Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wie Touristenorte Urlauber zur Kasse bitten

    Susanne Meier lässt sich von dem hohen Preis nicht abschrecken: Die 39-Jährige ist bereits zweimal in Bhutan gewesen, dem Land mit der weltweit höchsten Übernachtungssteuer für Touristen. Derzeit werden dort pro Person und Tag 100 US-Dollar fällig – zusätzlich zu den auch sonst nicht gerade günstigen Preisen für Unterkunft und Verpflegung. “Die Menschen dort wollen…



  • Fake-Reviews führen Reisende in die Irre

    Geradezu überschwänglich fällt das Lob des Mannes aus, der sich “Dan” nennt: “Die Zimmer sind ein absoluter Traum: geräumig, stilvoll eingerichtet und bis ins Detail durchdacht”, schreibt er in der Google-Kommentarspalte des Flamingo-Hotels in Timmendorfer Strand an der deutschen Ostseeküste. “Besonders hervorheben möchten wir die Sauberkeit und den herrlichen Ausblick – einfach wundervoll!”. “Anja” dagegen…



  • Wie Touristenorte Urlauber zur Kasse bitten

    Susanne Meier lässt sich von dem hohen Preis nicht abschrecken: Die 39-Jährige ist bereits zweimal in Bhutan gewesen, dem Land mit der weltweit höchsten Übernachtungssteuer für Touristen. Derzeit werden dort pro Person und Tag 100 US-Dollar fällig – zusätzlich zu den auch sonst nicht gerade günstigen Preisen für Unterkunft und Verpflegung. “Die Menschen dort wollen…



  • Fake-Reviews führen Reisende in die Irre

    Geradezu überschwänglich fällt das Lob des Mannes aus, der sich “Dan” nennt: “Die Zimmer sind ein absoluter Traum: geräumig, stilvoll eingerichtet und bis ins Detail durchdacht”, schreibt er in der Google-Kommentarspalte des Flamingo-Hotels in Timmendorfer Strand an der deutschen Ostseeküste. “Besonders hervorheben möchten wir die Sauberkeit und den herrlichen Ausblick – einfach wundervoll!”. “Anja” dagegen…

Categorie: Nieuws

  • Wie Touristenorte Urlauber zur Kasse bitten

    Susanne Meier lässt sich von dem hohen Preis nicht abschrecken: Die 39-Jährige ist bereits zweimal in Bhutan gewesen, dem Land mit der weltweit höchsten Übernachtungssteuer für Touristen. Derzeit werden dort pro Person und Tag 100 US-Dollar fällig – zusätzlich zu den auch sonst nicht gerade günstigen Preisen für Unterkunft und Verpflegung. “Die Menschen dort wollen einen sanften Tourismus, keinen Billig-Tourismus“, sagt Meier, die beim Reiseunternehmen Bhutan Travel mit Sitz im bayrischen Moosburg arbeitet. “Wenn man den positiven Effekt sieht, den die Übernachtungssteuer dort hat, dann zahlt man das gerne”, sagt sie. Das hätten bisher auch alle ihre Kunden so gesehen.

    26 Millionen für die nachhaltige Entwicklung

    Die Einnahmen aus der sogenannten Gebühr für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Fee) kommen den Menschen in Bhutan zugute, heißt es bei der Tourismusbehörde des im Himalaja gelegenen buddhistischen Landes. Investiert werde in die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, in das Bildungswesen, in die Verbesserung der Infrastruktur, in den Umweltschutz sowie Initiativen zur Unterstützung lokaler Unternehmen. 26 Millionen US-Dollar kamen im Jahr 2023 zusammen. Die Gebühr begrenzt aber auch die Zahl der Touristen, 2023 waren es gerade einmal 103.000, die sich einen Bhutan-Urlaub leisteten – bei knapp 800.000 Einwohnern.

    Tigernest-Kloster in Bhutan
    In Bhutan müssen Touristen derzeit eine Übernachtungsgebühr in Höhe von 100 Dollar pro Tag zahlenBild: Nick Kaiser/dpa/picture alliance

    Nur geringfügig mehr Menschen leben auf Mallorca. Allerdings kamen im vergangenen Jahr mehr als 13 Millionen Urlauber auf die spanische Mittelmeerinsel. Kein Wunder, dass man sich dort Gedanken macht über die Grenzen des Massentourismus. Auch auf Mallorca müssen Urlauber seit 2016 eine Sonderabgabe zahlen. Je nach Hotelkategorie beträgt diese bis zu vier Euro pro Tag. Die Balearen-Regierung plant nun eine Anhebung auf bis zu sechs Euro. Im Winter soll sie dagegen ganz wegfallen. Mit dem Geld werden Projekte finanziert, die Mallorca nachhaltiger machen sollen. Zur Reduzierung der Touristenzahl führt die Steuer jedoch nicht. Jahr für Jahr schreibt die Insel neue Rekorde.

    Bisher keine abschreckende Wirkung

    “Der Effekt solcher Abgaben auf die touristische Nachfrage ist sehr gering”, sagt Jaume Rosselló, Professor für angewandte Ökonomie an der Balearen-Universität in Mallorcas Hauptstadt Palma. Zumindest bei den üblicherweise geforderten Summen. In Barcelona etwa zahlen Urlauber derzeit je nach Hotelkategorie bis zu 7,50 Euro am Tag, kürzlich wurde eine Verdoppelung angekündigt. In Berlin sind es 7,5 Prozent des Übernachtungspreises, in Paris bis zu 15,60 Euro. Ab welcher Größenordnung es einen abschreckenden Effekt gibt, sei ungewiss, sagt Rosselló.

    Laut Harald Zeiss vom Institut für Nachhaltigen Tourismus in Wernigerode werden die Einnahmen in vielen Destinationen genutzt, um Umweltbelastungen auszugleichen, nachhaltige Projekte zu finanzieren oder touristische Infrastruktur zu erhalten. “Zumindest wird das bei der Planung und Einführung so beschrieben”, sagt er. Die konkrete Verwendung variiere jedoch stark und reiche von der Förderung nachhaltiger Mobilität bis hin zur reinen Haushaltskonsolidierung. “Entscheidend ist daher die Transparenz und Zweckbindung der Mittel. Aber wenn die Kassen leer sind, dann wird der Verwendungszweck auch mal weit gefasst.”

    Gewichtiges Argument gegen Tourismuskritik

    Tatsächlich machen die Einnahmen aus den Touristenabgaben in vielen Destinationen einen bedeutenden Teil des Steueraufkommens aus. In Barcelona kalkuliert man mit 100 Millionen Euro jährlich – damit ist die Touristenabgabe der drittgrößte Einnahmeposten. Ganz bewusst setzt die Stadtverwaltung angesichts der jüngsten tourismuskritischen Proteste auf die Finanzierung von Projekten, die der Allgemeinheit und nicht etwa nur dem Tourismussektor nutzen. 100 Millionen Euro fließen derzeit in die Klimatisierung der städtischen Schulgebäude.

    Protest gegen Mietpreise in Barcelona, Spanien
    In Barcelona häuften sich zuletzt die tourismuskritischen ProtesteBild: Matthias Oesterle/ZUMA Press/picture alliance

    Keiner Zweckbindung unterliegen die Einnahmen aus der Übernachtungssteuer in Berlin. Das Geld – 2024 fast 90 Millionen Euro – fließt in den Gesamthaushalt. Das ist auch in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam so, in der es bereits seit 1973 eine Touristensteuer gibt. Sie beträgt derzeit 12,5 Prozent des Übernachtungspreises und soll 2025 Einnahmen in Höhe von 260 Millionen Euro generieren, so ein Sprecher der Stadtverwaltung. “Die Steuer ist eine wichtige Einnahmequelle, aber sie wird auch als Instrument zur Steuerung und Kontrolle des Tourismuswachstums eingesetzt.” Diese Wirkung allerdings sei gering.

    Venedig verdoppelt Eintrittsgebühr

    Das hat man auch in Venedig festgestellt, wo Tagesausflügler seit dem vergangenen Jahr an bestimmten Tagen eine Eintrittsgebühr zahlen müssen. Oppositionspolitiker kritisieren, die Gebühr sei viel zu niedrig, um Touristen von einem Venedig-Besuch abzuhalten. Und so kündigte die Stadtverwaltung an, dass Tagesausflügler die Zutrittsgebühr, die 2024 fünf Euro betrug und an 29 Tagen kassiert wurde, im Jahr 2025 an 54 Tagen zahlen müssen. Wer mindestens vier Tage im Voraus bucht, zahlt weiterhin fünf Euro. Für alle anderen wird die Gebühr auf zehn Euro verdoppelt.

    Venedig nimmt Tagesgebühr von Touristen, Italien
    Die Eintrittsgebühr für Tagesausflügler in Venedig ist im Jahr 2025 zum Teil doppelt so hoch wie bisherBild: Michael Bihlmayer/chromeorange/picture alliance

    Ob damit schon die Schmerzgrenze erreicht ist, bleibt abzuwarten. Forscher Jaume Rosselló von der Balearen-Universität hat da so seine Zweifel. “Urlaub machen ist für die meisten Menschen kein Luxus, sondern ein grundlegendes Bedürfnis.” Das zeige auch das Beispiel Mallorca, wo die Übernachtungssteuer von den meisten Touristen ohne Murren gezahlt werde. “Solche Abgaben werden generell ziemlich gut angenommen”, sagt Rosselló. “Insbesondere, wenn sie zur Nachhaltigkeit der Destination beitragen.”

    Grenzen aber gibt es dennoch. Das zeigt das Beispiel Bhutan. Als die Touristensteuer dort vor einigen Jahren auf 200 Dollar angehoben wurde, führte das zu einem drastischen Rückgang der Urlauberzahl, sagt Susanne Meier. “Auch wir haben das an den Buchungszahlen gemerkt. Diese Summe wollte dann doch niemand mehr bezahlen.”

  • Fake-Reviews führen Reisende in die Irre

    Geradezu überschwänglich fällt das Lob des Mannes aus, der sich “Dan” nennt: “Die Zimmer sind ein absoluter Traum: geräumig, stilvoll eingerichtet und bis ins Detail durchdacht”, schreibt er in der Google-Kommentarspalte des Flamingo-Hotels in Timmendorfer Strand an der deutschen Ostseeküste. “Besonders hervorheben möchten wir die Sauberkeit und den herrlichen Ausblick – einfach wundervoll!”. “Anja” dagegen war nicht so zufrieden: “Wenn man einen Anspruch an Sauberkeit und Qualität hat, dann ist dies nicht der richtige Ort”, schreibt sie über das Hotel. Haare im Abfluss, Staub, dreckige Handtücher, Schimmel, Fingerspuren – die Mängelliste ist lang. Das Flamingo-Hotel selbst wollte sich nicht zu den Bewertungen äußern.

    Frau sucht auf Booking.com nach Flugtickets und Hotelzimmern
    Booking.com ist weltweit Marktführer, was Hotelbewertungen von Reisenden angehtBild: Serene Lee/SOPA Images/Sipa USA/picture alliance

    Auch wenn die persönliche Bewertung bisweilen sehr unterschiedlich ausfällt – Nutzer-Kommentare spielen für viele Reisende, die auf der Suche nach einem hübschen Hotel oder einem netten Restaurant am Urlaubsort sind, eine große Rolle. “Online-Bewertungen und -Reviews haben heute einen extrem hohen Stellenwert”, sagt Tobias Warnecke, Geschäftsführer des deutschen Hotelverbandes IHA. Neben Empfehlungen von Freunden und Bekannten sowie der Hotelkategorie seien Kommentare bei Google, Booking.com oder Tripadvisor für Reisende heute das wichtigste Kriterium bei der Entscheidungsfindung.

    Kampf um die Meinungshoheit in den Kommentarspalten

    Kein Wunder, dass die Meinungshoheit in den Kommentarspalten des Internets umkämpft ist. “Wenn ich auf den einschlägigen Portalen nicht auf den ersten beiden Seiten der Suchergebnisse auftauche, dann läuft die Buchung ohne mich”, sagt Warnecke. Bei der Reihenfolge der Suchergebnisse spielen auch die Kunden-Bewertungen eine Rolle. Die große Mehrheit der Hoteliers betreibe daher mittlerweile einigen Aufwand, um diese zu sichten und zu beantworten. Auch, weil die Zahl der Betrugsfälle steigt. Gefälschte Kommentare gehören auf den Reiseplattformen im Internet zum Alltag. Einer Untersuchung der EU-Kommission zufolge ist bei fast zwei Dritteln der geprüften Bewertungen die Authentizität zweifelhaft.

    Paar entspannt in Luxus-Poolvilla am Strand eines 5-Sterne-Resorts
    Mehr als 70 Prozent der Reisenden sind bei der Wahl einer Unterkunft Bewertungen anderer Kunden wichtig, belegen StudienBild: Fokke Baarssen/Zoonar/picture alliance

    Tagtäglich damit zu tun hat der Fachanwalt für Medienrecht Jonas Kahl. “Da Internet-Bewertungen für Verbraucher immer wichtiger werden, steigt auch die Zahl der Rechtsstreitigkeiten”, sagt er. Die Bandbreite reiche von gekauften Positiv-Kommentaren, von denen sich Unternehmen ein besseres Image erhoffen, über negative Reviews von Kunden, die das kritisierte Unternehmen erpressen wollen, bis hin zu erfundenen Bewertungen, mit denen Firmen versuchen, ihre Konkurrenten schlechtzumachen.

    Skepsis bei ausschließlich positiven Bewertungen

    Zu erkennen sind Fake-Reviews selten auf den ersten Blick. Der Firma Trusted Shops zufolge, die Internet-Unternehmen zertifiziert und auch ein eigenes Bewertungssystem anbietet, sollte man zumindest hellhörig werden, wenn man bei einer Dienstleistung ausschließlich auf positive Bewertungen stößt. Gekaufte Bewertungen fielen zudem häufig durch schlechten Schreibstil auf, da automatische Übersetzer zum Einsatz kommen. Dafür, dass es sich um Fake-Reviews handeln könnte, spricht auch, wenn die Anzahl der Bewertungen plötzlich in die Höhe schießt. Auch bei anonym verfassten Kommentaren sei Skepsis geboten.

    Der Weg zum gefälschten Kommentar ist jedenfalls kurz: Es gibt zahllose Firmen im Internet mit entsprechendem Angebot. Rechtsexperten wie Jonas Kahl raten dringend ab, davon Gebrauch zu machen. “Das ist ganz klar wettbewerbswidrig”, sagt er. “Das Problem ist, dass man der Hintermänner meist nicht habhaft werden kann.”

    Reiseplattformen sagen Fake-Reviews den Kampf an

    Also steigt stattdessen der Druck auf die Internet-Plattformen. In der EU gilt seit einiger Zeit, dass diese zumindest kenntlich machen müssen, ob sie die Authentizität von Kommentaren und Bewertungen geprüft haben. Mittlerweile hat auch die Branche selbst erkannt, dass Fake-Reviews ihre Glaubwürdigkeit und damit ihr Geschäftsmodell infrage stellen. Und so taten sich im Jahr 2023 unter anderem die größten Reiseplattformen Booking.com, Tripadvisor und Expedia zur “Koalition für vertrauenswürdige Bewertungen” (“Coalition for trusted reviews”) zusammen. Die Mitglieder verpflichten sich dazu sicherzustellen, dass die Verbraucher Online-Bewertungen vertrauen können.

    Restaurant-Bewertungen auf Tripadvisor
    Allein Tripadvisor veröffentlicht jährlich mehr als 30 Millionen KundenbewertungenBild: Boutria Luc/PHOTOPQR/NICE MATIN/MAXPPP/picture alliance

    Tripadvisor etwa berichtet in seinem aktuellsten Transparenz-Bericht, dass im Jahr 2022 von etwas mehr als 30 Millionen neuen Reviews etwa 1,3 Millionen als gefälscht identifiziert und gelöscht wurden. Bewertungen würden nicht umgehend veröffentlicht, sondern zunächst von einem Analysesystem und bei Bedarf vom Moderatorenteam geprüft. Bei Booking.com verweist man auf Anfrage darauf, dass nur Kunden, die tatsächlich eine Unterkunft auf Booking.com gebucht haben, eine Bewertung abgeben können. Google wiederum erklärt, Rezensionen würden vor ihrer Veröffentlichung nicht überprüft, man suche aber gezielt nach gefälschten Inhalten, um sie zu entfernen.

    Verbraucherschützern gehen die derzeit gültigen Regelungen nicht weit genug. “So, wie sie derzeit dargestellt werden, sind Online-Reviews für Verbraucher wenig hilfreich”, sagt Stefanie Grunert, Referentin Recht und Handel beim Bundesverband der Verbraucherzentrale in Berlin. “Es herrscht ein großes Durcheinander.” Deshalb fordert sie klare und einheitliche Regeln. Bis es so weit ist, werden Reisende wohl auch weiterhin mit Bewertungen konfrontiert sein, deren Echtheit unklar ist.