Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

    Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

    <!–> –> Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt bleiben: Sofiane Ikene, mit Krücken und Schiene tanzend auf dem Rasen nach dem 3:1-Derbysieg über Carl Zeiss Jena. Der Luxemburger dürfte sich damit in Erfurt unsterblich gemacht haben. Nach dem Jubel kam der Schock: Ikene, der kurz vor der Pause im…



  • Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

    Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

    <!–> –> Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt bleiben: Sofiane Ikene, mit Krücken und Schiene tanzend auf dem Rasen nach dem 3:1-Derbysieg über Carl Zeiss Jena. Der Luxemburger dürfte sich damit in Erfurt unsterblich gemacht haben. Nach dem Jubel kam der Schock: Ikene, der kurz vor der Pause im…

Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt

Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt - Fetchub

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Diese Szene wird ewig in den Köpfen der Fans von Rot-Weiß Erfurt bleiben: Sofiane Ikene, mit Krücken und Schiene tanzend auf dem Rasen nach dem 3:1-Derbysieg über Carl Zeiss Jena. Der Luxemburger dürfte sich damit in Erfurt unsterblich gemacht haben.

Nach dem Jubel kam der Schock: Ikene, der kurz vor der Pause im Rasen hängen geblieben war, verletzte sich schwer am linken Knie. Zwei Tage später wurde ein Riss des hinteren Kreuzbandes sowie einer weiteren Sehne vermeldet. Was normalerweise einen Ausfall von rund zehn Monaten, eine Operation und langwierige Reha-Maßnahmen bedeutet, könnte nun aber anders ausgehen.

[–>Ikene kann schon wieder springen

Ikene: „Ich war zuerst in Erfurt, dann bei Spezialisten in Berlin und auch in Luxemburg. Nach einem extra Test war klar, dass wir nicht operieren müssen.“ Das könnte für RWE – mit Blick auf einen Angriff auf den Aufstieg im nächsten Jahr – entscheidend sein.

„Am Ende könnte ich nur fünf bis sechs Monate pausieren müssen. Vielleicht sogar noch weniger.“ Ende Dezember startete seine Reha in Luxemburg. „Am Anfang hatte ich Schmerzen. Mittlerweile kann ich viel mehr machen. Ich kann sogar schon Sprünge und leichte Richtungswechsel machen. Ich habe gar keine Schmerzen mehr.“

Ikene macht in der Reha schon enorme Fortschritte

Ikene macht in der Reha schon enorme Fortschritte

Im April schon zurück auf dem Platz?

Mitte Februar wird das entscheidende MRT gemacht. „Mein Gefühl und das vom Arzt sind gut. Danach weiß ich mehr. Wenn es gut aussieht, kann ich schon auf einer speziellen Maschine laufen, die mein Körpergewicht zunächst auf 80 Prozent reduziert.“

Seine Ziele sind ambitioniert: „Geplant ist, dass ich im April wieder auf dem Platz stehe. Dann kann ich die komplette Vorbereitung im Sommer mitmachen.“