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  • Bei ICE-Einsatz getötete Frau in Minneapolis Sie lächelt, sagt »Kein Problem, Mann«,

    Bei ICE-Einsatz getötete Frau in Minneapolis Sie lächelt, sagt »Kein Problem, Mann«,

    Bei ICE-Einsatz getötete Frau in Minneapolis

    Sie lächelt, sagt »Kein Problem, Mann«, kurz darauf drückt er ab

    Renee Good trifft auf einen Uniformierten der Abschiebepolizei ICE, Jonathan R. Er tötet die Mutter von drei Kindern mit drei Schüssen. Im Amerika von Donald Trump entstehen zwei Versionen eines furchtbaren Vormittags in Minneapolis.

    Aus Minneapolis berichtet

    Frank Hornig

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    Renee Good in den Aufnahmen der Videokamera, die Jonathan R. von ihr machte: »Renee strahlte. Sie bestand aus Sonnenschein«, erklärte ihre Witwe Rebecca Good in einem Statement

    Foto: Jonathan Ross / AP

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  • »Großes für Europa geleistet« Früher EZB-Chef Mario Draghi erhält Karlspreis Der Karlspreis

    »Großes für Europa geleistet« Früher EZB-Chef Mario Draghi erhält Karlspreis Der Karlspreis

    »Großes für Europa geleistet«

    Früher EZB-Chef Mario Draghi erhält Karlspreis

    Der Karlspreis wird in diesem Jahr an Mario Draghi verliehen. Der frühere EZB-Chef habe große Verdienste um Europa, lobt die Jury. Zugleich sendet sie eine klare Forderung an die aktuellen Entscheidungsträger.

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    Mario Draghi: Ernüchtert über Reformeifer der EU

    Foto: Philipp von Ditfurth / dpa

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    Für historische Verdienste um die europäische Einigung wird der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, mit dem Karlspreis 2026 ausgezeichnet. Man ehre eine Persönlichkeit, »die zielgerichtet und mit unerschütterlicher Entschlossenheit Großes für Europa geleistet hat«, begründete das Karlspreis-Direktorium seine Entscheidung.

    Als inzwischen legendär gilt Draghis Rede als EZB-Chef von 2012, in der mit den Worten »whatever it takes« (koste es, was es wolle) versprach, den Euro um jeden Preis zu retten und damit die Eurokrise beruhigte.Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als wichtigste Auszeichnung für Verdienste um die europäische Einigung. Er wird traditionell am Himmelfahrtstag verliehen, dieses Jahr am 14. Mai.

    Karlspreis-Direktorium schätzt die Lage als dramatisch einDas Direktorium hob unter anderem den 2024 von Draghi veröffentlichten und nach ihm benannten Report zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit hervor. Draghi hatte darin gemahnt, dass die Europäische Union dringend innovativer werden müsse, wenn sie nicht den Anschluss an konkurrierende Wirtschaftsmächte wie die USA und China verlieren wolle.

    Das Karlspreis-Direktorium schließt sich dieser Einschätzung an: »Die Lage ist dramatisch«, schreibt es in seiner Begründung. »Europa droht zum Spielball anderer Mächte zu werden.« Seine Handlungsfähigkeit könne Europa nur sichern, wenn es wettbewerbsfähiger werde. Wirtschaftliche Stärke sei die Basis für alles andere.

    Draghi war acht Jahre lang EZB-Chef (2011 bis 2019) und später auch italienischer Regierungschef. Der 78-Jährige selbst hatte sich kürzlich ernüchtert über den Stand der bisherigen Umsetzung seiner Empfehlungen geäußert. »Die Schwachstellen nehmen zu«, konstatierte er in einer Rede in Brüssel.

    Mehr zum Thema

    Globaler Wettbewerb: Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommt

    Von Martin Hesse und Benedikt Müller-Arnold

    Abwendung der USA von Europa: Die Zeit für große Reformen ist gekommen

    Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

    Vor diesem Hintergrund bezeichnete das Direktorium die Zuerkennung des Karlspreises an Draghi zum jetzigen Zeitpunkt als »ein bewusst gesetztes« Signal an die Entscheidungsträger in Brüssel: »Wir fordern die Europäische Kommission und europäischen Staats- und Regierungschefs auf, jetzt den Draghi-Report umzusetzen«, so das Karlspreis-Direktorium.

    Auch Ursula von der Leyen erhielt den Karlspreis»Diese Entscheidung kommt zu einer Zeit, zu der Europa viele Feinde hat – vielleicht mehr Feinde denn je, sowohl innere als auch äußere Feinde«, sagte Draghi selbst in einer eingespielten Videobotschaft während der Verkündung des diesjährigen Preisträgers in Aachen. Um die Europäische Union zu bewahren, müssten die Europäer enger denn je zusammenstehen, mahnte er. »Wir müssen unsere selbst verschuldeten Schwächen überwinden. Und wir müssen stärker werden: militärisch, wirtschaftlich und politisch.«

    Das dürfte auch eine Mahnung an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sein, die im vergangenen Jahr den Karlspreis erhalten hatte.

    Der Karlspreis wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von Aachener Bürgern gestiftet. Er ist nach Kaiser Karl dem Großen benannt, dessen Frankenreich sich im Frühmittelalter über weite Teile Westeuropas erstreckte und der deshalb auch als »Vater Europas« bezeichnet wird. Seit vergangenem Jahr ist der Karlspreis mit einem Preisgeld von einer Million Euro verbunden, gestiftet von einem Aachener Ehepaar. Dieses Geld soll proeuropäischen Projekten zugutekommen.Zu den ersten Preisträgern gehörten Bundeskanzler Konrad Adenauer (1954) und der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill (1955). Der letzte Italiener, der den Preis erhielt, war 2009 der Friedensvermittler und Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio, Andrea Riccardi.

    Lesen Sie hier eine Analyse 

    , wie Europa seine Stärken ausspielen und wirtschaftlich aus der Krise kommen kann.

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  • Weiterer Vorfall in Minnesota ICE-Agenten essen erst beim Mexikaner und nehmen danach

    Weiterer Vorfall in Minnesota ICE-Agenten essen erst beim Mexikaner und nehmen danach

    Weiterer Vorfall in Minnesota

    ICE-Agenten essen erst beim Mexikaner und nehmen danach offenbar die Mitarbeiter mit

    Es gibt immer mehr Berichte über das rigide Vorgehen der US-Abschiebebehörde ICE in Minnesota. Nun ist nach Angaben von Lokalmedien das Personal eines Restaurants Opfer einer besonders hemmungslosen Aktion geworden.

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    Ein maskierter ICE-Agent in Minneapolis, Minnesota

    Foto: Octavio Jones / AFP

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    Beamte der US-Abschiebebehörde ICE sollen am Donnerstag drei Mitarbeiter eines mexikanischen Restaurants in Minnesota festgenommen haben, nur wenige Stunden, nachdem vier Beamte in dem Lokal in der Stadt Willmar gegessen hatten. Das berichten der »Minnesota Star Tribune 

    « und CBS Minnesota  unter Berufung auf Augenzeugenberichte. Das Restaurant habe geschlossen, nachdem die Agenten den Ort zum Mittagessen besucht hätten und später zurückgekehrt seien, um die Eigentümer und einen Tellerwäscher festzunehmen, heißt es in dem CBS-Bericht.

    Zum ersten Mal seien die Beamten in dem Lokal gegen 15 Uhr erschienen, heißt es im Bericht der Lokalzeitung. Das Personal sei bereits zu diesem Zeitpunkt verängstigt gewesen, sagte ein Augenzeuge dem Blatt.Gegen 20.30 Uhr sei es dann zur Festnahme gekommen. Die Beamten seien hierfür den Mitarbeitern gefolgt, nachdem diese das Restaurant für die Nacht geschlossen hätten, und hätten sie dann auf der Straße festgenommen.

    »Wäre eure Mutter jetzt stolz auf euch?«Der »Minnesota Star« zeigt auf seiner Website zudem ein Video, das unmittelbar nach dem Zugriff aufgenommen zu sein scheint. Offenbar wurde es von Passanten erstellt, die den Festgenommenen zu Hilfe eilten. »Wäre eure Mutter jetzt stolz auf euch?«, fragt eine Frauenstimme in Richtung der Beamten. Ein Mann sagt: »Wie war euer Essen heute?«. Später fragt er in Richtung der Festgenommenen, ob er für diese jemanden benachrichtigen soll.

    Dem CBS-Bericht zufolge haben in Willmar zurzeit viele Restaurants geschlossen. Anwohnern zufolge sei dies eine direkte Folge der ICE-Aktionen und -Festnahmen in dem Ort. Andere Lokale hätten etwa Schilder aufgehängt, dass sie Bestellungen derzeit nur online oder telefonisch aufnehmen.

    Mehr zum Thema

    ICE-Terror unter Trump: Nächster Halt: Faschismus in den USA

    Ein Kommentar von Dietmar Hipp

    Bei ICE-Einsatz getötete Frau in Minneapolis: Sie lächelt, sagt »Kein Problem, Mann«, kurz darauf drückt er ab

    Aus Minneapolis berichtet Frank Hornig

    SPIEGEL Shortcut zur US-Abschiebepolitik: So formiert sich Widerstand gegen die ICE-Einsätze

    Mit Regina Steffens und Frank Hornig

    Minnesota steht derzeit unter starkem Druck der ICE. Nach den tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf eine Frau in Minneapolis hatte jüngst erneut ein Bundesbeamter einen Schuss abgegeben und einen Mann verletzt. US-Präsident Donald Trump drohte dem US-Bundesstaat in Folge der Proteste gegen das Vorgehen der Beamten mit einem Militäreinsatz. Zuletzt schränkte eine Bundesrichterin Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein.

    Der US-Präsident formt die Einwanderungsbehörde zu seiner Kampftruppe. In Minnesota wächst der Protest, doch Donald Trump könnte schon bald Verstärkung schicken. Lesen Sie hier 

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  • Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung Jens Spahn will Paragraf zum Schutz von Politikern

    Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung Jens Spahn will Paragraf zum Schutz von Politikern

    Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung

    Jens Spahn will Paragraf zum Schutz von Politikern abschaffen

    Erst im Jahr 2021 wurde Paragraf 188 erweitert – mit dem Ziel, besonders Lokalpolitiker vor Beleidigungen zu schützen. Stattdessen sei ein anderer Eindruck entstanden, findet Jens Spahn.

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    Jens Spahn (Unionsfraktionschef der CDU/CSU): »Es gibt auch so den Tatbestand der Beleidigung. Der gilt für alle«

    Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

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    Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) spricht sich dafür aus, den Paragrafen 188 im Strafgesetzbuch abzuschaffen, der die Beleidigung von Personen des politischen Lebens unter Strafe stellt. »Die Idee war, Kommunalpolitiker und Institutionen besser zu schützen«, sagte der CDU-Politiker der »Süddeutschen Zeitung« zur erweiterten Neufassung im Jahr 2021.

    »Entstanden ist aber der Eindruck: Die Mächtigen haben sich ein Sonderrecht geschaffen.« Das sei das Gegenteil von dem, was man habe erreichen wollen, führte Spahn aus. »Es gibt auch so den Tatbestand der Beleidigung. Der gilt für alle.«

    Mehr zum Thema

    Beleidigung von Politikern: Die Meinungsfreiheit anders schützen

    Der SPIEGEL-Leitartikel von Dietmar Hipp

    Beleidigung von Journalisten: Nein, wir brauchen kein Zweiklassengesetz

    Eine Kolumne von Alexander Neubacher

    Doppelmoral der AfD: Alice Weidel erstattet Hunderte Anzeigen wegen Beleidigung im Netz

    Paragraf 188 soll Politikerinnen und Politiker besser vor öffentlichen Beleidigungen, Verleumdung und übler Nachrede schützen. Wer eine Beleidigung begeht, kann eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe erhalten. Die aktuelle Fassung gilt seit April 2021. Seinerzeit wurden gesetzliche Regeln zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität verschärft.

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  • Brooklyn/New York – Tragischer Tod eines Kinderstars: Die frühere Nickelodeon-Schauspielerin Kianna Underwood

    Brooklyn/New York – Tragischer Tod eines Kinderstars: Die frühere Nickelodeon-Schauspielerin Kianna Underwood

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    Brooklyn/New York – Tragischer Tod eines Kinderstars: Die frühere Nickelodeon-Schauspielerin Kianna Underwood ist bei einem tragischen Fahrerflucht-Unfall in den USA ums Leben gekommen.

    Wie die Zeitung „New York Post“ schreibt, wurde das Opfer am frühen Freitagmorgen von einem Auto erfasst und über zwei Häuserblocks mitgeschleift.

    Underwood, hier zusammen mit der Schauspielerin Frances Fisher (heute 73), spielte kurzzeitig auch Theater und stand als kleine Inez während der ersten landesweiten Tournee des Musicals „Hairspray“auf der Bühne

    Underwood, hier zusammen mit der Schauspielerin Frances Fisher (heute 73), spielte kurzzeitig auch Theater und stand als kleine Inez während der ersten landesweiten Tournee des Musicals „Hairspray“ auf der Bühne

    Ein Horror-Unfall auf den Straßen New Yorks – die ehemalige Schauspielerin wurde, wie auf Überwachungskameras sichtbar, von einem dunklen Fahrzeug erfasst, als sie eine Straße überquerte. Der bislang unbekannte Fahrer war westwärts im Brownsville-Viertel unterwegs.

    Underwood erlitt dabei schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Nach Angaben der Polizei wurde sie fast zwei Blocks unter dem Auto mitgeschleift und anschließend reglos auf der Fahrbahn zurückgelassen.

    Underwood war in New York geboren, lebte jedoch seit 2005 in Los Angeles

    Underwood war in New York geboren, lebte jedoch seit 2005 in Los Angeles

    Die Ermittlungen zum Unfall und Fahrer laufen

    Die New Yorker Polizei erhielt am Freitag gegen 6.49 Uhr einen Notruf. Als die Rettungskräfte eintrafen, konnte nur noch der Tod der Schauspielerin festgestellt werden.

    Kianna Underwood begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin und war unter anderem in der Nickelodeon-Serie „Little Bill“ zu sehen. Laut der Film-Plattform IMDB, stand die gebürtige New Yorkerin bereits mit 7 zum ersten Mal vor der Kamera. Ihre letzte Rolle spielte sie 2005 in der finalen Staffel der Sketch-Comedy-Serie „All that“.

    Ihre bekannteste Rolle war in der Sketch-Comedy-Serie „All That“ an der Seite von Kenan Thompson (heute 47, zweiter von links)

    Underwoods (r.) bekannteste Rolle war in der Sketch-Comedy-Serie „All That“ an der Seite von Kenan Thompson (heute 47, zweiter von links)

    Laut der New Yorker Polizei gab es bisher keine Festnahmen. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte Underwood am Freitag früh einen Kiosk verlassen und überquerte die Straße offenbar bei Rot. Der Autofahrer könnte die Fußgängerin in seiner Fahrbahn möglicherweise nicht gesehen haben, so die Quellen. Die Ermittlungen zu diesem schrecklichen Unfall dauern an.

  • Absturz über dem Meer mit Happy End: 150 Meter freier FallMehr zum

    Absturz über dem Meer mit Happy End: 150 Meter freier FallMehr zum

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    Absturz über dem Meer mit Happy End: 150 Meter freier Fall

    Mehr zum Video anzeigen

    Sekunden entscheiden über Leben und Tod. Dramatische Bilder zeigen einen Absturz aus extremer Höhe.

    Quelle: BILD

  • Union stehen harte Wochen bevor! Die nächsten Gegner der Eisernen kämpfen allesamt

    Union stehen harte Wochen bevor! Die nächsten Gegner der Eisernen kämpfen allesamt

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    Union stehen harte Wochen bevor!

    Die nächsten Gegner der Eisernen kämpfen allesamt um die internationalen Plätze. Zum Auftakt des Rückrundenstarts geht es Sonntag (15.30 Uhr) nach Stuttgart. Dann stehen die Spiele gegen Dortmund, Hoffenheim und Frankfurt an. Aber: In der Hinrunde haben die Eisernen gezeigt, dass sie die Europa-Jäger ärgern können.

    [–>Kann Union das wiederholen? Steffen Baumgart (54) erklärt: „Wir sind eine Mannschaft, die für alle sehr unangenehmen ist. Dessen sind wir uns bewusst und wir wollen auch unangenehm bleiben.“

    Keine leichte Aufgabe, wie Trainer selbst anerkennt: „Dass die individuelle Qualität bei anderen Mannschaften höher ist, wissen wir, aber als Kollektiv und Einheit sind wir schwer zu bespielen. Ob wir dann gewinnen oder verlieren, liegt dann auch an den Stärken des Gegners.“

    Wie ausgeprägt der Kampfgeist und der Zusammenhalt der Eisernen sind, haben sie zuletzt bewiesen. Sowohl gegen Mainz (2:2) als auch am Donnerstag gegen Augsburg (1:1) konnten sie in den letzten Minuten noch ausgleichen.

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    Baumgart weiter: „Wir haben jetzt erst mal Stuttgart, darauf freuen wir uns, das wird eine riesige Herausforderung, das ist uns bewusst. Aber uns ist auch bewusst, dass wir Mannschaften weh tun können.“

    Das wird auch Ziel für Sonntag sein: den VfB ärgern und ihnen Punkte abnehmen. Vor allem für die linke Außenbahn muss Baumgart eine neue Lösung finden. Tom Rothe (21) fehlt weiterhin verletzt. Derrick Köhn, der eine Alternative auf der Position darstellt, ist die nächsten beiden Spiele gesperrt. Er hatte gegen Augsburg nach einem Foul die Rote Karte gesehen.

    Es geht um seine Bayern-Zukunft: Termin für Neuer-Gipfel steht fest

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    Dadurch ergibt sich die große Chance für zwei andere Spieler: „Wir haben Nsoki, der die Position spielen kann und wir haben Juranovic, der da spielen kann. Zwischen den beiden wird es sich entscheiden.“

    Gut möglich, dass auch beide in Stuttgart Einsatzminuten bekommen.

  • Monaco / Vatikanstadt – Sorge umFürst Albert II. von Monaco (67). Der

    Monaco / Vatikanstadt – Sorge umFürst Albert II. von Monaco (67). Der

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    Monaco / Vatikanstadt – Sorge umFürst Albert II. von Monaco (67). Der Royal musste sich laut Fürstenhaus einem medizinischen Eingriff unterziehen. Er wurde demnach in einer Klinik an Kopfhaut und Gesicht operiert.

    Dabei handelte es sich laut Mitteilung „um einen geplanten, kurzzeitigen Eingriff“. Weiter heißt es: „Dieser erfolgte im Rahmen einer routinemäßigen dermatologischen Untersuchung und diente der Behandlung einer gutartigen Erkrankung.“ Um welche Hauterkrankung es sich genau handelt, ließ das Fürstenhaus offen.

    Albert II. mit Ehefrau Fürstin Charlène (47) verheiratet und ihren Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 11)

    Albert II. mit Ehefrau Fürstin Charlène (47) verheiratet und ihren elfjährigen Zwillingen Jacques und Gabriella

    Das offizielle Programm von Fürst Albert II. werde wie geplant fortgesetzt, hieß es aus dem Palast. Einschränkungen oder Terminabsagen seien nicht vorgesehen. Wie zum Beweis zeigte er sich am Samstag erstmals mit einer Gesichtsnarbe beim Besuch bei Papst Leo XIV (70) im Vatikan.

    Berichte über frühere Hautprobleme

    In den vergangenen Jahren hatten Medien immer wieder über Hautprobleme des Fürsten berichtet. Dabei ging es mehrfach um Behandlungen am Kopf. Zuletzt war 2024 über plötzlich aufgetretene rote Flecken auf Stirn und Glatze spekuliert worden. Der Palast hatte sich zu diesen früheren Berichten nicht geäußert.

    [–>Generell weisen Hautärzte darauf hin, dass Männer mit Glatze einem erhöhten Risiko für Hautkrebs und dessen Vorstufen ausgesetzt sind. Stirn und Glatze gelten dabei als zusätzliche sogenannte „Sonnenterrassen“. Neben Nasenrücken und Wangen sind diese Bereiche besonders stark der UV-Strahlung ausgesetzt. Früh erkannte Hautschäden am Kopf lassen sich auf verschiedene Weise behandeln. Fürst Albert II. ist mit Fürstin Charlène (47) verheiratet. Gemeinsam haben sie die Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 11).

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  • New York (USA) – Diese Bettszene ging für Emilia Clarke (39) schmerzhaft

    New York (USA) – Diese Bettszene ging für Emilia Clarke (39) schmerzhaft

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    New York (USA) – Diese Bettszene ging für Emilia Clarke (39) schmerzhaft aus. Beim Dreh ihres neuen Spionage-Thrillers „Ponies“ brach sich die Schauspielerin eine Rippe – während einer Sex-Szene!

    Die 39-Jährige sprach in einem Interview mit „The Wrap“ jetzt offen über den Vorfall. Die Verletzung passierte bei besonders wilden Sexszenen für die Serie, die im Kalten Krieg der 1970er-Jahre spielt.

    Sex-Marathon endet mit Rippenbruch

    In „Ponies“ spielt Emilia Clarke die Figur Bea. Am Tag des Unfalls habe sie eine Sex-Szene mit gleich drei verschiedenen Männern gedreht. „Wir taten so, als hätten wir Sex. Dabei habe ich mir eine Rippe gebrochen“, sagt Clarke über die anstrengende Szene. Ihr Co-Star Haley Lu Richardson (30) bestätigt den Vorfall: „Das ist wirklich so passiert: Sie hat so einen dünnen, sensiblen Körper, sie hat sich glatt die Rippe gebrochen.“

    Clarke (2. v. l.) mit ihren „Ponies“-Kollegen (v. l.) Artjom Gilz (34), Haley Lu Richardson (30), Nicholas Podany (27), Vic Michaelis (35) und Petro Ninovskyi (35)

    Clarke (2. v. l.) mit ihren „Ponies“-Kollegen Artjom Gilz (34), Haley Lu Richardson (30), Nicholas Podany (27), Vic Michaelis (35) und Petro Ninovskyi (35, v. l.)

    Besonders unangenehm sei es für Clarke später beim Arzt geworden. Denn: „Dort musste ich erklären, wie ich mir die Verletzung zugezogen hatte.“

    Schwere Zeit nach „Game of Thrones“

    Der Auftritt kommt kurz nachdem Emilia Clarke über eine persönliche Krise gesprochen hatte. Nach dem Ende von „Game of Thrones“ habe sie einen „kompletten Nervenzusammenbruch“ erlitten und sich vom Fantasy-Genre verabschiedet.

    Clarke spielte von 2011 bis 2019 Daenerys Targaryen in der HBO-Serie. Die Rolle begleitete sie fast ein Jahrzehnt. Sie war erst 22 Jahre alt, als sie die Rolle annahm, und es war erst ihr dritter Job als Schauspielerin. „Ich hatte kaum Zeit, das alles zu verarbeiten“, sagte Clarke.

    [–>Bereits im vergangenen Jahr hatte Clarke über schwere gesundheitliche Probleme gesprochen. In einem Interview mit „The Big Issue“ berichtete sie, dass sie nach Hirnblutungen große Angst hatte, bei „Game of Thrones“ gefeuert zu werden. Die Schauspielerin erlitt die Blutungen im Gehirn 2011 und 2013. Die erste trat nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel auf, sie verlor zeitweise die Fähigkeit zu sprechen und stand kurz vor dem Koma.

    Operation nach zweiter Hirnblutung

    Die zweite Blutung machte eine Operation notwendig, nachdem sich die betroffene Stelle verdoppelt hatte. Clarke sagte, sie gehöre zu einer „really small minority“, die ohne bleibende Schäden überlebt habe.