Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Leipzig (Sachsen) – Leipzig im Ausnahmezustand, Großdemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz. Doch

Leipzig (Sachsen) – Leipzig im Ausnahmezustand, Großdemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz. Doch - Fetchub

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Leipzig (Sachsen) – Leipzig im Ausnahmezustand, Großdemo im linksalternativen Stadtteil Connewitz. Doch diesmal geht es um einen Konflikt unter Linken. 3000 Teilnehmer werden erwartet. Und kaum sind die ersten Demonstranten auf der Straße, kommt es bereits zu Gewalt. Aus dem Lager der linken pro-palästinensischen Demonstranten wurde bei einer Kundgebung ein Kamera-Team des MDR angegriffen, dies berichtet der Sender selbst.

Vor dem Übergriff wurde das Team bereits von zwei Personen verfolgt, berichten die MDR-Reporter. Sie hätten immer wieder versucht, mit Plakaten die Pressearbeit der Journalisten zu behindern. Als der Sicherheitsdienst des MDR die beiden versuchte abzudrängen, eskalierte wohl die Gewalt. Es sei zu einem Handgemenge gekommen, bei dem ein Sicherheitsmitarbeiter einen Ellbogen ins Gesicht bekam. Die Polizei schützt nun das Kamera-Team. Personalien von Verdächtigen seien aufgenommen worden.

Friedenstaube, Kalaschnikow und Palästinenser-Flaggen: Die „Migrantifa“ ist in Leipzig-Connewitz aufmarschiert

Friedenstaube, Kalaschnikow und Palästinenser-Flaggen: Die „Migrantifa“ ist in Leipzig-Connewitz aufmarschiert

Seit dem Mittag läuft die Demonstration der mit Israel solidarischen Antifa aus Connewitz, später am Nachmittag laufen die pro-palästinensischen Gruppen (Migrantifa) los. Dazu kommen sechs Kundgebungen.

Die linke, mit Israel solidarische Antifa hat als erste ihren Demo-Zug gestartet

Die linke, mit Israel solidarische Antifa hat als erste ihren Demo-Zug gestartet

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, unterstützt von Einheiten aus anderen Bundesländern und dem LKA. Wichtige Straßen um das für Straßenschlachten berüchtigte Connewitzer Kreuz, u. a. die Karl-Liebknecht-Straße und die Bornaische Straße, sind teilweise gesperrt. Hubschrauber kreisen über der Stadt.

Wochenlang hatten die pro-palästinensischen Gruppen bundesweit für die erwartete Groß-Randale mobilisiert, Antifa-Sympathisanten wie die „Rote Flora“ in Hamburg hatten Unterstützung für die Connewitzer angekündigt. Der sächsische Verfassungsschutz bewertet die Versammlungslage als Ausdruck einer Kontroverse zwischen linksextremistischen Spektren zum aktuellen Nahost-Konflikt.