Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Geplanter »Friedensrat« Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner

    Geplanter »Friedensrat« Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner

    Geplanter »Friedensrat«

    Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner Uno-Alternative

    Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.

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    Donald Trump bei einem Besuch in Saudi-Arabien im vergangenen Mai

    Foto: Alex Brandon / AP

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    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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    Kurz vor der geplanten Gründungszeremonie für den von US-Präsident Donald Trump geplanten »Friedensrat« zeigt sich ein gemischtes Bild ‌in der Welt. Nachdem Frankreich seine Ablehnung bekannt gegeben hatte, folgten am Mittwoch Schweden und laut einem Bericht auch Italien. Die Bundesregierung wird nach SPIEGEL-Informationen ebenfalls nicht unterzeichnen. 

    Einige Regierungen betonten lediglich, dass man mit den USA im Gespräch sei, wie man bei der Hilfe für den Gazastreifen zusammenarbeiten könne. Vor allem die Idee, den ursprünglich für den Nahostkonflikt gedachten Rat auf die ganze Welt auszudehnen, stößt auf Vorbehalte.Einladungen auch an Russland und ChinaAllerdings signalisierten auch einige der rund 60 eingeladenen Länder Zustimmung. Am Abend hieß es in einer vom saudi-arabischen Außenministerium verbreiteten Erklärung, dass die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan und Katar die Einladung angenommen hätten, dem Friedensrat beizutreten. Auch Kosovo, die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel beabsichtigen, sich zu beteiligen.

    Trump hatte den Plan eines Friedensrats am Wochenende an mehrere Dutzend Regierungen verschickt – darunter auch an Russland und China.Trump verlangt lebenslange Führungsrolle – und eine Milliarde DollarFür Donnerstag ist am Rande des Weltwirtschaftsforums in ⁠Davos eine Unterzeichnungszeremonie geplant. EU-Diplomaten ‍hatten betont, dass der Plan die Gefahr berge, eine Alternativ-Organisation zur Uno zu gründen – allerdings unter der Führung von Trump, der zudem eine lebenslange Führungsrolle beansprucht.

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    Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu bei einem Treffen in Florida

    Foto: Amos Ben Gershom / Israel Gpo / ZUMA Press Wire / IMAGO

    Unklar bleibt zudem, wofür die eine Milliarde Dollar verwendet werden soll, die Staaten zahlen sollen, wenn sie länger als drei Jahre dem Friedensrat ​angehören wollen.Die spanische Regierung verwies auf laufende Abstimmungen innerhalb der EU-Staaten, die sich am Donnerstag auch zu ‌einem Sondergipfel in Brüssel treffen. Bereits ⁠am Wochenende hatte die Bundesregierung nach SPIEGEL-Informationen intern deutliche Zweifel geäußert. Offiziell sagte ein Regierungssprecher in Berlin nur, dass Kanzler Friedrich Merz am Donnerstag schon auf dem Weg ⁠zum informellen EU-Gipfel in Brüssel sei.Italien wird sich nach einem Bericht des »Corriere della Sera« ebenfalls nicht an der »Board of Peace«-Initiative beteiligen. Als Grund nenne die Regierung die Besorgnis, dass der Beitritt zu einer Gruppe unter Führung eines einzelnen Staatsoberhaupts gegen die Verfassung verstoße. Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson lehnt die Pläne in der aktuellen Form ebenfalls ab.

    Kosovo und Belarus sind dabeiZustimmung kam hingegen aus dem Kosovo. »Ich fühle mich zutiefst geehrt durch die persönliche Einladung des Präsidenten«, schrieb Kosovos Präsidentin Vjosa Osmani bei X.

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    Trump zwischen Katars Emir und Außenminister an Bord der »Air Force One«

    Foto: Qatari Emiri Diwan / UPI Photo / IMAGO

    Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu nahm Trumps Einladung an. Dies ‍teilte Netanyahus Büro auf X mit. Als einer der Ersten hatte der ungarische Ministerpräsident und Trump-Vertraute Viktor Orbán seine Teilnahme zugesagt. ⁠Er gilt als ​isoliert innerhalb der EU.

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    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte dagegen, er könne es sich nur schwer vorstellen, gemeinsam mit Russland in einem Gremium zu sein. Der diktatorische Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko, kündigte dagegen seine Teilnahme an Trumps Rat an.

    jpe/Reuters

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  • Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück US-Präsident Donald Trump will

    Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück US-Präsident Donald Trump will

    Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück

    US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

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    US-Präsident Donald Trump in Davos

    Foto: Laurent Gillieron / EPA

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    Donald Trump zieht die angedrohten Strafzölle gegen mehrere europäische Länder zurück. Das kündigte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social an. Er habe, wie es dort hieß, bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte einen »Rahmen« für eine Vereinbarung zu Grönland erzielt. Der Deal umfasse nicht nur die Insel, sondern »tatsächlich die ganze Arktis-Region«.

    Die ausgehandelte Lösung werde, “sofern sie zustande kommt, eine großartige sein, sowohl für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für alle Nato-Mitgliedsstaaten”, schrieb Trump weiter. Er habe sich deshalb dazu entschlossen, die angekündigten Zölle, die am 1. Februar in Kraft treten sollten, nicht zu verhängen. Trump hatte acht europäischen Ländern mit Strafabgaben gedroht, darunter Deutschland.

    In Kürze mehr auf SPIEGEL.de.

    mkh/AFP/dpa

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  • Unmittelbar nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt in Baku, gibt es beim

    Unmittelbar nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt in Baku, gibt es beim

    Unmittelbar nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt in Baku, gibt es beim Bundesliga-Klub neue Trainer-Entwicklungen. Schon jetzt ist klar, wer am Samstag (15.30 Uhr) in der Bundesliga gegen die TSG Hoffenheim auf der Bank sitzt. Alle Details lesen Sie mit BILDplus.

  • Jetzt herrscht Gewissheit. Die Schach-Welt musste im vergangenen Oktober den frühen Tod

    Jetzt herrscht Gewissheit. Die Schach-Welt musste im vergangenen Oktober den frühen Tod

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    Jetzt herrscht Gewissheit. Die Schach-Welt musste im vergangenen Oktober den frühen Tod von Großmeister Daniel Naroditsky, genannt Danya, verkraften. Er starb mit nur 29 Jahren völlig unerwartet.

    Nun ist die Ursache bekannt: Ein Drogencocktail kostete den US-Amerikaner das Leben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

    Ursache für Tod von Daniel Naroditsky bekannt

    Der toxikologische Bericht zu seinem Tod belegt den Konsum von verschiedenen Substanzen, schreiben das Magazin „People“ und das Portal „TMZ“. Die zuständige Gerichtsmedizin bestätigte demnach, dass in Naroditskys Blut unter anderem Methamphetamin und Amphetamin gefunden wurde. Ebenso Rückstände von Opioid-ähnlichen Mitteln. „People“ zitiert die Gerichtsmedizin. Naroditsky sei an einer „versehentlichen Vergiftung durch die Einnahme eines Drogencocktails“ gestorben.

    Naroditsky erlangte mit nur 18 Jahren den Status des Großmeisters. Anschließend machte er sich auch im Internet einen Namen, seine Video-Tutorials waren unter Hobbyspielern sehr beliebt. Bei YouTube folgten dem US-Amerikaner fast 500.000 Menschen.

    Naroditsky zählte zur Weltspitze

    Naroditsky gehörte weltweit zu den besten Blitzschachspielern, verpasste etwa bei der Blitz-WM 2024 als Neunter nur knapp die Finalrunde der besten acht Spieler.

    Zu seinem überraschenden Tod ließ die Familie damals über seinen Klub Charlotte Chess Center mitteilen: „Mit großer Traurigkeit müssen wir euch den unerwarteten Tod von Daniel Naroditsky mitteilen. Daniel war ein talentierter Schachspieler, Pädagoge und geschätztes Mitglied der Schachgemeinschaft. Er war auch ein liebevoller Sohn, Bruder und treuer Freund.“

    Dass Naroditsky an einer Überdosis gestorben sein könnte, teilten die Ermittler bereits kurz nach seinem Tod mit. „People“ zitierte aus dem Polizeibericht: „Bei Eintreffen der Beamten wurde eine bewusstlose Person vorgefunden, die später von einem Rettungssanitäter für tot erklärt wurde.“

  • Die Bayern müssen heute in der Champions League gegen St. Gilloise ran.

    Die Bayern müssen heute in der Champions League gegen St. Gilloise ran.

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    Die Bayern müssen heute in der Champions League gegen St. Gilloise ran. Für die Partie fehlt aber eine wichtige Unterstützung. Der Rekordmeister kann nicht wie gewohnt auf die volle Südkurve spielen.

    Die Uefa hatte die Blöcke 111 bis 114 (4800 Plätze) nach dem massiven Abbrennen von Pyrotechnik beim 3:1 gegen Sporting im Dezember gesperrt. Der Klub ging aber noch weiter und schloss den gesamten Unterrang (Blöcke 109 bis 117, 9336 Tickets).

    [–>Bayern-Fans mit Maßnahme nicht einverstanden

    Grund: Die Pyro-Täter sollen bestraft werden, aber der Klub kann die Steh­karten nicht blockweise sperren – so werden auch Unbeteiligte bestraft.

    Daher gibt es auch in der Südkurve ein Plakat mit der Aufschrift „Gegen Kollektivstrafen – für eine lebendige Fankultur“. Rund 1000 Ultras haben sich im Oberrang der Südkurve mit Tickets eingedeckt.

  • Jetzt hat er nicht nur auf dem Platz das Sagen, sondern auch

    Jetzt hat er nicht nur auf dem Platz das Sagen, sondern auch

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    Jetzt hat er nicht nur auf dem Platz das Sagen, sondern auch auf dem Ostsee-Ort Poel. Der Schiedsrichter Florian Lechner (34) ist nämlich zum neuen Bürgermeister der 36 Quadratkilometer großen Insel gewählt worden. Er setzte sich gegen Doreen Heydenbluth-Peters und Aenne Möller durch.

    Lechner kennen viele Fans vom Fußball. In seiner Karriere pfiff der Schiedsrichter bereits 50 Zweitliga-Partien, dazu unter anderem 61 Spiele in der 3. Liga sowie sechs im DFB-Pokal. In dieser Saison war er bisher bei neun Begegnungen im Einsatz. In der Bundesliga wurde er als Video-Schiri eingesetzt.

    Die Bürgermeisterwahl fand am vergangenen Wochenende statt. Bereits auf dem Wahlplakat zeigt sich Lechner, der auch auf Poel lebt, in Hemd und Anzug statt in Schiri-Kleidung, dazu ein breites Lächeln im Gesicht. Von den 2242 Wahlberechtigten gingen 1564 zur Wahl (1553 gültige und elf ungültige Stimmen), 822 davon bekam Bewerber Lechner.

    Zum Vergleich: Konkurrentin Heydenbluth-Peters bekam 471 Stimmen, Möller 260. Bedeutet auch, dass der erfahrene Schiedsrichter 52,93 Prozent der Stimmen erhielt.

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    Lechner nach dem Sieg: „Jeder Sieg ist eine tolle Sache, aber noch schwerer, wenn es gleich im ersten Durchgang funktioniert. Damit rechnet man natürlich nicht.“

    Seine Erfahrung auf dem Platz hilft ihm übrigens in der Politik. Der Schiedsrichter: „Es geht natürlich in beiden Fällen darum, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und für das, was man sagt, auch geradezustehen am Ende des Tages.“

    Lechner im vergangenen September, als er bei Waldhof Mannheims 6:1 gegen Rot-Weiss Essen Klaus Gjasula Rot zeigt

    Lechner im vergangenen September, als er bei Waldhof Mannheims 6:1 gegen Rot-Weiss Essen Klaus Gjasula Rot zeigt

    Bisher arbeitete Lechner übrigens in der Staatskanzlei in Schwerin, ab Mitte Mai soll er offiziell die Amtsgeschäfte auf Poel führen. Seine bisher letzte Partie in dieser Saison war das Zweitliga-Duell zwischen Kaiserslautern und Magdeburg am 17. Spieltag im Dezember. Jetzt leitet das SPD-Mitglied auch Poel.