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  • Hype um Serie »Heated Rivalry« Warum stehen Frauen so auf queere Liebe?

    Hype um Serie »Heated Rivalry« Warum stehen Frauen so auf queere Liebe?

    Hype um Serie »Heated Rivalry«

    Warum stehen Frauen so auf queere Liebe?

    Zwei adonische Eishockey-Götter und viel heimlicher Sex: Die Serie »Heated Rivalry« wird gehypt. Warum eine queere Sport-Romanze zur weiblichen Sehnsucht wird.

    Sonja Dawson

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    Shane Hollander (Hudson Williams) und Ilya Rozanov (Connor Storrie): Unsicherheiten unter sich ausmachen

    Foto: Sabrina Lantos / AP

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  • Deutsche Schauspielerin Diane Kruger wünscht sich Zusammenhalt unter Frauen Männerbünde sind sowas

    Deutsche Schauspielerin Diane Kruger wünscht sich Zusammenhalt unter Frauen Männerbünde sind sowas

    Deutsche Schauspielerin

    Diane Kruger wünscht sich Zusammenhalt unter Frauen

    Männerbünde sind sowas von gestern, findet Diane Kruger. Für die Zukunft wünscht sie sich Frauen, die einander wie Schwestern behandeln. Dann entstehe ein »kraftvoller Moment«.

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    Diane Kruger

    Foto: Stephane Cardinale / Corbis / Getty Images

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    Die Schauspielerin Diane Kruger, 49, wünscht sich mehr Kameradschaft unter Frauen. »Es kann Konkurrenz, Streit, Meinungsverschiedenheiten geben. Aber am Ende sind wir Schwestern«, sagte sie der »Bild« 

    . »Männer haben dieses ›Boys Club‹-Prinzip seit jeher. Ich wünsche mir, dass wir Frauen uns diese Selbstverständlichkeit genauso erlauben.«

    Laut Kruger seien Frauen »über lange Zeit« gegeneinander ausgespielt worden. »Umso kraftvoller ist der Moment, in dem sie erkennen, was möglich ist, wenn sie ein gemeinsames Ziel haben.«Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail.

    Darum geht es auch in Krugers aktueller Serie »The Seduction«. Sie spielt darin die Madame de Rosemonde, eine wohlhabende und unabhängige Adlige im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Diese soll eine junge Marquise in die High Society einführen – ohne sich der männlich dominierten Gesellschaft zu unterwerfen. »Verführung ist einfach«, sagt Rosemonde an einer Stelle zur Marquise. »Du musst lernen, Männer zu beherrschen«.

    Für Frauen dieser Zeit sei es vollkommen neu gewesen, Kontrolle zu haben, sagte Kruger gegenüber »Bild«. »Ich wollte Teil einer Geschichte sein, die sonst immer aus männlicher Perspektive erzählt wurde.« Der »Today Show«  sagte sie im Dezember, es habe »Spaß gemacht«, für ihre Rolle »herrisch und böse zu sein«.

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    Von Wolfgang Höbel

    »The Seduction« beruht lose auf dem Briefroman »Gefährliche Liebschaften« von Choderlos de Laclos, erschienen 1782. Sie läuft auf dem Streamingdienst HBO Max.

    Kruger war zuletzt auch in dem Historiendrama »Amrum« des deutschen Regisseurs Fatih Akin zu sehen. Darin spielte sie die Bäuerin Tessa: ehrlich, bodenständig, aber auch ruppig. Eine Rezension lesen Sie hier 

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  • Berlin – Der Blackout im Südwesten Berlins führte gerade für die Schwächsten

    Berlin – Der Blackout im Südwesten Berlins führte gerade für die Schwächsten

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    Berlin – Der Blackout im Südwesten Berlins führte gerade für die Schwächsten der Gesellschaft zu lebensbedrohlichen Situationen. Dramatische Szenen schilderten am Montag Mitarbeiter aus der Pflege im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses.

    „Sauerstoffgeräte funktionierten nicht, Treppenlifte konnten nicht genutzt werden“, berichtete Katharina Bauermeister, Pflegedienstleitung des ambulanten Dienstleisters Renafan. Medikamente zu verabreichen sei zu einer großen Herausforderung geworden.

    Der Mexikoplatz während des Stromausfalls

    Der Mexikoplatz während des Stromausfalls

    Ein Pfleger erinnert sich an den Morgen des 3. Januar: „… Noch schwieriger wurde es, als ich bei Frau R. und Frau O. nicht ins Gebäude kam. Die Klingel funktionierte nicht und ich konnte sie nicht anrufen. Ich konnte nicht an das Fenster klopfen, weil sie so hoch oben wohnen. Ich habe Schneebälle ans Fenster geworfen…“ Bei vielen Patienten hätte er sich auf diese Weise bemerkbar gemacht.

    „Bei Herrn W. gab es ein ernstes Problem, da ich ihn überhaupt nicht erreichen konnte. Die elektronisch gesteuerten Jalousien waren heruntergelassen und er schlief oben. Er benutzt einen Treppenlifter….“

    Bauermeister: „Für uns war die Situation widrig, für die Senioren teils katastrophal.“ Viele Patienten seien später glücklicherweise bei Angehörigen zu Hause oder in Hotels einquartiert worden.

    Das Heinrich-und Margarete-Grüber-Haus am Teltower Damm in Zehlendorf (Archivfoto). Viele Mitarbeiter kamen aus ihrem Frei, packten die Patienten in warme Decken und hielten ihre Hände

    Das Heinrich-und-Margarete-Grüber-Haus am Teltower Damm in Zehlendorf (Archivfoto). Viele Mitarbeiter kamen aus ihrem freien Tag, packten die Patienten in warme Decken und hielten ihre Hände

    „Wir hatten keine Heizung, die Hebeanlage (für Abwasser, Anm. d. Red.) funktionierte nicht“, so Pfarrer Matthias Blume, theologischer Vorstand des Evangelischen Diakonissenhauses Teltow, das ein Pflegeheim (70 Bewohner, 40 mit Demenz) am Teltower Damm in Zehlendorf betreibt. Zwar hätte die Einrichtung Notstromaggregate gehabt, diese konnten aber nicht an das Hausnetz angekoppelt werden. Die Temperatur sei auf 15 Grad gefallen.

    Blume: „Wir mussten uns immer wieder über die 112 einwählen und jedes Mal die Lage vom Ausgangspunkt an erklären.“ Ein für Sonntag 12 Uhr versprochenes Notstromaggregat vom Technischen Hilfswerk sei nicht eingetroffen. „Fünfmal kam die Feuerwehr in unsere Einrichtung, fünfmal nahm sie die Daten auf“, so Blume. „Das Problem war, wir bekamen nicht die Info, die wir brauchten, für die Entscheidung: Wann muss evakuiert werden?“

    [–>Hilflos sei er ins Rathaus Berlin-Zehlendorf gefahren. Dort hätte er zunächst die Auskunft erhalten, man dürfe ihn nicht zum Krisenstab vorlassen. Später sei das aber gelungen. Auch das Notstromaggregat wurde in Betrieb genommen.

    Für künftige Katastrophenfälle wünscht sich Pfarrer Blume einen Lotsen im Krisenstab, der als permanenter Ansprechpartner dient.

    Gesundheitssenatorin Ina Czyborra will die staatliche Unterstützung beim Stromausfall lückenlos aufarbeiten

    Gesundheitssenatorin Ina Czyborra will die staatliche Unterstützung beim Stromausfall lückenlos aufarbeiten

    Berlins Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (59, SPD) gab ihm recht: „Ich finde schon, dass wir jetzt erst mal unseren eigenen Verantwortungsbereich sowie die Schnittstellen angucken und einen gemeinsamen Plan machen müssen. Damit Handlungspfade klar sind.“ Sie räumte ein: „Da haben wir noch etwas zu tun.“

  • Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

    Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei

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    Handball-Deutschland atmet auf! Durch das 34:32 gegen Spanien zieht das DHB-Team bei der Europameisterschaft sogar noch als Gruppensieger in die Hauptrunde ein und verhindert ein historisch frühes Ausscheiden. Spielmacher Juri Knorr (25) liefert beim Sieg eine starke Leistung (BILD-Note 2) ab, besticht mit seinem Tempo und Abschluss (5 Tore).

    Vielleicht noch wichtiger als sein guter Auftritt: die vor dem Spiel geschehene Aussprache mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66)! Nach der Niederlage gegen Serbien (27:30) hatte der Aalborg-Profi die Wechselentscheidungen des Isländers kritisiert. Knorr lieferte gegen die Serben in der ersten Halbzeit, kam im zweiten Durchgang aber kaum zum Einsatz.

    Alles vergessen – nach dem Weiterkommen herzen sich Gíslason und Knorr auf der Platte, feiern zusammen den wichtigen Erfolg. Diese Umarmung macht uns Titel-Hoffnung! Knorr über sein Verhältnis zum Coach: „Wir haben untereinander gesprochen, das war sicherlich wichtig. Es war einfach ein Nicht-Thema, und das rechne ich ihm natürlich auch hoch an, dass er einfach ein Typ ist, der da nicht in seinem Ego gekränkt ist. Der das auch will. Er erzählt Geschichten von sich von früher, von Themen, die er selbst mit Trainern hatte.“

    [–>Und weiter: „Er hat das einfach locker genommen und das hat mir persönlich als Mensch auch total geholfen, weil ich ihn natürlich nicht kritisieren wollte. Das war einfach nur eine Momentaufnahme. Der Frust darüber, das Spiel verloren zu haben, und das Gefühl, in der zweiten Halbzeit helfen zu können.“

    Erst No-Look-Pass, dann DAS : DIESER Zauber-Wurf rettet unseren EM-Traum

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    Gíslason sagt nach dem Spanien-Spiel im ZDF: „Ich habe damit überhaupt kein Problem gehabt. Wir tauschen uns regelmäßig aus. Es wird in dieser Mannschaft gefordert, dass sie ihre Meinung sagen. Und von daher war das nie ein Problem. Wir haben es geschafft, den Druck von der Mannschaft wegzunehmen.“

    Alles im Lot – Deutschland ist bereit für die Hauptrunde, in der weitere Top-Gegner wie Dänemark, Frankreich und Norwegen warten.

  • Los Angeles (USA) – Keine verdient mehr als sie! Lily-Rose Depp ist

    Los Angeles (USA) – Keine verdient mehr als sie! Lily-Rose Depp ist

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    Los Angeles (USA) – Keine verdient mehr als sie! Lily-Rose Depp ist die Instagram-Queen unter den Prominenten-Kindern und verdient bis zu 13.000 Euro mit einem Post! Die 26-Jährige profitiert von ihrem berühmten Nachnamen – und das nicht zu knapp.

    Lily-Rose Depp ist die Nummer 1 der Promi-Kids

    Die Tochter des Schauspielers Johnny Depp (62) und der französischen Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis (53) kann mit einem gesponserten Instagram-Post rund 11.324 Pfund (rund 13.000 Euro) verdienen. Mit 8,4 Millionen Followern und einer beeindruckenden Engagement-Rate von 7,9 Prozent ist sie ein echtes Social-Media-Schwergewicht. Für Lily-Rose, die als Schauspielerin (u. a. „Nosferatu – Der Untote“) ihr Geld verdient, mehr als ein netter „Nebenverdienst“.

    Will Smith (57) mit seinen Kindern Willow (25) und Jaden Smith (27), die längst ihre eigenen Karrieren haben

    Will Smith (57) mit seinen Kindern Willow (25) und Jaden Smith (27), die längst ihre eigenen Karrieren haben

    Direkt hinter ihr, auf Platz zwei, landete Jaden Smith (27), der Sohn von Will Smith (57) und Jada Pinkett Smith (54), mit durchschnittlich 9690 Pfund (rund 11.000 Euro) pro gesponsertem Instagram-Post. Seine Engagement-Rate liegt allerdings bei nur 0,27 Prozent, obwohl er mit 19 Millionen deutlich mehr Follower als Lily-Rose vorweisen kann. Auch seine Schwester Willow (25) schafft es ins Promi-Kids-Ranking, muss sich aber mit dem siebten Platz begnügen und verdient immer noch stolze 6700 Euro.

    Die weiteren Plätze im Promi-Kids-Ranking

    Platz drei des Siegertreppchens nimmt Sofia Richie Grainge (27) ein, die Tochter von Lionel Richie (76). Brooklyn Beckham (26), der im Clinch mit seinen berühmten Eltern liegt und eben erst öffentlich mit ihnen abrechnete, profitiert dennoch von seinem berühmten Nachnamen. Der Sohn von David (50) und Victoria Beckham (51) erzielt pro Post 7942 Pfund (9000 Euro). Seine Engagement-Rate bei 16,1 Millionen Followern liegt aber bei lediglich 0,18 Prozent.

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    Weitere prominente Nachwuchs-Stars in den Top Ten sind Gracie Abrams (26), Tochter des Regisseurs J. J. Abrams (59), die Schauspielerin Maya Hawke (27), Tochter von Ethan Hawke (55) und Uma Thurman (55) sowie Lila Moss (23), Tochter des britischen Supermodels Kate Moss (52), die rund 3458 Pfund (4000 Euro) pro Post verdienen kann.

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    Das Ranking:

    • Lily-Rose Depp (13.000 Euro)
    • Jaden Smith (11.000 Euro)
    • Sofia Richie Grainge (10.800 Euro)
    • Brooklyn Beckham (9000 Euro)
    • Maya Hawke (7600 Euro)
    • Willow Smith (6700 Euro)
    • Kaia Gerber (6000 Euro)
    • Nico Parker (4200 Euro)
    • Lila Moss (4000 Euro)

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    Davos (Schweiz) – Zurückhaltender Minimalismus ist nicht sein Stil: US-Präsident Donald Trump (79) setzt auf Gold und Prunk – und logiert beim World Economic Forum (WEF) in Davos ebenso opulent. Für seinen mit Spannung erwarteten Besuch im Schweizer Luftkurort wird er im sogenannten „goldenen Ei“ wohnen, einem Fünf-Sterne-Hotel der Extraklasse!

    Das AlpenGold Hotel ist am Waldrand über dem Davosersee gelegen – mit Blick über das Landwassertal. Trump soll wie bei seinem letzten Besuch in der Präsidentensuite wohnen. Auf 160 Quadratmetern erstrecken sich gleich mehrere Zimmer, unter anderem ein Wohnzimmer mit elektrischem Kamin, ein Arbeitszimmer sowie ein Esszimmer für bis zu 8 Personen, ein Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank und ein Badezimmer mit frei stehender Badewanne, einer Sauna sowie einem in die Wand integrierten Fernsehbildschirm.

    In der Lobby hängt die Lichtinstallation „Wave Chandelier“ mit 1400 Glaskugeln  von Moritz Waldemeyer

    In der Lobby hängt die Lichtinstallation „Wave Chandelier“ mit 1400 Glaskugeln von Moritz Waldemeyer

    Vier Restaurants hat der Präsident, der mit Außenminister Marco Rubio (54), Finanzminister Scott Bessent (63), dem Handelsbeauftragtem Jamieson Greer (45) sowie Steve Witkoff (68) und Schwiegersohn Jared Kushner (45) anreist, zur Verfügung. Er kann beispielsweise wählen zwischen einem „Rinderfilet (160 Gramm) mit Bratkartoffeln und wildem Brokkoli“ für rund 77 Euro oder einem „Schwarzen Kabeljau in Miso-Yuzu mariniert – Aji Amarillo, Leche de Tigre Gel, Daikoncreme“ für umgerechnet 57 Euro. Sollte der Präsident Entspannung brauchen, wird im Spa-Bereich beispielsweise eine Hot Stone Massage für 80 Minuten für umgerechnet 270 Euro angeboten.

    Das Bad der Präsidentensuite - mit Blick auf die Berge und den Fernseher

    Das Bad der Präsidentensuite – mit Blick auf die Berge und den Fernseher

    Der „Master Bedroom“ in der Präsidentensuite - eine Nacht kostet hier je nach Saison rund 1000 Euro

    Der „Master Bedroom“ in der Präsidentensuite – eine Nacht kostet hier je nach Saison rund 1000 Euro

    Das 2013 eröffnete Hotel befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Basler Sanatoriums, einer Höhenklinik für Tuberkulosepatienten, die von 1896 bis 1985 in Betrieb war und 2007 abgerissen wurde. Heute erinnert nur noch die Auffahrt daran.

    Das Baseler Sanatorium im Jahr 1908. Hier wurden zu Anfang gut betuchte Patienten mit Atemwegserkrankungen behandelt

    Das Baseler Sanatorium im Jahr 1908. Hier wurden zu Anfang gut betuchte Patienten mit Atemwegserkrankungen behandelt

    Viel Zeit, um Hotelluxus zu genießen, wird der US-Präsident aber nicht haben. Unter anderem soll er sich mit Bundeskanzler Friedrich Merz (70) und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (47) treffen. Am Mittwoch soll Trump in Davos eintreffen. Der Konflikt um seine Forderung nach einer Annexion Grönlands durch die USA dürfte weiterhin alles dominieren – zumal nach dem jüngsten Zollhammer gegen EU-Staaten.

  • Ein seltenes Natur-Ereignis war in der Nacht zu Dienstag, 20. Januar, in

    Ein seltenes Natur-Ereignis war in der Nacht zu Dienstag, 20. Januar, in


    Ein seltenes Natur-Ereignis war in der Nacht zu Dienstag, 20. Januar, in Kleve und Umgebung zu beobachten. Ein Sonnensturm schickte Polarlichter an den Niederrhein. Unsere Redaktion sucht jetzt die schönsten Bilder dieses bunten Spektakels.
  • Europa: Wir sind ihm scheißegal

    Europa: Wir sind ihm scheißegal

    Bundeskanzler Olaf Scholz wird in die Geschichtsbücher kaum wegen des Scheiterns einer schlechten und schlecht geführten Regierung eingehen. Nein, es ist vielmehr dieser eine Begriff aus seiner Regierungserklärung vom 27. Februar 2022: „Wir erleben eine Zeitenwende. Und das bedeutet: Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie die Welt davor.“ Der Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 weckte einerseits üble Erinnerungen an die tote Sowjetunion, die 1956 in Ungarn und 1968 in der Tschechoslowakei militärisch intervenierte, weil der Kreml damals um die Stabilität seines Machtbereichs gefürchtet hatte.

  • NRW-Schulministerin will Distanzunterricht trainieren lassen Der Vorschlag erinnert an regelmäßigen Probealarm wegen

    NRW-Schulministerin will Distanzunterricht trainieren lassen Der Vorschlag erinnert an regelmäßigen Probealarm wegen

    NRW-Schulministerin will Distanzunterricht trainieren lassen

    Der Vorschlag erinnert an regelmäßigen Probealarm wegen Feuers: NRW-Schulministerin Feller will, dass Schulen regelmäßig Distanzunterricht einüben.

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    Kind lernt am Laptop (Symbolbild)

    Foto: Ulrich Perrey / dpa

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    Nordrhein-Westfalen will aus den wetterbedingten Schulschließungen Mitte Januar Lehren ziehen. Schulministerin Dorothee Feller (CDU) hat zwei kritische Punkte genannt, die künftig verbessert werden sollen: fehlende Notbetreuung und eine bessere Vorbereitung auf Distanzunterricht.

    »Wir erwarten natürlich, dass unsere Schulen eine Notbetreuung anbieten, wenn wir Distanzunterricht anordnen. Das haben offenbar nicht alle gemacht. Hier müssen wir nachsteuern«, sagte Feller der »Rheinischen Post« 

    .Zweitens: »Wir müssen die Verfahren weiter einüben. Wir ermutigen die Schulen ausdrücklich, die Abläufe beim Distanzunterricht künftig einmal im Jahr zu trainieren«, sagte Feller. »Das lässt sich auch in den Klassen simulieren: digitales Einwählen oder das Verschicken von Arbeitspaketen«, so die Schulministerin. »Alle Schulen stehen in der Verantwortung, auf Distanzunterricht vorbereitet zu sein.«

    Angesprochen auf die mangelnde Ausstattung für digitalen Distanzunterricht an vielen Schulen sagte sie, Distanzunterricht müsse nicht unbedingt digital sein. Die Schulen müssten aber gewährleisten, dass Schülerinnen und Schüler Aufgaben frühzeitig bekämen und damit auch arbeiten könnten.

    Mitte Januar hatte Nordrhein-Westfalen wegen Glättegefahr für das gesamte Bundesland Schulschließungen angeordnet. Die Maßnahme war teilweise auf Kritik gestoßen. In einigen anderen Bundesländern hatten Schulen nur regional geschlossen.

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  • Mögliches Treffen in Davos Trump veröffentlicht private Kurznachricht von Macron Das aggressive

    Mögliches Treffen in Davos Trump veröffentlicht private Kurznachricht von Macron Das aggressive

    Mögliches Treffen in Davos

    Trump veröffentlicht private Kurznachricht von Macron

    Das aggressive Vorgehen gegen Grönland von Donald Trump belastet das Verhältnis zu den Europäern. Nun postet er eine Nachricht von Emmanuel Macron. Im Laufe der Woche könnte es ein Treffen geben. Vielleicht sogar mit Russland.

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    Macron und Trump im Oktober in Ägypten

    Foto: Michael Kappeler / dpa

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    US-Präsident Donald Trump hat eine persönliche Kurznachricht von Emmanuel Macron auf seiner Onlineplattform öffentlich gemacht. Das Umfeld des französischen Präsidenten bestätigte die Echtheit. In der Nachricht bringt Macron sein Unverständnis über Trumps aggressives Vorgehen gegen Grönland zum Ausdruck: »Mein Freund, wir sind auf einer Linie mit Blick auf Syrien. Wir können Großes vollbringen in Iran. Ich verstehe nicht, was Du in Grönland tust.«

    In der Nachricht schlägt Macron Trump ein Treffen der G7-Staaten vor, an dem auch Russland teilnehmen könnte. Es solle im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos am Donnerstag in Paris stattfinden. »Ich kann die Ukrainer, die Dänen, die Syrer und die Russen am Rand einladen«, schrieb Macron. Zum Abschluss lud er Trump zum Abendessen in Paris ein.Trump schließt militärische Gewalt nicht ausAm Samstag hatte Trump die Auseinandersetzung um Grönland nochmals angeheizt, indem er Strafzölle für Deutschland und weitere europäische Nato-Länder androhte, sollten sie der Übernahme Grönlands durch die USA nicht zustimmen. Zuvor hatte Trump immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis begründet. Meist war von einem Kauf des Gebiets die Rede, aber auch militärische Gewalt schloss Trump nicht aus.

    Im Gegensatz zu Macron sprach Trump von einem multilateralen Treffen schon früher beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Er habe während eines »sehr guten« Telefonats mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte einem »Treffen der verschiedenen Parteien« in Davos zugestimmt, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.

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    Eine Analyse von Mathieu von Rohr

    Trump soll am Mittwoch eine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum halten. Am Montag hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gesagt, er wolle am Rande der Konferenz mit dem US-Präsidenten sprechen. Merz bekräftigte zudem, die EU werde nötigenfalls Gegenmaßnahmen ergreifen.

    Trump sagte seinerseits, er rechne nicht mit allzu großer Gegenwehr der Europäer gegen eine US-Übernahme Grönlands. »Ich glaube nicht, dass sie sich allzu sehr dagegen wehren werden«, sagte Trump in Florida und fügte mit Blick auf das arktische Inselgebiet an: »Wir brauchen es. Sie müssen das erledigen.«Was Trumps Wähler über sein aggressives Vorgehen gegen Grönland denken, lesen Sie hier 

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