Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Champions League FC Bayern erreicht vorzeitig das Achtelfinale Mit zwei Kane-Toren in

    Champions League FC Bayern erreicht vorzeitig das Achtelfinale Mit zwei Kane-Toren in

    Champions League

    FC Bayern erreicht vorzeitig das Achtelfinale

    Mit zwei Kane-Toren in die nächste Runde: Der FC Bayern schwebt weiter auf Wolke sieben. Wer darf einen Spieltag vor Schluss der Ligaphase noch auf die direkte Achtelfinal-Teilnahme hoffen? Hier ist der Überblick.

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    Ungewohntes Bild: Teile der Bayern-Fans müssen draußen bleiben

    Foto: Tom Weller / dpa

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    In der Fußball-Bundesliga ist der FC Bayern ohne Konkurrenz, im DFB-Pokal steht er im Viertelfinale und nun kann er sich auch auf das Achtelfinale in der Champions League freuen. Am siebten Spieltag der Ligaphase besiegten die Münchner den belgischen Vertreter Union Saint-Gilloise 2:0 (0:0). Damit ist der Bundesligist bereits vor dem finalen Spieltag am kommenden Mittwoch und dem Auswärtsspiel gegen PSV Eindhoven für die K.-o.-Phase der Königsklasse qualifiziert.

    Harry Kane erzielte in der 52. Minute per Kopf den Führungstreffer für die Münchner nach einem Eckball. Nur Minuten später erhöhte der Engländer per Elfmeter (55.). Damit verteidigten die Münchner (18 Punkte) ihren zweiten Tabellenplatz und liegen weiterhin drei Punkte hinter dem Spitzenreiter FC Arsenal.

    Der Blick geht also bereits in Richtung Achtelfinale, ein Sieg lohnt sich aber auch am achten Spieltag: Seit dieser Saison belohnt die Uefa die beiden Erstplatzierten der Ligaphase mit einem besonderen Recht: Platz eins und zwei dürfen bis zu einem möglichen Halbfinale in jeder K.-o.-Runde das Rückspiel stets vor eigener Kulisse austragen. Dies gilt als Vorteil. Damit will die Uefa die Platzierungen der Ligaphase aufwerten. Die Mannschaften, die nach acht Spieltagen auf den Plätzen drei und vier stehen, erhalten dieses Recht bis einschließlich des Viertelfinals.

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    Harry Kane: Auf ihn war mal wieder Verlass

    Foto: Angelika Warmuth / REUTERS

    Der Sieg der Münchner gegen die lange Zeit mutig aufspielenden Belgier war zwar mühsam, aufgrund von Kanes Toren in der zweiten Hälfte aber leistungsgerecht. Er erfolgte außerdem vor ungewohnter Kulisse: Aufgrund einer Strafe der Uefa wegen Pyrotechnik fand die Partie ohne Bayern-Fans im Unterrang der Südkurve statt. Dadurch blieben mehr als 9000 Stehplätze unbesetzt.Ursprünglich hatte die Uefa lediglich eine Strafe gegen vier Blöcke mit insgesamt 4800 Plätzen ausgesprochen. Aus organisatorischen Gründen sperrten die Münchner allerdings den gesamten Unterrang.

    Die anwesenden Fans wurden dann noch Zeugen eines Platzverweises für Bayern-Verteidiger Min-jae Kim (63. Minute) und einer Besonderheit: In der 81. Minute schoss der sonst so sichere Elfmeterschütze Kane einen Strafstoß an den Querbalken. Am Sieg der Münchner änderte das jedoch nichts mehr.

    Auch der FC Liverpool darf allmählich mit dem Achtelfinale planen. Das Team von Arne Slot siegte bei Olympique Marseille 3:0 durch einen direkt verwandelten Freistoß von Dominik Szoboszlai kurz vor der Halbzeitpause, ein Eigentor von OM-Torhüter Gerónimo Rulli (72.) und einem Treffer von Cody Gakpo in der Nachspielzeit. Die Reds stehen damit auf Platz vier mit 15 Punkten. Der Vorsprung auf Platz neun, der nur für den Einzug in die Playoffs genügen würde, beträgt derzeit zwei Punkte.

    Neben Arsenal, Bayern München und Liverpool zählen aktuell auch Real Madrid, Tottenham, der Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain, Newcastle und FC Chelsea zu den Top 8. Borussia Dortmund (Platz 16) und Bayer 04 Leverkusen (Platz 20) hätten sich nach dem derzeitigen Stand einen Platz für die Playoffs gesichert. Eintracht Frankfurt ist hingegen bereits vorzeitig ausgeschieden.Die weiteren Ergebnisse am MittwochSlavia Prag – FC Barcelona 2:4FC Chelsea – Pafos FC 1:0Atalanta Bergamo – Athletic Bilbao 2:3Juventus – Benfica 2:0Newcastle United – PSV Eindhoven 3:0Galatasaray – Atlético Madrid 1:1Qarabağ FK – Eintracht Frankfurt 3:2

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  • Mercosur im EU-Parlament Grüne streiten nach Abstimmung zum Handelsdeal Grüne gegen Grüne:

    Mercosur im EU-Parlament Grüne streiten nach Abstimmung zum Handelsdeal Grüne gegen Grüne:

    Mercosur im EU-Parlament

    Grüne streiten nach Abstimmung zum Handelsdeal

    Grüne gegen Grüne: Nach der Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament zerlegt sich die Partei in aller Öffentlichkeit. Grünenpolitiker stimmten mit Rechten für eine rechtliche Prüfung des Abkommens.

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    Grünen-Wahlkämpfer Özdemir: »den Ernst der Lage nicht verstanden«

    Foto: Bernd Weißbrod / dpa

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    Bei den Grünen ist nach der jüngsten Abstimmung zum Mercosur-Abkommen im Europäischen Parlament ein heftiger Streit entbrannt. Die grünen Europaparlamentarier haben mit ihrem Abstimmungsverhalten weite Teile der Partei gegen sich aufgebracht.»Ohne Kompass«, schrieb der ehemalige Bundesminister Jürgen Trittin auf der Plattform X: Acht deutsche Grüne hätten dazu beigetragen, »dass rechte Bauernlobby und Anti-Europäer mit 10 Stimmen Mehrheit einen Schritt zu mehr Souveränität der EU blockieren können«. Verärgert zeigte sich auch der baden-württembergische Spitzenkandidat Cem Özdemir: »Offensichtlich haben noch immer zu viele den Ernst der Lage nicht verstanden«, schrieb er auf X. Özdemir möchte nach den Landtagswahlen im März Ministerpräsident in Stuttgart werden.

    Das Freihandelsabkommen mit Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gilt als wichtiger Schritt hin zu mehr wirtschaftlicher Unabhängigkeit von den USA und China. Das Parlament votierte am Mittwoch mehrheitlich für eine Überprüfung am Europäischen Gerichtshof; somit verzögert sich die Umsetzung um Monate, womöglich sogar Jahre.

    Grünen-Chefin Franziska Brantner sagte, das Abkommen könne trotz der rechtlichen Prüfung vorläufig angewendet werden, sie verteidigte es gegen Kritik: »Gerade im Klimaschutz und mit Blick auf den Regenwald haben die Verhandlungen substanzielle Ergebnisse gebracht.«

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    Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament: Von der Leyens Schlappe in Straßburg

    Eine Analyse von Timo Lehmann

    Verzögerung des Mercosur-Abkommens: Während Trump nach Grönland greift, schwächt das EU-Parlament Europa

    Ein Kommentar von Benedikt Müller-Arnold, Brüssel

    Die Resolution wurde von Grünen eingebracht. Es war absehbar, dass sie mithilfe rechtsextremer Stimmen eine Mehrheit erhalten würde. Solch ein Vorgehen hatten die Grünen der EVP-Fraktion, in der unter anderem CDU und CSU vertreten sind, bei früheren Abstimmungen scharf vorgeworfen. Nun haben sich die Grünen selbst dem Vorwurf ausgesetzt, die Brandmauer nach rechts einzureißen (lesen Sie hier 

    eine Analyse zur Mercosur-Abstimmung).

    Nach SPIEGEL-Informationen gab es in der deutschen Delegation der Grünen vor der Abstimmung deutliche Warnungen, dass eine kritische Haltung angesichts der weltpolitischen Lage nicht vermittelbar sei. »Vom Raumschiff Brüssel aus kann man vielleicht den Gong überhören«, sagt ein führender Grünen-Bundestagsabgeordneter. »Aber mit der Realität hat das nichts mehr zu tun.«

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  • Champions League Die Bayern erledigen Kompanys Angstgegner im Vorbeigehen Unterzahl, Elfmeter verschossen,

    Champions League Die Bayern erledigen Kompanys Angstgegner im Vorbeigehen Unterzahl, Elfmeter verschossen,

    Champions League

    Die Bayern erledigen Kompanys Angstgegner im Vorbeigehen

    Unterzahl, Elfmeter verschossen, Jamal Musiala geschont: Gegen Union Saint-Gilloise gingen die Bayern nicht ans Limit. Vincent Kompany vertrieb belgische Dämonen, dem FCB winkt in der K.-o.-Phase ein Vorteil.

    Cedric Voigt

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    Harry Kane traf doppelt und verschoss einen Elfmeter für den Hattrick

    Foto: Tom Weller / dpa

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    Anstrengungslos gut: Die silberne Man-of-the-Match-Trophäe glitzerte mal wieder in Harry Kanes Hand, als der Bayern-Torjäger nach Spielende gegen Union Saint-Gilloise zum Interview antrat. »Sloppy« sei man vor der Pause mit dem Ball gewesen, also irgendwo zwischen schlampig und nachlässig. Gegen den Ball hätte die Energie gefehlt, aber: »Wir haben die Tore zur richtigen Zeit erzielt.« »Wir« meint in diesem Fall: Kane selbst. Ein Kopfball nach einem Eckball kurz nach der Pause (52. Minute), ein verwandelter Elfmeter (55.), und die Partie war im Sack, das Achtelfinale gebucht. Anders als im Vorjahr, als die Münchner den Umweg über die Zwischenrunde gehen mussten, lief die Ligaphase diesmal reibungslos. Noch bekam man nicht den Eindruck, die Bayern hätten sich bereits anstrengen müssen.

    Das Ergebnis: 2:0 (0:0) absolviert der FC Bayern seine vorletzte Champions-League-Hürde vor der K.-o.-Phase. Gegner Union Saint-Gilloise blieb die Pflichtaufgabe, die man erwarten durfte. In der Königsklassen-Tabelle bedeutet das weiter Platz zwei hinter dem FC Arsenal. Hier geht es zum Spielbericht.

    Belgiens Schokoladenseite: Die Royale Union Saint-Gilloise ist hierzulande vornehmlich Fußball-Nerds ein Begriff, in Belgien aber mischt der Verein aus Brüssel seit einer Weile die Liga auf. Der aktuelle Meister und Spitzenreiter dümpelte noch vor wenigen Jahren in Liga zwei, ging dann ins Portfolio von Klubeigner Tony Bloom über, der Brighton & Hove Albion mit innovativem Scouting in der Premier League etabliert hatte. Mit Schnäppchen wie dem späteren DFB-Stürmer Deniz Undav, den Saint-Gilloise aus Meppen loseiste, arbeitete sich der Klub nach oben – und fügte etwa Vincent Kompany zuletzt vier Pleiten in Folge zu, als dieser noch den RSC Anderlecht trainierte.

    Rückspiele dahoam: Die Bayern hatten gute Gründe, Kompanys Negativserie nicht auf fünf Spiele anwachsen zu lassen. Nicht nur, weil ein Sieg quasi sicher das Achtelfinale bedeuten würde. Sondern auch weil Top acht in der Ligaphase seit dieser Saison nicht gleich Top acht ist: Die besten Vier treten mittlerweile nicht nur im Achtel-, sondern auch im Viertelfinale im Rückspiel zu Hause an. Gelingt den Bayern gar der Sprung unter die besten Zwei, gilt das Heimrecht im Rückspiel sogar im Halbfinale.

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    Kräfte schonen: Anlass zur Eile war augenscheinlich jedoch nicht geboten. Die Bayern ließen den Ball in den ersten 45 Minuten zwar laufen, Startelf-Rückkehrer Joshua Kimmich fand sich im Mittelfeldzentrum als menschgewordener Verteilerkasten ein. Chancen aber ergaben sich quasi keine, nach Kanes vergeblichem Stochern gegen USG-Keeper Kjell Scherpen (2.) war Flaute. Umgekehrt hielten die Belgier tapfer mit, Kanadas Nationalstürmer Promise David wuchtete einen Kopfball allerdings zu zentral auf Manuel Neuer (29.). Mit einer Nullnummer ging es in die Pause.

    In Watte gepackt: Der sich an der Seitenlinie fleißig warmmachende Jamal Musiala musste auf die Gäste wirken wie ein Haifisch hinter Aquariumglas, doch für mehr als Drohkulisse brauchte Kompany seinen genesenen Star heute nicht. Musiala blieb draußen.

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    Jamal Musiala wird langsam wieder ans Wettkampfniveau herangeführt

    Foto: Ronald Wittek / EPA

    Versöhnliches Menscheln: Nach dem Kane-Doppelschlag hätten die Bayern mit Saint-Gilloise anstellen können, was zuletzt am Wochenende gegen Leipzig gelang: ein allein in Halbzeit zwei herausgeschossener Kantersieg. Doch die Bayern ließen bei aller Dominanz Gnade vor Recht ergehen: Kim Min-jae holte sich für einen Trikotzupfer Gelb-Rot ab (63.), Kane setzte einen Handelfmeter an die Querlatte (81.), Michael Olise drosch die letzte Großchance des Spiels frei vor dem Tor in den Nachthimmel (84.).

    Wiedersehen mit dem Verschmähten: Noch ist die Halbgas-Phase dieser Bayern-Saison also nicht ausgestanden. Am Samstagnachmittag haben die Münchner zunächst den FC Augsburg zu Gast, dann geht es am Mittwoch ein letztes Mal in der Champions-League-Vorrunde zur Sache. Bei der PSV Eindhoven können sich die Münchner einen Ex-Mitspieler anschauen: Paul Wanner, das Spielmacher-Talent der Generation zwischen Lennart Karl und Musiala, spielt seit Sommer fix in den Niederlanden, zum Abschied hatte es noch ein paar kritische Worte von Sportvorstand Max Eberl gegeben. Angesichts der jüngsten Erfolgsbilanz dürften die Bayern über diese Entscheidung mit sich im Reinen sein.

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  • Inferno in Karatschi Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum Nach

    Inferno in Karatschi Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum Nach

    Inferno in Karatschi

    Mindestens 50 Tote nach Brand in pakistanischem Einkaufszentrum

    Nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum in der pakistanischen Metropole Karatschi bergen Feuerwehrleute immer neue Leichen aus den Trümmern. Noch immer werden zahlreiche Menschen vermisst.

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    Die Rettungsarbeiten im Gul Plaza nach einem Brand in Karatschi, Pakistan

    Foto: Shahzaib Akber / EPA

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    In der pakistanischen Millionenmetropole Karatschi gehen die Rettungsarbeiten nach einem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum weiter. Die Zahl der Todesopfer ist nach Angaben der Behörden auf etwa 50 gestiegen. In den vergangenen Tagen bargen Feuerwehrleute bis zu 25 weitere Leichen aus den Trümmern des völlig ausgebrannten Gebäudes. Dies berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters.

    Das Feuer war am späten Samstagabend im Gul Plaza ausgebrochen, einem weitläufigen Einkaufszentrum mit rund 1.200 meist familiengeführten Geschäften. Innerhalb kurzer Zeit breiteten sich die Flammen aus.»Wir haben 20 bis 25 Tote gefunden – oder das, was von ihnen übrig ist«, sagte der stellvertretende Bezirksverwalter Javed Nabi Khoso. Die sterblichen Überreste seien zur DNA-Identifizierung in ein Krankenhaus gebracht worden.

    Genaue Zahl der Opfer nicht bekanntEine genaue Zahl der Opfer könne derzeit nicht genannt werden, da viele Leichen kaum identifizierbar seien. Noch am Dienstag hatten die Behörden offiziell 29 Todesopfer gemeldet.

    Vor dem ausgebrannten Einkaufszentrum versammelten sich Angehörige und Anwohner zu einer stillen Gedenkaktion. Sie zündeten Kerzen an und hielten Fotos von Menschen hoch, die sie unter den Opfern vermuten.

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    Weiter 84 Menschen vermisstBis Dienstag hatte die Feuerwehr gegen die Flammen im Inneren des Gebäudes gekämpft. Am Ende blieb von dem Einkaufszentrum nur ein Trümmerfeld aus Asche und Schutt zurück.

    Laut einem staatlichen Rettungsdienst werden 84 Menschen vermisst. Die Polizei geht davon aus, dass die meisten von ihnen tot sind – die Zahl der Opfer könnte also weiter steigen.»Es ist ein Weltuntergangsszenario«, sagte der Ladenbesitzer Rehmat Khan, als er die Ruinen seines Geschäfts besichtigte. Zum Zeitpunkt des Brandes hätten sich dort etwa 18 bis 20 Menschen aufgehalten, darunter sechs Angestellte. Niemand von ihnen wurde bislang gefunden.

    Der Brand gilt als der tödlichste in Karatschi seit 2012, als bei einem Feuer in einer Industrieanlage mehr als 260 Menschen ums Leben kamen.

    dtt/Reuters

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  • Es war die letzte Chance, sie wurde nicht genutzt. Nach dem 2:3

    Es war die letzte Chance, sie wurde nicht genutzt. Nach dem 2:3

    Es war die letzte Chance, sie wurde nicht genutzt. Nach dem 2:3 bei Qarabag Agdam ist Eintracht Frankfurt vorzeitig aus der Champions League ausgeschieden. Das letzte Spiel in einer Woche gegen Tottenham ist reines Schaulaufen. In der Form ist die Königsklasse einfach eine Nummer zu groß für die Frankfurter – selbst gegen den Meister aus Aserbaidschan. Wer besonders enttäuschte, wer halbwegs seine Leistung brachte, lesen Sie in der Einzelkritik mit BILDplus

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHundehaare landen oft im Müll. Doch genau dieses vermeintliche Abfallprodukt

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    Hundehaare landen oft im Müll. Doch genau dieses vermeintliche Abfallprodukt kann Pflanzen kräftig wachsen lassen. Das zeigt eine aktuelle wissenschaftliche Studie. Gleichzeitig warnen Naturschutzverbände und Verbrauchermagazine: Wer Hundehaare unbedacht im Garten verteilt, kann Vögel in Gefahr bringen. Wie passt das zusammen?

    Eine Studie ist der Sache auf den Grund gegangen. Die Forscher wollten wissen, ob Hundehaare als nachhaltiger Bestandteil von Pflanzerde taugen – und damit eine Alternative zu Torf sein könnten.

    Studie untersucht Hundehaare als Torf-Ersatz

    Der Hintergrund ist ernst: Handelsübliche Blumenerde besteht zu großen Teilen aus Torf. Dieser Rohstoff wächst extrem langsam nach. Sein Abbau zerstört Moore und setzt große Mengen CO₂ frei, wie myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) berichtet. Genau hier setzten die Forscher an.

    Sie verwendeten Hundehaar-Abfälle aus Hundesalons und mischten sie gezielt unter Blumenerde. Ziel war es zu prüfen, ob sich daraus ein brauchbares Substrat für Topfpflanzen herstellen lässt.

    Basilikum, Salat und Tagetes wachsen besser

    Getestet wurden drei typische Topfpflanzen: Basilikum, Salat und die Studentenblume, auch Tagetes genannt. Alle Pflanzen wuchsen in Erde, die mit Hundehaaren angereichert war.

    Das Ergebnis fiel eindeutig aus. Alle drei Pflanzenarten entwickelten sich besser als Vergleichspflanzen in normaler Blumenerde. Die Blattmasse nahm zu, ebenso Blüten- und Samenbildung. Die Effekte zeigten sich bei Nutzpflanzen genauso wie bei Zierpflanzen.

    Der Grund liegt im Material selbst. Hundehaare bestehen überwiegend aus Keratin. Dieses wird im Boden langsam zersetzt und kann dabei Stickstoff freisetzen. Gleichzeitig lockern die Haare das Substrat und verbessern die Durchlüftung der Erde.

    Der Inhalt ist leider nicht mehr verfügbar.

    Warum Hundehaare für Vögel gefährlich werden können

    Was im Topf funktioniert, ist im Garten problematisch. Denn frei ausgelegte Hundehaare werden häufig von Vögeln als Nistmaterial eingesammelt. Darauf weisen unter anderem Berichte von ÖKO-TEST und der Tagesschau hin.

    Gefährlich wird es, wenn die Hunde mit Floh- oder Zeckenmitteln behandelt wurden. Rückstände dieser Insektizide oder Nervengifte können im Fell haften bleiben. Gelangen die Haare ungefiltert ins Nest, kommen die Stoffe direkt mit Eiern und Küken in Kontakt.

    In solchen Nestern wurden vermehrt Entwicklungsstörungen, geringere Überlebensraten und tote Nestlinge beobachtet. Das Risiko geht dabei nicht vom Haar selbst aus, sondern von möglichen chemischen Rückständen.

    Klare Empfehlungen für den Garten

    Naturschützer raten deshalb dringend davon ab, Hundehaare offen im Garten zu verteilen oder sie als vermeintliche Nisthilfe anzubieten. Wenn überhaupt, sollten sie nur kontrolliert und gezielt im Substrat eingesetzt werden.

    Als Alternativen für Vögel gelten Holzfasern, Kokosfasern oder Samenstände von Gräsern wie Pampasgras. Diese Materialien sind unbedenklich und werden ebenfalls gern zum Nestbau genutzt.

  • FC Bayern gegen Saint-Gilloise: Gemeckert, verballert, gejubelt

    FC Bayern gegen Saint-Gilloise: Gemeckert, verballert, gejubelt

    David Hubert, der Trainer von Union Saint-Gilloise, lief nach 45 Minuten in Richtung Kabine. Und er machte große Schritte, als sei er innerhalb von 24 Stunden um 24 Meter gewachsen.

  • Champions League FC Bayern erreicht vorzeitig das Achtelfinale Mit zwei Kane-Toren in

    Champions League FC Bayern erreicht vorzeitig das Achtelfinale Mit zwei Kane-Toren in

    Champions League

    FC Bayern erreicht vorzeitig das Achtelfinale

    Mit zwei Kane-Toren in die nächste Runde: Der FC Bayern schwebt weiter auf Wolke sieben. Wer darf einen Spieltag vor Schluss der Ligaphase noch auf die direkte Achtelfinal-Teilnahme hoffen? Hier ist der Überblick.

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    Ungewohntes Bild: Teile der Bayern-Fans müssen draußen bleiben

    Foto: Tom Weller / dpa

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    In der Fußball-Bundesliga ist der FC Bayern ohne Konkurrenz, im DFB-Pokal steht er im Viertelfinale und nun kann er sich auch auf das Achtelfinale in der Champions League freuen. Am siebten Spieltag der Ligaphase besiegten die Münchner den belgischen Vertreter Union Saint-Gilloise 2:0 (0:0). Damit ist der Bundesligist bereits vor dem finalen Spieltag am kommenden Mittwoch und dem Auswärtsspiel gegen PSV Eindhoven für die K.-o.-Phase der Königsklasse qualifiziert.

    Harry Kane erzielte in der 52. Minute per Kopf den Führungstreffer für die Münchner nach einem Eckball. Nur Minuten später erhöhte der Engländer per Elfmeter (55.). Damit verteidigten die Münchner (18 Punkte) ihren zweiten Tabellenplatz und liegen weiterhin drei Punkte hinter dem Spitzenreiter FC Arsenal.

    Der Blick geht also bereits in Richtung Achtelfinale, ein Sieg lohnt sich aber auch am achten Spieltag: Seit dieser Saison belohnt die Uefa die beiden Erstplatzierten der Ligaphase mit einem besonderen Recht: Platz eins und zwei dürfen bis zu einem möglichen Halbfinale in jeder K.-o.-Runde das Rückspiel stets vor eigener Kulisse austragen. Dies gilt als Vorteil. Damit will die Uefa die Platzierungen der Ligaphase aufwerten. Die Mannschaften, die nach acht Spieltagen auf den Plätzen drei und vier stehen, erhalten dieses Recht bis einschließlich des Viertelfinals.

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    Harry Kane: Auf ihn war mal wieder Verlass

    Foto: Angelika Warmuth / REUTERS

    Der Sieg der Münchner gegen die lange Zeit mutig aufspielenden Belgier war zwar mühsam, aufgrund von Kanes Toren in der zweiten Hälfte aber leistungsgerecht. Er erfolgte außerdem vor ungewohnter Kulisse: Aufgrund einer Strafe der Uefa wegen Pyrotechnik fand die Partie ohne Bayern-Fans im Unterrang der Südkurve statt. Dadurch blieben mehr als 9000 Stehplätze unbesetzt.Ursprünglich hatte die Uefa lediglich eine Strafe gegen vier Blöcke mit insgesamt 4800 Plätzen ausgesprochen. Aus organisatorischen Gründen sperrten die Münchner allerdings den gesamten Unterrang.

    Die anwesenden Fans wurden dann noch Zeugen eines Platzverweises für Bayern-Verteidiger Min-jae Kim (63. Minute) und einer Besonderheit: In der 81. Minute schoss der sonst so sichere Elfmeterschütze Kane einen Strafstoß an den Querbalken. Am Sieg der Münchner änderte das jedoch nichts mehr.

    Auch der FC Liverpool darf allmählich mit dem Achtelfinale planen. Das Team von Arne Slot siegte bei Olympique Marseille 3:0 durch einen direkt verwandelten Freistoß von Dominik Szoboszlai kurz vor der Halbzeitpause, ein Eigentor von OM-Torhüter Gerónimo Rulli (72.) und einem Treffer von Cody Gakpo in der Nachspielzeit. Die Reds stehen damit auf Platz vier mit 15 Punkten. Der Vorsprung auf Platz neun, der nur für den Einzug in die Playoffs genügen würde, beträgt derzeit zwei Punkte.

    Neben Arsenal, Bayern München und Liverpool zählen aktuell auch Real Madrid, Tottenham, der Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain, Newcastle und FC Chelsea zu den Top 8. Borussia Dortmund (Platz 16) und Bayer 04 Leverkusen (Platz 20) hätten sich nach dem derzeitigen Stand einen Platz für die Playoffs gesichert. Eintracht Frankfurt ist hingegen bereits vorzeitig ausgeschieden.Die weiteren Ergebnisse am MittwochSlavia Prag – FC Barcelona 2:4FC Chelsea – Pafos FC 1:0Atalanta Bergamo – Athletic Bilbao 2:3Juventus – Benfica 2:0Newcastle United – PSV Eindhoven 3:0Galatasaray – Atlético Madrid 1:1Qarabağ FK – Eintracht Frankfurt 3:2

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  • Trump hatte sie gefeuert Supreme Court sieht Entlassung von Fed-Direktorin Cook offenbar

    Trump hatte sie gefeuert Supreme Court sieht Entlassung von Fed-Direktorin Cook offenbar

    Trump hatte sie gefeuert

    Supreme Court sieht Entlassung von Fed-Direktorin Cook offenbar skeptisch

    Es geht letztlich um die Unabhängigkeit der amerikanischen Zentralbank: Der Supreme Court wird die Entlassung von Fed-Vorständin Lisa Cook möglicherweise für unzulässig erklären, wie die Anhörung zum Fall zeigt.

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    Lisa Cook vor dem Supreme Court in Washington

    Foto: Nathan Howard / REUTERS

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    Die von US-Präsident Donald Trump verfügte Entlassung der ersten Afroamerikanerin im Gouverneursrat der Zentralbank Federal Reserve Lisa Cook könnte scheitern. Bei einer Anhörung vor dem Supreme Court in Washington äußerten mehrere Richter, darunter auch Vertreter des konservativen Lagers, erhebliche Zweifel an dem Vorgehen. Dies berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur AFP.

    Im Zentrum steht die Sorge um die Unabhängigkeit der Federal Reserve. So warnte etwa Richter Brett Kavanaugh davor, die Fed »zu schwächen oder gar zu zerschlagen«, wenn Präsidenten ohne triftige Gründe Mitglieder des Vorstands entlassen könnten.Vorwurf der FalschangabenDie US-Regierung verteidigte Trumps Schritt. Die Entlassung von Cook sei aufgrund von angeblichen Falschangaben bei früheren Immobilienkrediten gerechtfertigt, argumentierte Regierungsanwalt John Sauer.

    Cook weist die Vorwürfe zurück und hat vor Bundesgerichten erreicht, vorerst im Amt zu bleiben. Mit seinem Eilantrag beim Supreme Court zielt Trump auf ihre sofortige Absetzung.

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    Eine Kolumne von Henrik Müller

    Trumps Kampf gegen die US-Zentralbank: Was Sie über den Fall Lisa Cook wissen müssen

    Von Elisa Schwarze

    Machtkampf um die ZinssenkungBeobachter sehen in diesem Fall einen Machtkampf um die künftige Geldpolitik der USA. Trump drängt seit Längerem auf deutliche Zinssenkungen und übt Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus, der an der Anhörung teilnahm. Powell warnte vor politischer Einflussnahme auf die Notenbank.

    US-Medien gehen überwiegend davon aus, dass der Supreme Court Trumps Antrag ablehnen wird. In diesem Fall bliebe Cook zunächst im Amt, während das Verfahren weiterläuft. Grundsätzlich steht die Frage im Raum, wie weit die Macht eines Präsidenten über die formal unabhängige Zentralbank reicht.

    Mehr über den Fall von Lisa Cook lesen Sie hier.

    dtt/mkh/AFP/dpa

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    Welche Spieler erwischt es dieses Mal? Am Donnerstag starten die deutschen Handballer

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    Welche Spieler erwischt es dieses Mal? Am Donnerstag starten die deutschen Handballer bei der Europameisterschaft in die Hauptrunde. Vor dem Spiel gegen Portugal (15.30 Uhr/ARD und Dyn live) stellt sich die Frage, welche beiden DHB-Profis aus dem Spieltagskader gestrichen werden. Bundestrainer Alfred Gíslason (66) stehen in Dänemark 18 Spieler zur Verfügung, in jeder Partie dürfen aber nur 16 eingesetzt werden.

    Bislang blieben Nils Lichtlein (23) und Rune Dahmke (32) zweimal außen vor, Matthes Langhoff (23) und Franz Semper (28) jeweils einmal. Klar ist: Lichtlein wird gegen Portugal im Kader stehen. Der Berliner verpasste die ersten beiden Spiele gegen Österreich (30:27) und Serbien (27:30) mit einem Bluterguss, gab aber gegen Spanien (34:32) sein Turnierdebüt. Der Linkshänder ist nicht ganz bei 100 Prozent, wird aber auch gegen die Portugiesen einsatzbereit sein.

    Füchse-Kollege Langhoff stand gegen die Spanier sogar in der Startsieben. Er überzeugte in der Defensive, agierte dafür unglücklich in seinen wenigen Offensiv-Aktionen. Als Abwehrspezialist dürfte auch sein Platz sicher sein.

    [–>Semper und Dahmke (wieder fit) sind dagegen erneut heiße Streich-Kandidaten. Semper spielte in den ersten beiden Partien eine größere Rolle, da durch Lichtleins Ausfall eine weitere Linkshänder-Option hinter Renars Uscins (23) im rechten Rückraum fehlte. Dahmkes Linksaußen-Konkurrent Lukas Mertens (29) verwandelte gegen Spanien jeden seiner vier Würfe. Der Magdeburger war nach dem Spiel platt, dürfte nach zwei freien Tagen die Reserven aber wieder aufgeladen haben.

    Handball-EM: Einsatz von Zerbe noch offen

    Offen ist dagegen noch der Zustand von Lukas Zerbe (30). Gegen Spanien machte beim Kieler nach 40 Minuten der Oberschenkel zu, Mathis Häseler (23) musste auf Rechtsaußen übernehmen. Am Tag nach der Partie gab DHB-Manager Benjamin Chatton (44) zwar Entwarnung, ob Zerbe aufläuft, ist aber noch nicht klar.