Venezolaner bei Protesten für Oppositionsführerin Machado: Ist es wirklich vorstellbar, dass das Regime sie wieder ins Land lässt?

    Foto: Pablo Sanhueza / REUTERS

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