Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum

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    <!–> –> In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Dieses Jahr dreht sich alles um US-Präsident Donald Trump (79) und seine Grönland-Ambitionen. Und plötzlich spricht UN-Versammlungspräsidentin Annalena Baerbock über einen möglichen WM-Boykott! Baerbock bei RTL/ntv: „Wenn man nicht eine Grundform von Regeln hat, an die…



  • In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum

    In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum

    <!–> –> In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Dieses Jahr dreht sich alles um US-Präsident Donald Trump (79) und seine Grönland-Ambitionen. Und plötzlich spricht UN-Versammlungspräsidentin Annalena Baerbock über einen möglichen WM-Boykott! Baerbock bei RTL/ntv: „Wenn man nicht eine Grundform von Regeln hat, an die…

In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum

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In dieser Woche trifft sich die globale politische und wirtschaftliche Elite zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Dieses Jahr dreht sich alles um US-Präsident Donald Trump (79) und seine Grönland-Ambitionen. Und plötzlich spricht UN-Versammlungspräsidentin Annalena Baerbock über einen möglichen WM-Boykott!

Baerbock bei RTL/ntv: „Wenn man nicht eine Grundform von Regeln hat, an die sich alle halten, dann funktioniert einfach eine Fußball-Weltmeisterschaft nicht!“

Und weiter: „Dieses Verständnis gilt auch in der Wirtschaftspolitik. Wenn man sagt, ein Deal ist ein Deal und morgen ist alles hinfällig, dann kann man auch keine Geschäfte auf dieser Welt machen.“

WM-Boykott erreicht die Politik

Baerbock ist nicht die erste Politikerin, die derartig klar einen möglichen Boykott der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko (11. Juni bis 19. Juli) anspricht. In den letzten Tagen hatten sich bereits CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt (62) oder auch der britische konservative Parlamentarier Simon Hoare (56) ähnlich geäußert.

[–>Zuvor hatte sich Annalena Baerbock bereits öffentlich gegen die Trump-Idee eines „Friedensrates“ gestellt. Baerbock: „Es gibt ja bereits eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren.“

Und weiter: „Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben.“

Friedensrat spaltet die Staatengemeinschaft

Nach der Entmachtung des venezolanischen Diktators Nicholas Maduro und Trumps seiner Beanspruchung Grönlands hatte Donald Trump den Plan eines sogenannten Friedensrates an 60 Nationen verschickt – darunter auch Russland und China.

Neben den Absagen von Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden hatten Länder wie Israel, Ungarn, Argentinien oder auch Kanada Interesse an einer Mitgliedschaft angekündigt.

US-Präsident Donald Trump (79, l.) und Fifa-Boss Gianni Infantino (55) verstehen sich prächtig

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„Wenn jetzt einige Staaten versuchen, das Recht des Stärkeren durchzusetzen, muss diese regionsübergreifende Allianz – bei allen Unterschieden, die man sonst hat – schon rein aus Selbstschutz klipp und klar dagegenhalten und die internationale regelbasierte Ordnung verteidigen.“

Kritik am US-Präsidenten vonseiten der Fifa vor der WM wird man wohl eher nicht hören. Zuletzt fiel Fifa-Boss Gianni Infantino in fast schon freundschaftlicher Nähe zu Trump auf, hatte ihm im Dezember sogar den für ihn ins Leben gerufenen Fifa-Friedenspreis verliehen.