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  • Nahost: Trump gründet „Friedensrat“ für Wiederaufbau Gazas

    Nahost: Trump gründet „Friedensrat“ für Wiederaufbau Gazas

    US-Präsident Donald Trump hat ein „Board of Peace“ für Gaza gebildet, das den Wiederaufbau und die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen soll. Wie das Weiße Haus mitteilt, wird das siebenköpfige Gremium von Trump selbst geleitet und ist überwiegend amerikanisch besetzt: Neben US-Außenminister Marco Rubio gehören Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, Nahost-Gesandter Steve Witkoff, Weltbank-Chef Ajay Banga, Sicherheitsberater Robert Gabriel und Geschäftsmann Marc Rowan dazu.

    Als einer der wenigen Nicht-Amerikaner sitzt der ehemalige britische Premierminister Tony Blair in dem Gremium. Dessen Ernennung ist in der Region umstritten. Bei Al Jazeera rechnet man mit „weit verbreiteter Verurteilung“. Der Ex-Premier wird sowohl für den Irak-Krieg als auch für seine erfolglose Amtszeit als Nahost-Gesandter kritisiert. Trump bezeichnete das Gremium als den „großartigsten und prestigeträchtigsten Rat, der jemals irgendwo gegründet wurde“.

    Kushner und Witkoff gelten als Architekten des aktuellen Gaza-Waffenstillstands, den sie im Oktober 2025 durchsetzten. Das Board soll parallel zu einem palästinensischen Komitee arbeiten, das die tägliche Verwaltung Gazas übernehmen und keine Verbindung zur Hamas haben soll. Geleitet werden soll dieses von Ali Shaath, dem ehemaligen stellvertretenden Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA). Shaath gilt als technischer Experte für Infrastruktur-Entwicklung – und als Vertreter der Zweistaatenlösung.

    Das Weiße Haus kündigte an, dass weitere Mitglieder in den nächsten Wochen bekanntgegeben würden. Die von der US-Regierung ausgerufene zweite Phase des Friedensplans von Trump soll zu einem endgültigen Ende des Kriegs führen. Sie sieht auch die Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas vor, was diese jedoch weiterhin ablehnt.

  • Nasser Al-Attiyah gewinnt zum sechsten Mal die Rallye Dakar Der Katarer Nasser

    Nasser Al-Attiyah gewinnt zum sechsten Mal die Rallye Dakar Der Katarer Nasser

    Nasser Al-Attiyah gewinnt zum sechsten Mal die Rallye Dakar

    Der Katarer Nasser Al-Attiyah rückt mit seinem sechsten Gesamtsieg an den bisherigen Rekordhalter der Rallye Dakar heran. Der deutsche Vorjahressieger, Navigator Timo Gottschalk, war vorzeitig ausgeschieden.

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    Tausende Kilometer durch schwieriges Gelände: Nasser Al-Attiyah bei der bekannten Offroad-Veranstaltung Rallye Dakar

    Foto: Mounic Alain / PRESSE SPORTS / IMAGO

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    Nasser Al-Attiyah aus Katar hat zum sechsten Mal die Rallye Dakar gewonnen. Der 55-Jährige triumphierte nach 13 Etappen durch Saudi-Arabien zusammen mit seinem belgischen Navigator Fabian Lurquin erstmals für Dacia. Al-Attiyah hatte schon vor der letzten Etappe nach Yanbu westlich von Medina den Grundstein für seinen Gesamtsieg bei der 48. Auflage gelegt und fuhr nach der Zieldurchfahrt jubelnd Kringel in den Wüstensand.

    Der Rallye-Pilot hatte 2004 sein Dakar-Debüt für Mitsubishi gegeben. 2011 (Volkswagen Race Touareg), 2015 (Mini) sowie 2019, 2022 und 2023 (Toyota) gewann er das gefährliche Offroadabenteuer. Er ist nebenbei auch Sportschütze und gewann 2012 in London Olympia-Bronze im Skeet-Wettbewerb.Auf dem zweiten Platz landeten die Spanier Nani Roma und Alex Haro (Ford), Dritter wurde Mattias Ekström mit seinem Beifahrer Emil Bergkvist (Ford). Das Duo aus Schweden sicherte sich den Sieg auf der Schlussetappe.

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    Nasser Al-Attiyah zeigt mit den Fingern die Anzahl seiner bisherigen Siege an

    Foto: Giuseppe Cacace / AFP

    Deutscher Gottschalk mit ReifenschadenIm vergangenen Jahr hatte Navigator Timo Gottschalk mit seinem saudi-arabischen Piloten Yazeed Al-Rajhi die Rallye Dakar gewonnen. Dieses Mal musste das Toyota-Duo nach mehreren Zeitverlusten durch Reifenschäden vorzeitig aussteigen.Al-Attiyah rückte mit seinem sechsten Gesamtsieg auch näher an den Rekordhalter heran. Der Franzose Stéphane Peterhansel, 60, hat die Auto-Wertung achtmal gewonnen und zuvor auch sechsmal die Motorrad-Wertung. Erfolge bis ins fortgeschrittene Rennfahreralter sind bei der Dakar nicht ungewöhnlich.

    Bei der 48. Auflage der Rallye, die schon seit 2008 nicht mehr in Afrika stattfindet, ging es über rund 8000 Kilometer durch schwierige Landschaften. Auf den insgesamt 13 Etappen wurden knapp 4900 Kilometer auf Zeit gefahren. Start und Ziel lagen im saudischen Küstenort Yanbu am Roten Meer.

    ngo/dpa/sid

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  • Supermarkt in Bremen Mutter soll sich und Kinder mit brennbarer Flüssigkeit übergossen

    Supermarkt in Bremen Mutter soll sich und Kinder mit brennbarer Flüssigkeit übergossen

    Supermarkt in Bremen

    Mutter soll sich und Kinder mit brennbarer Flüssigkeit übergossen haben

    Eine Frau soll in einem Bremer Supermarkt eine brennbare Flüssigkeit über sich selbst und ihre beiden Kinder geschüttet haben. Laut Polizei verhinderten Zeugen das Entzünden der Substanz.

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    Polizist vor Einsatzfahrzeug in Bremen (Symbolbild)

    Foto: Sina Schuldt / dpa

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    Zeugen haben wahrscheinlich noch Schlimmeres verhindert: Eine Frau soll sich selbst und ihre beiden Kinder in einem Supermarkt in Bremen mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und versucht haben, diese zu entzünden. Zudem soll die Frau die Flüssigkeit selbst getrunken und einem ihrer Kinder gewaltsam eingeflößt haben, teilte die Polizei mit. Die 40-Jährige sei »psychisch auffällig« gewesen.

    Den Versuch der Frau, die Flüssigkeit zu entzünden, konnten demnach Zeugen verhindern. Die Mutter und ihre vier und acht Jahre alten Söhne wurden laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

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  • Feuerwehreinsatz am Hamburger Hauptbahnhof Kleinkind steckt mit Kopf in Geländer fest Die

    Feuerwehreinsatz am Hamburger Hauptbahnhof Kleinkind steckt mit Kopf in Geländer fest Die

    Feuerwehreinsatz am Hamburger Hauptbahnhof

    Kleinkind steckt mit Kopf in Geländer fest

    Die Mutter konnte den Zweijährigen nicht befreien: Am Hauptbahnhof in Hamburg ist die Feuerwehr zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausgerückt. Gefahr bestand durch Oberleitungen, die in der Nähe verliefen.

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    Hamburger Hauptbahnhof (Symbolbild)

    Foto: Bodo Marks / dpa

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    Im Hamburger Hauptbahnhof hat die Feuerwehr einen Zweijährigen aus einem Geländer befreit, in dem der Junge mit dem Kopf feststeckte. Wie die Bundespolizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Freitagnachmittag. Der Junge klemmte demnach auf dem Südsteg mit dem Kopf in Richtung der Gleise im Geländer fest.

    Die 37-jährige Mutter gab gegenüber der Bundespolizei an, dass ihr Sohn am Geländer die Züge beobachtet habe. Plötzlich sei sein Kopf durch das Geländer gerutscht. Sie habe ihn nicht mehr zurückziehen können.Lebensgefahr durch Oberleitungen hinter dem GeländerDas Gefährliche an der Situation war laut Bundespolizei, dass hinter dem Geländer die Oberleitungen für die Züge verlaufen. Durch diese fließen 15.000 Volt. Somit herrschte dort Lebensgefahr.

    Der angeforderten Feuerwehr gelang es aber, den Zweijährigen vorsichtig durch das Geländer durchzuschieben und anschließend auf den Südsteg zurückzuheben. Die Mutter konnte ihn dann unverletzt entgegennehmen.

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  • Schlimmste Befürchtungen werden bestätigt: Neue Videos zeigen das ganze Grauen im IranMehr

    Schlimmste Befürchtungen werden bestätigt: Neue Videos zeigen das ganze Grauen im IranMehr

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    Schlimmste Befürchtungen werden bestätigt: Neue Videos zeigen das ganze Grauen im Iran

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    Das iranische Regime versucht, die Welt im Dunkeln zu lassen. Neue Aufnahmen aus dem Land durchbrechen den Blackout – und bestätigen die schlimmsten Befürchtungen.

    Quelle: BILD

  • 24 Stunden Todesangst: US-Küstenwache rettet Surfer von FelsenMehr zum Video anzeigen Ein

    24 Stunden Todesangst: US-Küstenwache rettet Surfer von FelsenMehr zum Video anzeigen Ein

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    24 Stunden Todesangst: US-Küstenwache rettet Surfer von Felsen

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    Ein Mann steht auf einem Felsen. In seinen Händen hat er zwei Äste, hält sich damit mühsam aufrecht. Bei dem Mann handelt es sich um einen Surfer. Der 68-Jährige war in den frühen Morgenstunden an den Strand gegangen und anschließend nicht in seine Ferienwohnung zurückgekehrt. Mehr als 24 Stunden war der Mann schon verschwunden, dann ruft seine Tochter die Küstenwache.

    Quelle: United States Coast Guard

  • Sabrina hat ein Geheimnis, das sie selbst vor ihren Kollegen und Vorgesetzten

    Sabrina hat ein Geheimnis, das sie selbst vor ihren Kollegen und Vorgesetzten

    Sabrina hat ein Geheimnis, das sie selbst vor ihren Kollegen und Vorgesetzten verbirgt. Während sie freitags von zu Hause arbeitet, kümmert sie sich auch um ihre Tochter, um Kita-Gebühren zu sparen. Doch sie ist nicht allein: Seit der Pandemie nutzen immer mehr Mitarbeiter heimlich die Viertagewoche, um mehr Freizeit zu gewinnen.

    Aber auch Rauchen auf dem Balkon oder im Homeoffice mal eben die Spülmaschine ausräumen geraten in die Kritik. Aber ist das schon Betrug? Und was drohen für Konsequenzen? Erfahren Sie die Hintergründe mit BILDplus.

  • Bankraub in Gelsenkirchen: Polizei plant Verhör-Marathon

    Bankraub in Gelsenkirchen: Polizei plant Verhör-Marathon

    Die Polizei will ab Montag alle Opfer des Millionen-Coups von Gelsenkirchen vernehmen. Da insgesamt mehr als 3000 Schließfächer bei dem Einbruch in die Sparkassenfiliale geknackt wurden, geht man von wochenlangen Verhören aus. Die Polizei hat nach eigenen Angaben dafür extra Büroräume angemietet.

    Die Ermittler appellieren an die Opfer „bei allem Verständnis für diese außergewöhnliche Situation“, dass sie nur mit Termin zur Vernehmung erscheinen sollen. „Die Anzahl der zu vernehmenden Kundinnen und Kunden ist hoch. Kommen Sie als Geschädigte oder Geschädigter bitte möglichst allein, sofern dies möglich ist.“ Und: „Sollten Sie Unterlagen, Dokumente oder Beweise zu den Gegenständen aus Ihrem Schließfach besitzen, bringen Sie diese bitte mit.“

    Bei dem Einbruch Ende Dezember hatten die Täter mehrere Sicherheitssysteme überwunden und sich direkt in den Tresorraum der Sparkassen-Filiale gebohrt. Dort räumten sie mehr als 3000 Kundenschließfächer aus. Wie den Einbrechern dies gelang, ohne den Einbruchalarm der Bank auszulösen, gilt als zentrale Frage bei den Ermittlungen. „Jede und jeder Geschädigte wird die Chance erhalten, bei der Polizei Angaben zum Inhalt seines Schließfachs machen zu können. Diese Informationen fließen direkt in die Ermittlungen ein und können neue Ansätze zur Tatermittlung liefern“, betonte ein Polizeisprecher.

  • ICE-Terror unter Trump Nächster Halt: Faschismus in den USA Ein Kommentar von

    ICE-Terror unter Trump Nächster Halt: Faschismus in den USA Ein Kommentar von

    ICE-Terror unter Trump

    Nächster Halt: Faschismus in den USA

    Ein Kommentar von

    Dietmar Hipp

    Vieles deutet darauf hin, dass der Weg der USA unter Donald Trump in den Faschismus führt. Der Umgang seiner Regierung mit der Tötung von Renee Good liefert dafür einen neuen Beleg.

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    ICE-Einsatz: Ein unterschätztes Fanal

    Foto: Jenny Kane / AP

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