Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bisher spielt Gladbach eine recht durchwachsene Saison: Nach einem Mega-Fehlstart (der erste

Bisher spielt Gladbach eine recht durchwachsene Saison: Nach einem Mega-Fehlstart (der erste - Fetchub

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Bisher spielt Gladbach eine recht durchwachsene Saison: Nach einem Mega-Fehlstart (der erste Dreier gelang am 9. Spieltag) schaffte Borussia danach mit 13 von möglichen 15 Punkten den besten Lauf seit fünf Jahren – aus den letzten fünf Partien gab es aber bei drei Pleiten wieder nur einen Sieg. In einer Hinsicht ist das Team von Trainer Eugen Polanski (39) aber weiter Liga-Spitze!

[–>Fakt: Borussia hat in dieser Saison nach einer Führung noch keinen einzigen Punkt abgegeben – das schaffte in der Bundesliga keine andere Mannschaft. Aber: Die größte Stärke ist auch gleichzeitig die größte Schwäche …

In den bisher 18 Saison-Partien lagen die Fohlen nämlich in nur fünf Partien überhaupt mal vorn. Was einerseits daran liegt, dass die Gladbacher viel zu oft pomadig in die Spiele starten, das schlechteste Team in den ersten 30 Minuten sind (BILD berichtete). Und ein weiterer Grund ist, dass die Fohlen-Offensive, mit Ausnahme von Haris Tabakovic (neun Saisontreffer), sich zu viele Auszeiten gönnt – in acht der 18 Partien schoss Borussia überhaupt keinen Treffer. Fast in der Hälfte aller Spiele …

Nach Rückstand ist (fast) alles verloren

Und gerät das Polanski-Team erst einmal in Rückstand, ist ohnehin (fast) alles verloren – nach den bisher neun Rückständen schaffte Gladbach nur einen einzigen Punkt. Am 4. Spieltag in Leverkusen, als Tabakovic mit seinem ersten Saisontreffer in der Nachspielzeit zum 1:1-Ausgleich einköpfen konnte.

Sportchef Rouven Schröder (50) stellte nach dem 0:0 beim HSV erneut fehlende Offensivpower fest: „Wir hatten keine richtig klaren Torchancen. Das ist schade, denn der HSV hat uns ein, zwei Dinge angeboten. Wir müssen die Schritte nacheinander gehen, wir müssen noch viel arbeiten. Jetzt haben wir erst einmal Stuttgart vor der Brust, das ist noch einmal eine ganz andere Kategorie.“ Die klare Marschroute Sonntag (15.30 Uhr/DAZN): Zum 6. Mal in dieser Bundesliga-Saison in Führung gehen – dann ist der Sieg bei Borussias Führungsbilanz praktisch eingetütet …