Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ein Schrecken mit vorerst gutem Ende. Bei der Europameisterschaft vermieden unsere Handballer

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Ein Schrecken mit vorerst gutem Ende. Bei der Europameisterschaft vermieden unsere Handballer das Albtraum-Szenario und entgingen durch das 34:32 gegen Spanien einem blamablen Vorrunden-Aus.

Klar ist aber: Um in der starken Hauptrunde mit Top-Favorit Dänemark, Titelverteidiger Frankreich und Norwegen eine echte Chance auf das vorab erklärte Ziel Halbfinale zu haben, bedarf es einiger Änderungen.

BILD sagt, was bei unseren Handballern jetzt besser werden muss!

► Konstanz

Der große Knackpunkt im deutschen Spiel. Sowohl gegen Österreich (30:27) als auch gegen Serbien (27:30) legte die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason (66) eine starke erste Halbzeit hin, brach jedoch im zweiten Durchgang ein. Gerade gegen die Teams wie Dänemark und Frankreich kann das DHB-Team nur mit 60 Minuten Höchstleistung bestehen. Gegen Spanien gelang das erstmals.

► Tempospiel

Gegen Serbien belebte Spielmacher Juri Knorr (25) das Spiel im ersten Durchgang, sorgte mit seinem Tempo immer wieder für gute Abschlussmöglichkeiten. Deutschland muss den schnellen Weg nach vorn suchen. Der Trend setzte sich im letzten Gruppenspiel mit einem starken Knorr fort. Für einen Griff nach den Medaillen ist das extrem wichtig.

[–>► Variabilität

Im Angriff ist das deutsche Spiel größtenteils einfallslos und lebt von der individuellen Klasse der Schützen. Auffällig: Die Außen werden kaum beachtet. Gegen Österreich und Serbien nahmen die beiden Linksaußen Lukas Mertens (29/Magdeburg) und Rune Dahmke (32/Kiel) in 120 Minuten lediglich drei Würfe. Handball-Legende Stefan Kretzschmar (52) nach dem Serbien-Spiel: „Auf Außen hätten heute auch der Busfahrer und der Physiotherapeut stehen können. Da kam ja gar kein Ball hin.“ Beim Spanien-Sieg explodierte Mertens dann, war einer der Besten.

► Rotation

Gislason muss seinen Stars mehr Pausen zugestehen. Kapitän Johannes Golla (28) ist als Abwehrchef eigentlich unverzichtbar, geht aber auf dem Zahnfleisch. Vor dem Turnier lobte der Trainer die Breite des Kaders, nutzt diese aber noch zu wenig. Im Innenblock könnten Berlins Matthes Langhoff (23) oder Justus Fischer (22/Hannover-Burgdorf) Golla entlasten. Im Angriff kam Jannik Kohlbacher (30/Rhein-Neckar Löwen), der in Topform anreiste, gegen Spanien endlich zum Einsatz. Bitte häufiger!

► Effizienz

Ebenfalls ein Problem des Angriffs. Die Würfe werden schwerer, auch gute Rückraumschützen wie Renars Uscins (23/Hannover-Burgdorf) und Julian Köster (25/Gummersbach) bekommen ihre Probleme. Die Schreckens-Bilanz: Mit Rumänien, Polen, Österreich und Tschechien hatten nur vier Teams nach den ersten beiden Spielen eine noch schlechtere Wurfquote als das DHB-Team (58,8 Prozent). Alle vier flogen im Gegensatz zu den Deutschen übrigens in der Vorrunde raus.

► Knoten lösen

Manchen Spielern scheint der Druck der Nationalmannschaft zur Last zu fallen. Ein Beispiel ist Flensburgs Marko Grgic (22). Der Liga-Torschützenkönig kann sein Potenzial im DHB-Dress nicht abrufen. Er selbst sagt: „Ich bekomme den Knoten nicht auf, den ich in der Nationalmannschaft habe. Das macht mich sehr sauer. Und ich muss sagen: Das enttäuscht mich.“