Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Brisbane (Australien) – Was die Kameras im Dschungelcamp nicht zeigen, riecht offenbar

Brisbane (Australien) – Was die Kameras im Dschungelcamp nicht zeigen, riecht offenbar - Fetchub

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Brisbane (Australien) – Was die Kameras im Dschungelcamp nicht zeigen, riecht offenbar umso stärker. Dschungelcamp-Moderator Jan Köppen (42) spricht im Podcast-Format „Café Cringe“ der YouTuberin Mirella Precek (32) über den muffigen Geruch im Busch.

Jan Köppen moderiert die RTL-Show seit 2023 und weiß daher genau, wovon er spricht. „Das ist abartig. Wenn die da aus dem Camp kommen“, sagt er über den Geruch der bisherigen Kandidaten während seiner Zeit im australischen Dschungel.

Jan Köppen: „Letztes Jahr, die waren eklig“

Der Grund für den Gestank sei nicht nur Schweiß, sondern vor allem die mangelnde Körperpflege. Besonders problematisch sei dabei die Mischung aus Hitze, fehlender Hygiene und Rauch vom Lagerfeuer. „Die machen da immer so Katzenwäsche, das Feuer riecht, und irgendwann zieht der Qualm des Feuers in alles ein. Das wirst du nicht mehr los.“

Der Rauch vom Lagerfeuer zieht sich in die Kleidung und die Haut der Kandidaten und sorgt für den unangenehmen Geruch

Der Rauch vom Lagerfeuer zieht sich in die Kleidung und die Haut der Kandidaten und sorgt für den unangenehmen Geruch

Weiter verrät Köppen: „Es gibt so Jahrgänge, die waschen sich gar nicht, und es gibt so Jahrgänge, die kriegen es hin.“ Die Dschungel-Kandidaten 2025 sollen besonders gemüffelt haben. Der Moderator beschwert sich: „Letztes Jahr, die waren eklig!“

[–>Eine Fame Fighter stinkt am meisten

Dann wird Jan Köppen konkret. Auf die Frage nach dem schlimmsten Geruch seiner bisherigen Dschungel-Zeit nennt er einen Namen: „Ich glaube, der Schlimmste war in meiner ersten Staffel Gigi. Ich weiß nicht, ob das am Dschungel lag, aber der roch sehr intensiv.“ Gemeint ist der Fame Fighter Luigi „Gigi“ Birofio (26), der 2023 Zweiter hinter Dschungelkönigin Djamila Rowe (58) wurde.

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Auch Twenty4Tim war nicht so dufte

Bei einem Namen blieb es nicht – Jan Köppen verrät: „Und Twenty4Tim auch!“ Der Influencer Tim Maximilian Kampmann (25) war 2024 Kandidat bei IBES und erreichte den dritten Platz.

Influencer und Sänger Tim Maximilian Kampmann (25), besser bekannt als „Twenty4Tim“, vor seinem Flug in den australischen Dschungel – damals wahrscheinlich noch wohlriechend

Der Influencer und Sänger Tim Maximilian Kampmann (25), besser bekannt als „Twenty4Tim“, vor seinem Flug in den australischen Dschungel – damals wahrscheinlich noch wohlriechend

Ist Stinken vielleicht sogar das geheime Erfolgsrezept, um im Dschungel möglichst weit zu kommen?