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  • Das war gar nix!Tennis-Sternchen Eva Lys (24) ist schon in der 1.

    Das war gar nix!Tennis-Sternchen Eva Lys (24) ist schon in der 1.

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    Das war gar nix!

    Tennis-Sternchen Eva Lys (24) ist schon in der 1. Runde der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Sie verlor überraschend gegen die Rumänin Sorana Cirstea (35) 6:3, 4:6, 3:6 und kann den super Januar von 2025, wo sie bis ins Achtelfinale stürmte, nicht wiederholen. Freundin Caro Dauer (30) bringt dabei kein Glück. Das Model saß neben Schwester Isabella (9) bei Familie Lys.

    Sie feuerte, im weißen Cocktail-Kleid, Deutschlands Nummer 1 immer wieder an, aber Lys war nicht gut drauf. Den ersten Satz konnte sie gerade noch für sich entscheiden. Schon da befand sich die Partie auf keinem guten Niveau. Danach gab es ein ständiges Auf und Ab und immer wieder haarsträubende Fehler. 50 unerzwungene Fehler bei Lys und 40 bei Cirstea sagen viel aus.

    Im ersten Satz konnten Caro Daur (30/l.) und Eva Lys’ Schwester Isabella (9) noch jubeln

    Im ersten Satz konnten Caro Daur (30/l.) und Eva Lys’ Schwester Isabella (9) noch jubeln

    Im vergangenen Jahr erfuhr Lys, die in der Qualifikation gescheitert war, erst 15 Minuten vor Matchbeginn, dass sie als Lucky Loser doch noch ins Hauptfeld rutscht. Da wurde der Spitzname „Lucky Lys“ geboren. Nun ist der Traum von einer neuerlichen Jagd Richtung zweite Woche eines Majors dahin.

    Für die Hamburgerin hat das in der Weltrangliste schlimme Folgen. 170 Punkte verliert sie gegenüber dem Vorjahr und fällt von Rang 39 weit zurück. Nach den Australian Open wird sie um Rang 60 herum gelistet sein. Dann ist sie auch nicht mehr Deutschlands Nummer 1. Um beim nächsten Grand-Slam-Turnier Ende Mai/Anfang Juni in Paris gesetzt zu sein, muss sie vor allem die kommenden Masters-Turniere gut spielen.

  • Ein Jahr nach Messerangriff von Aschaffenburg: Wie die Tat die Stadt verändert hat

    Ein Jahr nach Messerangriff von Aschaffenburg: Wie die Tat die Stadt verändert hat

    Die Bluttat von Aschaffenburg mit zwei Toten hat die Stadt nach Ansicht ihres Oberbürgermeisters Jürgen Herzing (SPD) verändert. „Vielen Menschen ist bewusster geworden, dass Sicherheit keine Selbstverständlichkeit ist“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur vor dem Jahrestag des tödlichen Messerangriffs. „Gleichzeitig haben wir erlebt, wie groß die Anteilnahme, die Hilfsbereitschaft und das Bedürfnis nach Zusammenhalt sind.

    Das gemeinsame Gedenken, die vielen Rückmeldungen aus der Bürgerschaft und die klare Haltung vieler Akteure gegen Hass und Spaltung haben gezeigt, dass unsere Stadtgesellschaft in ihrer Mehrheit sehr gefestigt ist.“ Im vergangenen Jahr hatte es auch Kritik gegeben an den Äußerungen Herzings, der am Tatort gesagt hatte: „Ich fühle, als wäre mein eigenes Kind gestorben – oder mein Bruder gestorben oder verletzt worden.“ Und dass er glaube, dies sei auch bei vielen anderen so.

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    :Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    „Zu meinen Äußerungen unmittelbar nach der Tat stehe ich nach wie vor. Die Emotionen, die ich damals beschrieben habe, waren real, und ich glaube, sie waren bei vielen Menschen vorhanden“, sagte er der dpa. „Mir war und ist aber wichtig zu sagen: Gerade, weil diese Gefühle so stark sind, dürfen wir sie nicht in eine Spirale der Gewalt und des Hasses münden lassen. Ich verstehe, dass es Kritik an einzelnen Formulierungen gegeben hat, aber die Grundaussage halte ich für richtig: Eine Stadt wie Aschaffenburg darf sich nicht von Hass leiten lassen, sondern muss aus Schmerz und Trauer heraus Zusammenhalt, Mitmenschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit stärken.“

    Messerangriffe in Würzburg und Aschaffenburg

    :„Eine Zwangsbehandlung ist in den seltensten Fällen möglich“

    Warum waren die Angreifer von Aschaffenburg und Würzburg nicht in der Psychiatrie untergebracht? Ein Gespräch mit dem Psychiater Dominikus Bönsch, der die Kliniken leitet, in denen beide zuvor behandelt wurden.

    SZ PlusInterview: Olaf Przybilla, Fotos: Robert Haas

    Der Angriff auf eine Kindergartengruppe in einem Park, bei dem ein kleiner Junge und ein Mann getötet wurden, gehe ihm immer noch nah. „Auch wenn im Alltag inzwischen wieder mehr Normalität eingekehrt ist, kommen die Bilder, die Gespräche mit den Angehörigen und Betroffenen und die ersten Tage nach dem Angriff gerade jetzt rund um den Jahrestag wieder hoch“, sagte Herzing. „Die Tat hat mich sensibler gemacht für die Verletzlichkeit unseres Zusammenlebens, aber auch dafür, wie stark Solidarität und demokratischer Zusammenhalt in Aschaffenburg sein können.“

    Bei dem Messerangriff im Januar 2025 hatte ein Mann aus Afghanistan einen zwei Jahre alten Jungen marokkanischer Herkunft und einen 41-jährigen Deutschen umgebracht. Weitere Menschen wurden verletzt. Der Afghane ist laut Gerichtsurteil vom Oktober paranoid schizophren und gilt daher als schuldunfähig. Er wurde in einer Psychiatrie untergebracht. An diesem Donnerstag soll es zum Jahrestag der Tat eine Gedenkfeier geben.

  • Ein Spieler überraschte Hertha-Trainer Stefan Leitl im Spitzenspiel gegen Schalke!Doch die Euphorie

    Ein Spieler überraschte Hertha-Trainer Stefan Leitl im Spitzenspiel gegen Schalke!Doch die Euphorie

    Ein Spieler überraschte Hertha-Trainer Stefan Leitl im Spitzenspiel gegen Schalke!

    Doch die Euphorie könnte von kurzer Dauer sein, denn es gibt ein spezielles Agreement mit dem Hertha-Star, dem drei Anfragen anderer Klubs vorliegen.

    Was steckt hinter diesem Deal, welche Klubs haben Interesse an einer Verpflichtung? Lesen Sie die spannenden Hintergründe mit BILDplus!

  • Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

    Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

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    Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt bleiben: Sofiane Ikene, mit Krücken und Schiene tanzend auf dem Rasen nach dem 3:1-Derbysieg über Carl Zeiss Jena. Der Luxemburger dürfte sich damit in Erfurt unsterblich gemacht haben.

    Nach dem Jubel kam der Schock: Ikene, der kurz vor der Pause im Rasen hängen geblieben war, verletzte sich schwer am linken Knie. Zwei Tage später wurde ein Riss des hinteren Kreuzbandes sowie einer weiteren Sehne vermeldet. Was normalerweise einen Ausfall von rund zehn Monaten, eine Operation und langwierige Reha-Maßnahmen bedeutet, könnte nun aber anders ausgehen.

    [–>Ikene kann schon wieder springen

    Ikene: „Ich war zuerst in Erfurt, dann bei Spezialisten in Berlin und auch in Luxemburg. Nach einem extra Test war klar, dass wir nicht operieren müssen.“ Das könnte für RWE – mit Blick auf einen Angriff auf den Aufstieg im nächsten Jahr – entscheidend sein.

    „Am Ende könnte ich nur fünf bis sechs Monate pausieren müssen. Vielleicht sogar noch weniger.“ Ende Dezember startete seine Reha in Luxemburg. „Am Anfang hatte ich Schmerzen. Mittlerweile kann ich viel mehr machen. Ich kann sogar schon Sprünge und leichte Richtungswechsel machen. Ich habe gar keine Schmerzen mehr.“

    Ikene macht in der Reha schon enorme Fortschritte

    Ikene macht in der Reha schon enorme Fortschritte

    Im April schon zurück auf dem Platz?

    Mitte Februar wird das entscheidende MRT gemacht. „Mein Gefühl und das vom Arzt sind gut. Danach weiß ich mehr. Wenn es gut aussieht, kann ich schon auf einer speziellen Maschine laufen, die mein Körpergewicht zunächst auf 80 Prozent reduziert.“

    Seine Ziele sind ambitioniert: „Geplant ist, dass ich im April wieder auf dem Platz stehe. Dann kann ich die komplette Vorbereitung im Sommer mitmachen.“

  • Ein Schrecken mit vorerst gutem Ende. Bei der Europameisterschaft vermieden unsere Handballer

    Ein Schrecken mit vorerst gutem Ende. Bei der Europameisterschaft vermieden unsere Handballer

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    Ein Schrecken mit vorerst gutem Ende. Bei der Europameisterschaft vermieden unsere Handballer das Albtraum-Szenario und entgingen durch das 34:32 gegen Spanien einem blamablen Vorrunden-Aus.

    Klar ist aber: Um in der starken Hauptrunde mit Top-Favorit Dänemark, Titelverteidiger Frankreich und Norwegen eine echte Chance auf das vorab erklärte Ziel Halbfinale zu haben, bedarf es einiger Änderungen.

    BILD sagt, was bei unseren Handballern jetzt besser werden muss!

    ► Konstanz

    Der große Knackpunkt im deutschen Spiel. Sowohl gegen Österreich (30:27) als auch gegen Serbien (27:30) legte die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason (66) eine starke erste Halbzeit hin, brach jedoch im zweiten Durchgang ein. Gerade gegen die Teams wie Dänemark und Frankreich kann das DHB-Team nur mit 60 Minuten Höchstleistung bestehen. Gegen Spanien gelang das erstmals.

    ► Tempospiel

    Gegen Serbien belebte Spielmacher Juri Knorr (25) das Spiel im ersten Durchgang, sorgte mit seinem Tempo immer wieder für gute Abschlussmöglichkeiten. Deutschland muss den schnellen Weg nach vorn suchen. Der Trend setzte sich im letzten Gruppenspiel mit einem starken Knorr fort. Für einen Griff nach den Medaillen ist das extrem wichtig.

    [–>► Variabilität

    Im Angriff ist das deutsche Spiel größtenteils einfallslos und lebt von der individuellen Klasse der Schützen. Auffällig: Die Außen werden kaum beachtet. Gegen Österreich und Serbien nahmen die beiden Linksaußen Lukas Mertens (29/Magdeburg) und Rune Dahmke (32/Kiel) in 120 Minuten lediglich drei Würfe. Handball-Legende Stefan Kretzschmar (52) nach dem Serbien-Spiel: „Auf Außen hätten heute auch der Busfahrer und der Physiotherapeut stehen können. Da kam ja gar kein Ball hin.“ Beim Spanien-Sieg explodierte Mertens dann, war einer der Besten.

    ► Rotation

    Gislason muss seinen Stars mehr Pausen zugestehen. Kapitän Johannes Golla (28) ist als Abwehrchef eigentlich unverzichtbar, geht aber auf dem Zahnfleisch. Vor dem Turnier lobte der Trainer die Breite des Kaders, nutzt diese aber noch zu wenig. Im Innenblock könnten Berlins Matthes Langhoff (23) oder Justus Fischer (22/Hannover-Burgdorf) Golla entlasten. Im Angriff kam Jannik Kohlbacher (30/Rhein-Neckar Löwen), der in Topform anreiste, gegen Spanien endlich zum Einsatz. Bitte häufiger!

    ► Effizienz

    Ebenfalls ein Problem des Angriffs. Die Würfe werden schwerer, auch gute Rückraumschützen wie Renars Uscins (23/Hannover-Burgdorf) und Julian Köster (25/Gummersbach) bekommen ihre Probleme. Die Schreckens-Bilanz: Mit Rumänien, Polen, Österreich und Tschechien hatten nur vier Teams nach den ersten beiden Spielen eine noch schlechtere Wurfquote als das DHB-Team (58,8 Prozent). Alle vier flogen im Gegensatz zu den Deutschen übrigens in der Vorrunde raus.

    ► Knoten lösen

    Manchen Spielern scheint der Druck der Nationalmannschaft zur Last zu fallen. Ein Beispiel ist Flensburgs Marko Grgic (22). Der Liga-Torschützenkönig kann sein Potenzial im DHB-Dress nicht abrufen. Er selbst sagt: „Ich bekomme den Knoten nicht auf, den ich in der Nationalmannschaft habe. Das macht mich sehr sauer. Und ich muss sagen: Das enttäuscht mich.“

  • Knorr wird konkret: „Wir sind nicht das beste Team der Welt“Mehr zum

    Knorr wird konkret: „Wir sind nicht das beste Team der Welt“Mehr zum

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    Knorr wird konkret: „Wir sind nicht das beste Team der Welt“

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    Die deutsche Handball-Nationalmannschaft gewinnt den Vorrunden-Krimi gegen Spanien und darf sich überraschend nach einem 34:32 über die Hauptrunde freuen.

    Quelle: SID

  • Brisbane (Australien) – Was die Kameras im Dschungelcamp nicht zeigen, riecht offenbar

    Brisbane (Australien) – Was die Kameras im Dschungelcamp nicht zeigen, riecht offenbar

    Brisbane (Australien) – Was die Kameras im Dschungelcamp nicht zeigen, riecht offenbar umso stärker. Dschungelcamp-Moderator Jan Köppen (42) spricht im Podcast-Format „Café Cringe“ der YouTuberin Mirella Precek (32) über den muffigen Geruch im Busch.

    Jan Köppen moderiert die RTL-Show seit 2023 und weiß daher genau, wovon er spricht. „Das ist abartig. Wenn die da aus dem Camp kommen“, sagt er über den Geruch der bisherigen Kandidaten während seiner Zeit im australischen Dschungel.

    Jan Köppen: „Letztes Jahr, die waren eklig“

    Der Grund für den Gestank sei nicht nur Schweiß, sondern vor allem die mangelnde Körperpflege. Besonders problematisch sei dabei die Mischung aus Hitze, fehlender Hygiene und Rauch vom Lagerfeuer. „Die machen da immer so Katzenwäsche, das Feuer riecht, und irgendwann zieht der Qualm des Feuers in alles ein. Das wirst du nicht mehr los.“

    Der Rauch vom Lagerfeuer zieht sich in die Kleidung und die Haut der Kandidaten und sorgt für den unangenehmen Geruch

    Der Rauch vom Lagerfeuer zieht sich in die Kleidung und die Haut der Kandidaten und sorgt für den unangenehmen Geruch

    Weiter verrät Köppen: „Es gibt so Jahrgänge, die waschen sich gar nicht, und es gibt so Jahrgänge, die kriegen es hin.“ Die Dschungel-Kandidaten 2025 sollen besonders gemüffelt haben. Der Moderator beschwert sich: „Letztes Jahr, die waren eklig!“

    [–>Eine Fame Fighter stinkt am meisten

    Dann wird Jan Köppen konkret. Auf die Frage nach dem schlimmsten Geruch seiner bisherigen Dschungel-Zeit nennt er einen Namen: „Ich glaube, der Schlimmste war in meiner ersten Staffel Gigi. Ich weiß nicht, ob das am Dschungel lag, aber der roch sehr intensiv.“ Gemeint ist der Fame Fighter Luigi „Gigi“ Birofio (26), der 2023 Zweiter hinter Dschungelkönigin Djamila Rowe (58) wurde.

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    Auch Twenty4Tim war nicht so dufte

    Bei einem Namen blieb es nicht – Jan Köppen verrät: „Und Twenty4Tim auch!“ Der Influencer Tim Maximilian Kampmann (25) war 2024 Kandidat bei IBES und erreichte den dritten Platz.

    Influencer und Sänger Tim Maximilian Kampmann (25), besser bekannt als „Twenty4Tim“, vor seinem Flug in den australischen Dschungel – damals wahrscheinlich noch wohlriechend

    Der Influencer und Sänger Tim Maximilian Kampmann (25), besser bekannt als „Twenty4Tim“, vor seinem Flug in den australischen Dschungel – damals wahrscheinlich noch wohlriechend

    Ist Stinken vielleicht sogar das geheime Erfolgsrezept, um im Dschungel möglichst weit zu kommen?

  • Hamburg – Bereits zum fünften Mal wird der Entführer-Boss als Kronzeuge vor

    Hamburg – Bereits zum fünften Mal wird der Entführer-Boss als Kronzeuge vor

    Hamburg – Bereits zum fünften Mal wird der Entführer-Boss als Kronzeuge vor Gericht gehört werden. Am letzten Verhandlungstag hat David Barkay ausgesagt, der Block-Clan habe ihn mit der Mission beauftragt, die Kinder aus Dänemark zurückzuholen!

    Steakhaus-Erbin Christina Block (52, „Block House“) ist in dem Verfahren die Hauptanklagte, weil sie Barkays Sicherheitsfirma mit der Entführung ihrer jüngsten Kinder bei ihrem Ex-Mann Stephan Hensel (51) in Dänemark beauftragt haben soll. Theo und Klara wurden an Silvester 2023/24 gekidnappt, nachdem Hensel sie nach einem Wochenende nicht zurück zu Christina Block gebracht hatte. Block bestreitet das und hat vor Gericht gesagt, es sei bei dem Auftrag nur um die IT-Sicherheit im Hotel gegangen.

    Alle Details über den 31. Prozesstag in Hamburg lesen Sie im Live-Ticker.

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      [–> Who’s who zum Fall Block

      Wer hat wann was gemacht? Agenten, Prominente, Israelis, Detektive und Verwandte von Christina Block – inzwischen sind so viele Personen im Verfahren um die Entführung der Kinder von Christina Block aufgetaucht, dass es kaum mehr möglich ist, den Überblick zu behalten.

      Deshalb erklärt BILD das Who’s who zum Fall Block!

      Klicken Sie auf das Foto und erfahren Sie alles zu den Protagonisten im Fall Block

      Klicken Sie auf das Foto und erfahren Sie alles zu den Protagonisten im Fall Block

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      [–> Aus einer Familie wurde der Kriminalfall Block

      Dabei hat alles doch so schön angefangen. Ganz verliebt gab Christina Block Stephan Hensel im Jahr 2005 ihr Jawort. 20 Jahre und vier gemeinsame Kinder später liefert sich das inzwischen geschiedene Ex-Paar einen erbitterten Rosenkrieg.

      Erfahren Sie alles in der Chronologie über den Kriminalfall Block.

      Klicken Sie auf das Foto und erfahren Sie alles über den Kriminalfall Block

      Klicken Sie auf das Foto und erfahren Sie alles über den Kriminalfall Block

    • Parallel zum Entführungsprozess gab es ein Sorgerechtsverfahren. Als Klara und Theodor 2021 vom Vater nicht zurück zur Mutter gebracht wurden, zog Christina Block vor Gericht. Das Hanseatische Oberlandesgericht sprach ihr das vorläufige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu und verpflichtete den Vater, die Kinder herauszugeben.

      In Dänemark wurde der Beschluss von den Behörden nicht umgesetzt. Grund: Das Land erkennt Sorgerechtsentscheidungen von Familiengerichten in anderen EU-Ländern nicht automatisch an. Weil sich die Kinder zudem gegen die Rückführung gewehrt haben und diese nach dänischem Recht nicht erzwungen werden kann, blieben Klara und Theo beim Vater. Block gab nicht auf. Doch die Hamburger Familiengerichte halfen ihr nach mehreren Verfahren nicht weiter. Sie erklärten sich kurz vor und kurz nach der Entführung für nicht mehr zuständig, da die Kinder inzwischen in Dänemark gut integriert waren.

      Am 3. November hat das Familiengericht in Dänemark ein weiteres Urteil in letzter Instanz gefällt: Block verliert das Sorge- und Umgangsrecht für ihre Kinder. Vater Stephan Hensel erhält das alleinige Sorgerecht. Die Kinder Klara und Theodor möchten laut Gericht aktuell keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter haben. Christina Block war über das Urteil erschüttert.

      Christina Block zeigt sich im Juni 2016 mit ihren Töchtern Greta, Johanna und Klara (v. l.) sowie Sohn Theodor, den sie auf dem Arm hält

      Christina Block zeigt sich im Juni 2016 mit ihren Töchtern Greta, Johanna und Klara (v. l.) sowie Sohn Theodor, den sie auf dem Arm hält

    • Der Entführer-Boss David Barkay hat mit seiner Aussage vor dem Hamburger Landgericht die Block-Familie stark belastet. Er behauptet über seinen Auftrag: „Es war ganz klar die Mission, die Kinder aus Dänemark zurückzuholen.“

      Barkay hat im Gericht weiter ausgesagt, der Auftrag dazu sei von der Block-Familie gekommen. Alle Details über den 30. Prozesstag in Hamburg lesen Sie im Live-Ticker nach.

      David Barkay kommt im Dezember 2025 am Hamburger Flughafen an

      David Barkay kommt im Dezember 2025 am Hamburger Flughafen an

    • Es ist ein Prozess, wie ihn Deutschland noch nie gesehen hat: Seit dem 11. Juli steht Christina Block mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Delling vor Gericht. Der Vorwurf: Die Steakhaus-Erbin („Block House“) soll die Entführung ihrer beiden jüngsten Kinder Theo (11) und Klara (14) in Auftrag gegeben haben. Die Sportschau-Legende ist wegen Beihilfe angeklagt.

      BILD berichtet über jeden Verhandlungstag im Live-Ticker direkt aus dem Gerichtssaal.

      Christina Block läuft nach der Mittagspause mit einem Kaffee-Becher über den Gerichtsflur

      Christina Block läuft nach der Mittagspause mit einem Kaffee-Becher über den Gerichtsflur

  • Handball-EM Bundestrainer Gíslason witzelt über Kritiker Hanning Nach der Pleite gegen Serbien

    Handball-EM Bundestrainer Gíslason witzelt über Kritiker Hanning Nach der Pleite gegen Serbien

    Handball-EM

    Bundestrainer Gíslason witzelt über Kritiker Hanning

    Nach der Pleite gegen Serbien bei der Handball-EM hatte Italien-Coach Bob Hanning Alfred Gíslason kritisiert. Der deutsche Bundestrainer konnte sich nach dem Sieg gegen Spanien einen Kommentar nicht verkneifen.

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    Bundestrainer Alfred Gíslason: von Bob Hanning kritisiert

    Foto: Sina Schuldt / dpa

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    Nach dem Einzug in die EM-Hauptrunde hat Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason scherzhaft auf die Aussagen des ehemaligen DHB-Vizepräsidenten Bob Hanning reagiert. »Vielleicht hätte er sich lieber ein bisschen mehr auf die Italiener konzentrieren sollen«, sagte der Isländer mit einem Grinsen nach dem Erfolg über Spanien und dem Vorstoß in die zweite Turnierphase.

    In seiner Funktion als Kolumnist der »Bild«-Zeitung hatte Hanning die Leistung der deutschen Handballer nach dem verkorksten zweiten Vorrundenspiel gegen Serbien kritisiert und den Druck auf Gíslason erhöht. »Es geht um die Zukunft dieser Mannschaft, es geht um die Zukunft des Bundestrainers und es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Sportart«, sagte Hanning.

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    Bob Hanning: Bei der EM Italiens Coach

    Foto: Luigi Canu / LiveMedia-IPA / ZUMA Press Wire / dpa

    Die von allen Seiten hochgelobte Kaderbreite sei nichts wert, wenn man sie nicht sinnvoll nutzte. »Selbst unserer so hochgelobten Defensive fehlte am Ende der Überblick«, sagte Hanning. Andere Experten wie etwa der frühere Nationalspieler Stefan Kretzschmar hatten sich der Kritik angeschlossen.

    Hanning war lange Vizepräsident des Deutschen Handballbundes. Inzwischen ist er Nationalcoach von Italien – und muss im Gegensatz zur deutschen Mannschaft die Heimreise antreten. Nach einer Niederlage gegen Island und gegen Ungarn haben die Azzurri bei ihrer ersten EM-Teilnahme seit 1998 keine Chance mehr auf die zweite Turnierphase.

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    Schon vor dem Turnier hatte es Unstimmigkeiten zwischen Hanning, der nicht nur Italien-Coach, sondern auch Geschäftsführer des deutschen Meisters Füchse Berlin ist, und Gíslason gegeben. Hanning hatte den Isländer scharf dafür kritisiert, dass er auf Linksaußen Lukas Mertens und Rune Dahmke und nicht Berlins Tim Freihöfer nominiert hatte. »Hier ist alles außer Kraft gesetzt worden, was Fairness und Inhalt angeht«, sagte Hanning.

    Dahmke kommt bislang kaum zum Einsatz – auch, weil er angeschlagen ist. Mertens machte ein starkes Spiel gegen Spanien. Gíslason hatte seine Entscheidung gegen Freihöfer verteidigt und verwundert auf Hannings Aussagen reagiert. »Jeder sieht seinen Verein aus eigener Perspektive. Es ist aber schon ungewöhnlich, dass ein anderer Nationaltrainer unsere Entscheidungen öffentlich kritisiert«, hatte der 66-Jährige geantwortet.

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  • Bisher spielt Gladbach eine recht durchwachsene Saison: Nach einem Mega-Fehlstart (der erste

    Bisher spielt Gladbach eine recht durchwachsene Saison: Nach einem Mega-Fehlstart (der erste

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    Bisher spielt Gladbach eine recht durchwachsene Saison: Nach einem Mega-Fehlstart (der erste Dreier gelang am 9. Spieltag) schaffte Borussia danach mit 13 von möglichen 15 Punkten den besten Lauf seit fünf Jahren – aus den letzten fünf Partien gab es aber bei drei Pleiten wieder nur einen Sieg. In einer Hinsicht ist das Team von Trainer Eugen Polanski (39) aber weiter Liga-Spitze!

    [–>Fakt: Borussia hat in dieser Saison nach einer Führung noch keinen einzigen Punkt abgegeben – das schaffte in der Bundesliga keine andere Mannschaft. Aber: Die größte Stärke ist auch gleichzeitig die größte Schwäche …

    In den bisher 18 Saison-Partien lagen die Fohlen nämlich in nur fünf Partien überhaupt mal vorn. Was einerseits daran liegt, dass die Gladbacher viel zu oft pomadig in die Spiele starten, das schlechteste Team in den ersten 30 Minuten sind (BILD berichtete). Und ein weiterer Grund ist, dass die Fohlen-Offensive, mit Ausnahme von Haris Tabakovic (neun Saisontreffer), sich zu viele Auszeiten gönnt – in acht der 18 Partien schoss Borussia überhaupt keinen Treffer. Fast in der Hälfte aller Spiele …

    Nach Rückstand ist (fast) alles verloren

    Und gerät das Polanski-Team erst einmal in Rückstand, ist ohnehin (fast) alles verloren – nach den bisher neun Rückständen schaffte Gladbach nur einen einzigen Punkt. Am 4. Spieltag in Leverkusen, als Tabakovic mit seinem ersten Saisontreffer in der Nachspielzeit zum 1:1-Ausgleich einköpfen konnte.

    Sportchef Rouven Schröder (50) stellte nach dem 0:0 beim HSV erneut fehlende Offensivpower fest: „Wir hatten keine richtig klaren Torchancen. Das ist schade, denn der HSV hat uns ein, zwei Dinge angeboten. Wir müssen die Schritte nacheinander gehen, wir müssen noch viel arbeiten. Jetzt haben wir erst einmal Stuttgart vor der Brust, das ist noch einmal eine ganz andere Kategorie.“ Die klare Marschroute Sonntag (15.30 Uhr/DAZN): Zum 6. Mal in dieser Bundesliga-Saison in Führung gehen – dann ist der Sieg bei Borussias Führungsbilanz praktisch eingetütet …