Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Winterberg (Deutschland) – Es war Großthema in der Trash-TV-Community: Nach Entgleisungen des

    Winterberg (Deutschland) – Es war Großthema in der Trash-TV-Community: Nach Entgleisungen des

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    Winterberg (Deutschland) – Es war Großthema in der Trash-TV-Community: Nach Entgleisungen des selbst ernannten „maskulinen Mannes“ Aleks Petrović (34) trennte sich seine Verlobte Vanessa Nwattu (25) bei „Temptation Island VIP“ von ihm. Jetzt steht Aleks gemeinsam mit seinem Bruder Marko bei „Couple Challenge“ vor der Kamera. Aber schon am ersten Tag sorgt der Einzug der beiden für Streit.

    Der Grund: Ariel (22). Die zukünftige Dschungel-Kandidatin war bereits in mehreren Trash-TV-Formaten zu sehen und hofft bei „Couple Challenge“, nicht auf Kandidaten zu treffen, mit denen sie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ein Name kommt ihr dabei sofort in den Sinn: Aleks Petrović. Mit ihm stand sie bereits bei „The 50“ vor der Kamera. Ihre Erinnerungen daran sind alles andere als gut: Aleks sei unhöflich gewesen und habe ihr sogar den Mund verboten.

    Doppelte Petrović-Power! Reality-Star Aleks (r.) zieht erstmals gemeinsam mit seinem Bruder Marko in eine Show

    Doppelte Petrović-Power! Aleks (r.) zieht erstmals gemeinsam mit seinem Bruder Marko in eine Show

    Ariel: „Er triggert mich!“

    Als Aleks wenig später gemeinsam mit seinem Bruder ins sauerländische Camp einzieht, kann Ariel ihr Pech kaum fassen. Offen sagt sie: „Das war meine größte Angst, dass er dabei ist. Ich kann ihn nicht leiden. Der soll mich nicht angucken – er triggert mich.“

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    Schon zählt sie auf, was sie an Petrovic stört: „Egoist, Lügner, Betrüger, frauenfeindlich!“ Aleks wittert prompt eine Verschwörung gegen sich und schnappt sich Ariel zum Gespräch. Während er sich einerseits entschuldigt, erklärt er andererseits, sich an nichts von dem erinnern zu können, was Ariel ihm vorwirft.

    Zwar sprechen die beiden unter vier Augen miteinander, doch Ariels Blick verrät: Wenn sie auseinandergehen, dann sicher nicht als Freunde

    Zwar sprechen die beiden unter vier Augen miteinander, doch Ariels Blick verrät: Wenn sie auseinandergehen, dann sicher nicht als Freunde

    Aleks: „Wir wissen, dass Ariel eine kleine Zicke ist“

    Er behauptet, sie wolle Sendezeit generieren, und lästert anschließend: „Wir wissen, dass Ariel eine kleine Zicke ist.“ Kurz darauf wird das Herz des „maskulinen Mannes“ jedoch wieder ganz weich. Bei TV-Mama Virginia Weiß (40) beklagt er die dramatische Trennung von seiner Vanessa und seufzt: „Ich bin heartbroken.“

    [–>Bei Carina und Chika, die als verheiratetes weibliches Pärchen bei „Couple Challenge“ dabei sind, kommt die Petrović-Nummer ebenfalls gar nicht gut an. Als er bei ihnen darüber referiert, dass jedes Paar „sowohl weibliche als auch männliche Energie“ brauche, sind die ersten Diskrepanzen programmiert.

  • Moment mal, da funkelt doch was? Seitdem er im Dezember zu einem

    Moment mal, da funkelt doch was? Seitdem er im Dezember zu einem

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    Moment mal, da funkelt doch was? Seitdem er im Dezember zu einem Urlaub auf die thailändische Insel Koh Samui aufbrach, zeigt sich Sänger Wincent auf Instagram immer wieder mit einem goldenen Ring – am Ringfinger seiner rechte Hand. Ist der „Sing meinen Song“-Star etwa verheiratet?

    Tatsächlich – Wincent Weiss hat heimlich geheiratet, wie er jetzt dem Magazin „Bunte“ bestätigte. Ein Geständnis ohne große Worte. Auf eine mögliche Heirat angesprochen, hält Wincent seinen Ehering in die Kamera, sagt:. „Ich will das, was bei mir los ist, in meinen Songs beschreiben und nicht in der Öffentlichkeit oder bei Social Media breittreten.“

    In den Beiträgen, die Wincent Weiss aus dem Thailand-Urlaub postete, ist der Ehering an seiner rechten Hand gut zu sehen

    In den Beiträgen, die Wincent Weiss aus dem Thailand-Urlaub postete, ist der Ehering an seiner rechten Hand gut zu sehen

    Stolz zeigt der Sänger das Zeichen seiner Liebe

    Stolz zeigt der Sänger das Zeichen seiner Liebe

    Seine Beziehung hält Wincent Weiss privat

    Die Frau, die den Sänger glücklich macht, hält der 33-Jährige aus der Öffentlichkeit heraus. 2022 gestand er seinen Fans bei einem Konzert: „Ich lass’ die Katze jetzt mal aus dem Sack. Ja, also ich bin vergeben, habe eine Freundin.“ Der Rest ist und bleibt Privatsache.

    [–>Dem Magazin „Gala“ erklärte Weiss in einem früheren Interview, dass er Freunde und Familie vor negativen Reaktionen schützen wolle. Besonders schlimm trafen diese in der Vergangenheit eine ehemalige Partnerin des „The Voice Kids“-Coaches.

    „Meine Ex-Freundin hat dann Morddrohungen und Hassnachrichten erhalten, und ihr wurde körperliche Gewalt angedroht“, erinnert sich Wincent Weiss. Für ihn sei eine Beziehung zudem etwas, „das ich mit einer Person habe, und ich möchte nicht, dass da hunderttausend Menschen mitdiskutieren und werten.“

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    Für den Musiker ist es offensichtlich genau die richtige Herangehensweise. Weiss wirkt in seinen aktuellen Instagram-Posts entspannt, gelöst, glücklich. Und wenn er in seinem neuen Song „Kurz für immer“ singt „Ich will, dass diese Zeit noch kurz für immer bleibt, ich hab es so vermisst, genauso wie’s jetzt grade ist …“, dann klingt das doch irgendwie nach einer ganz besonderen Liebeserklärung.

  • Aurich (Schleswig-Holstein) – Dramatischer Rettungseinsatz im Kuhtall: Zwei Tiere sind durch marode

    Aurich (Schleswig-Holstein) – Dramatischer Rettungseinsatz im Kuhtall: Zwei Tiere sind durch marode

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    Aurich (Schleswig-Holstein) – Dramatischer Rettungseinsatz im Kuhtall: Zwei Tiere sind durch marode Bodenplatten gebrochen und stürzten direkt in eine 2,20 Meter tiefe Güllegrube! Erst vor wenigen Tagen rückte die Feuerwehr Aurich zu einem Kuhstall aus – auch hier steckten zwei Kühe sprichwörtlich in der Sch…

    Die Rinder drohten am Mittwoch zu ertrinken. Landwirte entdeckten das Unglück in einem Stall im Ortsteil Brockzetel (Schleswig-Holstein) und alarmierten die Feuerwehr, nachdem die eigenen Rettungsversuche zuvor gescheitert waren.

    Das Tier konnte nach etwas mehr als einer Stunde aus der Grube gerettet werden

    Das Tier konnte nach etwas mehr als einer Stunde aus der Grube gerettet werden

    Kuh drohte in der Gülle zu ertrinken

    Feuerwehrsprecher Sönke Geiken sagt: „Die Situation vor Ort erwies sich zeitkritisch, da eines der Tiere bereits zum Großteil in der angestauten Gülle versunken war.“ Den Rettern gelang es, den Kopf der Kuh mit einer Leine über Wasser zu halten. Die zweite Kuh war hinterhergestürzt und lag zum Großteil auf dem ersten Tier.

    Mit einem Teleskoplader wurde das erste Rind etwa 30 Minuten nach Eintreffen aus der Grube gehoben. Dann begann die aufwendige Rettung des zweiten Tiers. Feuerwehrleute in Schutzkleidung stiegen über Leitern in die Güllegrube. Feuerwehrsprecher Geiken: „Ein spezielles Großtier-Rettungsgeschirr ermöglichte es, das Rind aus der Senke zu heben.“

    Kühe aus Gülle auch an Neujahr gerettet

    Nach gut einer Stunde war auch das zweite Tier gerettet. Ein Tierarzt prüfte den Zustand der Kühe – beide blieben unverletzt. Es war nicht der erste Einsatz im Kuhstall für die Feuerwehr Aurich. Nur wenige Wochen zuvor hatte ein ganz ähnlicher Vorfall die Einsatzkräfte im Ortsteil Rahe beschäftigt. Dort waren zwei Kühe am Neujahrstag durch einen Stallboden gebrochen und mussten aus der Güllegrube befreit werden. Damals dauerte der Einsatz über drei Stunden.

    Diese Kuh wurde am Neujahrstag aus einer Güllegrube gezogen

    Diese Kuh wurde am Neujahrstag aus einer Güllegrube gezogen

  • Gewalt gegen Demonstranten Regime in Iran meldet erstmals offizielle Opferzahlen Mehr als

    Gewalt gegen Demonstranten Regime in Iran meldet erstmals offizielle Opferzahlen Mehr als

    Gewalt gegen Demonstranten

    Regime in Iran meldet erstmals offizielle Opferzahlen

    Mehr als 3000 Menschen sollen ums Leben gekommen sein: Das nennt Teheran erstmals als offizielle Opferzahl der Massenproteste. Menschenrechtler sprechen von weitaus höheren Zahlen. Gleichzeitig droht das Regime den USA.

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    Proteste in Teheran (Aufnahme vom 9. Januar)

    Foto: UGC / AP / dpa

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    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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    Der iranische Staat hat erstmals eine offizielle Zahl der Todesopfer nach den jüngsten Massenprotesten genannt. Nach Angaben des staatlichen Fernsehens kamen seit Beginn der Demonstrationen am 28. Dezember insgesamt 3117 Menschen ums Leben. Diese Zahl wurde am Mittwochabend in einer Erklärung der staatlichen Märtyrerstiftung bekannt gegeben, wie unter anderem die Nachrichtenagentur AP berichtet.

    In der offiziellen Erklärung heißt es, dass 2427 der Getöteten Zivilisten oder Angehörige der Sicherheitskräfte gewesen seien. Zu den übrigen Opfern machte die Regierung keine weiteren Angaben.Menschenrechtsorganisationen bezweifeln die Darstellung. Das US-amerikanische Menschenrechtsnetzwerk Human Rights Activists News Agency (HRANA) hat laut seinem Bericht vom 20. Januar mittlerweile 4519 Todesfälle verifiziert. Das Exilmedium Iran International  

    hat seine Schätzungen von zunächst 12.000 Toten mittlerweile auf 16.000 erhöht. Hinzu kommen womöglich Hunderttausende Verletzte.

    Drohung Richtung WashingtonZeitgleich verschärft Teheran den außenpolitischen Ton. So drohte Außenminister Abbas Araghchi den USA in ungewöhnlich deutlicher Form. In einem Gastbeitrag im »Wall Street Journal«  schrieb er, Iran werde »mit allem zurückschlagen, was wir haben«, sollte das Land erneut angegriffen werden. Dies sei »keine Drohung, sondern Realität«, so Araghchi, der jedoch betonte, als Diplomat den Krieg zu verabscheuen.

    Der Minister stellte die Proteste erneut als von Gewalt geprägt dar und behauptete, die »gewaltsame Phase« habe weniger als 72 Stunden gedauert.

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    SPIEGEL Shortcut zum Mullah-Regime: »Ich habe Freunde in Iran, von denen ich nicht mehr höre«

    Mit Regina Steffens und Susanne Koelbl

    Proteste brutal niedergeschlagen: Trauen sich die Menschen in Iran nach dem Massaker noch mal auf die Straße?

    Von Mina Khani, Gilda Sahebi und Anna-Sophie Schneider

    US-Menschenrechtsorganisation: Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran

    Internetzugang bleibt gesperrtSeit dem 8. Januar ist der Internetzugang im Land weitgehend gesperrt. Nur langsam dringen Aufnahmen nach außen, die das volle Ausmaß der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste zeigen. Unter anderem zeigen Videos wiederholt den Einsatz scharfer Munition durch Sicherheitskräfte gegen offenbar unbewaffnete Demonstrierende.Über die Lage der Proteste in Iran lesen Sie hier mehr.

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  • Eintracht Frankfurt erlebt ein Desaster in der Champions League! Trotz des Trainerwechsels

    Eintracht Frankfurt erlebt ein Desaster in der Champions League! Trotz des Trainerwechsels

    Eintracht Frankfurt erlebt ein Desaster in der Champions League! Trotz des Trainerwechsels kassieren die Hessen erneut eine bittere Niederlage gegen Qarabağ Ağdam. Drei Gegentore nach immer demselben Muster zeigen: Frankfurt hat das Verteidigen verlernt.

    Sport-Vorstand Markus Krösche findet klare Worte, die Spieler sind ratlos. Die schonungslose Analyse zur Blamage in der Königsklasse erfahren Sie mit BILDplus.

  • Edin Dzeko ist da! Der bosnische Rekordnationalspieler landete am Mittwochabend um 21.04

    Edin Dzeko ist da! Der bosnische Rekordnationalspieler landete am Mittwochabend um 21.04

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    Edin Dzeko ist da! Der bosnische Rekordnationalspieler landete am Mittwochabend um 21.04 Uhr am Düsseldorfer Flughafen (EW 9835). Nach einem kleinen Hin und Her ist der Transfer damit auf der Zielgeraden.

    Am Donnerstag steht der Medizincheck an, dann werden – sofern keine unerwartete Überraschung aufkommt – alle Papiere unterschrieben. Am Freitag soll Dzeko dann erstmals mit dem neuen Kollegen auf dem Rasen stehen.

    Bei seiner Ankunft in Düsseldorf schreibt Dzeko fleißig Autogramme, macht Fotos mit den Fans. Ein freundlicher erster Auftritt des Neu-Schalkers.

    Ein Coup für Schalke, der die eigentlichen Ambitionen des Traditionsvereins unterstreicht. Mit dem bosnischen Nationalhelden im Team stehen die Weichen voll auf Attacke. Zuletzt war die königsblaue Offensive harmlos und nicht vorhanden.

    Mit Dzeko kommen sowohl Erfahrung als auch eine überragende Qualität in die Mannschaft von Cheftrainer Miron Muslic (43). Der Übungsleiter soll ordentliche Aktien am Transfer, viele Gespräche mit Dzeko geführt haben, um ihn von einem Wechsel zu überzeugen. Und das mit vollem Erfolg!

  • In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum

    In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum

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    In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Dieses Jahr dreht sich alles um US-Präsident Donald Trump (79) und seine Grönland-Ambitionen. Und plötzlich spricht UN-Versammlungspräsidentin Annalena Baerbock über einen möglichen WM-Boykott!

    Baerbock bei RTL/ntv: „Wenn man nicht eine Grundform von Regeln hat, an die sich alle halten, dann funktioniert einfach eine Fußball-Weltmeisterschaft nicht!“

    Und weiter: „Dieses Verständnis gilt auch in der Wirtschaftspolitik. Wenn man sagt, ein Deal ist ein Deal und morgen ist alles hinfällig, dann kann man auch keine Geschäfte auf dieser Welt machen.“

    WM-Boykott erreicht die Politik

    Baerbock ist nicht die erste Politikerin, die derartig klar einen möglichen Boykott der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko (11. Juni bis 19. Juli) anspricht. In den letzten Tagen hatten sich bereits CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt (62) oder auch der britische konservative Parlamentarier Simon Hoare (56) ähnlich geäußert.

    [–>Zuvor hatte sich Annalena Baerbock bereits öffentlich gegen die Trump-Idee eines „Friedensrates“ gestellt. Baerbock: „Es gibt ja bereits eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren.“

    Und weiter: „Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben.“

    Friedensrat spaltet die Staatengemeinschaft

    Nach der Entmachtung des venezolanischen Diktators Nicholas Maduro und Trumps seiner Beanspruchung Grönlands hatte Donald Trump den Plan eines sogenannten Friedensrates an 60 Nationen verschickt – darunter auch Russland und China.

    Neben den Absagen von Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden hatten Länder wie Israel, Ungarn, Argentinien oder auch Kanada Interesse an einer Mitgliedschaft angekündigt.

    US-Präsident Donald Trump (79, l.) und Fifa-Boss Gianni Infantino (55) verstehen sich prächtig

    US-Präsident Donald Trump (79, l.) und Fifa-Boss Gianni Infantino (55) verstehen sich prächtig

    „Wenn jetzt einige Staaten versuchen, das Recht des Stärkeren durchzusetzen, muss diese regionsübergreifende Allianz – bei allen Unterschieden, die man sonst hat – schon rein aus Selbstschutz klipp und klar dagegenhalten und die internationale regelbasierte Ordnung verteidigen.“

    Kritik am US-Präsidenten vonseiten der Fifa vor der WM wird man wohl eher nicht hören. Zuletzt fiel Fifa-Boss Gianni Infantino in fast schon freundschaftlicher Nähe zu Trump auf, hatte ihm im Dezember sogar den für ihn ins Leben gerufenen Fifa-Friedenspreis verliehen.

  • Trumps Zoll-Sensation im Wortlaut: “Ein sehr guter Deal für alle. Ein fantastischer

    Trumps Zoll-Sensation im Wortlaut: “Ein sehr guter Deal für alle. Ein fantastischer

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    Trumps Zoll-Sensation im Wortlaut: “Ein sehr guter Deal für alle. Ein fantastischer für die USA.”

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    Donald Trump äußert sich über einen möglichen Deal mit Grönland

    Quelle: BILD, AP

  • Donald Trump in Davos »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage« Trumps Rede

    Donald Trump in Davos »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage« Trumps Rede

    Donald Trump in Davos

    »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage«

    Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.

    Janita Hämäläinen

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    Davos, SchweizDonald Trump, US-Präsident:»Sie würdigen nicht, was wir tun. Ich spreche von der Nato. Ich spreche von Europa.«Alle seien sie undankbar, das war einer der vielen Fäden in Donald Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, in der er ständig von einem Thema zum nächsten sprang. Besonders im Visier: Dänemark.Donald Trump, US-Präsident:»Nach dem Krieg gaben wir Grönland zurück an Dänemark. Wie dumm war das denn? Aber wir taten es. Und jetzt sind sie so undankbar.Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt einzusetzen, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun. Okay. Jetzt sagen alle: Gott sei Dank! Das ist wahrscheinlich die wichtigste Aussage, die ich gemacht habe, weil die Leute dachten, ich würde Gewalt anwenden. Ich will keine Gewalt einsetzen. Ich werde keine Gewalt einsetzen.Alles, was wir von Dänemark für die nationale und internationale Sicherheit und zur Abwehr unserer sehr energischen und gefährlichen potenziellen Feinde wollen, ist dieses Land, auf dem wir den größten »Golden Dome« bauen werden, der je gebaut wurde. Wir bauen einen »Golden Dome«.«Einen Schutzschild wolle er also errichten, zur Verteidigung Nordamerikas gegen China und Russland – auch für die europäischen Partner.Donald Trump, US-Präsident:»Nur die USA können dieses massive Stück Land, dieses massive Stück Eis schützen, entwickeln und verbessern, es so gestalten, dass es gut und sicher für Europa ist und gut für uns. Und deshalb ersuche ich um sofortige Verhandlungen, um noch einmal den Erwerb von Grönland durch die Vereinigten Staaten zu besprechen.«Die anderen Fäden in Trumps 75-minütiger Rede lassen sich kaum zusammenfassen. Er habe noch viel vor in Davos, sagte der Präsident zum Abschluss.

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