Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • In der Bundesliga sind die Bayern Tabellenführer mit elf Punkten Vorsprung auf

    In der Bundesliga sind die Bayern Tabellenführer mit elf Punkten Vorsprung auf

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    In der Bundesliga sind die Bayern Tabellenführer mit elf Punkten Vorsprung auf Dortmund, auch in der Champions League sind die Münchner bei noch zwei ausstehenden Partien schon so gut wie in der nächsten Runde. Für Lothar Matthäus (64) hat der Erfolg ein Gesicht – und es ist nicht primär das von Trainer Vincent Kompany (39).

    Deutschlands Rekordnationalspieler (150 Länderspiele) bei „Sky“: „Trainer Vincent Kompany musste sich anfangs eingewöhnen, aber mittlerweile hat er das große Schiff Bayern München unter Kontrolle. Die Mannschaft funktioniert und davon profitiert jeder Einzelne. Niemand ruht sich auf dem Erfolg aus, alle sind hungrig – und dieser Hunger macht sie so gefährlich.“

    Trotz Rekord-Start: Große Sorge um die Bayern!

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    Weiter erklärt er: „Man spielt noch schneller und selbstbewusster nach vorne und läuft noch mehr. Es stimmen nicht nur die Punkte, es fallen auch die Rekorde.“ Und ganz deutlich: „Harry Kane funktioniert nicht nur als Torjäger, sondern auch als Spielgestalter. Er ist der Architekt dieses Teams.“

    Der englische Stürmer-Star kam im Sommer 2023 für eine Ablösesumme in Höhe von 100 Mio. Euro von Tottenham zum FC Bayern. Seine beeindruckende Bilanz seitdem: 124 Spiele, 117 Tore, 30 Vorlagen. Allein in dieser Bundesliga-Saison hat er in 18 Spielen bereits 21 Mal getroffen. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2027. Verlängert er?

    Harry Kane

    Harry Kane

    Vor wenigen Tagen erklärte der Torjäger: „Es werden Gespräche geführt werden müssen. Das wird passieren. Mein Fokus ist jetzt auf dieser Saison. Aber es gibt momentan keinen Ort, wo ich lieber wäre!”

    Matthäus, der selbst von 1984 bis 1988 und von 1992 bis 2000 für Bayern auflief, erkennt auch eine andere Stärke bei Bayern: „Der einzige Verein in Deutschland, der seine Superstars halten kann und bei dem kein Neuaufbau nötig ist, heißt Bayern München. Dort können sich die jungen Spieler in einer intakten Mannschaft weiterentwickeln. Bei Bayern funktioniert alles, und darum können die Jungen, egal ob rechts vorne oder links hinten, ihre Leistungen bringen.“

    Genauer sagt er: „Spieler wie Aleksandar Pavlovic oder in dieser Saison Lennart Karl sind in ein Team gekommen, das absolut funktioniert. Wenn jeder weiß, wo seine Position ist, kann ein junger Spieler auch mal einen falschen Laufweg machen, aber es wird im Endeffekt keine Auswirkungen haben.“

  • Ab dem 23. Januar ist Simone Ballack (49) im RTL-Dschungelcamp zu sehen.

    Ab dem 23. Januar ist Simone Ballack (49) im RTL-Dschungelcamp zu sehen.

    Ab dem 23. Januar ist Simone Ballack (49) im RTL-Dschungelcamp zu sehen. Als Glücksbringer trägt sie ein ganz besonderes Schmuckstück nah bei sich. Denn Simone Ballack nimmt einen Teil der Asche ihres toten Sohnes Emilio (†18) mit ins Camp.

    Wo genau die Asche eingearbeitet wurde, welche Absprachen Ballack dafür mit RTL traf und was damit etwa während der Dschungelprüfungen passiert, erfahren Sie mit BILDplus.

  • Syrien: Kurdenmilizen ziehen als Bewacher von berüchtigtem IS-Lager ab

    Syrien: Kurdenmilizen ziehen als Bewacher von berüchtigtem IS-Lager ab

    Die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) ziehen nach eigenen Angaben von dem berüchtigten Lager al-Hol in Syrien ab. Dort sind Tausende Angehörige von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) untergebracht, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Der Abzug der kurdischen Bewacher folgt auf eine Offensive von Regierungstruppen im Nordosten.

    Das Lager ist offiziell kein Gefängnis, wird von Bewohnern aber oft als ein solches beschrieben. Sie können das Camp nicht ohne Weiteres verlassen.

    „Aufgrund der Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem IS-Problem“ seien die SDF-Streitkräfte gezwungen gewesen, aus dem Lager abzuziehen, hieß es in einer Pressemitteilung. Die SDF-Einheiten seien in andere Gebiete im Nordosten Syriens verlegt worden.

    In Syrien rücken Regierungstruppen und deren Verbündeten seit Tagen immer weiter in die Kurdengebiete im Norden und Osten des Landes vor. Hintergrund ist ein Streit zur Eingliederung der bisher autonom verwalteten Kurdengebiete in die staatliche Ordnung. Nachdem ein Abkommen dazu bis heute nicht umgesetzt wurde, gab es tödliche Gefechte. Ein eigentlich am Sonntag verkündeter Waffenstillstand scheint inzwischen faktisch beendet zu sein.

    Droht ein Wiedererstarken des IS in der Gegend?

    Die syrische Armee bestätigte den Abzug der SDF-Kräfte. Sie warf ihnen vor, den dort „Inhaftierten“ die Flucht ermöglicht zu haben. Die Armee werde in das Gebiet vorrücken und die Lage sichern, hieß es. Die syrische Übergangsregierung teilte mit, die USA über den geplanten SDF-Rückzug aus ihren Stellungen rund um das Lager informiert zu haben. Die Regierung habe ihre sofortige Bereitschaft erklärt, die Kontrolle über die betroffenen Positionen zu übernehmen und deren Sicherung zu gewährleisten. Ziel sei es, die Stabilität des Lagers zu erhalten und zu verhindern, dass terroristische Gruppen die Situation ausnutzen.

    Nach dem militärischen Sieg über den IS im Jahr 2019 wurden Angehörige von IS-Kämpfern aus Sicherheitsgründen in Lagern isoliert. In al-Hol leben vor allem Syrer und Iraker, aber auch Menschen mit Staatsangehörigkeit in EU-Ländern, Nordamerika oder Zentralasien. Nach Angaben aus dem Lager leben dort heute auch noch 13 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die sich einst dem IS angeschlossen hatten. Insgesamt leben im al-Hol-Lager heute etwa 23 000 Menschen, überwiegend Frauen und Kinder.

    Al-Hol gilt seit Jahren als hochriskant. Die Versorgung der Bewohner ist unzureichend. Terrorismusexperten warnen seit Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die Ideologie des Islamischen Staats ist. Die Bewohner leben nach eigenen Aussagen in einer Art rechtsfreien Raum. Immer wieder gibt es Morde und andere Gewaltakte. Nach Angaben von Verantwortlichen übt der IS weiter Einfluss auf die Bewohner aus und ordnet Angriffe an. Kinder, die dort aufwachsen, werden oft als „Welpen des Kalifats“ bezeichnet.

    Kurdische Verantwortliche hatten zuletzt die Befürchtung geäußert, ein Kontrollverlust über die Gefängnisse oder Lager für IS-Kämpfer und deren Angehörige könnte ein Erstarken des IS begünstigen und die gesamte Region in eine neue Phase von Gewalt und Instabilität reißen. Die Terrormiliz gilt als militärisch besiegt. In Irak und Syrien sind schätzungsweise aber noch insgesamt etwa 2500 IS-Kämpfer aktiv, die auch Anschläge verüben.

    Ein Verantwortlicher des al-Hol-Lagers sagte der Deutschen Presse-Agentur, Frauen versuchten zu flüchten. „Chaos überall“, sagte er. Einige der Frauen zerstörten bereits ihre eigenen Zelte und Behausungen.

  • Niederlande: Aufstand gegen Geert Wilders

    Niederlande: Aufstand gegen Geert Wilders

    Dieser Dienstag könnte den Anfang vom Ende der großen Karriere von Geert Wilders einläuten. Es ist ein „schwarzer Tag“ für seine Partei, wie Wilders selbst sagte, als er sich am Mittag im Parlament von Journalisten umringt sah. Soeben hatten sieben Politiker angekündigt, die Fraktion von Wilders’ rechtspopulistischer Freiheitspartei (PVV) in der Tweede Kamer – dem Unterhaus – zu verlassen und vorerst auf eigene Faust weiterzumachen.

  • SZ am Abend: Nachrichten vom 20. Januar 2026

    SZ am Abend: Nachrichten vom 20. Januar 2026

    Alles zum Grönland-Konflikt

    Die Europäer planen nicht mehr mit den USA als Partner. Nach neuen Provokationen von Trump in der Grönland-Frage erklärt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen beim Weltwirtschaftsforum in Davos den Aufbau eines „neuen, unabhängigen Europa“ und sucht neue Partner wie Indien. Macron droht mit Importverboten der EU gegen die USA, falls Trump seinen Konfrontationskurs fortsetzt. Zum Artikel

    CDU-Politiker sehen Boykott der Fußball-WM als Druckmittel gegen Trump. Der Boykott solle greifen, wenn der US-Präsident den Grönland-Konflikt eskalieren lässt. Europa stellt 16 der 48 WM-Teilnehmer, darunter die starken Nationalteams aus Deutschland, Frankreich und England. Von der Bundesregierung gibt es derzeit keine Überlegungen für einen Boykott. Zum Artikel

    Alles Wichtige zum Streit um Grönland

    Was heute wichtig war

    EXKLUSIV Studie weist auf Vorteile des Primärarztsystems hin. Gesundheitsministerin Warken wirbt für die deutschlandweite Einführung des Primärarztsystems, demzufolge Patienten wie früher zuerst zum Allgemeinmediziner und nicht gleich zum Spezialisten gehen. Bereits zehn Millionen Versicherte nutzen freiwillig das System. Eine neue AOK-Studie zeigt, dass diese Patienten weniger unkoordinierte Facharztkontakte und seltener vermeidbare Krankenhausaufenthalte haben. Vor allem chronisch Kranke seien besser versorgt. Nach einer gewissen Anlaufzeit lohne sich das System auch für die Krankenkassen. Zum Artikel

    Deutsche Exporte in die USA brechen ein. Wegen der Zollpolitik von Trump sind die Warenausfuhren in die USA in den ersten elf Monaten von 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Die Importe aus den USA sind dagegen um 2,2 ‍Prozent auf 86,9 Milliarden Euro gestiegen. Der Handelsüberschuss ist geschrumpft und die Automobilindustrie ist stark betroffen. China überholt die USA als wichtigster Handelspartner. Zum Artikel

    EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen. Aus Angst vor Sabotage und Spionage will die EU-Kommission die chinesischen Hersteller aus dem Mobilfunknetz nehmen. Dafür soll nun eine Rechtsgrundlage geschaffen werden. Zum Artikel

    Experten: Krankheitsbedingter Arbeitsausfall hat wenig mit Faulheit zu tun. Laut Bundeskanzler Merz würden sich Arbeitnehmer zu oft krankmelden. Die CDU will deshalb etwa die telefonische Krankschreibung abschaffen. Experten fordern stattdessen mehr Prävention für die Arbeitnehmer, denn die Lebenserwartung in Deutschland ist im internationalen Vergleich trotz hoher Gesundheitsausgaben niedrig. Das liegt zum großen Teil an chronischen Krankheiten, von denen viele vermeidbar wären. Zum Artikel

    CDU-Mittelstandsvereinigung reicht Antrag zur Abschwächung der Klimaziele ein. Die CDU-Mittelstandsvereinigung MIT und der Arbeitnehmerflügel CDA wollen auf dem Stuttgarter Parteitag Ende Februar die deutschen Klimaziele abschwächen. Der Antrag fordert eine Neudefinition der Klimaneutralität mit nur 90 statt 100 Prozent Emissionsreduktion bis 2050. Der Antrag widerspricht aber dem Koalitionsvertrag und den bisherigen Aussagen von CDU-Chef Merz. Zum Artikel

    Weitere wichtige Themen

  • Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und

    Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und

    Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und Panama? Wenn Merz sein Vertrauen in Spahn beteuert, wie lange bleibt der dann noch Fraktionschef? Wenn »Wetten, dass..?« wiederkommt, warum dann mit den Kaulitz-Brüdern? Das ist die Lage am Mittwochabend.
  • Grönlandstreit mit Trump Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA Öffentlich

    Grönlandstreit mit Trump Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA Öffentlich

    Grönlandstreit mit Trump

    Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA

    Öffentlich hält sich der Kanzler zwar zurück. Intern aber denkt die Bundesregierung laut einem vertraulichen Papier darüber nach, das »Anti-Coercion Instrument« gegen Trumps Zölle in Stellung zu bringen. Als letztes Mittel.

    Paul-Anton Krüger und

    Steffen Lüdke

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    Vizekanzler Klingbeil und Kanzler Merz: »Sehr starkes politisches Signal«

    Foto: Clemens Bilan / EPA

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  • Bild vergrößern Spaniens Außenminister José Manuel Albares: »Die gesamte internationale Ordnung steht

    Bild vergrößern Spaniens Außenminister José Manuel Albares: »Die gesamte internationale Ordnung steht

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    Spaniens Außenminister José Manuel Albares: »Die gesamte internationale Ordnung steht infrage«

    Foto: WPA / Getty Images

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    Spanischer Außenminister zu Trumps Grönlandkurs

    »Wenn sich das durchsetzt, ist kein Land mehr sicher«

    Die Grönlandkrise spitzt sich zu. Spaniens Außenminister verlangt eine klare Reaktion der EU und plädiert für eine europäische Armee.

    Ein Interview von

    Steffen Lüdke, Madrid

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