Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Energiewende: Windpark im Brucker Westen

    Energiewende: Windpark im Brucker Westen

    Im Landkreis Fürstenfeldbruck könnten einmal um die 25 Windräder einen deutlich spürbaren Beitrag zur Stromversorgung leisten und die Klimabilanz verbessern. Werner Zauser (Freie Wähler), Mammendorfer Energiereferent, setzt sich seit vielen Jahren für die Abkehr von Öl und Gas ein. Dass der Landkreis nun mit fünf weiteren baugleichen Enercon-Anlagen in den Gemeinden Mammendorf und Maisach dem selbst gesteckten Ziel der bilanziellen Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bis 2040 näherkommen wird, stimmt den „Windkümmerer“ sichtlich zufrieden.

    In einem der Sitzungssäle des Mammendorfer Rathauses geht es um diese Projekte der Fürstenfeldbrucker Stadtwerke, die jüngst den Segen des Landratsamts als zuständiger Genehmigungsbehörde erhalten haben. Bürgerinnen und Bürger sollen sich daran beteiligen können. Mit dem Bau soll noch in diesem Jahr begonnen werden, von 2028 an sollen sie ans Stromnetz angeschlossen werden.

    Windräder in den Gemeinden Mammendorf und Maisach.
    Windräder in den Gemeinden Mammendorf und Maisach. (Foto: SZ-Grafik)

    Dem Anlass entsprechend schaut auch ein bestens gelaunter Landrat Thomas Karmasin (CSU) kurz vorbei, um seiner Freude über das windige Quintett Ausdruck zu verleihen. Schon klar, es ist Wahlkampf. Aber die Begeisterung des Politikers über die Fortschritte bei der Energiewende wirkt echt. Der Landkreis habe im Bereich der Windräder an geeigneten Stellen „noch Nachholbedarf“, sagt der CSU-Politiker – und erntet dafür ein Nicken von Bürgermeister Josef Heckl (Bürgergemeinschaft Mammendorf). Auch der Gemeinderat stehe einstimmig hinter den Projekten, organisierten Widerstand aus der Bürgerschaft gibt es nicht.

    Die vergangenen zehn Jahre ist der Landkreis bei der Windkraft denn auch auf der Stelle getreten: Zwei Windräder haben die Stadtwerke 2014 und 2015 in Betrieb genommen – eines bei Mammendorf, ein weiteres in der Gemeinde Maisach, bei Malching. Die Pläne für ein drittes, das bei Puch gebaut werden sollte, hatte das Verwaltungsgericht kassiert, weil es den Blick auf die denkmalgeschützte Kirche beeinträchtigt hätte.

    Stellen das Windkraftprojekt im Mammendorfer Rathaus vor (von links): Windkümmerer Werner Zauser, Bürgermeister Josef Heckl, Stadtwerkechef Jan Hoppenstedt und Stadtwerke-Projektleiter Daniel Herz.
    Stellen das Windkraftprojekt im Mammendorfer Rathaus vor (von links): Windkümmerer Werner Zauser, Bürgermeister Josef Heckl, Stadtwerkechef Jan Hoppenstedt und Stadtwerke-Projektleiter Daniel Herz. (Foto: Stefan Salger)

    Was folgte, war die 10-H-Flaute: Neue Windräder wurden nur noch genehmigt, wenn sie mindestens einen Abstand zu Siedlungen einhielten, der dem Zehnfachen ihrer Höhe entsprach. Da kamen schnell zwei Kilometer Entfernung zusammen.  Die von der Landes-CSU vorangetriebene Regelung brachte den Ausbau der Windkraft in Bayern praktisch zum Erliegen. 2023 wurde sie gelockert. Seitdem gibt es vor allem in Wäldern und an Autobahnen geringere Hürden für den Bau von Windrädern. Bis zum Jahr 2032 sollen die Regionalen Planungsverbände bundesweit 1,8 Prozent der Flächen für die Windkraftnutzung ausweisen.

    Die nun genehmigten Anlagen vom Typ Enercon E-175 EP5 – zwei weitere in Maisach-Malching und drei weitere in Mammendorf – werden vom Boden bis zur obersten Flügelspitze 250 Meter messen, bei einer Nabenhöhe von 162 Metern (zum Vergleich: 135 Meter haben die beiden bestehenden Anlagen). Sie werden je sechs Megawatt leisten. Kalkuliert wird inklusive Infrastruktur und Bau mit Kosten von etwa zehn Millionen Euro pro Anlage.

    Jan Hoppenstedt, Geschäftsführer der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, streicht die Vorteile für die Gemeinde und ihre Anwohner heraus: Der kleine Windpark markiere einen Schritt hin zu größerer Energieautonomie, stärke wirtschaftliche Perspektiven vor Ort und leiste einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz. 50 Millionen Euro investieren Stadtwerke, Gemeinden, Grundstückseigentümer und eine Genossenschaft.

    An den Betreibergesellschaften kann sich jeder Einwohner beteiligen

    Erklärtes Ziel ist nach Worten von Daniel Herz, Projektleiter der Stadtwerke, den Einwohnern von Mammendorf und Maisach mehr als lediglich eine indirekte Beteiligung an den Erträgen über ihre Gemeinden zu ermöglichen, wie das bei den beiden bestehenden Windrädern der Fall ist. In den kommenden Monaten werden in einem ersten Schritt Betreibergesellschaften gegründet. Wenn die noch offenen Details geklärt sind, sollen Informationsveranstaltungen angesetzt werden.

    Bewohner Mammendorfs dürften künftig ohne Umwege Anteilseigner der Windkraftanlagen werden können. Als Kommanditisten könnten bis zu etwa 200 Personen investieren. Dabei geht es voraussichtlich um Beträge von mindestens 5000 bis 10 000 Euro. Diskutiert wird über zusätzliche Beteiligungsmöglichkeiten wie Bürgerstrommodelle oder Nachrangdarlehen. Bei den zwei geplanten Windkraftanlagen in Maisach-Malching dient die Bürgerenergiegenossenschaft Maisacher Land als Scharnier zwischen Gemeinde sowie Stadtwerken auf der einen Seite und den Einwohnern, die dort Mitglied werden können.

    Die fünf neuen Windräder zwischen Fürstenfeldbruck und Mammendorf sind auf eine Betriebsdauer von 25 Jahren ausgelegt. Nach Berechnung der Stadtwerke werden sie genug Strom für die Versorgung von 13 000 durchschnittlichen Vierpersonen-Haushalten erzeugen. Langfristig planen allein die Stadtwerke 19 Anlagen im Landkreis mit einem Gesamt-Output von 215 Millionen Kilowattstunden, was dann dem Stromverbrauch von gut 61 000 Haushalten entspräche.

  • Prozess wegen Kindesentführung Mutmaßlicher Entführer bezichtigt Christina Block, die Unwahrheit zu sagen

    Prozess wegen Kindesentführung Mutmaßlicher Entführer bezichtigt Christina Block, die Unwahrheit zu sagen

    Prozess wegen Kindesentführung

    Mutmaßlicher Entführer bezichtigt Christina Block, die Unwahrheit zu sagen

    Er soll die Block-Kinder auf eigene Faust in Dänemark verschleppt haben, sagt die Unternehmerin Christina Block. Doch der Chef eines Sicherheitsunternehmens beteuert, dass Block sehr wohl über das Vorgehen informiert war.

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    Christina Block vor dem Landgericht Hamburg

    Foto: Georg Wendt / AFP

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    Im Prozess um die Entführung zweier Kinder von Christina Block hat der mutmaßliche Haupttäter der Unternehmerin vorgeworfen, die Unwahrheit zu sagen. »Ich sage, dass Frau Block leider nicht die Wahrheit sagt«, sagte der Chef eines israelischen Sicherheitsunternehmens laut Übersetzung aus dem Englischen als Zeuge vor dem Landgericht Hamburg. Dieser soll die Entführung der beiden jüngsten Block-Kinder organisiert und ausgeführt haben.

    Sie sei sehr wohl über die Möglichkeit informiert gewesen, die Kinder vom Vater aus Dänemark mit einem Auto zurück zu ihr nach Deutschland zu bringen, berichtete der 68-Jährige. Ihr sei dabei wichtig gewesen, dass den Kindern nichts über den Kopf gezogen werde. Christina Block hatte zuvor ausgesagt, die mutmaßliche Tat sei ohne ihr Wissen ausgeführt worden 

    .Christina Blocks Ex-Mann Stephan Hensel hatte die Kinder nach einem Wochenendbesuch in Dänemark im August 2021 nicht zurückgebracht. Es folgte ein jahrelanger, erbitterter Sorgerechtsstreit. Die Tochter des Gründers der Steakhaus-Kette »Block House«, Eugen Block, ist angeklagt, schließlich die Entführung ihrer Kinder in der Silvesternacht 2023/24 nach Deutschland beauftragt zu haben. Sie bestreitet die Vorwürfe.

    Sie habe Kontakt zu der israelischen Firma gehabt, hatte die 52-Jährige im Gerichtssaal ausgesagt. Dieses Unternehmen sei aber ausschließlich zur Überprüfung der Cybersicherheit des zur Block-Gruppe gehörenden Elysée-Hotels angeworben worden und handelte ihr zufolge bei der Rückholaktion auf eigene Faust.Der Zeuge ist in dem Fall auch Beschuldigter und wurde bis vor einigen Wochen mit Haftbefehl gesucht. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu. Der Mann gehört aber nicht zu den insgesamt sieben Angeklagten im aktuellen Prozess. Nach Aussage eines anderen Zeugen soll der Mann Berufssoldat bei den israelischen Spezialkräften und Abteilungsleiter beim Geheimdienst Mossad gewesen sein.

    Geheimes MobiltelefonBis auf die Tatsache, dass die Kinder mit einem Auto nach Deutschland gebracht werden müssten, seien keine weiteren Einzelheiten des Plans mit Block geteilt worden, sagte der 68-Jährige. »Das einzige Detail war die Art, wie wir kommunizieren würden, im Fall, dass es getan wird.« Dabei sei vereinbart worden, dass dann ein Mobiltelefon in einem Hotelzimmer bereitliege.In den Gesprächen mit Block über eine Rückholung sei das Wort Entführung nie benutzt worden. Dieser Begriff sei nur gefallen, um zu beschreiben, was Hensel getan habe, als er die Kinder 2021 nach einem Besuch bei ihm in Dänemark nicht zurückgebracht habe, erklärte der Zeuge.

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    Christina Block mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Delling

    Foto: Georg Wendt / dpa

    Es sei ihm bei der Planung klar gewesen, dass es einen kurzen »schrecklichen Moment« für die Kinder geben würde, wenn sie nachts weg von ihrem Vater zu einem Auto gebracht werden, und »bevor sie mit ihrer Mama zusammentreffen«, sagte der Zeuge. Doch Christina Block habe zuvor die Befürchtung geäußert, dass Hensel »die Kinder nimmt und verschwindet und dass sie die Kinder nie wieder sieht«. In dieser Abwägung habe er den kurzen Moment des Leidens für vertretbar gehalten.Als die Kinder dann tatsächlich im Auto waren, seien sie aber »absolut unglücklich« gewesen und hätten geschrien. »Ich stimme dem zu, dass das angesehen werden könnte als Anwendung von Gewalt«, sagte der Zeuge.

    Er betonte, dass er sein Team vorher angewiesen habe, gegenüber den Kindern keine Gewalt anzuwenden. Klar sei hingegen gewesen, dass der Vater während der Aktion außer Gefecht gesetzt werden müsse. Dazu habe er Kampfsportler ausgewählt, die Hensel »immobilisieren« sollten. Weil Hensel bei der Entführung laut Anklage geschlagen und verletzt wurde, nimmt er an dem Prozess als Nebenkläger teil.»Ich habe angeboten, Herrn Hensel für die Zeit zu bezahlen, die die Kinder bei ihm waren«In den Monaten vor der Entführung versuchte der Zeuge eigenen Angaben zufolge, eine gütliche Einigung zwischen den zerstrittenen Ex-Ehepartnern zu erreichen. Er habe einen Elf-Punkte-Plan vorgelegt, der auch eine hohe Geldzahlung an den Vater Stephan Hensel beinhaltet habe, sagte der Zeuge.

    »Ich habe angeboten, Herrn Hensel für die Zeit zu bezahlen, die die Kinder bei ihm waren – und zwar rückwirkend«, sagte der 68-Jährige laut Übersetzung. In seinem Notizbuch findet sich der Vermerk »100.000 Dollar«.

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    Block-Prozess: Was die Frau aussagt, die alle nur »Olga« nannten

    Von Julia Jüttner und Christopher Piltz

    Ermittlungen in Hamburg: Weitere mutmaßliche Haupttäterin im Fall der entführten Block-Kinder sagt aus

    Er habe den mitangeklagten Familienanwalt der Blocks gebeten, Hensel den Plan für eine Einigung zu unterbreiten, sagte der Geschäftsmann. »Ich wollte, dass sich die Eltern damit einverstanden erklären.« Der Anwalt habe bei seinem Besuch in Dänemark aber keinen Erfolg gehabt.Damals habe es »viele Spannungen und Emotionen zwischen den Parteien« gegeben – insbesondere »persönliche Emotionen« zwischen Eugen Block, dem Familienanwalt und Hensel.

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  • Diplomatie zu Grönland Macron plant kein Treffen mit Trump in Davos Der

    Diplomatie zu Grönland Macron plant kein Treffen mit Trump in Davos Der

    Diplomatie zu Grönland

    Macron plant kein Treffen mit Trump in Davos

    Der US-Präsident will in Davos mit europäischen Spitzenpolitikern über Grönland sprechen. Doch sein französischer Amtskollege Macron reagiert ablehnend – offenbar eine Reaktion auf Trumps eigenwilligen Kommunikationsstil.

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    Französischer Präsident Macron in Davos (wegen eines Augenleidens mit Sonnenbrille)

    Foto: Lafargue Raphael / ABACAPRESS / IMAGO

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    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron plant nicht, ‌beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit US-Präsident Donald Trump zu sprechen. Das sagte Macron vor der Presse in Davos. Dabei trug er eine Sonnenbrille, offenbar aufgrund eines Augenleidens. Trump hatte zuvor für Mittwoch ein Gipfeltreffen mit europäischen Spitzenpolitikern angekündigt, um über seine Ansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland zu sprechen.

    Mit Blick auf die von Trump angedrohten Zölle rief Macron zu Umsicht auf. »Wir werden ruhig bleiben und unsere Interessen sowie unsere Produzenten verteidigen«, sagt er. Die Nato sei angesichts Trumps Plänen, Grönland zu übernehmen, zu einer »geschwächten Institution« geworden.Seinen Plan für ein G7-Treffen mit Russland am Donnerstag in Paris hat Macron ebenfalls aufgegeben. »Es ist kein Treffen geplant«, sagte Macron. Trump hatte zuvor eine persönliche Nachricht von Macron veröffentlicht, in der Macron ihm ein solches Treffen samt einem gemeinsamen Abendessen in Paris vorgeschlagen hatte. Im Umfeld Macrons war die Echtheit der Nachricht bestätigt worden.

    Vor dem Showdown in Davos: Donald Trump teilt aus gegen Frankreich und die Europäer

    Macron hatte demnach vorgeschlagen, auch Vertreter Russlands, Dänemarks und Syriens nach Paris einzuladen. Das Abendessen mit Trump wäre zeitlich mit dem in Brüssel geplanten EU-Sondergipfel zusammengefallen.Selenskyj knüpft Teilnahme an Treffen in Davos an BedingungenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos von Zusagen der USA abhängig machen. Er werde nur dann in die Schweiz reisen, wenn dort Dokumente über Sicherheitsgarantien mit den USA sowie einen Wiederaufbauplan unterzeichnet werden könnten, sagt Selenskyj.

    Zunächst sei er in Kyjiw geblieben, um sich um die Folgen eines neuen schweren Luftangriffs Russlands zu kümmern. Dieser habe über Nacht die Heizungsversorgung für etwa die Hälfte der Wohngebäude in der Hauptstadt lahmgelegt.Zudem habe es die Ukraine 80 Millionen Dollar gekostet, ihn abzuwehren. »Sicherlich habe ich mich in diesem Fall für die Ukraine entschieden, nicht für das Wirtschaftsforum, aber alles kann sich jeden Moment ändern«, erklärt Selenskyj in einem Online-Chat mit Medienvertretern. »Denn es ist für die Ukrainer sehr wichtig, diesen Krieg zu beenden.«

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    Rede in Davos: Von der Leyen warnt angesichts Trumps Grönlandpolitik vor Abwärtsspirale

    Mögliches Treffen in Davos: Trump veröffentlicht private Kurznachrichten von Macron und Rutte

    Davos empfängt Donald Trump: Buckeln in den Bergen

    Von David Böcking

    Auch hinsichtlich Grönland äußerte sich der ukrainische Präsident und pochte auf dessen Zugehörigkeit zu Dänemark. »Wir respektieren – und ich persönlich respektiere zutiefst – Dänemark und seine Souveränität und territoriale Integrität.« Er wünsche sich, dass die USA Europa zuhören. »Ich glaube, dass genau das geschehen wird, und ich bin zuversichtlich, dass es keine größeren Bedrohungen geben wird.«

    mgo/AFP/Reuters

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  • Abbau von Bürokratie »EU Inc« – Brüssel will Firmen-Registrierung innerhalb von 48

    Abbau von Bürokratie »EU Inc« – Brüssel will Firmen-Registrierung innerhalb von 48

    Abbau von Bürokratie

    »EU Inc« – Brüssel will Firmen-Registrierung innerhalb von 48 Stunden

    Viel Bürokratie, wenig verständlich: Wer in der EU ein Start-up gründet, hat es nicht leicht. Einige der Hürden will Brüssel nun abbauen: »EU Inc« soll schnellere Firmenanmeldungen ermöglichen.

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    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Davos

    Foto: Harun Ozalp / Anadolu Agency / IMAGO

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    Firmengründung im Speedy-Verfahren: Wer in der EU ein neues Unternehmen anmelden möchte, soll das künftig innerhalb von 48 Stunden online durchführen können. Das kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim Weltwirtschaftsforum in Davos an. Die neue Unternehmensform soll nach ihren Worten »EU Inc« heißen und in allen EU-Staaten einheitlich sein.

    »Wir brauchen ein einziges und einfaches Regelwerk, das nahtlos überall in unserer Union gilt. Damit Unternehmen viel einfacher in allen Mitgliedstaaten tätig sein können«, sagte von der Leyen. Der konkrete Vorschlag der Kommission dafür soll im März vorgestellt werden.Mindeststammkapital: 1 EuroDas Europäische Parlament ist grundsätzlich für ein solches Vorgehen. Es verabschiedete mit großer Mehrheit eine Reihe von Empfehlungen.

    Eine von ihnen sieht vor, eine neue Rechtsform für nicht börsennotierte Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu schaffen. Die sogenannte Einheitliche Europäische Gesellschaft (S.EU) solle künftig komplett digital innerhalb von 48 Stunden registriert werden können, mit einem Mindeststammkapital von einem Euro.

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    Millioneninvestition: Dieses Münchner Start-up ist der Hoffnungsträger von Europas Chipindustrie

    Von Martin Hesse

    Neue Studie zur Innovationsförderung: So verplempert die EU ihre Technologie-Milliarden

    Eine Kolumne von Michael Sauga

    Für börsennotierte Unternehmen besteht mit der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE) bereits eine Rechtsform, die alternativ zu nationalen Regelungen genutzt werden kann.

    Nicht nur in Sachen Firmengründung will die EU den Turbo einlegen: Junge Firmen sind oft in zukunftsorientierten Bereichen aktiv, etwa in den Branchen KI, saubere Technologien, Infrastruktur. Doch sie suchen ihr Glück häufig außerhalb der EU. Brüssel will das mit viel Geld ändern. Mehr dazu lesen Sie hier.

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  • Parlament in den Niederlanden Rechtspopulistische Wilders-Fraktion zerbricht Die Verluste bei der Wahl

    Parlament in den Niederlanden Rechtspopulistische Wilders-Fraktion zerbricht Die Verluste bei der Wahl

    Parlament in den Niederlanden

    Rechtspopulistische Wilders-Fraktion zerbricht

    Die Verluste bei der Wahl im Oktober brachten Unfrieden in die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders. Nun verlassen sieben Abgeordnete die Fraktion. Die Revolte kommt für viele überraschend.

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    PVV-Gründer Geert Wilders in Den Haag

    Foto: Remko de Waal / EPA

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    Teile seiner sowieso geschrumpften Fraktion sind dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders von der Fahne gegangen. Sieben Abgeordnete verließen nach heftiger interner Kritik an dem radikal-rechten Populisten die Fraktion der Wilders-Partei für die Freiheit (PVV). Sie wollen nun im Parlament eine eigene Fraktion bilden.

    Wilders war nach eigenen Worten völlig überrascht von dem Aufstand. »Das ist ein schwarzer Tag für die PVV«, sagte er im Radio. Die Kritiker hatten offenbar sofortige Kursänderungen der PVV gefordert. Sie wollten mit anderen Parteien zusammenarbeiten und auch den Wahlverlust evaluieren.Die radikal-rechte PVV hatte bei der Parlamentswahl im Oktober starke Verluste erlitten. Sie war mit 26 der 150 Sitze nur noch zweitstärkste Kraft geworden und verlor im Vergleich zur vorherigen Wahl elf Sitze. Stärkste Partei wurde die linksliberale D66 mit 27 Sitzen.

    Forderung nach parteiinterner DemokratieDie Abtrünnigen verlangen nun auch mehr Demokratie in der Partei. Bisher ist Wilders einziges Mitglied. Das bedrohe den Fortbestand der Partei, heißt es in einem von niederländischen Medien veröffentlichten Dokument. »Die Kontinuität der Fraktion und die Bedürfnisse der Wähler dürfen nicht von den Entscheidungen eines einzigen PVV-Mitglieds abhängen.«

    Die PVV ist seit 2006 in der Zweiten Kammer des Parlaments vertreten. Schon mehrfach hatten Abgeordnete die Fraktion im Streit verlassen, aber noch nie so viele auf einmal.

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    Regierungskrise in Den Haag: Das Experiment wird abgebrochen

    Von Nadia Pantel

    Wahl zum Parlament: Nein, Geert Wilders und die Rechte in den Niederlanden sind nicht entzaubert

    Der SPIEGEL-Leitartikel von Nadia Pantel

    SPIEGEL Shortcut: Haben sich die Rechtspopulisten in den Niederlanden verzockt?

    Moderiert von Maximilian Sepp

    2023 hatte die Anti-Islam-Partei ihr bisher bestes Wahlergebnis erzielt, mit 37 der 150 Sitze. Die PVV war mit Abstand stärkste Kraft geworden und beteiligte sich an der Regierung. Doch nach nur elf Monaten hatte Wilders den Bruch des Vierparteienbündnisses forciert. Nach der folgenden Wahl verhandelt die linksliberale D66 nun mit den Christdemokraten und Rechtsliberalen über die Bildung einer Minderheitsregierung.

    Warum Geert Wilders und die Rechte in den Niederlanden trotzdem nicht entzaubert sind, lesen Sie hier 

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  • Extremes Ablenkungsmanöver: Geburt mitten im Basketball-MatchMehr zum Video anzeigen Diese Studenten sind

    Extremes Ablenkungsmanöver: Geburt mitten im Basketball-MatchMehr zum Video anzeigen Diese Studenten sind

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    Extremes Ablenkungsmanöver: Geburt mitten im Basketball-Match

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    Diese Studenten sind ganz kreativ bei einem Ablenkungsmanöver.

    Quelle: BILD

  • Bei der Handball-EM: Kommentator in wilder Schlussphase völlig fassungslosMehr zum Video anzeigen

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    Bei der Handball-EM: Kommentator in wilder Schlussphase völlig fassungslos

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    Bei dieser Spielaktion ist der DYN-Kommentator völlig außer sich.

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  • Kriegslist oder Volltreffer?: Russen „zerstören Patriot-System“Mehr zum Video anzeigen Eine ukrainische Bodendrohne

    Kriegslist oder Volltreffer?: Russen „zerstören Patriot-System“Mehr zum Video anzeigen Eine ukrainische Bodendrohne

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    Kriegslist oder Volltreffer?: Russen „zerstören Patriot-System“

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    Eine ukrainische Bodendrohne hat in der umkämpften Stadt Kostjantyniwka zwei russische Wartedrohnen entschärft und kurz darauf ukrainische Soldaten erreicht, die kurz zuvor von einer Kamikaze-Drohne getroffen wurden. Das Evakuierungsteam konnte so sicher zum Ort des Angriffs vordringen und die Verwundeten retten.

    Quelle: BILD

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    Ein paar Tropfen Duftöl sorgen für entspannte Stimmung im Wohnzimmer. Für viele Menschen ist das Wellness. Für Katzen kann es lebensgefährlich sein. Denn was gut riecht, kann die Tiere vergiften – oft schneller, als Halter denken. Ein unterschätztes Risiko, über das auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) aufklärt.

    Katzen erleben ihre Welt vor allem mit der Nase. Ihr Geruchssinn ist extrem fein. Zusätzlich besitzen sie das sogenannte Jacobson-Organ, mit dem sie Duftstoffe noch intensiver wahrnehmen als Menschen. Was für uns angenehm ist, ist für Katzen oft eine Reizüberflutung.

    Warum Düfte Katzen krank machen können

    Das größte Problem gibt es aber im Körper. Katzen fehlt in der Leber ein wichtiges Enzym. Dadurch können sie bestimmte Stoffe aus ätherischen Ölen nicht abbauen. Vor allem Terpene und Phenole bleiben im Körper und wirken giftig. Die Stoffe sammeln sich an – mit gefährlichen Folgen.

    Diffuser sind besonders riskant

    Gefährlich ist nicht nur das direkte Lecken oder Verschlucken von Öl. Katzen nehmen ätherische Öle auch über die Luft und die Haut auf. Diffuser, Duftlampen und Raumsprays verteilen die Stoffe dauerhaft im Raum. Die Katze kann nicht ausweichen. Selbst beim Putzen gelangen Rückstände ins Maul.

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    Diese ätherischen Öle sind für Katzen giftig

    Viele beliebte Düfte sind für Katzen hochgefährlich. Dazu zählen unter anderem:

    • Teebaumöl
    • Eukalyptus
    • Pfefferminze
    • Lavendel
    • Zimtöl
    • Nelkenöl.
    • Oregano
    • Thymian
    • fast alle Zitrusöle (Zitrone, Orange oder Bergamotte)
    • Kiefer, Tanne, Wintergrün
    • Ylang-Ylang

    Besonders tückisch: Diese Öle stecken nicht nur in Duftprodukten, sondern auch in Reinigungsmitteln, Duftkerzen oder Insektenschutz. Schon kleine Mengen können schwere Vergiftungen auslösen.

    Ätherische Öle sind kein harmloser Trend, sondern ein echtes Risiko für Katzen. Ihr empfindlicher Stoffwechsel macht sie extrem verletzlich. Wer seine Katze schützen will, trennt sich von Duftölen.

  • Mini-Insel in Ekstase: HIER wird Handball-Geschichte geschriebenMehr zum Video anzeigen Den Färöer-Inseln

    Mini-Insel in Ekstase: HIER wird Handball-Geschichte geschriebenMehr zum Video anzeigen Den Färöer-Inseln

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    Mini-Insel in Ekstase: HIER wird Handball-Geschichte geschrieben

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    Den Färöer-Inseln gelingt etwas Sensationelles bei der Handball-EM.

    Quelle: BILD